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Aktien

Dax: Unterstützung gebrochen – wie geht es weiter?

Redaktion

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FMW-Redaktion

Der Dax hat die wichtige Unterstützung bei 9690 Punkten gebrochen – ohne jedoch allzu viel Durck auf der Unterseite zu entwickeln:

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Normalerweise müßte der Index das Potential auf der Unterseite ausschöpfen und die 9585er-Marke anlaufen – bislang ist das nicht geschehen, stattdessen nähert sich der Dax wieder der gebrochenen Unterstützung. Getragen wird die leichte Erholung durch Dollar-Yen, der wieder über der 113er-Marke handelt.

Aber damit ist die Kuh noch lange nicht vom Eis – das zeigt ein Blick auf die US-Indizes. Dort ist die globale Benchmark, der S&P500, an wichtigen Widerstandsniveaus und handelt an der 200-Tagelinie. Und der innere Markt gibt Warnsignale: so handeln 95% aller im S&P enthaltenen Werte über ihrem 20-Tage-Durchschnitt das gab es zuletzt im Jahr 2011. Der Markt ist also schon ziemlich heftig überkauft, getragen vor allem von Short-Eindeckungen.

Und das ist auch einigen Banken nicht entgangen. So empfiehlt die UBS, sich von der „Short-Squeeze-Rally“ nun zu verabschieden und sagt: “profit take and run quickly”!

Und JPMorgan hat Aktien nun untergewichtet:

“We have used the recent rebound to go Underweight equities, versus cash and US HG bonds, for the first time in this cycle. The core reason is that we see only limited upside on stocks on the modal view of trend-like growth and no immediate recession, relative to much greater downside if and when the eventual US recession takes hold. To use statistics jargon, our return profile is skewed to the downside and the mean is well below the mode.”

Wie auch immer: das Chance-Risiko-Verhältnis scheint für die Bullen derzeit einfach ungünstig zu sein nach der Rally!

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Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Die Good News-Wall Street

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Besprochen werden die ganz frisch veröffentlichten US-Arbeitsmarktdaten. Auch Thema ist der wohl anstehende neue Konjunkturstimulus.

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Aktienmärkte: „Die Coronakrise ist vorbei“ – wirklich?

Markus Fugmann

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„Die Coronakrise ist für die Aktienmärkte vorbei“, sagt der Mathematiker und Vermögensverwalter Andreas Beck. Diese Aussage überrascht, schließlich stecken wir mitten im zweiten, diesmal „differenzierten Lockdown“ (O-Ton Markus Söder) mit enormen wirtschaftlichen Folgeschäden. Andreas Beck rechnet aber dennoch mit einem guten Jahrzehnt für die Aktienmärkte – schon mangels Alternative angesichts der von den Notenbanken manipulierten Anleihemärkte. Die Nullzinsen, so Beck, hätten sich bereist bei Immobilien niedergeschlagen, es sei nur eine Frage der Zeit, bis das auch die Aktienmärkte vollständig einpreisen.

Aktienmärkte und Coronakrise: Das Jahrzehnt der Aktie?

Seit dem 09.November – der Meldung von BioNTech/Pfizer – haben die Aktienmärkte einen Paradigmenwechsel vollzogen: Man kauft die „Corona-Verlierer“. Für Andreas Beck bedeutet das: die Aktienmärkte blicken schon auf die Zeit nach der Coronakrise (auch die Rohstoff-Märkte, siehe etwa die Rally bei Kupfer, das für die Industrie sehr wichtig ist). Man preist also eine vollständige Erholung der Wirtschaft ein, eben weil die Coronakrise vorbei doch vorbei sei. Der Wirtschaft sei der zweite Lockdown faktisch „egal“ – sie habe sich an die neuen Umstände angepaßt.

Nun ist Andreas Beck Vermögensverwalter und Mathematiker, kein Epidemologe. Nun hat kürzlich der britische Epidemologe und Berater des britischen Premiers Boris Johnson, Jonathan Van-Tam, kürzlich davon gesprochen, dass die Coronakrise „niemals“ vorbei gehen werde (hier seine Aussage im Video). Ist es vielleicht doch so, dass Andreas Beck und mit ihm die Aktienmärkte die Coronakrise zu früh abhaken, also das Fell des Bären schon verteilen, bevor er erlegt ist?

Eines ist für Andreas Beck klar: die Schulden der Staaten werden niemals zurück gezahlt werden können – daher weredn sich die Staaten am Privatvermögen sener Bürger bedienen (müssen). Auch klar für Beck ist weiterhin: die demokratischen Länder werden sich die Dominanz der US-Tech-Unternehmen nicht mehr lange gefallen lassen. Er geht daher davon aus, dass in diesem Jahrzehnt daher dann „value“ besser laufen sollte als „growth“ und erklärt, wie er selbst investiert ist:

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Für die Aktienmärkte ist die Coronakrise vorbei, sagt Vermögensverwalter Andreas Beck

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Steigenden Renditen? Tesla, Snowflake, China-Aktie

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Zahlreiche Themen werden besprochen wie die Arbeitsmarktdaten für November, Anleiherenditen, Tesla uvm.

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