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Dax und Euro-Dollar: zum Stand der Dinge

Wie ist der Dax nun einzuschätzen? Bullische Optionen seien, so Roland Gehrt, derzeit eine Kombination „aus Hoffnung und theoretischen Möglichkeiten“. Und die Fed könnte morgen für eine Überraschung sorgen und konkret ankündigen, im September mit der Bilanz-Reduzierung anzufangen..

Redaktion

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FMW-Redaktion

Wie ist der Dax nun einzuschätzen? Bullische Optionen seien, so Roland Gehrt, derzeit eine Kombination „aus Hoffnung und theoretischen Möglichkeiten“:

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Spannend wird es aber nun bei Euro-Dollar! Der Euro ist inzwischen stark überkauft, und während der Marktkonsens für die morgige Fed-Sitzung im Grunde ein non-Event erwartet, sagt Goldman Sachs: die Fed wird morgen konkret ankündigen, dass sie im September mit der Reduzierung der Bilanz beginnen wird – und das wäre klar Dollar-bullisch! Ian Coleman erwartet charttechnisch für Euro-Dollar einen „milden Abverkauf“:

5 Kommentare

5 Comments

  1. Avatar

    Kris

    25. Juli 2017 14:11 at 14:11

    Hallo! Irgendeine Idee warum Dow so abgeht? Danke!

    • Avatar

      admin

      25. Juli 2017 14:24 at 14:24

      Die Zahlen von Caterpillar überzeugen. Sind vorhin veröffentlicht worden. Wir bringen in wenigen Minuten dazu einen Bericht! Grüße vom FMW-Team

      • Avatar

        Kris

        25. Juli 2017 14:29 at 14:29

        Danke!

      • Avatar

        berti

        25. Juli 2017 14:31 at 14:31

        De von Mc Doof und United ja ansch. auch….

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Corona belastet die Aktienmärkte

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die Verschärfung der Coronakrise belastet heute die Aktienmärkte.

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Volkswagen meldet 10 Milliarden Euro Gewinn – dazu noch ein interessanter Vergleich

Claudio Kummerfeld

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Volkswagen hat vor wenigen Minuten per Ad Hoc-Meldung vorab Daten für das Gesamtjahr 2020 veröffentlicht. Trotz der beispiellosen andauernden Covid 19-Herausforderungen habe Volkswagen im 2. Halbjahr 2020 seine Robustheit bewiesen. Die Auslieferungen an Kunden des Volkswagen-Konzerns erholten sich im 4. Quartal weiter stark, überstiegen sogar die Auslieferungen des 3. Quartals 2020. Die Umsatzerlöse stiegen entsprechend ebenfalls erheblich. Auch der ausgewiesene Netto-Cash-flow im Automobilgeschäft entwickelte sich sehr positiv, so das Unternehmen in seiner Mitteilung.

Basierend auf vorläufigen Zahlen erwartet man für das Geschäftsjahr 2020 ein operatives Ergebnis vor Sondereinflüssen (Dieselthematik) von rund 10 Milliarden Euro, dazu einen ausgewiesenen Netto-Cash-flow im Automobilgeschäft von rund 6 Milliarden Euro. Die gesamten finanziellen Kennzahlen für das Geschäftsjahr 2020 sowie der Ausblick wird Februar veröffentlicht. Die Volkswagen-Aktie reagiert positiv mit einem Kurssprung von 158,60 Euro heute Vormittag auf aktuell 169,28 Euro.

Interessant zum Thema Autohersteller ist folgende Grafik. Sie zeigt den gigantischen Börsenwert von Tesla (links) in Relation zu den anderen großen Autobauern, die natürlich weitaus größere Mengen produzieren. Tesla hat derzeit mehr Börsenwert als die folgenden acht größten Autobauer zusammen. Sind das noch gesunde Dimensionen bei Tesla? Da muss Elon Musk noch ganz schön viele Autos verkaufen, um mit realen Umsätzen zur Börsenbewertung aufzuschließen.

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Aktien

Immer mehr zusätzliche Luft für die Aktienblase, Branchenrotation dank Biden

Claudio Kummerfeld

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Derzeit gibt es immer mehr zusätzliche Luft zum weiteren Aufblähen der globalen Aktienblase, so ein Experte im folgenden Gespräch mit Manuel Koch. Notenbanken und Stimulus-Maßnahmen würden die Blase weiter befeuern. Dabei würden sich die Börsenbewertungen immer mehr von der realwirtschaftlichen Wirklichkeit entfernen. Deswegen sollten die Anleger Bestände gegen Verluste absichern. Auch interessant sind die Aussagen über eine Branchenrotation bei US-Aktien. Dank des neuen US-Präsidenten Joe Biden würden Branchen wie Pharma und alternative Energien profitieren, dafür könnte zum Beispiel die Ölindustrie verlieren.

Im Video auch besprochen werden zwei Handelsideen der trading house-Börsenakademie. Bei Netflix könne man market kaufen, und bei Microsoft könne man über das Vehikel einer Stop-Buy-Order auf steigende Kurse setzen.

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