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Dax: Wie könnte die Korrektur jetzt weiter ablaufen?

Redaktion

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Gestern verlor der Dax -2,6% – ein ordentliches Pfund! Und auch heute keine wirkliche Reaktion nach oben, vielmehr fiel der deutsche Leitindex unter die wichtige Unterstützungszone 10.980-11.000 Punkte. Wie geht es weiter? Was wären nach Elliott-Wave logische Muster, wie sich die Korrektur abspielen könnte? Dazu Konstantin Oldenburger mit den wahrscheinlichen Varianten:


Foto: Deutsche Börse AG

26 Kommentare

26 Comments

  1. Avatar

    Michael

    8. Februar 2019 17:02 at 17:02

    Ich folge gerade dem Chart … mit großem Erstaunen. Bei der Gelegenheit fällt mir auch wieder der Kommentar eines geschätzten Kollegen vom 16. Januar ein:
    Der Markt nimmt alles vorweg. Eine Rezession ist für den Markt dann schglecht, wenn die meisten Angst davor haben das sie kommen könnte. Ab dem Zeitpunkt wo es klar ist, dass es eine Rezession gibt und auch von offizieller Seite bestätigt, fängt der Markt an zu steigen … NEIN das ist nur Luftholen um weiter nach oben zu gehen.

    Das ist NUR meine Meinung und nicht repräsentativ, Gott sei Dank…ich bin gerne allein mit meiner Marktmeinung ?

    Das ist dermaßen shortlastig, dass ich nicht anders kann als zu erwarten das es nach oben geht.
    Meine eigene Analyse besagt, das wir innerhalb der nächsten 5-10 Handelstagen im Dax die 11.700 erreichen werden. Und erst da erwarte ich eine zaghafte Korrektur von ca. 400 Punkten um von dort aus dann an die 12.500 zu steigen.
    Ich handle NUR nach Technik und die sagt mir sowas ähnliches voraus
    .

    https://finanzmarktwelt.de/vorsicht-wenn-der-markt-dich-einschlaefert-marktgefluester-video-114020/#comment-53022

  2. Avatar

    leftutti

    8. Februar 2019 17:12 at 17:12

    Das gehört zwar jetzt nicht hierher, aber ich finde gerade keinen passenden Artikel: Im Wirtschaftskalender sehe ich eine sehr starke Zahl der Baubeginne im Januar in Kanada. Also Hut ab, das sind echt harte Hunde! Bei -40 bis -50°C würde ich mir dreimal überlegen, ob ich zu bauen beginne. Metertief gefrorenen Boden ausheben, Kräne aufstellen, Beton gießen und rütteln. Mich würde mal das Verhältnis von Zement zu Frostschutzmittel im Beton interessieren :)

    • Avatar

      Bundessuperminister für Statistik und Fakten

      8. Februar 2019 17:33 at 17:33

      @leftutti, vermutlich haben sich die Statistikexperten der USA wegen des Government-Shutdowns vorübergehend neue Jobs in Kanada besorgt. Natürlich nicht in der Baubranche, sondern bei der Canadian Mortgage and Housing Corporation, welche die Zahlen erfasst und veröffentlicht.

  3. Avatar

    Altbär

    8. Februar 2019 18:41 at 18:41

    @Michael, ja Leute die sich so überzeugend als immernochpermabullen äussern müssen sich nicht wundern
    wenn Ihnen ihre Kommentare vor die Nase gehalten werden. Was mich erstaunt, dass man mit sehr langer Erfahrung so denken kann.Ich habe ihn ja auch gefragt, wie er mit seinen Ansichten seine Langfristanlagen,
    ( die ja annehmbar in Aktien sind) die Dez.Korrektur überstanden haben.Die Antwort war eher ausweichend.Natürlich haben solche Leute in der 10 jährigen Kunsthausse gut gelebt.Die Flut hebt alle Schiffe, wenn das Wasser zurückgeht sieht man wer nackt gebadet hat. Zu seiner Entlastung u.meinem Erstaunen gibt es auch sehr viele Profis, die nur permabullisch programmiert sind.Die Börse führt schon sehr oft ein Eigenleben, aber irgendwann sind auch wider Fakten gefragt.

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      sufaap2008

      9. Februar 2019 17:23 at 17:23

      Hält jemand Ihnen Ihre Kommentare vor die Nase, wenn der Markt steigt?

      • Avatar

        Michael

        9. Februar 2019 21:55 at 21:55

        @sufaap2008, immer wenn die Märkte steigen, kriechen die Permabullen plötzlich in beängstigenden Massenbewegungen aus den Löchern und Erdhöhlen, in die sie sich bis dahin beleidigt und gedemütigt zurückgezogen haben, um ihre Wunden zu lecken.
        Natürlich halten sie dann jedem die Kommentare und Artikel unter die Nase, der es gewagt hat, vor gewissen Abwärtsrisiken zu warnen. Und zwar meistens in der typisch höhnischen und überheblichen Manier euphorisierter Massen, die ja prinzipiell aufgrund der Mehrheitsmeinung schon gar nicht falsch liegen können.
        Sehen Sie sich doch nur die andauernden hämischen und spöttischen Kommentare zu @Markus Fugmanns ständig warnenden Worten an, wenn die Bullenmärkte mal gerade wieder im Aufwind sind.

        Wenn ein Forist einen konkreten Kommentar abgibt, entweder zu seinen Trades, Tradingempfehlungen oder auch allgemeinen Ansichten und Meinungen, ist es auch mehr als legitim, dass man sich in einer Diskussion auf diese Kommentare und Aussagen bezieht. Da „durfte“ ich beispielsweise schon ganz andere Dinge erleben, als nur den Kinderkram, dass mir jemand Kommentare vor die Nase hält. Ganz im Gegenteil würde ich mich auf einen konkreten Bezug auf meine Kommentare freuen…

        Würden Sie es bevorzugen, dass jeder seine Meinung kundtun und keiner darauf antworten sollte, weil an den Börsen, Finanz- und Aktienmärkten ohnehin nur eine 50:50-Wahrscheinlichkeit besteht? Das erschiene mir als eine etwas zu langweilige Art der Diskussion.

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          sufaap2008

          11. Februar 2019 14:19 at 14:19

          Wenigsten irgendjemand wach geworden…
          Was sind Permabullen? Und wann kriechen Permabären aus Löchern und Erdhöhlen? Was ist das denn für ein Quark?
          Handelt hier jemand überhaupt noch den Markt oder schwadroniert man lieber wer wen wann angegriffen hat?
          Wann hat hier letztes Mal ein Forist einen konkreten Kommentar entweder zu seinen Trades oder Tradingempfehlungen abgegeben?
          Darum geht es ja, denselben Kinderkram a la „schau, ich hab doch irgendwann mal gewarnt“ ohne jeglichen Mehrwert seit !Monaten! zu Lesen ist einfach nur langweilig.

          • Avatar

            Michael

            11. Februar 2019 15:03 at 15:03

            @sufaap2008: Wann hat hier letztes Mal ein Forist einen konkreten Kommentar entweder zu seinen Trades oder Tradingempfehlungen abgegeben?
            Von meiner Seite können Sie folgende Kommentare zu Trades oder Tradingempfehlungen nachlesen:
            20.12.2018:
            Ich bin andererseits natürlich schon wieder mit einem neuen größeren Long bei XAUUSD seit 1.243 im Gold dabei.

            21.12.2018 (USDCAD)
            Nun scheint mir ein guter Einstieg für eine Korrektur (Short) um 300 bis 500 Pips zu sein. Ich habe eben einen größeren Short-Trade bei 1.35257 mit Ziel (TP) 1.325 platziert.

            09.12.2019 (USDCAD)
            Mein Short-Trade im USDCAD vom 21.12.2018 wurde heute Nacht beim TP von 300 Pips erfolgreich geschlossen. Anfang Januar hatte ich bei etwa 1.365 nochmal eine größere Position nachgelegt, das war einfach zu verführerisch ? Diese ist jetzt gut 400 Punkte im Plus.
            Da heute Nachmittag die Zinsentscheidung der BoC mit dazugehörigem Geschwafel stattfindet, ist mit höherer Volatilität zu rechnen. Aus diesem Grund habe ich den Trade mit einem SL in der Gewinnzone bei etwa 1.34 (250 Pips) abgesichert. TP sitzt im Bereich der Tiefs von Anfang November bei etwa 1.305 (600 Pips).

            18.01.2019 (GBPUSD)
            In meinem Depot wurde gestern via Sell-Limit ein Short bei etwa 1.30 ausgelöst.

            Für mich war’s weder langweilig, noch ohne Mehrwert ;)

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            Michael

            11. Februar 2019 15:55 at 15:55

            Nachdem EURUSD nun erneut an der aktuellen Unterstützungszone abzuprallen scheint, habe ich mich zu einem kurz- bis mittelfristigen Long bei 1.1285 entschieden.
            Gewagt, aber dennoch sehe ich gute Chancen…

          • Avatar

            Michael

            14. Februar 2019 00:38 at 00:38

            Mein EURUSD-Long-Trade wurde nach Eintritt einer spontanen, diffusen und für mich nicht nachvollziehbaren plötzlichen Dollarstärke beim Einstiegspreis von 1.1285 wieder geschlossen. Ich beobachte diese Unterstützungszone weiterhin, ebenso deren Unterkante bei 1.1215, die einen Short-Trade in den Fokus der Aufmerksamkeit lenken könnte.

      • Avatar

        leftutti

        9. Februar 2019 22:25 at 22:25

        @sufaap2008, Ihr Kommentar erinnert mich irgendwie an die gekränkte Reaktion von Politikern, wenn man sie auf die Wahlversprechen hinweist, die sie regelmäßig abgeben und nie einhalten.

  4. Avatar

    Altbär

    9. Februar 2019 18:35 at 18:35

    @ sufaap 2008, Wie sie sich vielleicht erinnern wurden sämtliche Warner u.selbst FMW oft als Crashpropheten u.Schwarzseher gebrandmarkt.Immerhin habe ich die Baisse im Dez.im Gegensatz zu vielen grossen Koriphäen einigermassen erwischt.
    So wie man in den Wald hineinruft, so kommt das Echo zurück.

    • Avatar

      sufaap2008

      11. Februar 2019 14:44 at 14:44

      Heißt es, dass Sie an den jüngsten Anstieg seit Ende Dez. nichts verdient haben?
      Oh je, wie viele Jahre warten Sie schon auf die Baisse? Ich hoffe, Sie haben nicht den gesamten Zyklus geshortet.
      Die Ansicht, dass der getürkte Markt implodieren wird, lässt mich persönlich nicht davon ab auch an steigenden Märkten Geld zu verdienen.
      …handeln Sie, was Sie sehen und nicht was sie denken

      • Avatar

        Michael

        11. Februar 2019 15:17 at 15:17

        Wann hat hier letztes Mal ein Forist einen konkreten Kommentar entweder zu seinen Trades oder Tradingempfehlungen abgegeben?
        Darum geht es ja, denselben Kinderkram a la „schau, ich hab doch irgendwann mal gewarnt“ ohne jeglichen Mehrwert seit !Monaten! zu Lesen ist einfach nur langweilig.
        Oh je, wie viele Jahre warten Sie schon auf die Baisse? …handeln Sie, was Sie sehen und nicht was sie denken

        Ist das Ihre persönliche Sichtweise von konkreten Trades oder Tradingempfehlungen? Für mich klingt es aber schon ein wenig nach Kinderkram und weniger konkret…

        • Avatar

          sufaap2008

          11. Februar 2019 15:54 at 15:54

          ???

          • Avatar

            Michael

            11. Februar 2019 16:41 at 16:41

            Nix verstehen???
            Sie beklagen sich weiter oben, dass keine Kommentare zu konkreten Trades oder Tradingempfehlungen zu lesen seien. Dass man immer nur nicht konkreten „Kinderkram ohne Mehrwert“ zu lesen bekomme. Und selber schreiben Sie gleichzeitig Dinge wie …handeln Sie, was Sie sehen und nicht was sie denken
            Das klingt für mich wenig konkret und eher nach Kinderkram. Konkret wäre z. B., wann genau Sie in den jüngsten Anstieg seit Dezember eingestiegen sind, was Sie zu diesem Einstieg veranlasst hat, ob, wann und warum Sie die Korrekturen der letzten Woche vorhergesehen und Ihre Gewinne rechtzeitig mitgenommen haben.

  5. Avatar

    sufaap2008

    11. Februar 2019 17:26 at 17:26

    ???
    sind sie irgendwie beleidigt?
    …lesen sie doch einfach meine kommentare, am besten seit anfang letzten jahres steht ja alles da-wieso, weshalb, warum….

    • Avatar

      Michael

      11. Februar 2019 17:40 at 17:40

      Ich beleidigt? Wieso, sollte ich das sein? Ich kann Sie beruhigen, bin ich nicht im Ansatz.
      All Ihre Kommentare seit Anfang letzten Jahres aus 10.000en von Kommentaren rauszusuchen, könnte etwas anstrengend werden :) Aber ich werde ab jetzt wachsam wie ein Luchs (endlich mal kein Bulle oder Bär) nach konkreten Trades oder Tradingempfehlungen von Ihnen Ausschau halten. Ich freue mich schon darauf, vielleicht überzeugen Sie mich ja mit erfolgreichen Trades und guten zugrunde liegenden Argumenten, endlich auch einmal in die Aktienindizes zu investieren, statt nur immer in den faden Forexmärkten aktiv zu sein, die hier ohnehin wie ein Stiefkind behandelt werden.

      • Avatar

        sufaap2008

        11. Februar 2019 22:17 at 22:17

        Muss Sie aber leider erstmal enttäuschen, ich werde Sie nicht „überzeugen“ :-) können. Das was ich handle/trade, sind nicht die Aktienindizes, sondern die Rohstoffmärkte, die hier noch stiefkindlicher behandelt werden. Dort sind die Permabullen und Permabären nicht existent und das Geschwafel von Trump, Powell und Draghi von keiner allzu großer Bedeutung. RSI, MACD, CCI…fehlanzeige, alles über Bord geworfen, dafür aber z.B. Commitments of Traders Report von CFTC, Saisonalität und vieles mehr, all das gibt die Richtung vor. Über diesen Tradingansatz in Verbindung mit Volumenprofile habe ich hier paar mal geschrieben. Mit solchen Ansätzen werden regelmäßig die ersten Plätze bei der World Cup Trading Championship belegt.
        Momentan kann ich keine Empfehlungen geben, der Shutdown in den Staaten sogt dafür, dass die CFTC mit dem Report vier Wochen im Verzug liegt. Es ist so, ob Ihnen fast alle Indikatoren für die letzten vier Wochen nicht mehr zu Verfügung stünden…Zwangspause…hm, der Donald hat also doch in die Suppe gespuckt :-)))
        ÖL sieht sehr interessant aus, in beiden Sorten findet gerade eine Backwardation statt, die geht meistens mit steigenden Kursen einher, die letzte hat fünfstellige Gewinne eingebracht. Aus diesem Grund auch im Bauholz massiv investiert.
        Die letzten Trades im SP500 und DAX, mit einem Ausstoper und einem automatisiertem Wiedereinstieg eine Etage tiefer, entstanden auf Basis von @Markus Fugmann und @Wolfgang Analysen Ende Dez. vor dem Draghievent habe ich diese geschlossen, ist einfach nicht mehr meine Welt.
        Bin froh, dass Sie Ihre Marken posten, ich liebäugle schon lange mit den Forexmajors, wegen der Auswirkung auf die Rohstoffmärkte.

        • Avatar

          Michael

          12. Februar 2019 12:03 at 12:03

          @sufaap2008, herzlichen Dank für die Info, und vor allem, nix für ungut! Was die Rohstoffmärkte angeht, da bin ich noch viel mehr ahnungsloser Laie als bei den Indizes. Klingt aber spannend und insofern auch angenehm, als das Geschwafel von Trump, Powell und Draghi weitgehend außen vor bleibt.
          Das kann man an den Forexmärkten nun wirklich nicht behaupten ?
          Gestern wurde übrigens in meinem Depot ein Short via Sell-Limit im USDNOK bei 8.725 am R1 ausgelöst. Dieses Währungspaar ist immer eine ganz heiße Kiste, weil da auch zusätzlich zum Geschwafel der Ölpreis eine gewichtige Rolle spielt. Steigende Kurse beim Öl wären also hilfreich ;)

      • Avatar

        leftutti

        11. Februar 2019 22:44 at 22:44

        @Michael, du bist der erste Mensch hier, der sich endlich einmal in einem anderem Tier an den animalischen Märkten und Börsen personifiziert. In einen wachsamen Luchs und zugleich schlauem Fuchs, der unabhängig vom tumben Bären- oder Bullenfanatismus, frei von fast religiös-fanatisch anmutenden Long- oder Short-Dogmen seinen Weg geht und sich fröhlich, humorvoll, offen, kritisch-hinterfragend und vor allem jederzeit dem immer grantigen und nie lustigen Großviehbestand stellt ;)
        Für deine bisherigen Tradingtipps danke ich dir sehr, wer Ohren hat, der höre…

  6. Avatar

    Beobachter

    12. Februar 2019 11:56 at 11:56

    @sufaap 2008, Wenn sie wirklich die Rohstoffmärkte ( vor allem Öl ) einigermassen verstehen ,dann sind sie wirklich ein Champion.Ich meine das ernst u.wäre froh ,wenn sie hie u.da Tips für Tendenzen posten würden.
    Meine Erfahrung ist ,das es keinen andern Markt gibt wo die Profianalysten so sehr daneben liegen.
    Z.B, Goldmann Sachs bei Ölpreis über 100 Dollar = 200 Dollar vorausgesagt, dann kam der Fall auf unter 30 Dollar. Kürzlich haben mehrere Analysten beim letzten Hoch von ca.76Dollar schon die 100 Dollar gesehen, passiert ist der Fall auf 45 Dollar u.s.w,
    Danke im Voraus für die Einschätzungen dieses natürlich politisch beeinflussten Marktes. Wenn dann @ Michael als anerkannter Devisenorofi seine Einschätzungen noch öfters kundtut ,wäre dann diese Plattform
    wie von Ihnen beiden gewünscht noch ausgeglichener. Das Tüpchen aufs „ i „ wäre dann noch, wenn wir einen Statistiker finden, der diese Einschätzungen als richtig oder falsch absegnet ! !

    • Avatar

      Michael

      12. Februar 2019 12:23 at 12:23

      @Beobachter, anerkannter Devisenprofi, soweit würde ich jetzt nicht gleich gehen ;) Ich realisiere eher wenige, dafür größere Trades, und das äußerst selten nur in kurzfristigen Zeitfenstern, schon gar nicht Intraday. Wenn für mich alles zusammenpasst, also Charttechnik, Wirtschaftsdaten und letztendlich auch noch das unkalkulierbare Geschwafel und sogar mein Bauchgefühl und meine Intuition aufgrund von Erfahrungswerten ;) steigt die Wahrscheinlichkeit für einen neuen Trade. Und da die Trades eher mittel- bis längerfristig ausgelegt sind, kann ich auch mal ein paar Tage bis wenige Wochen aussitzen, wenn der Einstieg (wie meistens) etwas zu früh erfolgt. Entfleuchen die Kurse zu lange in zu steilen Kerzen, geht es natürlich auch mal in die Hose (in den letzten vier Jahren etwa 23% meiner Trades).

      Das mit dem Statistiker kriegen wir sicher auch noch hin, auch wenn es in dieser Zunft viele gibt, die grundsätzlich alle anderen Ansichten und Meinungen als falsch absegnen.

    • Avatar

      sufaap2008

      13. Februar 2019 11:10 at 11:10

      @Beobachter Ich möchte die Prognosen von Goldmann Sachs oder noch vom jemanden in keinster Weise in Frage stellen :-) Ich bin kein Rohstoffexperte und ich bin nicht in der Lage Ihnen irgendeine markante Marke zu nennen, weder im Öl noch sonst wo. Weil ich von Rohstoffmärkten keine allzu große Ahnung habe. Mein Traidingansatz beruht im Groben darauf, dass ich denjenigen Marktteilnehmer folge, die von den Rohstoffen eine sehr große Ahnung haben, dem Smartmoney, wenn man so will, und sich dementsprechend im Markt aufstellen. Ich folge ihnen mit nachgezogenem SL und ohne TP bis entweder eine Trendbeschleunigung z.B. eine Backwardation (nicht immer und überall geeignet) wie gerade im ÖL, Bauholz oder Hafer auftritt-Positionen werden aufgestockt, sich eine der Kontraindikationen bildet-Positionen werden geschlossen oder man wird banal aussgestopt. Das Ganze funktioniert nur in terminierten Märkten, fast wie vor 100 Jahren , wo ein echtes -Angebot-und-Nachfrage- tatsächlich noch stattfindet und mit weit weniger spekulativen Akteuren, die mit billigem Geld auf der Jagd nach Dividende sind.
      Die Möglichkeiten dieses Ansatzes hat auch ein alter Forist, der leider davon gesegelt ist, bei dem ersten FMW-Treff in HH gezeigt.
      Die Trefferquote ist zwar (noch)nicht so beachtlich wie bei @Michael, aber die Profittstrecken, die Tatsache, dass man die gesamte Kaffesatzleserei wie Fibonacci, Elliott, Pivot, Wolken und allerlei Kanäle und Bänder nicht mehr braucht und dass man fast völlig autonom von FED, EZB, Donald und China in aller Ruhe handeln kann, geben das Gefühl, auf dem richtigen Weg zu sein.

  7. Avatar

    Beobachter

    12. Februar 2019 13:01 at 13:01

    @ Michael, ich bin auch kein „ HIN U .HER MACHT TASCHEN LEER“ ich versuche auch in dieser total manipulierten Börsenwelt hie u.da ein Stück herauszuschneiden.Da bei mir der fundamentale Faktor immer eine grosse Gewichtung hat, haben mir natürlich die staatlichen Kurssetzter ( EZB, FED u.s.w.) auch öfters die Suppe versalzt. Ich bin daran zu lernen, die Trades besser abzusichern, weil ja meistens das Unerwartete passiert. Man kann dann mehrere Versuche starten u.wenns dann klappt grösseres Volumen hereinbringen.
    Ich glaube die gute Zeit für die eher bärisch orientierten Anleger wird noch kommen.Immerhin steht mein Konto höher als im Herbst 2018 , da würden sich einige DICKFISCHE, Fondsmanager u.s.w. bedanken, wenn sie den Dez. 2018 herausstreichen könnten.Anstatt nach dem etwa dritten Warnschuss etwas zu lernen reden Einige schon wieder von neuen Allzeithochs.

    • Avatar

      Michael

      12. Februar 2019 17:30 at 17:30

      @Beobachter, wie gesagt, in den Aktienindizes bin ich alles andere als eine Koryphäe. Aber was ich täglich so mitbekomme und ganz laienhaft für mich interpretiere, würden mich neue ATHs an den Amibörsen alles andere als verwundern, bevor es irgendwann so richtig rumpelt ;)
      Beim DAX ist mir aufgefallen, dass hier immer fast zwanghaft irgendwelche Gaps geschlossen werden (müssen), warum auch immer. Und heute konnten wir einen solchen Gap beobachten. Ich sage jetzt einfach mal so schlicht und einfach kombinierend vor mich hin, dass wir hier demnächst zumindest die 11.000 wiedersehen werden.

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Finanznews

Aktienmärkte: Die Montags-Rally – und Karl Kraus! Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte heute zunächst stark. Warum? Vermutlich weil heute Montag ist: der Nasdaq hat knapp zwei Drittel seiner Gewinne seit Jahresbeginn am Montag erzielt, die Montage waren in 76% der Fälle positiv. Im Vorergrund standen wieder einmal – in Ermangelung von Impfstoff-Nachrichten – die Stimulus-Hoffnungen, die jedoch ziemlich vage sind. Wohl bis morgen muß ein Deal zwischen den US-Republikanern und den US-Demokraten zustande kommen. Passiert das doch nicht, droht ein zumindest temporärer Rücksetzer für die Aktienmärkte. Der österreichische Schrifsteller und Satiriker Karl Kraus hat einmal formuliert: „Der Sex hält nie das, was die Onanie verspricht“. Das gilt wohl auch für die Stimulus-Hoffnungen der Märkte, daher nach einem starken Beginn schnell Ernüchterung..

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Indizes

Wall Street vor US-Wahlen: Was machen die Aktienmärkte?

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Durch den Anstieg bis über den Widerstand bei 3.494 Punkten (0.76-Retracement) konnte der marktbreiteste Index der Wall Street, der S&P 500, die jüngste Prognose exakt nachvollziehen. Die an den letzten Tagen angelaufene Korrektur verfügt noch nicht über die in Erwartung gestellte Ausdehnung. Hierüber ist indes noch nicht das letzte Wort gesprochen, wenngleich eine Dramatisierung der Ausgangslage nicht zu erwarten ist. Die jüngsten Bewegungen stellen die erste Phase einer größeren Bodenbildungsphase dar. Im Chart habe ich diese Option lediglich angedeutet.

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Ausblick für den S&P 500, den Leitindex S&P 500:

Hervorgerufen durch das mehrfache Überschreiten des 0.76-Retracements (3.494 Punkte) konnte der S&P 500 die erste Unterwelle (i) der übergeordneten Welle (C; nicht dargestellt) ausbilden. Der regelkonforme Abschluss dieser Welle ist noch ausstehend, denn erst durch eine Korrektur (ii), wie diese im Chart dargestellt ist, würde dieser Schritt begangen. Resultierend daraus ist für die sich anschließenden Tage von einem schwächelnden Chartverlauf der Wall Street insgesamt auszugehen. Mit dem Anlauf an das 0.76-Retracement (3.286 Punkte) habe ich im Chart das maximale Ausmaß dieser Korrektur dargestellt.

Der Leitindex der Wall Street, der S&P 500

Aller Voraussicht nach wird sich der Trendverlauf bei Weitem nicht so massiv einstellen. Im Umkehrschluss sollte ein Bruch dieser Supportline vermieden werden, um das beschriebene Szenario nicht in Erklärungsnöte zu versetzen. Das endgültige Aus, für den seit Monaten laufenden Aufwärtstrend, würde indes erste ein eventueller Bruch des 1.62-Retracements (3.178 Punkte) in die Wege leiten.

Fazit:

Die momentane Verfassung präsentiert sich vielleicht etwas schlechter, als es gerechtfertigt wäre. Ein erneutes Signal ist noch nicht in Sichtweite..

Dow Jones, der älteste Index der Wall Street:

Der dienstälteste Aktienindex der Wall Street, ja sogar der Welt konnte mit der Performance, welche sich an den zurückliegenden beiden Wochen eingestellt hat, die jüngste Prognose hinreichend genau nachvollziehen. Dadurch bestärkt, habe ich das bisherige Szenario unverändert belassen und lediglich der aktuellen Entwicklung Rechnung tragend, Anpassungen vorgenommen. Dennoch sollte der Index mit Argusaugen betrachtet werden, denn die aktuelle Konstellation deutet nicht darauf hin, dass eine neue weittragende Rallye unmittelbar bevorsteht. Die Charts zeigen das.

Ausblick für den Dow Jones:

Der Schlusskurs des Dow Jones über 28.547 Punkte (0.76-Retracement) verleiht dem aktuellen Geschehen einen positiven Ausblick, sodass die Titulierung mit Welle (1) durchaus zu rechtfertigen ist. Die aktuell laufende Korrektur dient demzufolge der Ausbildung der ultimativen Welle (2). Mit dem 0.76-Retracement (27.089 Punkte) liegt die maximale Grenzlinie für Welle (2) in überbrückbarer Entfernung, wenngleich eine „2“ diese Linie nur relativ selten anläuft. Die Performance der folgenden Tage wird sich daher im Zeichen der Korrektur darstellen.

Der Dow Jones, der älteste Index der Wall Street

Eine stärkere Ausbildung der Korrektur, hin zu einer regelverletzenden Bewegung, ist dennoch nicht zu erwarten. Nach Abschluss von Welle (2) wird sich der Dow Jones wie auch die anderen Indizes der Wall Street wieder emporschrauben können und aller Voraussicht nach zu einem neuen Allzeithoch führen. Der Startschuss für diese Rally fällt mit einem erneuten Überschreiten der 0.76-Linie (28.547 Punkte) und kann eine hohe Dynamik zur Folge haben. Größere Gefahren würde sich erst unterhalb der 0.76-Linie (27.089 Pkt.) einstellen.

Fazit:

Die aktuelle Verfassung lässt auf eine Fortsetzung des seit März laufenden Aufwärtstrends der Wall Street schließen. Dennoch bleiben Unsicherheiten, welche auch eine seitliche Performance begünstigen..

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Rüdiger Born: Aktuelle Lage bei Indizes und Silber

Rüdiger Born

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