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Indizes

Dax: Rally für Einfältige?

Die Charts sagen: die Rally der Einfältigen wird wohl noch weiter gehen – umso heftiger wird aber dann das Erwachen, wenn der Traum ausgeträumt ist!

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Hurra, jetzt wird alles gut, nicht wahr? Ganz sicher wird alles gut, jetzt sind natürlich alle Probleme zwischen den USA und China gelöst und der Dax und die US-Indizes werden zeitnah wieder von Allzeithoch zu Allzeithoch eilen! Das zumindest könnte man meinen, wenn man auf die US-Futures, aber auch auf den X-Dax blickt:

 


(Chart durch anklicken vergrößern)

Blickt man auf die offiziellen Erklärungen der Amerikaner und der Chinesen, gewinnt man den Eindruck, dass beide Parteien auf völlig verschiedenen Veranstaltungen waren: jede Seite bringt das, was ihr wichtig ist, und läßt andere Bereiche völlig weg. So vor allem die Chinesen die 90-Tage-Frist für die Verhandlungen, bis dann doch die Zölle von 25% eintreten, dazu keine Rede bei den Chinesen von den zentralen Punkten, die für die Amerikaner so wichtig sind: Diebstahl geistigen Eigentums, erzwungener Technologietransfer und Öffnung der Märkte.

Die Amerikaner wiederum erinnern sich nicht an ihre vermeintliche Zusagen in Sachen Ein-China-Politik (Taiwan) und fortgesetzte Bemühungen um die Abschaffung der Zölle, von einer wechselseitigen Verbesserung des Marktzugangs haben die Amerikaner bei den Verhandlungen – im Gegensatz zu den Chinesen – ebenfalls nichts gehört. Mit einem Wort: die offiziellen Verlautbarungen zeigen, dass sich beide Seiten die Welt so malen, wie sie ihnen gefällt.

Konkrete Lösungsvorschläge? Völlige Fehlanzeige. Und das setzt sich weiter fort: Trump meinte später per Twitter, die Chinesen würden die Zölle auf amerikanische Autos um 40% senken, die Chinesen in Gestalt des Sprechers des Aussenministeriums Geng Shuang weigern sich auf Nachfrage, das auch nur zu kommentieren. Man lebt schlicht in zwei verschiedenden Welten – und die Aktienmärkte meinen, dass das bald eine einzige heile Welt sein wird. Es drängt sich nun doch stark der Eindruck auf, dass wir es hier mit einer Rally für Einfältige zu tun haben..

Aber die Märkte feiern jetzt eine Pause im Handelskrieg, kicking the can down the road, lautet das Motto. Das kann und wird nicht lange gut gehen – ist eben nur die Frage, wann es nicht mehr gut geht!

Die Charts sagen: das kann noch etwas dauern – zumal die Aktienmärkte bekanntlich die Märkte mit der längsten (Erkenntnis-)Leitung sind. So haben die US-Indizes vor allem in Gestalt des S&P 500 noch Platz bis zunächst 2815, dem nächsten wichtigen Widerstand. Sollte auch dieser Widerstand überwunden werden, ist sogar ein Anlaufen der Zone 2875/2880 wahrscheinlich – also genau bis zu jenem Niveau, ab dem der Abverkauf Anfang Oktober begann – und das gleichzeitig auch das Allzeithoch aus dem Januar war, bevor es dann im Februar crashte:


(Chart durch anklicken vergrößern)

Dementsprechend hat auch der Dax noch Luft, wenn die Amerikaner ihr charttechnisches Potential ausschöpfen. Als Faustregel aber kann gelten: je weiter die Rally der Einfältigen geht, umso heftiger wird dann das Erwachen werden, wenn der Traum ausgeträumt ist!

 

Foto: Deutsche Börse AG

35 Kommentare

35 Comments

  1. Avatar

    Altbär

    3. Dezember 2018 09:21 at 09:21

    Wenn die Shorteindeckungen (Bärentöter) vorbei sind wird sich zeigen wie nachhaltig diese Rally ist.Wieso sollte denn ein Hinausschieben der offensichtlichen Probleme so positiv sein.
    Ein Vergleich: Ein Schwerkranker, der ohne dringende Operation nicht überlebensfähig ist, hat einen Termin für eine Opetation.Der Termin wird um drei Monate verschoben u. die Gefahr ist gross, dass es noch schlimmer kommt.Würde das jemand positiv sehen ?
    Immerhin sind diese Bullen mit uns sehr nachsichtig, Alle die den letzten Shorteinstieg verpasst haben, bekommen auf hohem Niveau noch eine zweite Chance.

  2. Avatar

    Beobachter

    3. Dezember 2018 10:20 at 10:20

    Man hat wieder einmal ZEIT GEKAUFT, die in den letzte Jahren gekaufte Zeit für die Gesundung gewisser Staaten hat doch die Probleme nur vergrössert.NICHTS GELERNT !

  3. Avatar

    Chris

    3. Dezember 2018 10:57 at 10:57

    In wieweit haben die ETFs bereits einen Anteil an der Überzeichnung?

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    Kritisch

    3. Dezember 2018 11:06 at 11:06

    Prognose! Ich gehe stark davon aus, dass Mr. President durch den zumindest temporären „Waffenstillstand“ mit China nun endlich gegen die europäische und hier vor allem deutsche Automobilndustrie vorgehen wird. Nach meiner Meinung kommt da noch diese Woche die Ankündigung einer Strafzollverhängung. Wie sagte der Kaiser Franz, „schau ma amoi“!

    • Avatar

      Kaiser

      3. Dezember 2018 18:07 at 18:07

      Dann wäre diese Woche der morgige Dienstag der beste Tag für eine Strafzollverhängung, die amerikanischen Börsen haben ja Mittwoch geschlossen.

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    Hesterberg

    3. Dezember 2018 11:08 at 11:08

    Wie schön, dass es die Einfältigen an der Börse gibt. Mit ihnen lässt sich wunderbar Geld verdienen.

  6. Avatar

    Segler

    3. Dezember 2018 12:22 at 12:22

    @Hesterberg – Ihrem Post entnehme ich ein gaaaanz breites Grinsen von Ohr zu Ohr :-)
    Ein Gruss aus der Schweiz von den verkauften Öl-Puts, verkauften Gas-Calls, Long Calls im ES und einigen Positionen Edelmetall.
    Einfältig ? – Ich hoffe, dass Herr Fugmann und alle Gäste an jenem Samstag gut zugehört haben. Ich hatte ihnen mehr als zehn Möglichlicheiten aufgezeigt, wie man Tiefpunkte im Markt mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit erkennt und wie man sie nutzt.
    In den vergangenen zwei Wochen waren die Chancen für einen Long Einstieg so extrem hoch wie nur nur selten.
    Wer bei solchen Gelegenheiten im Bärengejammer verharrt, der hat wirklich nichts begriffen. Glückwunsch an jeden, der die Signale gehört und gesehen hat.
    Weit fünfstellig übers Wochenende hat man nicht so oft.
    Trifft man Sie irgendwo ? – Ihr breites Grinsen möchte ich einmal live sehen
    ;-)

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      3. Dezember 2018 12:36 at 12:36

      @Segler, das ist nach meiner Auffassung eine Frage des Zeithorizontes und der Wahl der Handelsinstrumente! Dein Einstiegssignal, das du uns aufgrund deiner Parameter bei dem Vortrag in Hamburg gezeigt hattest, war Anfang November, sprich der S&P 500 stand über der 2700er-Marke – dann ging es aber, wie du weißt, noch einmal satt nach unten bis 2625 Punkte. Wer das eher kurzfristig tradet und nicht über Optionen oder andere Instrumente eher langfristig handelt, wäre als Trader mit herben Verlusten aus der Nummer geschossen worden! Für kurzfristig orientierte Trader ist das also eher schwierig – bis Ende November dürftest du mit diesem Einstiegssignal von Anfang November im besten Fall auf Einstieg gelegen haben – und daher erst mit dem heutigen Anstieg so richtig in den Gewinn gekommen sein!
      Das soll dein Signal und deine Strategie nicht entwerten, aber eben die Dinge etwas in Relation setzen, vor allem bzgl. des Zeithorizonts und der, sorry, etwas triumphierenden Art und Weise deines Kommentars..

      • Avatar

        Roberto

        3. Dezember 2018 13:11 at 13:11

        Hallo Herr Fugmann und alle anderen :-)

        ich melde mich wieder gesund und hoffe das ich ab jetzt wieder etwas mehr Zeit für Börse habe.
        ich ärgere mich sehr das ich am besagten Samstag Treff aus gesundheitlichen Gründen nicht dabei sein durfte :-(
        wie ich lesen kann habe ich wohl einiges verpasst. Ich hoffe es gibt bald eine Wiederholung.
        Herr Fugman, vielen Dank für diese Antwort die Sie gerade an den Segler geschrieben haben, denn genau den selben Text hätte ich geschrieben.
        Anfang November den Tiefpunkt ausufen und zwischendurch einige weitere Tiefpunkte erleben, bis irgendwann mal ein Ereignis eintritt das einem den Arxxx rettet. Und dann feiern lassen. Ja so sind die Börsianer….:-)))
        Ich wünsche allen Beteiligten viele gute Gewinne und bis bald.

        VG
        Roberto

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        Segler

        3. Dezember 2018 16:56 at 16:56

        Sorry Markus –
        Schau in den Spiegel – DU hast mit dem Wort „Einfältig“ jene angesprochen, die in diesem Upmove dabei sind. Also auch mich.
        Diese Wortwahl empfinde ich (und auch andere .. siehe @Hesterberg) als falsch, deplaziert, um nicht zu sagen anmassend.
        Vor diesem Hintergrund darfst Du eine Retourkutsche erwarten.
        Im übrigen – Lesen solltest Du mein Post schon etwas genauer:
        Ich habe Euch am damaligen Samstag aufgezeigt, WIE man Tiefpunkte erkennt, und WIE man darauf reagiert.
        Ich habe NICHT geschrieben, und damals auch NICHT gesagt, dass man vor vier Wochen hätte unmittelbar einsteigen sollen.

        Nochmal:
        Ich habe Möglichkeiten aufgezeigt, WIE man Tiefpunkte im Markt erkennt.
        Diese Tiefpunkte zeigten sich in der Deutlichkeit erst in den vergangenen Tagen Ende November.
        Exemplarisch nenne ich
        – Skew Index
        – Terminstrukturkurven der VIX Futures
        – Put/Call-Ratio im Vergleich zum VXX
        – wash out
        – Volumenprofil mit extremem „Spitzeneffekt“ am unteren Rand
        – aussergewöhlich hohe Open Interests auf entsprechenden Strikes
        – Ratio zwischen Consumer Staples und Dicretionary
        – Presidential Cycle Pattern
        usw.

        Also bitte beim Text bleiben und meine Worte nicht verdrehen.
        Wer meine Ausführungen verfolgt hat, der konnte in den vergangenen Tagen alle oben genannten Signale (und mehr) erkennen und sich entsprechend positionieren und damit viel Geld verdienen.
        Wer diese Signale nicht erkennen will und wer sich weigert, hinter die Kulissen des Charts zu blicken, der darf sich nicht wundern, wenn es mit seinem Tradingerfolg hapert.
        Auch Du hattest die Möglichkeit aufgrund von klaren Informationen long einzusteigen. Und hast Du es konkret umgesetzt ?
        Offensichtlicher ging es doch kaum.
        Wieviel Signale willst Du denn noch ??
        Wie lange wollen die ewigen Nörgler und Short-Bias Poster denn noch warten ?
        Vermutlich so lange, bis Eurer Daytrading-Signalgeber sich von seiner HätteKönnteWürde-Konjunktivitis löst und seine ständigen Fragezeichen in Ausrufezeichen wandelt.
        Bis Sankt Nimmerlein oder solange, bis Godot kommt ?

        Herzliche Grüsse nach Hamburg

        • Markus Fugmann

          Markus Fugmann

          3. Dezember 2018 17:09 at 17:09

          @Segler, Rally für Einfältige meint, dass man schon sehr optimistisch sein muß zu glauben, dass man in 90 Tagen wirklich angesichts der immensen Komplexität einen umfassenden Deal hinbekommt – und das vor allem angesichts der Tatsache, dass beide Seiten zuverlässig alles das weglassen in ihren offiziellen Statements, was der jeweils anderen Seite besonders wichtig ist(ich hatte dazu eine Aufstellung gepostet, die das klar zeigt).

          Zu deiner Frage: ja, ich wat zwischenzeitlich auch long im Markt, warum auch nicht?
          Du hattest uns bei dem Treffen am Samstag gezeigt, wie man Tiefpunkte erkennt – und dabei auf den Montag (05.11.) vor diesem Samstag verweisen, an dem der Russell nach deinem System ein Kaufsignal generiert hatte (Advance Decline-Durchschnitte)- nach dem Samstag ist der Russel aber noch einmal fast 100 Punkte gefallen! Ich bestreite ja nicht, dass dann Ende November nach deinem System weitere Kaufsignale kamen – aber wenn du das erste Kaufsignal umgesetzt hattest, lagst du eben lange unter Wasser. Simple.

          Im übrigen ist es mir nicht möglich, dein System genauer zu studieren, weil du trotz meiner Bitte bislang keinerlei Anzeichen hast erkennen lassen, das umszusetzen, was wir eigentlich den Teinehmern des Treffens versprochen hatten: nämlich das PDF deines Vortrags oder anderes Material zur Verfügung zu stellen. Insofern bleibt deine Methodik eben gewissermaßen esoterisch – weil es sonst keiner kennt (ausser eben dem mündlichen Vortrag von dir).

          Du sagst:

          „Wer meine Ausführungen verfolgt hat, der konnte in den vergangenen Tagen alle oben genannten Signale (und mehr) erkennen und sich entsprechend positionieren und damit viel Geld verdienen“.

          Aber auf FMW hast du dich seit langer Zeit erst wieder heute geäußert, als sozusagen deine Markt-Erwartung eingetroffen ist. Warum nicht schon Ende November? So hatte keiner die Möglichkeit, von deinen Signalen zu erfahren..

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            Segler

            3. Dezember 2018 20:40 at 20:40

            @Markus – Du wirfst mir vor, dass ich meine Unterlagen nicht zur Verfügung stelle ???
            Jetzt halt mal die Luft an !
            Halten wir fest:
            1.) Du hast einen Refententen zu Gast gehabt, der zwei Vorträge zu Themen hält, die sonst kaum zu finden sind.
            2.) Das Event hat Dich keinen Cent gekostet
            3.) Ich bin aus der Schweiz angereist
            4.) Ich habe meine Reisekosten selber bezahlt
            5.) Ich habe mein Hotel selber bezahlt
            6.) Ich habe enorme Arbeit und Zeit investiert
            7.) Ich habe KEIN Honorar genommen
            8.) Ich habe sogar meine Getränke und die Gulaschsuppe beim Vortrag selber bezahlt
            8.) Ich habe am Abend Fachgespräche geführt und selbst dort meinen Wein selber bezahlt
            9.) Von Dir gab es keine Resonanz !
            Null !
            – Du hast keinen einzigen Beitrag zu dem Event auf Deine Seite gestellt
            – Du hast nicht eine einzige Mail mit einem Feedback an mich gesendet !
            – Du hattest es nicht einmal nötig „Danke“ zu sagen
            – Du bekamst Publicity und hast nicht einmal den Referenten zum Essen eingeladen oder auch nur angeboten, meinen Wein zu übernehmen
            Ehrlich: Ich habe viele Vorträge gehalten (vorwiegend im Medizinbereich), aber sowas habe ich noch nie erlebt.
            Ist das selbstverständlich, dass Du zwar alles haben willst, aber nicht einen einzigen Cent ausgeben willst- nicht einmal für eine symbolische Geste ??
            Nicht einmal ein Glas Wein ?
            Nicht einmal eine kleine Mail ??
            Wir hatten vereinbart, dass wir Email Adressen austauschen und ich jedem Teilnehmer meine Unterlagen zur Verfügung stelle.
            Du signalisierst mir, dass Dein wahres Interesse an mir oder an dem Event gleich
            Null ist. Absolut Null.
            Wenn es Dich auch nur ein Quentchen interessiert hätte, dann hättest Du 5 Minuten Zeit für eine Mail genommen.
            – kostenlose Publicity bekommen
            – kostenlose Referate bekommen

            Und nun forderst Du auch noch ganz selbstverständlich, dass ich kostenlos meine Unterlagen liefere ?
            Ja, gehts noch ?

            Ich glaube, dass wir besser unser Zusammenspiel beenden.

          • Markus Fugmann

            Markus Fugmann

            3. Dezember 2018 22:04 at 22:04

            @Segler, ich habe ich dir ausführlich Feedback und Dank gegeben – worauf du nicht reagiert hast! Wieviel Lobeshymnen auf dich hätten es denn sein müssen?
            Hast du nicht selbst den Teilnehmern versprochen, den Vortrag zur Verfügung zu stellen?

            Schade – ich wünsche Dir alles Gute!

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    Skeptiker

    3. Dezember 2018 12:36 at 12:36

    Typisch Segler, wenn er falsch liegt sagt er er sei ausgestiegen, wenn es auf die andere Seite geht ( wie lange ? ) spielt er den Börsenkönig. Mich kann er nicht überzeugen.

  8. Avatar

    Skeptiker

    3. Dezember 2018 13:09 at 13:09

    Bravo Herr Fugmann, Sie sind der Einzige die dem Wassersportler trauen zu sagen was Fakt ist.Wenn er falsch liegt, sagt er er sei ausgestiegen, wenn es in seine Richtung geht triumphiert er über andere, während er NULL KRITIK erträgt.
    Nach meiner Meinung schlechter Karakter , ein Blender. Anscheinend sind sehr Viele von ihm überzeugt.
    Es tönt vielleicht hart, aber wenn er daraus etwas lernt, wird er mir später dankbar sein.

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      3. Dezember 2018 13:14 at 13:14

      @Skeptiker, ich schätze @Segler, aber nun eben auch mal Butter bei die Fische: das Einstiegssignal war bei ihm am Montag den 05.November im Russell 2000 – ca. auf dem Niveau von 1550 Punkten. Seglers Vortrag war am Samstag, den 10. November – von dort an aber ging es überwiegend bergab bis 1465 Punkte. Erst mit dem heutigen Gap nach oben dürfte damit die Position erstmals in den Gewinn kommen (Ausnahme die Handelswoche vor dem Vortrag von @Segler, also von 05. bis 09.November). Er hätte da also am Tag vor dem Vortrag aussteigen müssen, seitdem war die Position nämlich im Verlust..
      Ob man dann deshalb in Triumpf-Geheul ausbrechen muß, ist wohl eher eine Stil-Frage..

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      Petkov

      3. Dezember 2018 14:30 at 14:30

      Genau, ein ganz schleKter Karakter ist er. UnverschämtKeit, iK kann es nicht mehr aushalten, wie er ständiK kostenlose und fundierte Tipps gibt, anstatt einfaK uns allen das verdiente Börsengeld auf die Konten zu überweisen. Denn jetzt mussten wir halt eine unendliKe EwiKkeit (1Monat) darauf warte, bis seine Puts endlich im Geld waren.

      • Markus Fugmann

        Markus Fugmann

        3. Dezember 2018 15:23 at 15:23

        @Petkov, das ist doch genau der Punkt: die Zeitperspektive! Wenn ich als Trader mit einer Position nach einem Monat nicht im Plus bin, dann habe ich ein Problem – bzw. keine Position mehr, weil der Schmerz inzwischen zu groß geworden ist! Aber selbst mit Optionen ist das kein Zucker schlecken, weil gerade wenn die (Long-)Position im Verlust ist, der Zeitwertverlust gegen mich spricht, gegebenenfalls eben auch die höhere Vola..

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    Skeptiker

    3. Dezember 2018 15:17 at 15:17

    @ Petkov, charaktervolle Untetstützung für den Superkollegen, ein Orthographiefehler stört sie anscheinend mehr als Triumphgehabe !

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      Petkov

      3. Dezember 2018 16:16 at 16:16

      Weder habe ich es als Triumphgehabe interpretiert noch würde es mich stören, wenn es so gewesen wäre. Der Segler ist ein Profi, der wertvolle Beiträge hier schreibt. Im Fußball mag ich den Jubel von Christiano btw. Kristiano ;-) auch nicht, aber was davor kommt, schaue ich mir super gerne an. Wer sich auf solchen Lapallien fixiert, versucht eigene Zweifel und Hemmungen durch die angeblichen Schwächen Anderer zu rechtfertigen.

      Übrigens: wer seine Investitionsentscheidungen nach dem üblichen Grundtenor im Marktgeflüster trifft, ist in den letzten Jahren nicht weit gekommen. Trotzdem sind diese Beiträge einzigartig und wertvoll. Man muss sie nur durch das Prisma des eigenen Verstands bzw. Sachverstands brechen. So ist es halt mit allen Expertenmeinungen.

      Was ich mich noch frage: warum regt sich jemand aus der angeblich offensten, tolerantesten, integrationsfähigsten und gelassensten Gesellschaft der Welt über einen Wahlschweizer mit gesundem Selbstbewusstsein auf? In Deutschland wollen alle dem Vernehmen nach von sämtlichen Kulturen und Mentalitäten dieses Universums bereichert werden, scheitern aber im Alltag bereits an den einfachsten Herausforderungen.
      Es ist alles doch nur Schein, nur eine unendliche, infame Eitelkeit.

      • Markus Fugmann

        Markus Fugmann

        3. Dezember 2018 16:26 at 16:26

        @Petkov, Zitat Segler:

        „Wer bei solchen Gelegenheiten im Bärengejammer verharrt, der hat wirklich nichts begriffen. Glückwunsch an jeden, der die Signale gehört und gesehen hat.
        Weit fünfstellig übers Wochenende hat man nicht so oft.“

        Für eine Position, die ab heute das erste Mal ins Plus läuft nach einem Monat in den Miesen, ist das schon etwas anmaßend – und dabei werden andere eben herab gesetzt:

        „der hat wirklich nichts begriffen“

        Ergo: die anderen sind doof – kann man das anders verstehen?
        Genau das macht Ronaldo eben nicht (Herabsetzung der anderen), wenn er ein Tor erzielt, auch wenn man dessen Tor-Jubel nicht mag!

        • Avatar

          Segler

          3. Dezember 2018 18:25 at 18:25

          Hey Markus .. verstehst Du es immer noch nicht ?
          Ich habe die damalige Position längst geschlossen, habe zwischendurch im Öl short Trades gemacht, im HE Markt (Schweine), sowie im Gold und im Silber einige Trades mitgenommen.
          Die Trades der vergangenen Tage basierten vorwiegend auf Short Calls im Natural Gas, Short Puts im Öl, einige Silber-Futures und einige wenige Long Call im ES.
          Sorry, wenn ich nicht jeden Trade poste und nicht jeden Entry oder Exit posten KANN. DAs ist völlig unmöglich !
          Das übersteigt erstens meine Zeit, zweitens die Möglichkeiten Deiner Kommentarfunktion.
          Meine Güte – der Trade vom 5. November war doch am 7. schon beendet !!
          Junge, das ist Schnee von Vorgestern.

          Klarstellung:
          1.) Ich mache über tausend Trades pro Jahr
          2.) Ich führe ein Tradingjournal in welchem detalliert jede einzelne Position mit allen Informationen festgehalten sind (TradingDiaryPro)
          3.) Ich kann bis ins letzte Detail jedem Interessierten jeden einzelnem Trade aller vergangenen Jahre zeigen und erläutern
          4.) Meine Equity Curve ist seit Jahren positiv
          5.) In diesem Jahr habe ich mit dem heutigen Tag zum zweiten Mal meinen Kontostand verdoppelt (nachweisbar !) – Das erste Mal in diesem Jahr war übrigens der Einbruch am 5. Februar.
          6.) Ich handle NICHT nach Charts, sondern nach weit informativeren Dingen
          Diese Vorgehensweise habe ich in meinem Vortrag dargelegt.
          7.) Ich konnte im Vortrag detailliert zeigen, dass ein reiner Preischart zu wenig , bzw. falsche Informationen liefert.
          8.) Ich habe mindestens fünfzehn „Signalgeber“ besprochen, die weit mehr und deutlichere Auskunft über anstehende Moves geben.
          8.) Ich habe gezeigt, dass ein Handeln einzig nach dem Preis-Chart viel zu späte Signale liefert oder sogar Fehlsignale produziert
          9.) Ich habe explizit meine Meinung begründet, WESHALB ein Preischart nicht ausreicht
          10.) Ich habe anhand von konkreten Daten und Trades (z.B. in Vola-Produkten) die Verdienstmöglichkeiten aufgezeigt, sowie mehrere Systeme für ganz konkrete Entries und Exits vorgestellt.
          11.) Bei mir gab es kein einziges Fragezeichen – Kein einziges „Hätte“, kein „Könnte“, kein Vielleicht. Sondern klare Fakten !
          12.) Ich muss niemandem etwas „beweisen“. Ich habe Hilfe zur Selbsthilfe geboten und den Versuch gewagt, den Blick aus der zweidimensionalen Chartwelt hinaus ins Trading-Universum zu helfen.
          13.) Ich habe beweisen können – und kann es auch jetzt anhand meiner realen trades, welches Potential in guter Information und Ausbildung liegt.
          14. Wer das nicht will – wer sich den weit besseren Informationen absichtlich verschliesst, der darf sich nicht wundern, wenn er mit seinem Trading nicht zufrieden ist.
          15. Ich habe gezeigt, dass die wirklich entscheidenden Information allesamt für jeden und jeder Zeit und noch dazu praktisch kostenlos zur Verfügung steht.
          16.) Wer in diesem Wissen sich dennoch nicht danach richtet und seinen Blickwinkel absichtlich tunnelartig auf einen Chart oder gar auf die Meinungen eines einzigen Moderators ausrichtet – ja, der hat wirklich nicht begriffen, wie Börse, wie Trading funktioniert.
          Deswegen ist der nicht „doof“ – Aber er sollte sich drüber im klaren sein, welche Tunnelblick-Brille er auf der Nase hat.

          Mir ist es vollkommen Wurst, ob einer mich als Blender, als Scharlatan klassifizieren möchte.
          Meinetwegen darf mir jemand Charakterschwäche vorwerfen.
          Oder sonstwas in die Kommentare furzen
          Ich kann vieles begreifen und tolerieren.
          Eines verstehe ich jedoch beim allerbesten Willen nicht:

          Hier postet jemand, der fundierte Trades durchführt, der richtig Ahnung hat von Vola-Handel und von Optionen und der nachweisbar aussergewöhnlich profitabel handelt.
          Warum fragt niemand danach, wie ich das mache, oder ob er von mir lernen könnte ?
          Statt dessen werde ich mit Dreck beworfen und abgekanzelt.
          Klar bin ich provokativ.
          Man muss auch ein wenig provozieren – sonst wacht ja niemand auf.

          Offensichtlich hilft es vielen, wenn sie mich beschimpfen können.
          Nur zu :-)
          Wenn es dem Tradingerfolg dienlich ist.

          Mein breites Grinsen behalte ich trotzdem.

          Herzliche und schmunzelnde Grüsse

          • Markus Fugmann

            Markus Fugmann

            3. Dezember 2018 18:35 at 18:35

            @Segler, ist ja in Ordnung..
            Aber deine Aussage: „Meine Güte – der Trade vom 5. November war doch am 7. schon beendet !!
            Junge, das ist Schnee von Vorgestern“
            kann ich nicht nachvollziehen – das war laut deiner Aussage ein sehr valides Signal, die warst an dem Tag des Vortrags (10.11.) noch sehr davon überzeugt, dass die Sache nun klar long gehen wird, schon weil eben die Advance-Decline-Durchschnitte ein rares Kaufsignal gegeben hatten im Russell (kommt ja nicht jeden Tag vor, das sich solche Durchschnitte kreuzen)..
            Aber Schwamm drüber: ich gönne dir das doch alles, wenn es gut läuft. Aber dein Ziel war doch immer, diesen Ansatz auch anderen zur Verfügung zu stellen, und bislang tut sich da eben nichts – hast ja auch in der Antwort auf meine Frage nach dem Vortrags-PDF nicht wirklich geantwortet, was ich schade finde..

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    Skeptiker

    3. Dezember 2018 16:57 at 16:57

    Ich wollte es nicht wieder ausgraben, aber die Überschätzer dieses Herrn sollen es nochmals lesen.
    FMW hatte am 26.1 kurz vor dem Fall der Börsen einen Beitrag geschaltet ,der sich im Nachhinein als genau zutreffend erwies. ( WIR HABEN EIN VERKAUFSSIGNAL)
    Obwohl der Herr einmal behauptete, man könne jede Wende vorhersehen, war er auch diesmal sehr bullisch.Es ist vor allem die Art u.Weise wie seine Ansichten herüberkommen.Er könnte bei Wolfgang M.sehr viel lernen.

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    Roberto

    3. Dezember 2018 19:26 at 19:26

    ….wenn ich die Kommentare von Seegler lese, dann komm ich mir irgendwie immer so dumm vor, und das obwohl ich schon seit fast 20 Jahren regelmäßig an den Börsen trade.
    Seine Texte sind immer so verfasst als ob man die Börse locker meistern kann und wenn man die Kenntnisse vom Seegler hat, dann gibt es auch niemals Verluste.
    Ich betreibe day und swing trading und habe nur seeehr selten eine Tag ohne Verluste…mein Ansatz ist das ich mehr Gewinne als Verluste produziere und so immer ein Stück vorankomme.
    Bei Herrn Seegler liest sich das so, als ob er NUR Gewinne macht und jeder der die Signale NICHT erkennt ist halt irgendwie unfähig zu traden.

    Aber nun gut, die ganze Welt sucht nach dem Heiligen Gral des Tradens…ich wusste nicht das er bei Herrn Seegler liegt. Denn so wie ich das lese, hat er täglich free lunch an der Börse…..Verluste ???? was ist das ??? Er hat Signale vom Heiligen Gral….

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      Wolfgang M.

      3. Dezember 2018 19:52 at 19:52

      @Roberto. Sorry, wenn ich mich einmische. Segler hat bei seiner Tradingstrategie eine 75% Gewinn-Quote genannt. Also macht er mit ca. 250 seiner 1000-Jahrestrades Verluste. Aber bei seinen Gewinntrades hat er mitunter gewaltige Gewinne. Ebenso wie in seiner Gesamtbilanz. Unglaublich. Seine Einlassung.
      Gruß

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      Columbo

      3. Dezember 2018 19:58 at 19:58

      @Roberto,
      die sehr Guten und Erfolgreichen sind bescheiden, die hört man kaum. Die weniger Guten sind schon etwas lauter und reden häufiger von sich. Die Schlechten hört man schon von weitem, laut schreiend auf sich aufmerksam machen. Das ist in allen Berufen so, Künstler, Ärzte, Politiker, Bergsteiger, Börsianer.
      Wenn Sie zugeben, sich beim Lesen der Seglerkommentare dumm vorzukommen, sind Sie auf dem besten Weg, ein sehr Guter zu werden und nicht zu den 80 bis 90% schreienden Pleitetradern zu gehören.

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      sufaap2008

      4. Dezember 2018 02:46 at 02:46

      Ich versuche Ihnen das so zu Erklären:
      Man sucht nicht nach dem Heiligen Gral des Tradens.
      Der Tradingansatz von @Segler ist anders, mit Ihrem kaum vergleichbar.
      Es sind nicht die klassische Märkte, wie Aktien, Währungen etc. Es sind vielmehr die Rohstoffe: METALLE wie Gold, ENERGIE wie Öl, Gas usw., GETREIDE z.B. Sojaöl und Raps, SOFTS sind mit Dingen wie Orangensaft und Bauholz vertreten, sogar FLEISCH ist mit Lebendrind dabei. Alles handelbar, alles hat Charts.
      Der Vorteil ist die relative Berechenbarkeit, da viele dieser Märkte ganz gewöhnliche Börsenschwankungen, wie monetäre Entscheidungen der Zentralbanken oder die Twitts vom Donald gar nicht kennen!
      Diese Märkte werden nicht mit Preisndikatoren wie MACD, RSI, CCI, E/SMA….beleuchtet, um die Richtung zu erkennen, sondern mit Hilfe von Indikatoren, die den Preis bestimmen!!! wie Terminkurven, Erntezahlen, CoT-Daten/Openinterest usw.
      Als Einstieg/Austieg in den Markt wird nicht etwa eine Kanalbegrenzung, ein Widerstand, eine Fibonaccizahl, eine Kerzenkombination etc. genommen, sondern die Volumenprofile, eine grafische Darstellung von Angebot und Nachfrage, in echten Kontrakten.
      Die Problematik, kein Broker bietet diese Tools an, die müssen entweder programmiert oder teuer gekauft werden.
      Man verbindet das Ganze miteinander und erhält eine erstaunliche Genauigkeit. 75% :-) :-) :-)
      Was sagen Sie zu 20Trades, 19Plus, 1 fast auf ES?!! Realität! Diese Kombination hat den 4.Platz bei der TradingWM erreicht.
      Es ist nicht so, dass man die Börse locker meistern kann, aber es entstehen tatsächlich kaum Verluste. Über 100% p.a. und fünfstellige Gewinne sind keine Seltenheit.

      Wenn man noch die Eminenten (CFD´s, Zertifikate..) umgeht und direkt an der Börse (Futures, Optionen) handelt . Die Optionen bieten hier zusätzliche Chancen.

  12. Avatar

    Altbär

    3. Dezember 2018 22:19 at 22:19

    @Wolfgang M. Haben Sie diese Gewinnquote gesehen oder glauben Sie das einfach so.
    Soeben ist das Wort „ geltungssüchtig“ gefallen, was mir schon mehrmals aufgefallen ist.
    Meine Einschätzung bestätigt sich bei den heutigen Reaktionen mehr u. mehr.Er hat übrigens schon selber zugegeben, dass diese Plattform nicht der Ort ist wo seine sporadischen wissenschaftlich anmutenden Kommentare hingehören.Ich habe ihn schon als Kontraindikator benannt,war er doch vor allem Ende Januar u. auch kürzlich wieder vor grösseren Korrekturen sehr bullisch .Da erinnerte ich mich an das Sprichwort,
    LIEBER UNGEFÄHR RICHTIG ALS GENAU FALSCH.
    Ich habe auch schon mehrmals erwähnt, dass man Tagestraden von Swingtrading u.Langfristanlegen strikt unterscheiden soll u. somit der Zeithorizont wie von M.Fugmann erwähnt wichtig ist.
    Herr Fugmann wieder einmal viel Dank für die Super Informationen u.Einschätzungen, Sie haben es nicht nötig von solchen Leuten kritisiert zu werden.

  13. Avatar

    Lausi

    4. Dezember 2018 07:21 at 07:21

    Schon Wahnsinn was hier abgeht! Hier kann man ja mehr über die menschliche Psyche als über das Trading lernen – ist ja auch sehr interessant. Schade, dass ihr missionarischer Eifer, Herr Segler, im Streit geendet hat. Ich hätte gerne etwas mehr von Ihnen gelernt, zumal ich auch nicht an Ihrem Vortrag teilgenommen habe. Wenn Sie mir Ihre sagenumwobene PDF-Datei zukommen lassen wollen (gerne auch für ein entsprechendes Entgelt), so würde ich mich darüber freuen (an c.heis@zoho.com). Wenn Sie ihr Wissen einem breiteren Publikum von Klein- und Hobby-Tradern (wie mich) zukommen lassen wollen, so würde ich Ihnen raten entweder ein Buch zu schreiben und/oder Ihren You-Tube-Kanal zu aktivieren (als aufmerksamer FMW-Leser und ein bisschen Internet-Recherche war es übrigens nicht schwer diesen zu finden). Und versuchen Sie ihr Wissen möglichst didaktisch rüberzubringen. Immer häppchenweise, sonst kann man sich schnell erschlagen fühlen. Sie selber haben ja auch – laut eigener Angabe – Jahre gebraucht, um dabei sattelfest zu werden. Zu mindestens haben Sie durch Ihre Beiträge auf diese andere Art der Herangehensweise an das Traden aufmerksam gemacht. Schönen Dank auch dafür!

    • Avatar

      Gixxer

      4. Dezember 2018 07:56 at 07:56

      @Segler:
      Ich würde mich meinem Vorschreiber anschließen.
      Ich wäre auch sehr interessiert an den Informationen (pdf-Datei), da ich in Hamburg auch nicht zugegen sein konnte.
      Auch über ein Entgelt könnte man reden.
      Des Weiteren würden mich die von Ihnen angesprochenen Möglichkeiten, wie und wo die wirklich entscheidenden Information praktisch kostenlos zur Verfügung gestellt werden, interessieren (Link, etc.).
      Erreichen können Sie mich über wildschwing@web.de.

      @Lausi:
      Haben Sie einen Link zu dem You-Tube-Kanal?

      • Avatar

        Lausi

        4. Dezember 2018 09:28 at 09:28

        @Gixxer:
        Auf dem You-Tube-Kanal ist absolut nichts zu sehen. Würde ich den Link angeben, würde ich auch den Namen von @Segler preisgeben. Das soll er ggf. schon selber machen.

        Wenn Sie in die Materie einsteigen wollen, hilft vielleicht folgender Post von sufaap2008 vom 15.11.:

        schauen Sie bei dem LYNX-Broker, dieser bietet einen kostenfreien Optionen-Lernkurs an, heißt „Optionen verstehen und handeln lernen“
        Dazu ein Link (ich hoffe Markus hat nichts dagegen)

        https://www.lynxbroker.de/wissen/optionen-handeln-lernen/

        Auch Jens Rabe, den auch @Segler empfiehlt, bietet für gerade 5,- einen Basiskurs an.
        Bin gerade selbst dabei in die Materie einzusteigen….

    • Avatar

      sufaap2008

      4. Dezember 2018 13:51 at 13:51

      @Gixxer @Lausi und….
      Der Schwerpunkt in Hamburg waren nicht die Optionen, wie Sie evtl. denken, sondern wie man die Tiefpunkte im Markt erkennt und die Einstiege findet. Hier werden die Volaabbildungen als zusätzliche Indikatoren genommen oder direkt gehandelt, lesen Sie den Kommentar von @Segler 3. Dezember 2018 16:56 at 16:56 und mein Kommentar vom 4. Dezember 2018 02:46 at 02:46
      All das ist „der Heilige Gral“, nicht die Optionen. All das können Sie auch direktional mittels CFD`s oder Futures handeln, das macht doch @Segler auch.
      Optionen sind nur ein nondirektionales Instrument, was im Bezug auf Vola zusätzliche Chancen, am Markt das Geld zu verdienen, bietet.

      Einmalig, ich kenne sonst niemanden, der sich gleichzeitig mit Rohstoffmärkten, Volamärkten, Volumenprofilen auskennt und dazu noch die Optionen beherrscht.
      Die meisten „klassischen“ Trader haben von all dem keinerlei Ahnung. Das hätte @Segler ahnen können, und methodisch und didaktisch einen anderen Weg wählen müssen. Hier sind die Provokationen nicht das richtige Mittel.
      Auf irgendeiner genannten Preismarke seit Wochen rumzuhacken (gut dass hier Marken genannt werden), sich gegenseitig Geltungssucht, Rechthaberei und sonst was vorzuwerfen und das Ganze so eskalieren zu lassen, dass einer die Tür zuschlägt, ist nach dem Abend in Hamburg schon enttäuschend.

  14. Avatar

    Altbär

    4. Dezember 2018 19:10 at 19:10

    Ist die Börse ( Börsianer ) eben doch einfältig u.hat 2 Tage gebraucht um zu merken ,dass es überhaupt keine Gründe für eine Rally gab. Fugmann hat wieder einmal Recht gehabt.Er wurde auch kritisiert wegen des Titels.Man sollte halt nicht Bullen als einfältig betiteln, ( was er auch nicht gemacht hat) lagen sie doch 2Tage so suuuper richtig.
    Vielleicht sind jetzt die Verluste mindestens vielfältig.Schadenfreude ist sonst nicht meine Art, aber wir Bären wurden schon seit Jahren verhöhnt.
    Eines kann man feststellen ,die Spikes werden immer kürzer, u.werden fast nur noch durch Präsidenten u.Notenbanken ausgelöst.Heute steigen auch die langen Bonds endlich, was ich schon lange erwartet habe.
    Das R“ Wort macht langsam die Runde.

  15. Avatar

    Altbär

    6. Dezember 2018 07:43 at 07:43

    Satire :Schade, dass der Segler weggesegelt ist.Er würde uns sicher posten ,dass er am Montag am Hoch die Wende erkennt hat u.heute fünfstellig kassieren werde.
    Ist nur als Spass gemeint,dass die Euphorie nicht einmal 1Tag gehalten hat , hat die meisten überrascht.
    Trump ist noch unberechenbarer als man denken könnte.Immerhin bewegt er mit seinen Schnellfürzen Milliardenbeträge.Die Hoffnung auf die Endjahresrally war vorerst ein Fehlausbruch.
    Ob dieses Hüst u. Hott von der Wallstreet geschätzt wird, muss sich noch zeigen.

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Aktien

Dax-Wochenausblick: Test der 1.000 Punkte Range – folgt bald der Ausbruch?

Stefan Jäger

Veröffentlicht

am

Im folgenden Video bespricht Marius Schweitz von Projekt30 die abgelaufene Woche im Dax und gibt einen ausführlichen Ausblick für die kommende Handelswoche. Dabei geht er konkret auf die übergeordnet Seitwärtsrange ein und zeigt mögliche Szenarien auf, wie sich die ausgebildete 1.000 Punkte Range auflösen könnte. Im deutschen Leitindex haben sich sehr spannende Chart-Formationen herauskristallisiert, die auf eine große Bewegung hindeuten. In dem Video sehen Sie aber nicht nur einen Dax-Ausblick, sondern auch noch weitere Einschätzungen zum Dow Jones, Bitcoin, Gold, Euro, Softbank und Deutsche Bank.

Die Setiwärtsrange im Dax von Juli bis Oktober

Im März startete die rasante Corona-Rally, die viele Anleger als die „meistgehasste Rally aller Zeiten“ betiteln, aber seit ein paar Monaten ist sie ins Stocken geraten. Zwischen März und Juli kannte der deutsche Leitindex im Grunde nur eine Richtung – nämlich gen Norden. Im Juli hat der Anstieg aber erstmals ein abruptes Ende gefunden, nachdem der Dax das Hoch bei 13.315 Punkten erzielt hatte. Seitdem konnte er diesen Bereich nur zweimal wieder erreichen. Zum einen am 03.09. mit dem Hoch bei 13.460 und schließlich noch einmal am 14.09. bei 13.339.

Demgegenüber stehen zusammen mit dem Tief vom letzten Donnerstag drei Marken, die die Unterkante der Range bilden. Die drei Punkte setzen sich aus dem August-Tief (03.08.) bei 12.365, dem September-Tief (25.09.) bei 12.341 und schließlich dem Oktober-Tief (22.10.) bei 12.345 zusammen. Aus diesen drei Marken hat sich ein starker Unterstützungsbereich gebildet. Als zusätzliche Unterstützung kann man noch das Tief von Anfang Juli bei 12.254 hinzuzählen. Ein Bruch der Range-Unterkante dürfte folglich einem kräftigen Impuls auf der Unterseite auslösen. Erfahrungsgemäß wird die gleiche Höhe der Range in die entsprechende Richtung abgearbeitet. Angenommen, dass der Ausbruch im Dax auf der Oberseite gelingt, dann ergibt sich daraus ein Ziel bei 14.340 Punkten. Dementgegen liegt das Ziel bei einem Ausbruch auf der Unterseite bei 11.340 Punkten.

Dax-Wochen-Ausblick KW44 - 1.000 Punkte Seitwärtsrange von Juli bis Oktober

Aktuelle Chart-Fomationen im Dax

Auf verschiedenen Zeitebenen haben sich im Dax interessante Chart-Formationen entwickelt. Zum einen hat sich im 10-Minuten-Chart ein Descending Broadening Wedge (DBW) ausgebildet, das eine bullische Formation darstellt. Im Stundenchart ist zudem ein großes DBW-Wedge aktiv, das bei einer Auflösung hohe Ziele auf der Oberseite ermöglicht. Auf der bärischen Seite sehen wir außerdem noch eine aktive Wolfe Wave (Keil), die den bärischen Trigger bei 12.341 auslösen könnte. Dadurch würden sich Kurse unter der 12.000 Punkte-Marke ergeben. Auf Tagesbasis hat sich zwischen Juli und Oktober zusätzlich eine SKS gebildet. Sowohl die genannten Formationen, als auch die wichtigen charttechnischen Marken für die kommende Woche werden ausführlich und für jeden verständlich im Video erläutert.

Fazit

Der Dax steht vor einer ausschlaggebenden Richtungsentscheidung, diese kann eine Bewegung von mehr als 1.000 Punkten einleiten. In dem Video-Ausblick wird ausführlich auf die möglichen Szenarien eingegangen. Insbesondere die von Marius Schweitz herausgearbeiteten Chart-Formationen sind sehr sehenswert und zeigen die Möglichkeiten auf, wie es im Dax in der nächsten Woche und darüber hinaus weitergehen kann. Zudem erscheint für alle Leser und Leserinnen von Finanzmarktwelt ab Montag wie gewohnt der DAX daily. Viel Spaß beim schauen des Videos.

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Indizes

US-Wahl: Noch drei Monate Unsicherheit – Wall Street hat Trump abgehakt

Auf eines können sich die seit Jahrzehnten über ihre Verhältnisse lebenden US-Amerikaner und die Wallstreet weiterhin verlassen: auf die bei der US-Wahl im Schatten bleibende US-Notenbank Fed

Hannes Zipfel

Veröffentlicht

am

Nur etwas mehr als eine Woche dauert es bis zur US-Wahl, aber fast 90 Tage sind es noch, bis in den USA die Amtseinführung des neuen bzw. alten Präsidenten stattfindet. Bis dahin sind große Würfe im US-Kongress in Sachen Wirtschaftshilfen unwahrscheinlich. Können die Aktienmärkte ihren Optimismus auch gegen die ungewöhnliche Vielfalt an Unsicherheiten aufrechterhalten und ihre Kursniveaus verteidigen – oder droht ein neuer Crash?

US-Wahl der Extreme

Die Präsidentschaftswahlen im Jahr 2020 finden in einer Zeit statt, in der die Finanzmärkte mit außergewöhnlichen Unsicherheiten konfrontiert sind. Diese begannen schon vor gut einem Jahr mit der Beinahe-Implosion des US-Repo-Marktes. Damals konnte nur durch Notfallmaßnahmen der US-Geldpolitik in Form von Interventionen am Geldmarkt und durch die zur Verfügung Stellung von internationalen US-Dollar-SWAP-Linien ein Kollaps des Bankensystems verhindert werden.

Ohne die anhaltende und im Zuge der Pandemie sogar noch drastisch ausgeweitete Notfallpolitik der US-Notenbank Fed wäre der Stress am Markt für US-Repo-Geschäfte wohl auch ein Thema bei der US-Wahl gewesen. Schließlich war es auch die hohe Neuverschuldung durch das US-Finanzministerium die zu der Liquiditätsaustrocknung am Markt für kurzlaufende US-Staatsanleihen führte. Dabei lautete eines der spektakulärsten Wahlversprechen von Donald J. Trump gegenüber The Washington Post im April 2016 die damals 19,3 Billionen US-Dollar hohen Bundesschulden im Falle seiner Wahl innerhalb von nur acht Jahren komplett zu tilgen. Auch ohne die Kosten der Corona-Pandemie war das utopisch und nichts weiter als billige Wahlkampfpropaganda. Die Schuldenuhr zeigt gemäß US-Finanzministerium zum 22. Oktober 2020 übrigens einen Stand von 27,1 Billionen US-Dollar an (Public Total Debt). Ein Anstieg um 7,3 Billionen US-Dollar bzw. 36 Prozent seit dem Amtsantritt von Präsident Trump im Januar 2017.

Weitere Unsicherheitsfaktoren für die zukünftige Wirtschafts- und Gewinnentwicklung in den USA sind neben der wieder stark an Dynamik gewinnenden Corona-Pandemie die Zerschlagungsbestrebungen von „Big Tech“, die nach wie vor prekäre Lage am US-Arbeitsmarkt mit über 30 Millionen Transferleistungsempfängern sowie saisonbereinigt rund 12,6 Millionen Arbeitslosen im September 2020.

Fast unbemerkt von den Devisenmärkten hat sich kurz vor der US-Wahl das Handelsbilanzdefizit der USA mit 67,1 Mrd. US-Dollar im August 2020 auf das höchste Niveau seit der Lehman-Krise im Jahr 2008 aufgebläht. Der Handelskrieg, nicht nur mit China, konnte diese Entwicklung nicht verhindern. Nach wie vor sind die USA in der Gesamtbetrachtung nicht in der Lage, in vielen Sektoren international wettbewerbsfähig zu sein (Ausnahmen bestätigen die Regel).

Die Herausforderungen, mit denen die USA in Friedenszeiten während dieser US-Wahl konfrontiert werden, sind einmalig. Dies gilt auch für den Amtsinhaber Donald J. Trump, der in vielen seiner Handlungen und Worte sehr unkonventionell und extrem anmutet. Man kann nur spekulieren, wie ein Präsident oder eine Präsidentin anderen Charakters eine solche Gemengelage meistern würde.

Der heimliche Präsident tritt bei der US-Wahl gar nicht an

In Kombination mit dem US-Staatsdefizit in Höhe von ca. 17 Prozent des Bruttoinlandsprodukts ergibt sich mit dem Defizit im Außenhandel ein fatales Bild für die größte Volkswirtschaft der Welt. Das Mantra des stärksten und mächtigsten Landes der Welt ist nur noch eine hohle Phrase, basierend auf der Androhung von Waffengewalt und extraterritorialen Repressalien. Ob die Welt ohne diesen Status besser dastünde, ist seriös nicht prognostizierbar und auch nicht, wie lange diese Epoche der US-Dominanz noch währt.

Auf eines können sich die seit Jahrzehnten über ihre Verhältnisse lebenden US-Amerikaner und die Wallstreet aber weiterhin verlassen: auf die bei der US-Wahl im Schatten bleibende US-Notenbank Fed, die beliebig viele Dollars zum Ausgleich des Zwillingsdefizits und zur Aufrechterhaltung der US-Wirtschaft erzeugen kann. Natürlich auch, um die Party im Börsensaal auf der Titanic in Schwung zu halten. Dem heimlichen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Jerome Hayden „Jay“ Powell und seinem Offenmarkt-Komitee sei Dank.

Die Bilanzsumme der US-Notenbank (Fed) hat nun kurz vor der US-Wahl mit einem Gesamtvolumen von 7,18 Billionen US-Dollar das absolut und in Relation zum jährlichen BIP höchste Niveau aller Zeiten erreicht. Dabei kann man den geldpolitischen Akteuren keine Parteinahme für den ein oder anderen Kandidaten im US-Wahlkampf unterstellen. Die Intention der anhaltenden Geldflutung des Finanzsystems ist schlicht und einfach, dessen Existenz weiterhin sicherzustellen. Gegen diese Zwangslage wird auch in Zukunft keiner der zur Wahl stehenden Kandidaten Politik betreiben können. Damit manifestiert sich die Rolle der zum Teil in privater Hand befindlichen Fed als Staat im Staate weiter und die Demokratie US-amerikanischer Prägung wird trotz Wahl endgültig zur Illusion.

Die Wallstreet hat Trump schon abgehakt

Die Finanzmärkte haben diesen Zusammenhang längst hergestellt, was auch erklärt, warum sich die Vermögenspreise trotz der Vielfalt extremer Unsicherheiten, inkl. dem Ausgang der US-Wahl, in luftigen Höhen bewegen. Besonders deutlich wird dies an der positiven Korrelation zwischen steigenden Umfragewerten für den Herausforderer Joseph Biden und der Zuversicht auf ein noch größeres, von der Fed finanziertes Stimulusprogramm. Für diese Aussicht ignoriert man sogar mögliche Steuererhöhungen für Einkommensmillionäre und Unternehmen im Falle eines Sieges der Demokraten bei der US-Wahl.

Aus Sicht vieler tief religiöser Trump-Wähler stellt sich ohnehin die Frage, warum man den exzentrischen Präsidenten nochmals wählen sollte? Schließlich hat er mit der Neubesetzung des obersten Gerichts und der größten Steuerreform der letzten 35 Jahre schon sehr viel erreicht. Wie viel mehr könnte er in einer zweiten Amtsperiode noch erreichen, was sein exzentrisches und volatiles Verhalten aus Sicht evangelikaler und katholischerer Wähler entschuldigt?

Die Zeitlücke nach der US-Wahl

Lediglich die zeitliche Verzögerung zwischen dem Wahltermin am 3. November und der Amtseinführung am 20. Januar könnte bei dieser US-Wahl ein besonderes Risiko darstellen. Die Zahlungen aus den Corona-Hilfspaketen gehen bereits seit August deutlich zurück, die zweite Welle der Pandemie schließt in den USA mit neuen Rekordansteckungen nahtlos an die erste Welle an. Wie lange wird es dauern, bis sich dies in der Konsumentenstimmung sowie den Konjunktur- und Unternehmenszahlen niederschlagen wird?

Ein nochmaliger Corona-Crash als erneute Einstiegsopportunität?

Im wahrscheinlichsten Fall wäre ein nochmaliger Rückschlag bei den Vermögenspreisen eine ebenso lohnenswerte Einstiegsmöglichkeit wie bereits während des Lockdown-Crashs im März dieses Jahres.

Man sollte also trotz aller Risiken nicht zu viele Chips vom Tisch nehmen, auch wenn die Gemengelage zur Vorsicht mahnt. Doch Fakt bleibt: Auf die Fed ist Verlass und deren Pulverkammern, bestehend aus ungedecktem digitalem FIAT-Geld, sind unlimitiert und können unabhängig von finanzpolitischen Entscheidungen des Kongresses die Unternehmen, die Verbraucher und die Finanzmärkte stützen.

Fazit und Ausblick

Mag man zu den US-Präsidentschaftskandidaten stehen, wie man will, für die Finanzmärkte spielt die Musik schon lange nicht mehr in der Pennsylvania Avenue 1600 in Washington (Weißes Haus), sondern Ecke Constitution Ave NW und 20th St. NW (Board of Governors of the Fed).
Besonders bei dieser US-Wahl spielen für Anleger starke Nerven und das Aushalten hoher Volatilität eine große Rolle. Ebenso wie ein gesunder Opportunismus. Dabei ist es für den Anlageerfolg unerheblich, welchen Kandidaten man persönlich präferiert oder ob man an dieses oder jenes glaubt oder nicht glaubt. Entscheidend ist das Verständnis für den Zusammenhang zwischen digitaler Notenpresse und Vermögenspreisen. Diese Konstante wird uns mit weiter zunehmender Bedeutung noch eine Weile erhalten bleiben.

Die US-Wahl bringt zunächst Unsicherheit, aber entscheidend für die Aktienmärkte ist die Fed

 

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Finanznews

US-Wahl: Wer liegt falsch? Marktgeflüster (Video)

Die US-Wahl rückt immer näher – und die verschiedenen Märkte senden unterschiedliche Signale! Wer hat Recht – und wer liegt daneben? Eine Analyse der Lage

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Die US-Wahl rückt immer näher – und die verschiedenen Märkte senden unterschiedliche Signale! Das sind die Anleihemärkte, die mit steigenden Renditen von einem klaren Sieg von Joe Biden und den US-Demokraten ausgehen und daher mit einem großen Stimulus rechnen. Die Aktienmärkte dagegen scheinen noch unentschlossen und fokussieren sich auf das kurzfristige Geschehen, ergo die Hoffnung auf einen Stimulus noch vor der US-Wahl. Anders aber sieht es der Devisenmarkt: der US-Dollar bleibt robust, große Player haben ihre Wetten auf einen fallenden Dollar aufgelöst. Wenn aber der Dollar nicht schwächer wird heißt das, dass es den von den Anleihemärkten prognostizierten klaren Sieg der US-demokraten bei der US-Wahl nicht geben wird. Haben also die Devisenmärkte recht – oder doch die Anleihemärkte?

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