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Dax-Signal: Rückblick und Ausblick über Weihnachten

Redaktion

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am

In der vergangenen Woche ging es weiter stark nach unten, und es gab ein neues Jahrestief im Dax. Wir waren Short eingestellt, und konnten insgesamt einen guten Wochengewinn erzielen. In der kommenden Woche haben wir nur zwei Handelstage. Zur voraussichtlichen Range finden Sie hier mehr./a>

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6 Kommentare

6 Comments

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    Altbär

    23. Dezember 2018 17:56 at 17:56

    Empfohlene Lektüre für Bären u.Neubären, nicht zu empfehlen für eingefleischte Bullen, ( könnte schlechte Festtagsstimmung geben) Bitte googeln Kevin Duffy, mehrere Kommentare wie.z.B
    Nun geht der Blase endgültig die Luft aus. Der Frechdachs hat anfangs Dez,erfolgreich den grössten Vermögensverwalter Blackrock angegriffen.

  2. Avatar

    Paul

    24. Dezember 2018 19:12 at 19:12

    Das wird dieses Jahr noch 4stellig im DAX!
    Aktueller Stand 10200 19:00 Uhr
    Der start 2019 koennte mit einer kurzfristigen Aufwaertslunte beginnen,aber es trotzdem bleibt beim „Salamicrasch“!

  3. Avatar

    Paul

    24. Dezember 2018 19:16 at 19:16

    Hat das die Welt schon gesehen!?
    CRASH on chritmas eve..
    DOW minus 3,3% 21700!!

    Fugi,auf deine Rueckblickansage am 31.12.18 bin ich mal gespannt.

    • Avatar

      Michael

      24. Dezember 2018 21:16 at 21:16

      @Paul Bauer, was soll Fugi denn rückblickend mords sagen? Wenn nicht das, was er schon seit Anfang des Jahres andauernd gepredigt hat, dass der sinnlos überbewertete Aktienschrott und die leichtgläubigen euphorischen Einweg-Bullen in 2018 eine auf die Mütze bekommen werden… Halt, im Rückblick muss er sagen, auf die Mütze bekommen haben…
      Der DAX steht in DE übrigens bei 10.500, der DOW bei 21.800…

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    Altbär

    25. Dezember 2018 10:52 at 10:52

    @Michael, Man darf es ruhig wieder einmal sagen, Herr Fugmann lag mit seinen Einschätzungen goldrichtig, obwohl er mehrmals als Bär verschrien wurde,Z.B. Kurz vor der Febr.Korrektur gab es einen Beitrag ( wir haben ein Verkaufssignal) Nach der G 20 Idioten-Hausse hatte er mit seinem Beitrag ( RALLY FÜR EINFÄLTIGE) einige Permabullen verärgert, seither geht es nur noch abwärts.
    Viele meinten eben Tina u.der Bernanke -Put seien ohne Ende .Und dann war ja wieder die Hoffnung auf die garantierte Endjahresrally.Übrigens nur in 8 von 10 Jahren gibt es es diese Rally. Dass 2018 mit tausend
    ungelösten Problemen eines der 2 Nichtrally Jahre sein könnte ist im Nachhinein nachvollziehbar.

  5. Avatar

    Beobachter

    25. Dezember 2018 14:19 at 14:19

    Hat das die Welt schon gesehen,Crash on Christmas?Als in den letzten Jahren im Haussetrend in diesen Tagen in wenig liquiden Märkten die Aktien noch eine Schippe drauflegten , haben das natürlich Alle total normal gefunden. Dass jetzt in der unerwarteten Baisse mit wenig Liquidität die Märkte fallen, könnte man ebenso normal ansehen.

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Finanznews

Aktienmärkte: Wall Street mit Allzeithochs, Dax dümpelt – warum? Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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am

Die Aktienmärkte der Wall Street (S&P 500 und Nasdaq 100) erreichen heute neue Allzeithochs, aber der Dax dümpelt weiter vor sich hin mit heute leichten Verlusten. Warum? Ist es der starke Euro (bzw. der schwache Dollar)? Dabei sind heute die eher „Value“-lastigen US-Indizes Dow Jones und Russell 2000 stark, also jene Indizes, die wie der Dax sehr wenig Tech-lastig sind und viele einstige „Corona-Verlierer“ enthalten, die doch besonders von der Impfstoff-Hoffnung profitieren. Unterdessen überhitzen die Aktienmärkte in den USA ungebremst weiter, es werden historische Extreme überboten. Aber die Anleihemärkte senden eine andere Botschaft: die Renditen der US-Staatsanleihen fallen – ungewöhnlich, wenn wirklich die von den Aktienmärkten erhoffte riesengroße Erholung der Wirtschaft wirklich kommen sollte..

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Aktien

Aktienmärkte: „Die Coronakrise ist vorbei“ – wirklich?

Markus Fugmann

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am

„Die Coronakrise ist für die Aktienmärkte vorbei“, sagt der Mathematiker und Vermögensverwalter Andreas Beck. Diese Aussage überrascht, schließlich stecken wir mitten im zweiten, diesmal „differenzierten Lockdown“ (O-Ton Markus Söder) mit enormen wirtschaftlichen Folgeschäden. Andreas Beck rechnet aber dennoch mit einem guten Jahrzehnt für die Aktienmärkte – schon mangels Alternative angesichts der von den Notenbanken manipulierten Anleihemärkte. Die Nullzinsen, so Beck, hätten sich bereist bei Immobilien niedergeschlagen, es sei nur eine Frage der Zeit, bis das auch die Aktienmärkte vollständig einpreisen.

Aktienmärkte und Coronakrise: Das Jahrzehnt der Aktie?

Seit dem 09.November – der Meldung von BioNTech/Pfizer – haben die Aktienmärkte einen Paradigmenwechsel vollzogen: Man kauft die „Corona-Verlierer“. Für Andreas Beck bedeutet das: die Aktienmärkte blicken schon auf die Zeit nach der Coronakrise (auch die Rohstoff-Märkte, siehe etwa die Rally bei Kupfer, das für die Industrie sehr wichtig ist). Man preist also eine vollständige Erholung der Wirtschaft ein, eben weil die Coronakrise vorbei doch vorbei sei. Der Wirtschaft sei der zweite Lockdown faktisch „egal“ – sie habe sich an die neuen Umstände angepaßt.

Nun ist Andreas Beck Vermögensverwalter und Mathematiker, kein Epidemologe. Nun hat kürzlich der britische Epidemologe und Berater des britischen Premiers Boris Johnson, Jonathan Van-Tam, kürzlich davon gesprochen, dass die Coronakrise „niemals“ vorbei gehen werde (hier seine Aussage im Video). Ist es vielleicht doch so, dass Andreas Beck und mit ihm die Aktienmärkte die Coronakrise zu früh abhaken, also das Fell des Bären schon verteilen, bevor er erlegt ist?

Eines ist für Andreas Beck klar: die Schulden der Staaten werden niemals zurück gezahlt werden können – daher weredn sich die Staaten am Privatvermögen sener Bürger bedienen (müssen). Auch klar für Beck ist weiterhin: die demokratischen Länder werden sich die Dominanz der US-Tech-Unternehmen nicht mehr lange gefallen lassen. Er geht daher davon aus, dass in diesem Jahrzehnt daher dann „value“ besser laufen sollte als „growth“ und erklärt, wie er selbst investiert ist:

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Für die Aktienmärkte ist die Coronakrise vorbei, sagt Vermögensverwalter Andreas Beck

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Indizes

Dax noch mit Aufwärtspotenzial bis Jahresende? Tradingideen bei Apple und Euro

Redaktion

Veröffentlicht

am

Von

Der Dax hat 15 Prozent zugelegt im November. Ein historisch guter Monat war es auch für den Dow Jones. Darüber und ob noch Platz nach oben ist, spricht Manuel Koch im folgenden Video mit einem Experten. An den bisherigen Kursgewinnen der letzten Zeit solle man sich als Anleger erfreuen. Man könne jetzt die Füße Stil halten, und dann ab Januar ins neue Jahr starten.

Die Experten der trading house Börsenakademie empfehlen die Aktien von Apple zu kaufen. Derzeit könne man per Market-Order direkt in den Markt einsteigen. Bei Euro gegen US-Dollar könne man ebenfalls market kaufen. Die beiden Ideen werden im Video konkret begründet.

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