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Dax: US-Futures fallen – was nun?

Die US-Futures sind heute nach X-Dax-Eröffnung unter Druck – angesichts der doch deutlichen Schwäche etwa beim S&P-Future oder beim Nasdaq-Future hält sich der Dax eigentlich noch ganz gut. Aber wie geht es jetzt weiter?

Redaktion

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am

FMW-Redaktion

Die US-Futures sind heute nach X-Dax-Eröffnung unter Druck – angesichts der doch deutlichen Schwäche etwa beim S&P-Future oder beim Nasdaq-Future hält sich der Dax eigentlich noch ganz gut. Aber wie geht es jetzt weiter?

Dazu erst einmal Ronald Gehrt, der darauf hinweist, dass die Dynamik fehlt und die Indikatoren überkauft sind:

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DrMartin Kawumm verweist auf das extrem bullische Sentiment, das eher ungünstig sei für einen Ausbruch:

19 Kommentare

19 Comments

  1. Avatar

    vogel

    19. Oktober 2017 10:19 at 10:19

    Heute jährt sich der große Crash vom 19.Oktober 1987 zum 30 Mal – eine Korrektur wäre jetzt mal langsam wirklich fällig ;-)

  2. Avatar

    madsoul

    19. Oktober 2017 10:29 at 10:29

    Das wird wieder nur die nächste bärenfalle, Die Futures gehen durch europ. Trader in Line mit Europawerten runter, und dann erfolgt heute oder morgen der „happy buy the dip“ move durch die Amis. (leider) Ob das dann für ATH von Dow – 24000 reicht ist fraglich, aber mit so einem Move steigt doch nur der Reiz für die Latecomer noch mal richtig mitmachen zu können.
    Die Korrektur kommt, aber ich denke erst wenn das Thema Fed Chef und Tax reform glattgezogen wird. Im Extremfall erst im QI.
    Aber bis dahin liegen die Tops noch in Bereichen von 23500-23700 Dow, 2575-2600 S&P

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      PK

      19. Oktober 2017 11:00 at 11:00

      also USA denke ich wird heute nicht so gut gehen, Apple dürfte doch belasten.

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      Andreas

      19. Oktober 2017 11:20 at 11:20

      @madsoul

      Ach was, für den einen oder anderen reicht der kleine Abverkauf schon, wenn er sich gestern mit einem dax-short und höherem hebel zugedeckt hat. Einsatz: 7000 Euro, zertifikatsteigerung: 147 Prozent (-;

      Desweiteren denke wahrscheinlich viele so wie sie. Ich sage es geht jetzt erst mal noch weiter runter, DAX, S&P, Nasdaq und der andere Scheiß.

      ich hoffe sie sind nicht Long…

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        madsoul

        19. Oktober 2017 17:45 at 17:45

        Ich bin (leider) schon bei 22100 short gegangen, und habe in der zwischenzeit mit ein paar longs die (noch) Buchverluste einigermassen eingedämmt.
        Aktuell kämpfe ich nur mit mir, ob ich einen meiner Zwischen Long deals ( bei 22400) bei 23100 schliesse oder nicht. Beim NQ bin ich bei 6040 nämlich schon mal damit ordentlich baden gegangen (short bei 5750, zwischenlong dann bei 5950, raus bei 6040, und da häng ich nu mit meinem Short aus der Steinzeit. Der kommt auch wieder runter, aber wann? Und der lift um 90 punkte macht es in Saldo auch nicht fett, denn ob 5750 oder 5840, das is ne ordentliche Strecke, vor allem bei den dicken Widerständen um die 6000. Da müssten die fangs schon mal wieder deutlicher korrigieren, sonst wird das nix vor q1 2018. Ps
        beim dow bin ich vorhin bei 23005 wieder long gegangen und stell den bei 23020 (sl) oder 23080 (tp) glatt.

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          Andreas

          19. Oktober 2017 19:07 at 19:07

          @madsoul

          Könnte funktionieren mit dem dow, für mich allerdings viel zu riskant, da könnt ich nicht ruhig schlafen:-).

          Viel Erfolg allen tradern, ich denke die Zeiten werden härter an der Börse(volatiler)…

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            madsoul

            19. Oktober 2017 20:42 at 20:42

            mit dem wenig schlafen hast du recht. Zwischenlong ging ja gut, aber ob ich jetzt den 22400 er glatt stelle oder nicht und nur den sl auf 22950 hochziehe (aktuell 22650)

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            madsoul

            20. Oktober 2017 07:58 at 07:58

            hab es zum glück nicht gemacht, wobei ich keine Ahnung habe was mit den futures hier um 4 uhr passiert ist. Ziehe jetzt den Sl auf 23100 nach. Wenn nur nicht die shorts aus anno dunnemal wären. Das stinkt derartig nach Korrektur bei absoluter Übertreibung und Distributionsphase, aber entweder ist die WS schon wieder mal im Wissen um FED Chef oder Tax im Vorteil, oder die Algos sind derart stupide auf Default buy, dass die US Indices noch mal 5% draufpacken bevor dann mal ne Mini 2% Korrektur kommt. Ich tippe auf Letzteres, da ja alle Indices fast synchron laufen, inkl Russell, und da sind die Zahlen alles andere als prickelnd. Aber was soll’s, wenn man still trapped ist, muss man eben schauen wie man mit intraday deals zumindest Kapitalerhalt hinbekommt, auch wenn man klar bärisch ist und nicht gleich alles mit Verlust glattstellen will.

        • Avatar

          madsoul

          20. Oktober 2017 08:39 at 08:39

          Man sollte eben immer erst Fugis Videoausblick abwarten,
          Also bleibt als Losung für heute Bärenfell einpacken Long aus US Indizes mit TP (Teilverkauf) bei heutigem Overnight Spike und dann weiterlaufen lassen. Ich versteh die Welt nicht mehr, aber wenn die US Märkte eben weiter nach oben wollen, gehn wir halt mal mit. Wäre ich nicht short, würde ich mir das gern ersparen, aber die Absicherungen greifen, auch wenn das auf dem Konto echt gruselig aussieht. Klar könnte man jetzt alles glatt stellen, und bleibt dann erst mal an der Seitenlinie, bis sich hier irgendwie mal ein rationaler Trend zeigt, aber die blöde Traderpsyche denkt halt, na wenn dann doch eine Korrektur kommt, ist man nicht dabei.

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            PK

            20. Oktober 2017 08:52 at 08:52

            Die Kaufpanik, mit der 1% Spikes nach unten wieder hochgekauft werden ist absolut beeindruckend. Ich hab sowas in 20 Jahren noch nicht erlebt.
            Aber wir waren alle ziemlich dumm, diese Abstimmung nicht am Schirm gehabt zu haben, denn nun erklärt sich das Verhalten schon, denn die wussten natürlich wie die ausgeht. Und ich wusste nichtmal, daß da eine statt findet. Sehr schwach.
            Und aus „Diese Reform kommt ganz sicher nicht“ wird eben nun, daß sie wahrscheinlich eben schon kommt. Hatte ja Buffet schon in einem Interview vor 3 Wochen so geäussert, daß sie kommen wird.
            Er ist halt doch schlauer als wir hier bei FWM.
            Viel wichtiger als die Reform selber und deren Auswirkungen auf die Unternehmen sind die durch Steuerüberlegungen verzögerten Gewinnmitnahmen bei den Aktien. Das ist eine der Schlüsselfaktoren zum Verständnis dieser Rally.
            Wer jetzt verkauft, zahlt nunmal 1/3 mehr Steuern als einer der nach der Reform verkauft !
            Auch das hatte Buffet und andere lange vor uns geschnallt.

          • Markus Fugmann

            Markus Fugmann

            20. Oktober 2017 09:05 at 09:05

            @PK, da sollte sich Buffett (und Sie auch!) besser nicht so sicher sein! Denn Leute wie der RepublikanerJohn McCain sehen die Steuerreform sehr kritisch – McCain hat heute zwar der Budget Resolution zugestimmt, weil dadurch mehr Gelder für das Militär frei werden könnten (eine zentrale Forderung von ihm!), aber ob er und andere eher Trump-skeptische Republikaner dann auch der Steuerreform zustimmen werden, steht auf einem ganz anderen Blatt!

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          Gerd

          20. Oktober 2017 09:09 at 09:09

          Madsoul, ein verwegener Vorschlag:
          Heute in den wahrscheinlich noch mal steigenden Dow die Longseite mit Gewinn verkaufen. Sich am Montag „freuen“, falls er immer weiter steigt. In diesen weiteren Anstieg nämlich nochmal short gehen. Und „hoffen“. Und dann mit diesem Short genauso rumjonglieren wie jetzt mit dem Long.
          Und sollten die Gewinnmitnahmen beim Dow doch schon vor dem eigentlichen Durchbruch der Steuerreform kommen, bist du mindestens noch mit einem Teil short. Evtl auch gerade mit beiden.

          Falls es immer weiter steigt, ist natürlich doppelt schlecht.

          • Avatar

            madsoul

            20. Oktober 2017 11:22 at 11:22

            Ja so krank ist mein Hirn mittlerweile. Wobei ich die Shorts nicht nochmal erhöhen würde. Die Frage ist für mich eher, longs laufen lassen mi SL 23100 ( sind dann immer noch 700 Punkte profit, und ggf am Montag Nachziehen, oder zum Wochenschluss raus. Das Problem liegt für mich mental bei
            a was macht NK (verdammt ruhig an der Front, da könnte ein Dip anstehen)
            b FED Chef ( in US egal wer kommt bullisch)
            Spanien ist den US jungs egal, da kauft mab eher wieder die Dips der futures hoch.

          • Avatar

            Gerd

            20. Oktober 2017 20:37 at 20:37

            Na, madsoul, reizt das aktuelle Dow-Niveau nicht ein bisschen zur Gewinnmitnahme? 23313.
            Mich nämlich reizt es zu einem kleinen Short. Aber ich liege ja auch mit Vorliebe schief und daneben. Evtl warte ich aber auch noch bis 23333. Die Zahl sieht so schön aus. Erinnert mich an sonne olle Keilerei in uralten Zeiten. 23333 und der Anstieg ist vorbei.

  3. Avatar

    Michael

    19. Oktober 2017 13:58 at 13:58

    @Markus Fugmann
    Hallo Markus, das gehört zwar nicht zu diesem Thema, aber ich weiß nicht, wo ich es anderweitig posten soll: Haben Sie eine Erklärung oder kennen Sie Gründe, warum der NZD seit 11 Stunden in Grund und Boden versenkt wird? Beim AUD ist es nicht so, und die beiden gehen ja meistens Hand in Hand.

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      19. Oktober 2017 14:39 at 14:39

      @Michael, ich den den NZD heute nicht so auf dem Schirm – aber da wird sich im Nezt eine Erklärung finden lassen für die Bewegung, denke ich..

      • Avatar

        Michael

        19. Oktober 2017 16:12 at 16:12

        Danke Markus, dann mache ich mich mal auf die Suche…

  4. Avatar

    TS

    19. Oktober 2017 18:29 at 18:29

  5. Avatar

    Chef des Munitionslagers

    20. Oktober 2017 11:20 at 11:20

    Den Buffett kann ich leider auch nicht mehr ernst nehmen.
    Meine Gründe:
    -2003 als das Volumen der der Derivate noch klein war hat er gewarnt u.gesagt ,DERIVATE SEIEN FINANZIELLE MASSENVERNICHTUNGSWAFFEN
    -In der Zwischenzeit hat er anscheinend mit Derivaten ein’ge Miiliarden verdient ( mit steigenden Börsen)
    Obwohl er ,wie kürzlich gemeldet im Moment sehr viel Cash hat ( müssten ja Gewinnmitnahmen sein) sieht er anscheinend nur steigende Börsen.
    – Kürzlich habe ich gelesen dass die Derivate (MASSENVERNICHTUNGSWAFFEN ) ein Volumen des
    11 fachen des GDP erreicht haben ! !
    – Dass Aktie auf Kredit auf Rekordständen sind weiss auch schon jeder Hobbyanleger.
    BIS JETZT HABEN ALSO SEINE MASSENVERNICHTUNGSWAFFEN NUR HOCHGETRIEBEN, ICH GLAUBE IRGENDWANN WERDEN DIESE WAFFEN AUCH SCHÄDEN ANRICHTEN, Jeder weiss,dass Derivate die Kursausschläge vergrössern,aber eben auch nach unten .
    Kürzlich hat er noch gesagt dass jeder der die USA shorte ein Looser sei.
    Ich lasse mich gerne auslachen mit meiner Ansicht, der alte Börsenfuchs Cashin hat kürzlich gesagt ,er sei vor dem 1987 Crash als Warner von den jungen Händlern auch ausgelacht worden.

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Finanznews

Aktienmärkte: Wichtige Botschaften! Videoausblick

Die Aktienmärkte heute aufgrund des US-Feiertags wohl eher ruhig. Aber es gibt heute dennoch sehr wichtige Botschaften für die Zukunft!

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Die Aktienmärkte dürften heute aufgrund des US-Feiertags Thanksgiving einen ruhigen Handelstag vor sich haben. Aber es gibt dennoch sehr wichtige Botschaften, die das größere Bild in den nächsten Tagen und Wochen prägen sollten: so dürfte die Fed Änderungen bei Anleihekäufen vornehmen (operation twist) und denkt bereits über Tapering (Reduzierung des Kaufvolumens) nach. China dagegen will bereits die Stimulus-Maßnahmen zurück fahren. Und Italien will von der EZB einen Schuldenerlass – das ist der Beginn von Forderungen, die ausufernden Schulden einfach zu streichen (aber wer hat dann den Schaden?). Kann der Dax ohne die US-Indizes heute Dynamik entwickeln? Ohne die Aktienmärkte der USA ist Europa aber wohl allein zu Haus – und langweilt sich..

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Indizes

DAX dailx: Der Dax ist heute auf sich allein gestellt

Stefan Jäger

Veröffentlicht

am

Die US-Anleger beschäftigen sich heute eher mit ihrem Truthahn als mit den Märkten, daher dürfte es im Dax eher gemächlich zugehen. Im gestrigen Handel tat sich der deutsche Leitindex erneut schwer die 13.300er Marke nachhaltig zu bezwingen. Zwar gelang es dem Index zur Börseneröffnung kurzzeitig den Widerstand zu überwinden, aber für mehr als einen Fehlausbruch hat es dann doch nicht gereicht. Auch im weiteren Handelsverlauf konnte er die Hürde bei 13.300 nicht mehr überschreiten. Schließlich ist der deutsche Leitindex unverändert zum Vortag bei 13.289 aus dem Handel gegangen.

Von den sonst so euphorischen US-Börsen erhielt der Dax auch keine Unterstützung. Nachdem der Dow Jones am Dienstag erstmals über der Rekordmarke von 30.000 Punkten geschlossen hatte, legte dieser eine Verschnaufpause ein. Wahrscheinlich haben ein paar Anleger ihre Gewinne vor dem verlängerten Wochenende eingesammelt. Am heutigen Tag ist der US-Aktienhandel geschlossen, daher ist mit geringer Volatilität zu rechnen. Schauen wir mal wie sich der Dax heute ohne die Hilfe der US-Börsen schlägt, meist enden solche Handelstage in einer gähnenden Seitwärtsbewegung. Zudem dürfte sich die derzeitige Risikofreude hierzulande aufgrund der Corona-Situation in Grenzen halten.

News und fundamentale Daten

Aufgrund des Thanksgiving Feiertags sind die US-Börsen wie Dow Jones und Nasdaq heute geschlossen, somit können keine US-Aktien gehandelt werden. Die Terminbörsen laufen allerdings auch am Feiertag weiter. Der Handel findet jedoch unter dünnstem Volumen statt, daher ist der Dax heute auf sich allein gestellt.

Bei ein paar institutionellen Anlegern hat der gestern veröffentlichte Finanzstabilitätsbericht der Europäischen Zentralbank gegebenenfalls zu Gewinnmitnahmen geführt. In dem Bericht wurde zwar hervorgehoben, dass die Banken heute solider als noch zur Zeit der Finanzkrise aufgestellt seien, aber man dennoch von einer Welle an Firmenpleiten und Kreditausfällen infolge der Pandemie ausgeht. In dem aktuell hohen Kursniveau ist ein derartiges Szenario sicherlich nicht eingepreist.

Datenseitig steht heute auch nicht viel auf dem Programm. Aus Deutschland wurde vor wenigen Minuten der GfK-Konsumklimaindex veröffentlicht. Dieser gilt als Frühindikator für die Verbraucherausgaben und kann zudem konjunkturelle Wendepunkte anzeigen. Der Index notiert wie erwartet weiterhin im negativen Bereich, hat aber sogar die niedrigen Erwartungen mit einem Wert von -6,7 enttäuscht (Prognose -5,0; Vormonat -3,1). Zuletzt konnte der Index im April einen positiven Wert anzeigen. Zur Mittagszeit um 12:30 Uhr erscheint dann noch das EZB Sitzungsprotokoll sowie um 13:30 Uhr der Geldpolitische Begleittext.

Die wichtigen Marken für den Handelstag im Dax

Im frühen Handel notiert der Dax leicht über der 13.300er Marke. Auch heute stellt sich wieder die Frage, ob ihm der nachhaltige Ausbruch gelingt oder er wieder in die Range zurückfällt. Ein positives Signal wäre, wenn der Dax das gestrige Hoch bei 13.346 überwindet. Dann stehen die Chance gut, dass er auch das außerbörsliche Hoch bei 13.373 rausnimmt. Darüber wäre der Weg frei zur 13.460. Fällt der Dax unter die 13.300, dann befindet sich im Bereich von 13.275 eine erste Unterstützung. Die zweite folgt am gestrigen Tagestief bei 13.235. Weitere Unterstützungen befinden sich bei 13.200 und 13.140. Am wahrscheinlichsten ist, dass der Dax um den Pivot Punkt bei 13.303 hin und her pendelt.

Der Börsen Jäger

Haben Sie Interesse an konkreten Trading-Ideen, dann werfen Sie doch einen Blick auf unseren neuen Service „Der Börsen Jäger“. In dem kostenlosen Börsenbrief nehme ich Sie mit auf die Jagd und vermittle interessante Anregungen zu fundierten Handelsmöglichkeiten sowohl für die bekannten Indizes und Aktien, als auch für die Devisen- und Rohstoffmärkte.

Dax daily: Tagesausblick 26.11. - H1-Chart - Thanksgiving-Handel

Heutige Pivot Punkte (PP):

13.442 – Pivot Punkt R2

13.371 – Pivot Punkt R1

13.303 – Pivot Punkt

13.232 – Pivot Punk.t S1

13.163 – Pivot Punk.t S2

Dax Unterstützungen (US):

13.270 – M15-Chart

13.192 – Tagestief 24.11.

13.137 – Schlusskurs 20.11.

13.054 – Tagestief 20.11.

13.004/020 – Doppelboden (Tief 13.11. / 12.11.)

Dax Widerstände (WS):

13.300 – neuralgischer Punkt

13.336 – Nachbörsliches Hoch

13.373 – Nachthoch

13.460 – September-Hoch

13.600 – Ausbruchsziel Seitwärtsrange

Disclaimer

Die hier angewandte fundamentale und technische Analyse stellt keine Anlageberatung dar. Es handelt sich auch nicht um Kauf- oder Verkaufsempfehlungen von Wertpapieren und sonstige Finanzinstrumenten. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können eine individuelle Anlageberatung nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Finanznews

Aktienmärkte: Überdosis an Rotation! Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Die Aktienmärkte zeigen in der Erwartung eines Impfstoff eine Art massive Überdosis an Rotation: man erwartet eine Erholung der Wirtschaft und damit vieler von der Coronakrise stark betroffener Unternehmen, die so sehr wahrscheinlich gar nicht stattfinden wird. Dementsprechend sind viele Aktien vor allem aus dem Energiesektor sowie viele „Small Caps“ hoffnungslos überbewertet, zumal deren Verschuldung in den letzten Monaten geradezu explodiert ist. Heute zeigen die Aktienmärkte erste kleine Gewinntmitnahmen vor allem gerade in jenen Sektoren, die zuletzt geradezu explodiert sind. Wie geht die Wall Street angesichts des morgigen Feiertags aus dem Handel? Die gehandeltne Volumina sind schon deutlich ausgedünnt..

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