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Indizes

Dax-Trading für heute..

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Von Christoph Lange

Als klarer Gewinner ging der deutsche Leitindex Dax gestern aus dem Handel und konnte sämtliche Verluste des Vortages mühelos kompensieren.
Der Stimmungsindex der deutschen Wirtschaft (ifo-Institut) hat zwar einen leichten Dämpfer erhalten, bleibt aber auf hohem Niveau. Laut Dr. G. Nerb (Leiter der Branchenforschung des ifo-Instituts) macht die Krim-Krise und Schwierigkeiten der Schwellenländer derzeit Sorgen, sie sind aber „noch diffus und nicht konkret“.
Positiv auf die Märkte wirkte auch die Aussage des Fed-Gouverneurs Plosser, nach der erst künftige Wirtschaftsdaten für eine mögliche Anhebung der Zinsen ausschlaggebend sein werden.

Technisch hat der Dax erneut die mehrmals erkämpfte Widerstandszone (rotes Rechteck) getestet. Überwinden konnte er sie wieder nicht, was auf eine mögliche Abschwächung der Aufwärtsdynamik hinweist. Sie wird auch durch Indikatorendivergenzen bestätigt (MACD im Chart und Volumen).
Für einen Weiteranstieg müsste der Kurs rasch und nachhaltig den Widerstand 9375 überwinden. Dann kann er bis 9590 – 9712 steigen.
Sollte er das nicht schaffen, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass er bis um 9162 fallen wird. An dieser Marke kann eine Tradingrange entstehen (mit der Obergrenze 9375). Wenn der Kurs die Marke von 9162 nicht halten kann, wird er unter 9100 fallen.

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Finanznews

Aktienmärkte: Tech-Aktien wieder schwach – Zufall? Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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Auch heute sind es wieder die relativ schwachen Tech-Aktien, die die amerikanischen Aktienmärkte belasten. Ist das Zufall? Oder vielmehr eine Folge der Ent-Hebelung, die nun am großen Verfallstag seine Fortsetzung findet? Die große Frage ist und bleibt: wieviel der Ent-Hebelung hat bereits stattgefunden? Die Optionen auf US-Aktien verfallen heute um 22Uhr – die Folgewirkungen des Verfalls könnten dann aber vor allem Anfang nächster Woche auf die Aktienmärkte wirken. So oder so: value-Aktien laufen gegenüber growth-Aktien so gut wie seit dem Jahr 2001 nicht mehr – die Rotation raus aus den Tech-Werten geht also weiter. Derzeit viel stärker – auch das wohl kein Zufall – ist im Vergleich zum Nasdaq der Dax..

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Gold/Silber

Rüdiger Born: Positionieren kurz vor dem Wochenende? Und wohin mit Gold?

Rüdiger Born

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Soll man so kurz vor dem Wochenende noch neue Positionen aufbauen? Dazu will ich mich im folgenden Video äußern in Sachen Indizes, Gold und Silber. Wollen Sie meine täglichen Analysen im „Trade des Tages“ erhalten? Dieses Angebot ist für Sie völlig kostenfrei! Melden Sie sich dafür einfach hier an.

„Kaffeesatzleserei“, „Hokuspokus“, „alles Zufall“… viele Akteure an den Finanzmärkten haben eine völlig falsche Vorstellung von der Charttechnik und verzweifeln, sollte es gute technische Argumente für beide Richtungen geben. Das Problem: es wird nicht unterschieden zwischen Analysten, die eine Meinung vertreten und Händlern, die den Markt handeln. Wie ein Händler zu sinnvollen Entscheidungen kommt, zeigt der folgende Beitrag am Beispiel des Gold-Charts.

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Gold/Silber

Gold, Silber, Aktienmarkt, Dollar: Was die Aussagen der Fed bedeuten

Redaktion

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Am gestrigen Donnerstag gab es einige eher unerwartete Bewegungen auf dem Aktienmarkt, da die Federal Reserve versprach, die niedrigen Zinssätze in den kommenden Jahren beizubehalten: Infolgedessen stürzten sowohl Gold als auch Silber ab, während der Dollar stieg aufgrund des optimistischen Ausblicks der Fed auf eine weitere wirtschaftliche Erholung.

Insbesondere Gold kam unter Druck, die Preise fielen um etwa 1% – und das obwohl die US-Notenbank praktisch eine Nullzins-Garantie bis ins Jahr 2023 gegeben hatte. Einer der Gründe für den Fall des gelben Edelmetalls scheint die nach wie vor hohe Long-Positionierung in Gold zu sein, wie die COT-Daten zeigen.

Aber auch die Aktienmärkte gaben nach, der Dow Jones verlor mehr als 250 Punkte nach, andere Indizes wie der S&P 500, vor allem aber der Nasdaq 100 waren in ähnlicher Weise betroffen.

David Jones, chief market strategist bei capital.com, analysiert die Ausgangslage für den US-Dollar (anhand des Dollar-Index), für den Goldpreis, für Silber – aber auch für die US-Aktienmärkte. Er geht davon aus, dass die übergeordneten Trends in diesen Märkten weiter intakt sind – und definiert in diesem Video Einstiegsmarken für Käufe:

 

Gold kam nach der Sitzung der Fed unter Druck

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