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Dax stark, Deutschland schwach! Marktgeflüster (Video)

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Der Dax startet mit einem Plus von knapp über 1% ins neue Jahr und absolviert damit den besten Jahresauftakt seit dem Jahr 2017. Und das obwohl Deutschland in Sachen Konjunktur in der Abstiegszone weilt: beim von JP Morgan ermmittelten globalen Einkaufsmanagerindex belegt Deutschland unter den erfaßten 30 Nationen den vorletzten Platz. Am heutigen Handelstag steigen vor allem Finanzwerte (Deutsche Bank und Commerzbank jeweils mehr als +6%!) und Rohstoffe – und das vor allem, weil die Investoren hoffen, dass mit dem Handelsdeal zwischen den USA und China (der am 15.Januar unerzeichnet weredn soll) sowie mit der Senkung des Einlagesatzes der chinesischen Notenbank die Konjunktur im Reich der Mitte wieder zulegen wird. Unterdessen liegt der Fear&Greed Index bei 97 (von möglichen 100)..

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6 Kommentare

6 Comments

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    Marcus

    2. Januar 2020 20:41 at 20:41

    Das war mir schon gestern Abend klar, das es heute wieder zur Rallye kommt nachdem Chinas Notenbank die Meldung veröffentlicht hat. Die sogenannten “Marktteilnehmer” hören nur Liquidität und dann gibt es kollektiven Hirnausfall.

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    Marko

    2. Januar 2020 21:13 at 21:13

    “Der Dax startet mit einem Plus von knapp über 1% ins neue Jahr und absolviert damit den besten Jahresauftakt seit dem Jahr 2017. Und das obwohl Deutschland in Sachen Konjunktur in der Abstiegszone weilt: beim von JP Morgan ermmittelten globalen Einkaufsmanagerindex belegt Deutschland unter den erfaßten 30 Nationen den vorletzten Platz.”

    Meine Gegenfrage lautet : der Bufu steht bei 171 Punkten, also ist der Dax zu “teuer” und der Bufu nicht… ?

    Weil der Anleihemarkt” “gerecht” bewertet ist ??

    Weil der Bufu überhaupt keine Marktverzerrungen (QE_Programme) ertagen musste, weil der Dax “viel zu teuer ist” ? Also echt, Markus… –

    Deutschland/der EUR ist bei den Anleihemärkten auf dem, mit Abstand (!!), ersten Platz !

    Weil die EZB sich “sowas leisten kann”

    Weil Deutschland (prinzipiell) der EUR ist !!!

    Wenn “Nein” – siehe EUR/USD…, wenn “Nein” : wieso mussten die Amis “zurückziehen”.. ? – Normalerweiser müsste der EUR/USD nahe der Parität stehen…

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    Marko

    2. Januar 2020 22:15 at 22:15

    “…Es sind die Notenbanken, die auch die Volatilität an anderen Märkten wie etwa den Devisenmärkten auf ultraniedrige Stände haben kollabieren lassen – aber nach so niedrigen Niveaus folgen dann meist Volatilität-Explosionen…”

    Und.. : generell gesehen , geht es hier nicht um DAX stark, Deutschland schwach – es geht darum , dass die Amis viel zu teurer bewertet sind, mehr nicht…

    • Avatar

      Marko

      2. Januar 2020 22:40 at 22:40

      Siehe hier :

      “Mit satten Kursgewinnen ist der deutsche Aktienmarkt ins neue Börsenjahr gestartet…” Bla,bla,bla

      Der EuroStoxx 50 als Leitindex der Eurozone stieg im Verlauf auf den höchsten Stand seit April 2015 (!!!!!) :D und gewann letztlich 1,28 Prozent auf 3793,24 Punkte. Auch die Börsen in Paris und London verzeichneten deutliche Gewinne. In den USA lag der Leitindex Dow Jones Industrial zum europäischen Handelsschluss rund 0,6 Prozent im Plus.

  4. Avatar

    Torsten

    2. Januar 2020 23:55 at 23:55

    All Time High bei Tesla 430 USD
    Tesla vs VW
    Umsatz 10:100
    Gewinn 2:100

    Bewertung 75:100 !!!

    Überbewertet? Ach was Kursziel 515 USD

    Vollgas auf der Titanic! Die Eisberge wurden alle von der FED aufgekauft! :)

    • Avatar

      Jan

      3. Januar 2020 12:03 at 12:03

      @Torsten, da sagt man einfach, europäische bzw. deutsche Aktien sind stark unterbewertet, dann passt wieder alles. So verschafft man sich Luft nach oben 😂

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Aktienmärkte: Welche US-Daten stimmen, welche nicht? Videoausblick

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Das wichtigste Ereignis für die Aktienmärkte dürften heute die US-Arbeitsmarktdaten sein – also die US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe und die fortgesetzten Anträge auf Arbeitslosenhilfe. Seltsamerweise vermitteln diese US-Erstanträge ein ganz anderes Bild als die großen US-Arbeitsmarktdaten (non farm payrolls) – sie widersprechen sich geradezu. Welche Daten stimmen, welche nicht? Gestern sind die Aktienmärkte der Wall Street in der letzten Handelsstunde nach oben gedreht, angeführt vom Nasdaq – aber ausser dem Tech-Index scheinen die Aktienmärkte vor Beginn der US-Berichtssaison in einer Seitwärtsbewegung fest zu hängen, das gilt vor allem für den Dax. Wichtig werden heute auch die Aussagen von Lighthyzer zum Handelsdeal mit China (19.00Uhr deutscher Zeit)..

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Gold: Wie hoch klettert das Edelmetall? Marktgeflüster (Video)

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Das Highlight des Tages ist der Anstieg von Gold über die Marke von 1300 Dollar! Wie weit wird der Preis noch steigen, nachdem deutlich mehr Geld als im Gefolge der Finanzkrise in ETFs geflossen sind, die Gold basiert sind? Ein entscheidender Punkt ist die Bilanz der Notenbanken – und bei der wichtigsten Notenbank der Welt – also der Fed – ist die Bilanzsumme derzeit leicht rückläufig, während die Bilanzsumme der EZB ein neues Allzeithoch erreicht. Je mehr digitales Geld die Notenbanken drucken, umso besser für den Preis von Gold. Im kurzen Zeitfenster dürfte noch Luft sein bis zur Marke von 1850 Dollar. Die Aktienmärkte heute volatil – zwischen Hoffnung auf eine Erholung der Konjunktur und den nach wie vor extrem hohen Corona-Zahlen in den USA..

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Aktienmärkte: Kommt jetzt die Korrektur? Videoausblick

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Kommt jetzt nach der Rally die eiegntlich überfällige Korrektur der Aktienmärkte? Gestern zunächst ein guter Start an der Wall Street, der Nasdaq wieder einmal mit neuem Allzeithoch. Aber dann setzte eine Korrektur-Bewegung ein – eigentlich ohne eine Nachricht, die für diese Kursbewegung verantwortlich gemacht werden könnte. Ist das Band schlicht überdehnt, vor allem bei den US-Tech-Werten? Die Wall Street und damit die globalen Aktienmärkte hatten lange die Gefahr ignoriert, dass die Erholung der US-Wirtschaft ins Stocken geraten dürfte, wenn die Coronakrise nicht bald endet oder abflaut. Nun zeigen sich in den über Big Data generierten Informationen bereits klare Abschwächungstendenzen. Mit der US-Berichtssaison wartet nun ein Abgleich zwischen Realität und Kursen..

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