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Dax-Signal: Short, bevor man auf wichtige Unterstützung trifft

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Unser Einstiegssignal im Dax wurde gestern nicht gezogen. Das kann schon mal passieren. Heute glauben wir erneut an fallende Kurse. Bei 10.450 Punkten stoßen wir auf eine wichtige Unterstützung. Daher ist nach unten nicht mehr unbegrenzt Platz. Das Short-Signal finden Sie hier.

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Beobachtet

    21. Dezember 2018 10:07 at 10:07

    Zum Nachdenken.
    In einem Kommentar ( Makroinvestoren warnen vor dem Sturm) zeichnen Grössen wie Paul Tudor, Jeffrey
    Gundlach, Ray Dalio, David Rosenberg u.Stanley Druckenmiller eine sehr negative Situaton der Wirtschaft.
    Trotzdem sagt Gundlach, es gebe auch Positives .KEINER DER WICHTIGSTEN INDIKATOREN WARNT VOR EINER IMMINENTEN Rezession ( Bericht Anfang Dez.) Dies zeigt der Vorlaufindikator des Conf. Board, denn die Unternehmen sind weiterhin zuversichtlich u.auch das Konsumentenvertrauen ist hoch.
    Mein Fazit: Die Unternehmen wollen Nichts sehen u.machen auf Schönrednerei, weil sonst der Aktienkurs leiden könnte. u,die Konsumenten sind nicht informiert oder interessiert , oder bewusst désinformiert.
    Wenn ich den monatlichen Börsenausblick einer grösseren Bank anschaue , so sahen die anfangs Dezember noch kein Wölklein am Börsenhimmel.
    Durch die lange notenbankgetriebene Hausse wurden zu Viele zu sorglos u.werden jetzt auf dem falschen Fuss erwischt.Für unerfahrene Junge verständlich, FÜR ÄLTERE ERFAHRENE BÖRSIANER EINFACH NUR PEINLICH,

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Finanznews

Gegensätzliche Botschaften: Anleihemärkte und Aktienmärkte! Marktgeflüster (Video)

Heute jede Menge schlechter Nachrichten aus dem Unternehemenssektor – Dax und Wall Street unter Druck

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Heute jede Menge schlechter Nachrichten aus dem Unternehemenssektor: gestern FedEx mit der Warnung, dass die Weltwirtschaft weiter Probleme habe, heute dann der Absturz von Bayer nach dem Monsanto-Urteil in den USA, dann die Gewinnwarnung von BMW, und schließlich die pessimistischen Aussagen der Schweizer Großbank UBS. All das sorgt dafür, dass der zuletzt so euphorische Dax heute unter Druck kommt, die an Fed-Tagen normalerweise starke Wall Street ebenfalls mit Verlusten. Heute entscheidend die Aussagen der Fed – wird dsie die dovishen Erwartungen erfüllen? Im Vorfeld geben die Anleihemärkte und die Aktienmärkte völlig gegensätzliche Botschaften..

Link zum heutigen Live-Webinar (18.55Uhr): https://www.youtube.com/watch?v=DkIKInaSAjQ

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Warum steigt die Wall Street – oder wer kauft hier eigentlich?

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Die Wall Street steht vor einer ungewöhnlichen Quartalsbilanz (Q1 2019).

Wer hätte dies nach dem Dezember geglaubt, bei dem man im Vergleichsmaßstab schon bis ins Jahr 1931 zurückgreifen musste, so stark waren die Kurse gefallen.

 

Aktuelle Umfrage von Bank of America / Merrill Lynch

Eine Umfrage bei dieser Bank unter 239 Fondsmanagern mit einem Gesamtanlagevolumen von 664 Milliarden Dollar ergab, dass diese so wenig Geld in Aktien investiert haben, wie seit zweieinhalb Jahren nicht mehr. Nur noch drei Prozent seien in Aktien übergewichtet (im Vergleich zum Index), im Oktober lag diese Zahl noch bei 22 Prozent, im November sogar bei 31 Prozent.

Der Befragung zufolge rechnen noch 28 Prozent dieser Investoren damit, dass die Gewinne der Unternehmen weiter sinken müssten. Wer hat also gekauft?Das dürften in erster Linie Hedgefonds gewesen sein, die angesichts einer grottenschlechten Performance im Dezember (auch angesichts ihrer horrenden Gebühren für Anleger) stark unter Druck stehen und eine Shortsqueeze ausgelöst haben dürften.

Dann natürlich die US-Konzerne, die mit ihren Buybacks in den ersten Monaten nochmals richtig zugeschlagen haben. Ein kurstreibendes Verfahren mit allerlei Nebenwirkungen für das Investitionsklima im Lande, welches zusehends Politikern missfälllt und vielleicht bald zu entsprechenden regulatorischen Regelwerken führen könnte. Mit dabei dürfte der Kleinanleger in bestimmtem Umfang sein, der bei Kursanstiegen in den Markt gezogen wird, als immer wiederkehrendes FOMO (Fear of missing out), sozusagen.

 

Ist dies ein gutes oder schlechtes Zeichen für den Markt?

Sowohl als auch. Denn einerseits ist noch genügend Kapital für die US-Aktienmärkte vorhanden, anderseits könnten diese Großinvetoren auch mal Recht haben. Dafür spricht auch ganz einfach die Mathematik. Bei Fortführung der Hausse, ohne substanzielle Korrektur, müssten die Kurse im Jahresverlauf astronomische Höhen annehmen. Dies bei einer sich spürbar abschwächenden Weltwirtschaft und einer Hausse im Endstadium (11. Jahr Aufschwung).

Nicht sehr realistisch, oder?

 

CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=243386

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Märkte vor der Fed: Rüdiger Born

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Aus dem Studio des japanischen Fernsehens (wie jeden Mittwoch) gibt Rüdiger Born wieder seine Einschätzung zu den Märkten. Wie immer unterhaltsam – auch kulturell 🙂

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