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Dax: Unschöne Mischung..und neue Entwicklungen im Handelskrieg USA-China

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Die Hoffnungen auf einen schon so oft eingepreisten Deal zwischen den USA und China verflüchtigen sich immer mehr – Peking hat am Wochenende klar gemacht, dass man die Gespräche nur dann wieder aufnehmen wird, wenn die Amerikaner die Zölle zurück nehmen und den Huawei-Bann aufheben – und die Aufhebung dieser Maßnahmen durch Trump erscheint doch recht unwahrscheinlich aus aktueller Sicht..

Nun gibt es neue Entwicklungen im Handelskrieg, die zeigen, dass die Dinge weiter eskalieren – so hat vor wenigen Minuten der Chefredakteur der “Global Times” getwittert, dass China eine Warnung vor dem Studium in den USA geben werde:

Damit reagiert Peking auf die zeitliche Verkürzung der Visa-Vergaben an chinesische Staatsbürger, die von Washington mit der Gefahr von Diebstahl geistigen Eigentums begründet wird!

Dazu kommt nun noch seit letzter Wochen eine zweite Front im Handelskrieg mit den US-Zöllen gegen Mexiko – ein giftiges Gemisch..

Der Dax hat seine eigene Themen: die politische Unsicherheit, ob es mit der Großen Koalition weiter gehen wird nach dem Nahles-Rücktritt – dazu rutscht die Deutsche Bank unter die Marke von sechs Euro..

Eine kompakte Einschätzung zur aktuellen Lage an den Märkten gibt Jochen Stanzl:


Foto: Deutsche Börse AG

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Indizes

Rüdiger Born: Dax mit abweichender Lage zu den US-Indizes

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Die US-Märkte sehe ich derzeit anders als den Dax. Die aktuelle charttechnische Lage bespreche ich im folgenden Video. Wollen Sie meine täglichen Analysen im “Trade des Tages” erhalten? Dieses Angebot ist für Sie völlig kostenfrei! Melden Sie sich dafür einfach hier an.

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Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – der schwache US-Dollar

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Es geht um einen Rückblick auf den starken Juli. Und es geht um die Frage, ob der schwache US-Dollar denn nun gut oder schlecht ist für die Wall Street.

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Allgemein

Dr. Jens Ehrhardt: Dax 2021 bei 16.000 Punkten, Deflation statt Inflation

Claudio Kummerfeld

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Laut Dr. Jens Ehrhardt wird der Dax weiter kräftig ansteigen

Dr. Jens Ehrhardt (hier mehr zu seiner Person) ist ein anerkannter Börsianer. Aber auch seine Meinung ist nur eine von vielen. Er betont in einem ganz aktuellen Videobeitrag, dass er auch im Tief des Börsencrash im März diesen Jahres seine Prognose bestätigt hatte. Der Dax werde nächstes Jahr bei 16.000 Punkten notieren.

Dax 16.000 Punkte laut Dr. Jens Erhardt

Und heute erneuert er diese Prognose. 16.000 Punkte für das nächste Jahr, das sei für den Dax sogar eher eine bescheidene Prognose. Bei Börsenkursen gehe es nun mal nicht um wirtschaftliche Realitäten, sondern um Angebot und Nachfrage im Handel, so seine Aussage. Die Notenbanken würden immer weiter Liquidität in die Märkte pumpen. Und irgendwo hin müsse all dieses neue Geld fließen. Es treibe die Börsenkurse an. Auch bei seiner letztjährigen Gold-Prognose von 2.000 Dollar hätte ihn so mancher schief angeguckt. Und jetzt sei sie eingetreten. Und warum der Dax derzeit noch so gut aussehe? Die Börsianer würden nun mal in den Kursen die realwirtschaftliche Entwicklung ein halbes Jahr vorwegnehmen! Und wie Dr. Jens Erhardt schon richtig sagt im Video… so weit entfernt sind die 16.000 Punkte von heutiger Sicht aus gar nicht mehr. Nur noch ein klein wenig zusätzliche Euphorie… der Sprung von 12.500 Punkten rauf auf 16.000 ist ja nicht mehr so groß?

Inflation?

Wo viele andere Kommentatoren wie Markus Krall etc eine Hyperinflation oder zumindest eine deutlich spürbare Inflation anrollen sehen, da spricht Dr. Jens Ehrhardt heute eher von Deflation. Er nennt dafür auch konkrete Gründe. Ob er Recht hat oder doch eher die Krall-Fraktion? Wir werden das wohl erst in gut einem Jahr genauer wissen. Erhardt meint, dass Inflation für die nächsten 1-2 Jahre gar kein Thema sei.

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