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Dax – weiter nach oben

Von Christoph Lange

Auch gestern konnte der DAX kräftig zulegen.
Erste Annäherungsversuche von Putin und Poroschenko in Minsk haben keine Lösung des Ukraine-Konflikts gebracht.
Unter anderen wegen der Ukraine-Krise hat die staatliche Förderbank KfW ihre Konjunkturprognose für Deutschland deutlich gesenkt: nicht um 2,0, sondern lediglich um 1,6 % soll die Wirtschaft in diesem Jahr steigen.
In den USA sind die Aufträge für langlebige Güter so stark wie noch nie gestiegen. Vor allem wegen starker Nachfrage nach Flugzeugen von Boeing sind die Bestellungen um 22,6 % im Vergleich zum Vormonat geklettert – ex Transport allerdings um 0,8% gefallen.
Die Hauspreise haben stärker als erwartet zugelegt. Der FHFA-Hauspreisindex stieg um 0,4 %.
Der Index für das US-Verbrauchervertrauen ist auf 92,4 Punkte gestiegen und notiert damit auf dem höchsten Stand seit 2007.
Heute stehen auf der Agenda: GfK-Konsumklima und Importpreise in Deutschland, sowie MBA-Hypothekenanträge in den USA.

Der DAX ist an seinem Tageshoch vom Vortag in den Handel gestartet. Dieses Niveau konnte aber nicht gehalten werden und der Kurs fiel zunächst unter 9450 zurück. Dann aber konnte er sich erholen und hat das Tageshoch vom Montag mühelos überwunden.
Der nächste Widerstand wartet bei 9624 Punkten. Damit dieser auch getestet wird, darf der DAX nicht unter 9388-9375 fallen.
Unter diesem Level droht die Gefahr eines Kursrutsches bis 9207.

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