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Dax: „Unter 11.900 Punkten könnte es ungemütlich werden“. Und Italiens Regierung hat eine seltsame Idee

Die charttechnische Lage für den Dax trübt sich weiter ein, der Index handelt nun in unmittelbarer Nähe des September-Tiefs:

 

(Chart durch anklicken vergrößern)

 

 

https://twitter.com/NorthmanTrader/status/1049600478257053696

Auf Twitter wird gescherzt:

Wußten Sie, dass der Dax unter germanophoben Beobachtern aus angelsächsischen Ländern pauschal als „Fräulein“ bezeichnet wird?

Und JPMorgan bringt es auf den Punkt:

Aber es bleibt noch Hoffnung..

 

Ursache der Dax-Schwäche sind die Entwicklungen um Italien – soeben hat Wirtschafts- und Finanzminster Tria kundgetan, dass man im Falle einer finanziellen Krise so vorgehen werde, wie es Draghi gemacht habe. Was um Himmels willen meint er damit? Dass Italien selbst seine Anleihen kauft?

Wie auch immer – so sieht jetzt die weitere Perspektive aus für den Dax:

 

Foto: Deutsche Börse AG



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1 Kommentar

  1. Ist doch ein guter Plan von italien.
    Wirklich.

    Die Wietschaft stützen, ohne das eine inflation durch zuviel neues Geld entsteht. Das neue Geld bleibt im Bankenkeller. Mit politischer Garantie, dad es dort bleibt

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