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Dax-Signal Wochenrückblick und Ausblick

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Die letzte Handelswoche war aus verständlichen Gründen extrem kurz. Es gab viel mehr Volatilität als gedacht. Den Verlauf besprechen wir im Video. Anfang nächste Woche wird er wohl an einen Widerstand stoßen. Es wird interessant. Für alle täglichen Signale können Sie sich kostenlos hier einloggen.

3 Kommentare

3 Comments

  1. Andreas

    31. Dezember 2018 15:27 at 15:27

    Crash, Crash, Crash!!! Wir werden alle sterben!
    Oder auch nicht…zumindest zeichnet ein weiterer (guter) Elliott Waver ein ganz anderes Bild
    https://www.godmode-trader.de/artikel/ew-analyse-dow-jones-es-kommt-kein-crash,6738972

    Besonderes Augenmerk sollte man auf seinen Satz legen, indem heißt es: Ein Crash liegt noch eine Generation von uns entfernt!
    Das werden so manche Herren wie der Altbär und Co. möglicherweise nicht mehr erleben (-;

    Jedenfalls eine sehr interessante Prognose vom Andre. Wäre auf jeden Fall Schade wenn er Recht behält, würde nämlich gerne nochmal demnächst sehr günstig in Aktien rein für mein Langfristiges Portfolio.

  2. sufaap2008

    1. Januar 2019 12:56 at 12:56

    Der schiebt 20 Tausend Updates nach und will ein Jahr später mit der ursprünglichen Analyse nichts mehr zu tun haben.
    Zudem handelt er seine langfristige Prognosen nicht.

  3. Altbär

    1. Januar 2019 13:03 at 13:03

    @Andreas,Ich möchte gar keinen Crash, ich hätte lieber eine kontrollierte Abwertung.Es ist aber sehr intelligent zu sagen, „ ein Crash liege noch eine Genaration entfernt, haben denn nicht genau jene Leute gemeint, dass gewisse Fang-Aktien unverwundbar seien, obwohl sie jetzt in kurzer Zeit bis zu 30% verloren haben.Sie sind anscheinend jemand der nach dem x-t’en Warnschuss immer noch Nichts kapiert hat.Sie sind meines Wissens auch wie ein Sektenjünger , der wie ein Höriger an den Lippen des bekannten @ Segler hing.Dank meiner Vorsicht ( Weitsicht) ist mein Konto jetzt höher als vor drei Monaten.Sie hatten jetzt einige Jahre Zeit ,die Bären zu verhöhnen, mindestens jetzt sollten sie gemerkt haben, dass es an der Börse wie an allen Märkten zwei Richtungen gibt.Seien sie ehrlich u.sagen sie ,wieviel sie auf ihrem Langfristdepot eingebüsst haben.
    Noch eine Frage, haben sie auch schon eine richtige Korrektur erlebt?

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Geht von Deutschland der nächste Crash aus? Marktgeflüster (Video)

Die katastrophalen Einkaufsmanagerdaten der deutschen Industrie haben eine Schockwelle durch die globalen Finanzmärkte gejagt..

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Die katastrophalen Einkaufsmanagerdaten der deutschen Industrie haben eine Schockwelle durch die globalen Finanzmärkte gejagt. Vor allem die Anleihemärkte reagieren heftig: die Rendite der 10-jährigen deutschen Bundesanleihe wird erstmals seit dem Jahr 2016 negativ, an den US-Anleihemärkten invertiert die 3-monatige US-Anlleihe mit der 10-jährigen US-Anleihe – das gab es zuletzt im Jahr 2007 kurz vor der Finanzkrise und war in der Geschichte immer gefolgt von einer Rezession. Warum? Weil sich die Kreditvergabe für die Banken nicht mehr lohnt (in den USA vor allem Aktien regionaler Banken unter Druck, die anders als die US-Großbanken keine Alternativen zum Kreditgeschäft haben). Vor allem US-Firmwen sind hoch verschuldet und müssen in den nächsten zwei Jahren zwei Billionen Dollar refinanzieren – und das dürfte sehr schwierig werden!

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Chris Zwermann über die mittelfristigen Aussichten für die Aktienmärkte

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Der „alte Hase“ Chris Zwermann blickt auf die mittelfristigen Charts des Dax, des S&P 500, des Nasdaq 100 – aber auch auf Indizes der Emerging Markets wie den brasilianischen Bovespa (der ein neues Allzeithoch erreicht hat nach der Machtübernahme von Bolsanero) sowie auf den indischen Sensex.

Das Video samm von vorgestern (also vor der Fed-Sitzung), aber die mittelfrsitigen Perspektiven, die Zwermann entwirft, bleiben dennoch aussagekräftig:


Foto: Deutsche Börse AG

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Nicht nur der Exportmotor in Deutschland stottert – jetzt schwächelt auch noch das Fusionsgeschäft

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Wenn die Bedingungen für die Wirtschaft unsicher werden, tritt ein Mechanismus auf, den man auf neudeutsch Attentismus nennt. Abwarten, bis sich die Verhältnisse klären, was für die großen Konzerne bedeutet, dass man sich erst mal mit Investitionsentscheidungen zurückhält, bis man über die Rahmenbedingungen Klarheit hat. Damit sind derzeit in erster Linie Zölle oder gesetzliche Rahmenbedingungen zu nennen. Jetzt wird, nach ersten Zahlen, aber auch eine Branche erfasst, die vor Jahresfrist noch richtig geboomt hat – das Geschäft mit Übernahmen und Fusionen (M&A).

Der Boom ist zu Ende

Nach Jahren des Booms soll es 2019 einen Rückgang von bis zu 20% im Bereich von Fusionen und Übernahmen in Deutschland geben. Dabei setzte bei der Spitzendisziplin des Investmentbankings (M&A) im ersten Quartal bereits ein Schrumpfen von 67 % bei den Ankündigungen ein, wie der Finanzdatenanbieter Refinitiv ausgerechnet hat. Im ersten Quartal 2018 hatte es noch einen richtigen Rausch auf diesem Gebiet gegeben.

Und wen erschwischt es dabei besonders? Dreimal dürfen Sie raten, richtig, die Deutsche Bank. Den deutschen Branchenprimus traf es im ersten Quartal besonders deutlich. Das Geldhaus erscheint bei Refinitiv nicht mehr unter den ersten zehn Topadressen bei Fusionen und Übernahmen in Deutschland, in früheren Zeiten eine Unmöglichkeit. Man glaube zwar im Gesamtjahr wieder zulegen zu können, gerade nach einer Fusion mit der Commerzbank. Aber…..?

Auch das Geschäft mit Börsengängen (IPOs) ist im ersten Quartal richtiggehend eingeschlafen. Das Geschäft mit Aktienemissionen brach laut Refinitiv um 85 Prozent gegenüber dem Vorjahr ein. Zuletzt hatte Volkswagen den Börsengang seiner Nutzfahrzeugsparte unter dem Namen Traton abgesagt.

Der Leiter des Bereichs Börsengänge bei EY, Martin Steinbach, fasste es so zusammen: „Eine Mischung aus Konjunktursorgen, Handelskonflikten und politischen Unsicherheiten wie dem Brexit hat viele Börsenkandidaten dazu veranlasst, zunächst abzuwarten und zu schauen, ob sich in den Folgequartalen wieder IPO-Fenster öffnen“.

Attentismus eben.

 

Die Deutsche Bank-Zentrale in Frankfurt. Foto: Thomas Wolf (Der Wolf im Wald) CC BY-SA 3.0

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