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DAX-Rekordlaune ungebrochen: Chartanalyse der Handelswoche mit Rückblick und Ausblick

Die DAX-Rekordlaune ist weiterhin ungebrochen. Wie geht es weiter?

Markus Fugmann

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am

Eine Analyse von Andreas Mueller (alias Bernecker1977)

Die DAX-Rekordlaune ist weiterhin ungebrochen. Auch wenn dies zum Wochenstart nicht so aussah, schafft unser Börsenbarometer dann zur Wochenmitte neue Allzeithochs. Das Wochenplus von 2 Prozent wurde fast an einem Tag erarbeitet. Dem stand die Wall Street etwas nach, obwohl dort die Rekordlaune von Einzelunternehmen angefacht wurde. Lesen Sie nachfolgend, welche Trading-Chancen es gab und wie die kommende Handelswoche gewinnbringend genutzt werden kann.

DAX-Rekordlaune ungebrochen in KW44

Mit dem Wochenplus von zwei Prozent entfernte sich der DAX weiter von der 13.000er-Marke und ist nunmehr auf dem Weg zur 14.000. Doch dabei sparte er sich seine Energie ein wenig auf. Als „Brückentag“ vor einem Feiertag war am Montag wenig zu erwarten. So geschildert, enttäuschte er uns auch nicht und blieb mit nur 40 Punkten Handelsspanne extrem ruhig. Kein Anlass somit, sich als Trader hier aus dem Fenster zu lehnen, bevor ein Ausbruch erkennbar war:


(Alle Charts durch Anklicken vergrößern!)

Trotz Börsenfeiertag gab es natürlich auch DAX-Indikationen bei einigen CFD-Brokerns. Doch diese sollten Sie nicht überbewerten und wenn technisch möglich, auch gleich ausblenden (lassen). Denn sie hatten keine weitere Relevanz, wie ich im gesonderten Artikel zu Handelszeiten und GAP-Trading. Vielmehr war das GAP am Mittwoch größer als bei den Brokern suggeriert und entsprach auf XETRA, der Orientierungsmarke im Trading, satte 113 Punkte. Diese Kurslücke war Anlass genug, weitere Kursaufschläge zu erzielen. Nicht nur neue Käufer wurde mit diesen neuen Allzeithochs angelockt, vielfach mussten Bären hier zum eigenen Leidwesen ihre Positionen schließen. Dieser Mix sorgte für den gesehenen Kursaufschlag.

Spannend wurde es dann am Mittwochabend zur FED-Sitzung. Eine Erhöhung wurde nicht vollzogen, wohl aber die Aussicht auf Nummer drei der Zinsanhebung im Dezember. Daraufhin gab der Euro leicht nach. Wenig später wurde auch die Nachfolge von Janet Yellen bekannt. Im Februar soll Jerome Powell im fast schon zarten Alter von 64 Jahren neuer FED-Chef werden. Damit geht dieses Amt politisch zurück an die Republikaner und erhält mit einem Investmentbanker ganz gute Karten, im Sinne der Wall Street zu agieren.

Weitere Aufmerksamkeit galt in dieser Woche den Quartalszahlen aus den USA. Mit Intel und Facebook gab es zur Wochenmitte schon gute Ergebnisse, doch Apple setzte noch einmal „eins drauf“. Umsatzanstieg, das neue iPhone endlich in den Läden und ein bevorstehendes Weihnachtsgeschäft heizten den Kurs weiter an. Dieser markierte ein Allzeithoch direkt zu den Quartalszahlen und machte das Unternehmen zum wertvollsten der Welt.

Auf den DAX hatte dies keine großen Auswirkungen. Dort folgen die wichtigen Quartalszahlen erst in der kommenden Woche. Dazu später. Hier war noch einmal die 13.500 das kurze „Sahnehäubchen“ der Wochenbewegung, aber auf XETRA kein nachhaltiger Ausbruch erkennbar:

Der US-Arbeitsmarkt am Nachmittag sorgte für ein wenig Bewegung, jedoch für keine neuen Allzeithochs mehr. Mit 261.000 neu geschaffenen Stellen waren die Auswirkungen der Hurrikans recht gut verdaut und die Industrieproduktion ist weiterhin auf Kurs. Ebenso US-Präsident Trump, der an seinen Steuerplänen arbeitet. Wir dürfen gespannt sein.

Bleibt die DAX-Rekordlaune bestehen?

Der Ausbruch im DAX hat sich hiermit bestätigt. Folgendes Chartbild stellte ich in der Vorwochenanalyse ein:

Mit dem Ausbruch im Tageschart ist im Stundenchart die weitere Entfernung von der 13.000 nun sehr deutlich zu sehen:

Sicher auch die Entfernung vom GAP, doch solange wir nicht in diese Richtung laufen, ist dies auch zu vernachlässigen. Eine sture Fixierung auf Kurslücken in einem intakten Trend lässt Verluste nur weiter anschwellen. Diese Warnung hier am Rande, gepaart mit einem Blick auf dieses GAP vom Reformationstag:

Ein konkretes Trading-Signal ist somit das Eintauchen in dieses GAP.

Kurzfristiger ist im 15-Minutenchart ein angedeutetes Dreieck zu sehen. Die obere Linie symbolisiert zudem das Hoch vom Mittwoch. Sollte dies dynamisch überwunden werden, steuern wir sehr zügig auf das Allzeithoch vom Freitag bei 13.505 Punkten zu und könnten hier die nächste Stufe im intakten Trend zünden.

Allen Warnungen zum Trotz ist das Momentum nämlich noch immer intakt und niemand weiß, wie lange dies andauern wird.

Erst ein Ausbruch auf der Unterseite bei 13.430 im ersten Schritt zur 13.400 etwa und dann in Richtung GAP könnte die Partystimmung etwas versalzen. Damit wäre die DAX-Rekordlaune erst einmal eingetrübt.

Auch wenn die geringen Marktschwankung nicht jedem Trader gefallen mögen, das Wechselspiel zwischen wenig Volatilität und einem starken Ausbruchstag ist für die Strategie des Einstoppens an solchen Marken sehr erträglich. Die Zeit dazwischen kann man dann mit anderen Dingen füllen, wie beispielsweise dem Austausch einer Marktmeinung oder dem Lesen weiterer Analysen hier…

Dienstag melden BMW und Zalando Quartalszahlen, gefolgt von Eon, Heidelberg Cement und Vonovia am Mittwoch. Die größte Zahlenflut ist am Donnerstag zu erwarten. Dann stehen mit Siemens, Adidas, Deutsche Post, Deutsche Telekom, Munich Re, Merck, Pro Sieben Sat.1, Continental und der Commerzbank sogar 9 von 30 DAX-Unternehmen mit Quartalszahlen auf der Agenda.

Mehr von Andreas Mueller unter http://www.trading-treff.de/

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Aktienmärkte: Euphorie – haben Sie schon einen Lamborghini gekauft?

Was soll denn nun schief gehen? So das derzeitige Mantra: Wir haben doch jetzt einen Impfstoff, wir haben die Notenbanken – die Beste aller Welten..

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte in den USA sind in einem Zustand der Euphorie – Dow Jones, S&P 500, Nasdaq 100 und der Nebenwerte-Index Russell 2000 erreichten am Freitag alle neue Allzeithochs. Und die Stimmung ist gigantisch gut: fast alle Sentimentindikatoren sind auf Anschlag, Absicherungen für Rückschläge der Aktienmärkte (durch Puts) sind auf dem niedrigsten Stand seit vielen Jahren.

Aktienmärkte: es kann nur weiter nach oben gehen – oder?

Was soll denn nun schief gehen? Wir haben doch jetzt einen Impfstoff, womit sich die Coronakrise dann erledigen werde, so das allgemeine Mantra. Donald Trump hat offenkundig keine Chance mehr, Ärger zu machen – womit sich die Unsicherheiten im Umfeld der US-Wahlen doch erldigt haben. Und mit der Aussicht, dass sich die Wirtschaft massiv erholen wird, kommt als Rückenwind noch die Stimulus-Flut der Staaten und Notenbanken hinzu. Beste aller Welten, oder?

Auch im deutschsprachigen Bereich ist die Stimmung sorglos bis gierig: nicht zufällig brüsten sich derzeit etwa viele Zuseher meiner Videos mit ihren Gewinnen, man habe lockere Gewinne gemacht, von denen man sich jetzt entspannt einen Porsche kaufen könne. Skeptische Stimmen werden als stete Miessmacherei bezeichnet, die an der Kurs-Realität total vorbei gehe.

Was aber, wenn dann doch zur Überraschung der Euphorisierten die Beste aller Welten dann doch so nicht kommt?

Michael Silva zeigt in seinem Video nicht nur die derzeitige Lage der Aktienmärkte der USA, sondern sieht Parallelen zur Entwicklung zwischen 1987 und derzeit. Auch 1987 gab es bekanntlich einen Crash (wie 2020 im März), dann folgte eine deutliche Erholung der amerikanischen Aktienmärkte bis zum Jahr 1990 – bevor es dann einen signifikanten Rückschlag für die Aktienmärkte gab. Derzeit sehen viele Parameter genau so aus wie nach den Ereignissen aus dem Oktober 1987 bis 1990 – nur geht das in diesem Jahr 2020 gewissermaßen im Zeitraffer.

Und Michael Silva erzählt eine Episode aus der Zeit der US-Immobilienblase, als er bei „Best Buy“ jobbte und ein Kunde ihm unbedingt seinen Lamborghini zeigen wollte, den er sich mit Gewinnen aus Aktien erzielt hatte. Das war kurz vor Platzen der US-Immobilienblase und dem Ausbruch der Finanzkrise – auch damals glaubten alle, dass die Preise für Immoblien nur noch weiter steigen könnten:

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Aktienmärkte und Euphorie - schon einen Lamborghini gekauft mit den Gewinnen?

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Dax: „Mitsegeln“ – aber keine langfristigen Überzeugungskäufe mehr

Für den Dax gilt: für langfristige Überzeugungskäufe ist es schon zu spät. Aber solange die US-Aktienmärkte nicht fallen, kann man „mitsegeln“

Stephan Heibel

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Der DAX hat sich im Wochenvergleich kaum verändert. Aber wir befinden uns in einer Rotationsphase, in der sich Anleger auf die Zeit nach Corona konzentrieren.

Nach Corona wird die Autoindustrie wieder ordentlich produzieren können. Dabei werden intelligente Autos zunehmen, immer mehr Chips werden eingebaut, die sogar möglichst noch per Funk miteinander kommunizieren. Siltronic, Hersteller der Basisplatten für Chips (Wafer) konnte diese Woche um 10% zulegen. Leoni hingegen, Lieferant von Kupferkabeln, brach um 9% ein.

TUI hat weitere Staatshilfen nur gegen eine 25%-Beteiligung des Staates erhalten, wird somit zum Staatsbetrieb. Die Aktie ist um 12% eingebrochen. Fraport auf der anderen Seite, die ohne Hilfen durch diese Krise gekommen sind, konnten um 12% anspringen.

Die Global Fashion Group, die einen Online-Marktplatz im asiatischen Raum betreibt, konnte um 8% zulegen, während Rational, Anbieter von Industrieküchen, um 9% einbrach: Der verlängerte Teil-Lockdown könnte weiteren Gastronomen das Genick brechen, während das Weihnachtsgeschäft verstärkt online stattfindet.

Ein Wechselbad der Gefühle also für jeden Anleger, der sich auf Einzeltitel fokussiert, während Fondsanleger ein Gefühl der Gleichgültigkeit ausstrahlen. So ist das Anlegersentiment auf 1,9 ein wenig zurückgekommen (Vorwoche 2,8) und pendelt somit im neutralen Bereich.

Auch die Selbstzufriedenheit ist diese Woche deutlich zurückgekommen (-0,9 auf 0,7) und zeigt erste Fragezeichen in den Gesichtern der Anleger, meiner Meinung nach in erster Linie der Fondsanleger, die sich nur schwer einen Reim auf die vielen widersprüchlichen Unternehmensmeldungen machen können.

Aber mit einem Impfstoff am Horizont und einer inzwischen beruhigten Nachrichtenlage hinsichtlich des Präsidentschaftswechsels in den USA sowie mit der Aussage der EU im Rücken, dass der Brexit für uns zu verkraften sei, steigen die Zukunftserwartungen um 0,8 auf 5,2. Es gibt aktuell dreimal so viele Optimisten wie Pessimisten in Sachen Dax.

Weiterhin bleibt die Investitionsbereitschaft mit einem Wert von 2,9 (-0,3) auf einem hohen Niveau. Rückschläge im DAX werden also weiterhin frühzeitig gekauft und somit begrenzt, die Unterstützung bleibt stark.

Seit nunmehr fünf Wochen wissen wir, dass es Impfstoffe geben wird und seit fünf Wochen ist das Anlegersentiment im grünen Bereich: Es wird gefeiert auf dem Börsenparkett. Damit ist unser 5-Wochendurchschnitt des Anlegersentiments inzwischen ebenfalls auf ein hohes Niveau angestiegen. Infolge des historisch niedrigen Sentiments während des Coronacrashs ist nun eine entsprechend übertriebene Gegenbewegung durchaus möglich. Bislang war dieser etwas behäbiger reagierende Indikator im neutralen Bereich, jetzt entwickelt er sich langsam in Richtung einer Übertreibung.

Eine solche Übertreibung kann über mehrere Wochen bestehen bleiben. Für uns ist es der Hinweis, wer bislang noch nicht voll investiert ist, der sollte nun vorsichtig sein, den Kursen hinterherzulaufen.

Das Euwax-Sentiment der Privatanleger zeigt mit einem Wert von -3 weiterhin nur eine leichte Absicherungsneigung an. Auch die Profis, die sich über die Eurex absichern, haben nach den heftigen Aktivitäten in Folge der Impfstoffmeldungen nun wieder eine moderate Absicherungsneigung an den Tag gelegt. Das Put/Call-Verhältnis zeigt mit einem Wert von 2,1 einen leichten Überhang von Put-Käufen an, also Absicherungspositionen.

Das Put/Call-Verhältnis der CBOE ist weiterhin extrem niedrig, was einem Call-Überhang entspricht. Anleger spekulieren weiterhin auf stark steigende Kurse. So bleibt auch die Investitionsquote der US-Fondsanleger mit einem Wert von 103% (-4%) sehr hoch.

US-Privatanleger haben ein Bulle/Bär-Verhältnis von 26% zugunsten der Bullen, der Optimismus ist bereits auf einem extrem hohen Niveau. Auch der technische Angst und Gier Indikator des S&P 500 zeigt mit 85% extreme Gier unter Anlegern an.

Interpretation: Beim Dax noch mitsegeln, solange es noch geht – aber Kursen nicht hinterherlaufen

Die Sentiment-Analyse kann keine Hoch-Runter-Prognose für den Dax liefern. Vielmehr ist das Stimmungsbild, das wir aus der Sentimentanalyse erhalten, ein wichtiger Faktor für die Bestimmung der Strategie, die wir in dieser Marktphase anlegen. Wenn wir also aus der heutigen Stimmungserhebung ableiten, dass wir mittelfristig in eine Phase der Übertreibung laufen, dann ist es nun zu spät für beherzte, langfristige Überzeugungskäufe im breiten Markt.

Aufgrund der eingangs gezeigten Rotation, die derzeit so heftig wütet, gibt es dennoch weiterhin viele Aktien, die auch mittel- und langfristig noch sehr günstig sind. Doch gleichzeitig hat die Corona-Pandemie einige Aktien auf Höhen katapultiert, die nicht mehr lange gehalten werden können. Bei Einzeltiteln lohnt sich derzeit also ein Blick auf das Bewertungsniveau. Günstige Titel können weiterhin eingesammelt werden. Die High-Flyer hingegen sollten zumindest mit einem engen Stopp Loss abgesichert werden.

In den USA ist die Stimmungslage bereits euphorischer als bei uns in Deutschland. Daraus können wir ableiten, dass der DAX noch immer Luft nach oben hat. Das gilt jedoch nur solange, wie der Dow Jones seitwärts läuft. Sollte es in den USA zu einer Gegenbewegung kommen, wird der DAX sicherlich ebenfalls mit in den Keller gezogen.

Dennoch: Euphorie ist nicht zu erkennen, im Gegenteil, die hohe Investitionsbereitschaft liefert weiterhin eine stabile Unterstützung und so dürfte der DAX in der Vorweihnachtszeit weiterhin nach oben driften, sofern keine negativen Ereignisse diesen zugrunde liegenden Trend vereiteln.

Sprich: Mitsegeln, solange es geht :-).

Mehr von Stephan Heibel finden Sie hier..

Für den Dax gilt: für langfristige Überzeugungskäufe ist es schon zu spät

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Anleihen

Aktienmärkte: Ist das das nächste große Ding? Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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am

Die Aktienmärkte der Wall Street heute allesamt mit neuen Allzeithochs, während der Dax weiter stagniert und sogar einen leichten Wochenverlust ausweist – und das trotz neuem Optimismus in Sachen Brexit. Aber der Fokus richtet sich nun immer mehr auf die US-Anleihemärkte mit steigenden Renditen, die Zinskurve versteilt sich weiter (gut für Finanz-Aktien, nicht so gut für Tech, daher der Nasdaq heute nur mit kleinen Gewinnen). Sollten die Renditen weiter steigen, werden US-Anleihen wieder zunehmend zur Konkurrenz für die Aktienmärkte. Dort aber herrscht nach wie vor eine „Rundum-sorglos-Stimmung“, vor allem die „Corona-Verlierer“ werden wieder gekauft (der Sektor Energie daher wider mit den größten Gewinnen)..

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Anmeldestatus

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