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Indizes

Dax: Zurück auf Los! Das Pendel schlägt aus..

Jetzt rückt die US-Berichtssaison als wichtigster Trigger in den Fokus, der entscheiden wird, ob das Pendel in Richtung Bullen oder Bären ausschlägt!

Markus Fugmann

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Für den Dax könnte es nun heißen: zurück auf los! Gestern die verhaltende Schwäche, nun eröffnet der deusche Leitindex auf X-Dax-Basis bereits unter der wichtigen 11090er-Marke (obere Kante des Abwärts-Gaps vom 06.Dezember) – und damit ist der Weg frei für einen erneuten Test des alten und wichtigen Widerstands (der nun Unterstützung ist) bei 10980 bis 11.000 Punkte:

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(Chart durch anklicken vergrößern)

Das wäre ein durchaus typisches Muster: Ausbruch nach oben über den Widerstand, impulsiver Anstieg, dann der Abstieg mit erneutem Test des Widerstandsniveaus, das nun Unterstützung ist. Wenn der Dax dann diese Unterstützung verteidigen kann, wäre das ein Beweis der Stärke – wenn nicht eben ein Beleg für Schwäche!

Faktisch heißt das aber zunächst: der Dax muß, wie bei Monopoly, zurück auf Los – und damit wieder bereits erobertes Terrain aufgeben. Das ist auch eigentlich kein Wunder angesichts des geradezu himmerlschreienden Optimismus der Märkte nach Weihnachten: aus Panik wurde schnell Euphorie. Und dieser Wechsel der Stimmungslagen ging zu schnell, um wirklich hnachhaltig zu sein!

Wie ist nun das Kräfteverhältnis zwischen Bullen und Bären? Die Bullen verbuchen als Plus-Punkt die Fed, die erst einmal auf abwarten gepolt zu sein scheint, also kein Hindernis mehr zu sein scheint (mit Ausnahme der weiter gehenden Bilanzreduzierung).

Das Thema Handelskrieg wird nun nach Aussagen des kanadischen Botschafters in den USA wieder spannend: die USA würden weiter die Auslieferung der Huawei-Finazchefin fordern, bis Ende Januar muß Kanada über diese Auslieferung an die USA entscheiden. Dann der gestrige Tweet von Donald Trump, der mit dem verräterischen Satz endet: „stop playing around“. Hört auf mit eurer Eierei, so könnte man frei übersetzen. Hintergrund dürfte sein, dass China bestreitet, überhaupt geistigen Diebstahl zu betreiben und dafür Belege fordert. Der Handelskrieg war noch in der letzten Woche ein Plus für die Bullen (Hoffnung), nun zeigt sich, dass diese Hoffnung doch arg voreilig war – das wird jetzt also erst einmal ein Pluspunkt für die Bären.

Jetzt aber rückt die US-Berichtssaison als wichtigster Trigger in den Fokus, der entscheiden wird, ob das Pendel in Richtung Bullen oder Bären ausschlägt: heute Zahlen von vier Dow Jones Konzernen (vorbörslich Johnson & Johnson, United Technologies und Tavelers, nachbörslich dann noch IBM). Das macht nach (Preis-)Gewichtung mehr als 13% des Dow Jones aus (der bekanntlich ein preisgewichteter Index ist) – es geht also heute um was!


By Taken byfir0002 | flagstaffotos.com.auCanon 20D + Canon 70-200mm f/2.8 L – Own work, GFDL 1.2, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=983980

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Bitcoin

Dow 30.000 Punkte, Bitcoin mit Aussicht auf 20.000 – Ideen für Pfund und Hewlett Packard

Redaktion

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Von

Der Dow Jones ist diese Woche über 30.000 Punkte geklettert, ein Rekordhoch! Die aktuelle Lage und die Aussichten bespricht Manuel Koch im folgenden Video mit einem Experten. Ebenfalls ein wichtiges Thema im Video ist die seit Wochen vorhandene Euphorie im Bitcoin, auch wenn die Volatilität groß ist. Hier sei die Chance auf einen Anstieg Richtung 20.000 Dollar vorhanden (aktuell 17.192 Dollar). Aber dann könne es bei dieser runden Marke aus psychologischen Gründen zu Gewinnmitnahmen kommen.

Auch im Video besprochen werden aktuelle Handelsideen der trading house-Börsenakademie. Das britische Pfund könne man gegen den US-Dollar kaufen über das Vehikel einer Stop-Buy-Order. Ebenso könne man derzeit über eine Stop-Buy-Order auf steigende Kurse in der Hewlett Packard-Aktie setzen. Beide Ideen werde im Video konkret begründet.

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Aktien

Aktienmärkte: Die 8-Billionen-Dollar Bombe – 20%-Korrektur voraus

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte der USA haben ein Klumpenrisiko – sie sind eine Bombe, die entschärft werde auf Kosten einer heftigen Korrektur. Das sagt nicht ein sogenannter „Crash-Prophet“, sondern der eher als „Dauer-Bulle“ bekannte Hans. A. Bernecker. Alle Indizes der amerikanischen Aktienmärkte seien extrem überkauft, getrieben vor allem in den letzten Monaten durch die Tech-Werte. Bevor dann ab dem 09.November mit der Pfizer/BioNTech-Meldung über den Impfstoff eine gewaltige Rotation erfolgte – raus aus Tech, rein in die sogenannten Value-Werte (die jedoch in vielen Fällen eigentlich alles andere als „value“ sind). Man wechselt also von einer Überbewertung in die andere, und dabei entfernen sich die Aktienmärkte immer mehr von der ökonomischen Realität.

Aktienmärkte: Nach dem Entschärfen der Bombe kommt die Erholung

Der Hype der Aktienmärkte, so Hans Bernecker, sei vor allem von Kleininvestoren getragen gewesen (die sogenannten „Robinhooder“). Das alles erinnert an die Euphorie des Jahres 1987, der dann im Oktober diesen Jahres ein gewaltiger, wenn auch nur kurzfristiger Absturz folgte. Nun aber gebe es eine Schwachstelle: das seien extrem überbewertete Aktien wie eine Tesla mit einer Marktkapitalisierung von mehr als 500 Milliarden Dollar, die nun ein großer Hedgefonds-Manager geshortet habe. Es werde nun, so Bernecker, bald eine heftige Marktbereinigung geben bei den großen und marktschweren Titel der amerikanischen Aktienmärkte, die alleine acht Billionen Dollar auf die Waage bringen.

Wann kommmt der Einbruch? Eher zeitnah, meint Bernecker. Es handele sich dabei um eine Markt-Bereinigung, der dann jedoch wieder eine Aufwärtsbewegung folgen werde. Sehen Sie hier die Aussagen des „Altmeisters“ Bernecker:

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Die überbewrteten Aktienmärkte der USA als Bombe, die bald entschärft wird

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Finanznews

Aktienmärkte: Wichtige Botschaften! Videoausblick

Die Aktienmärkte heute aufgrund des US-Feiertags wohl eher ruhig. Aber es gibt heute dennoch sehr wichtige Botschaften für die Zukunft!

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte dürften heute aufgrund des US-Feiertags Thanksgiving einen ruhigen Handelstag vor sich haben. Aber es gibt dennoch sehr wichtige Botschaften, die das größere Bild in den nächsten Tagen und Wochen prägen sollten: so dürfte die Fed Änderungen bei Anleihekäufen vornehmen (operation twist) und denkt bereits über Tapering (Reduzierung des Kaufvolumens) nach. China dagegen will bereits die Stimulus-Maßnahmen zurück fahren. Und Italien will von der EZB einen Schuldenerlass – das ist der Beginn von Forderungen, die ausufernden Schulden einfach zu streichen (aber wer hat dann den Schaden?). Kann der Dax ohne die US-Indizes heute Dynamik entwickeln? Ohne die Aktienmärkte der USA ist Europa aber wohl allein zu Haus – und langweilt sich..

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