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Demographiewandel, Bedarf an vielen „einfachen“ Arbeitskräften? Das ist wohl eine Illusion

Vor Kurzem kam die Meldung wie jedes Jahr. Amazon stellt für das Weihnachtsgeschäft mal wieder massenweise zusätzliches Personal ein. Diesmal sind es nur für die USA 120.000 temporäre…

Redaktion

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FMW-Redaktion

Vor Kurzem kam die Meldung wie jedes Jahr. Amazon stellt für das Weihnachtsgeschäft mal wieder massenweise zusätzliches Personal ein. Diesmal sind es nur für die USA 120.000 temporäre neue Arbeitsplätze. Da könnte man doch fast denken: Hey, nicht so schlimm, dass in Büchläden, Kaufhäusern etc viel mehr normal bezahlte Jobs wegfallen. Dafür werden doch bei Amazon neue Jobs geschaffen. Gut, vielleicht etwas schlechter bezahlt, aber wo ein alter Job wegfällt, wird ein neuer Job geschaffen – das ist Zukunft, das ist Fortschritt und Wandel – so war es immer, und so wird es immer sein. Richtig? Falsch.

demographiewandel-automatisierung
Foto: Richard Greenhill and Hugo Elias/Wikipedia (CC BY-SA 3.0)

Die Automatisierung betraf bisher nur die Produktionsstraßen der Industriebetriebe. Jetzt sind Logistik und Dienstleistung so richtig dran. Aber die ganzen sogenannten „Picker“, oder nenne man sie Läufer, die Menschen die in den großen Logistikzentren umherirren und Produkte aus den Regalen holen für den Versand an die Kunden – diese Menschen werden doch auch in Zukunft benötigt? Man mache sich da bitte keine falschen Hoffnungen. Das Video am Ende dieses Artikels zeigt, wie Amazon schon jetzt teilweise arbeitet. In dem hier gezeigten Logistikzentrum ist der Mensch bereits fast ganz abgeschafft.

Inzwischen sind auch längst Robotersysteme ausgereift, die bei Burger King und Co in den „Küchen“ die Burger komplett eigenständig frisch zusammenstellen können. Die Bestellung kann inzwischen auch vollständig auf Touchscreens von Kunden vorgenommen werden, was in angelsächsischen Ländern zum Beispiel bei Mc Donalds in der Realität umgesetzt wird. Viele Dienstleistungsjobs, von denen man glaubt die wird es immer geben, sind schon jetzt ersetzbar. Die Lawine rollt schon, viele merken es wohl nur noch nicht. Noch immer sprechen Politiker gerade in Deutschland von dem Demographiewandel, den es wohl de facto gibt. Es sterben mehr Menschen, als dass junge Leute im selben Ausmaß „nachwachsen“ um den Arbeitsmarkt aufzufüllen. Über das Rentendesaster möchten wir an dieser Stelle nicht näher sprechen.

Aber es geht um die Frage, ob wirklich durch die Privatwirtschaft jährlich hunderttausende Arbeitskräfte nachgefragt werden, die momentan und in Zukunft nicht besetzt werden können. Von fast allen Politikern in Deutschland wird übereinstimmend die Zahl von 500.000 oder 600.000 Menschen genannt. Diese Zahl soll angeblich jetzt schon die Lücke darstellen, die der Demographiewandel jährlich produziert. Arbeitsplatzangebote abzüglich vorhandenen Arbeitkräften = es fehlen jährlich 600.000 Arbeitskräfte für die deutsche Wirtschaft. Verdammt, dann hätte die Wirtschaft ja längst kollabieren müssen, so meinen wir zumindest.

Von Einrichtungen wie dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, der Bertelsmann-Stiftung und vielen anderen hört man immer wieder mal Zahlen von 420.000, 500.000 oder 600.000. Eine enorme Lücke, die jedes Jahr geschlossen werden muss. Erste Frage, die wir in anderen Zusammenhängen schon gestellt haben: Wenn die Lücke wirklich jetzt schon vorhanden ist, warum haben wir dann in Deutschland 2,6 Millionen (tatsächlich 3,5) Arbeitslose, die anscheinend nicht vermittelt werden können? Und wenn die Lücke jetzt schon so massiv zuschlägt wie manche Ökonomen es sagen, warum brummt die Wirtschaft dann nach wie vor auf Hochtouren?

Wir verstehen es nicht. Es ist sowieso verblüffend, dass Forscher, Ökonomen und wie sie alle heißen, überhaupt in der Lage sind stets so genaue Zahlen zu nennen für ein Thema, dass volkswirtschaftlich unmöglich zu kalkulieren ist. Von daher wollen wir uns an Zahlenspielen nicht beteiligen, sondern eher Trends ansprechen. Unsere These: Die Automatisierung, die seit diesem Jahr sogar offiziell vom Weltwirtschaftsforum in Davos die Dienstleistungsbranche großflächig ins Visier genommen hat, wird vor allem in den Industrienationen noch viel mehr Jobs überflüssig machen, als dass Jobs durch den Demographiewandel nachgefragt werden.

Ein Beispiel: Der Bevölkerungszuwachs in den deutschen Städten ist spürbar. Wohnungen werden explosionsartig nachgefragt. Dafür wird mehr Öffentlicher Nahverkehr benötigt. In Hamburg zum Beispiel ist der Bau einer ganz neuen U Bahn-Linie bereits beschlossen, die kreuz und quer durch die Stadt führen soll. Gestern wurde bekannt, dass man sich nun festgelegt hat, dass die U Bahn-Wagen komplett fahrerlos fahren werden. Also: Mehr Kapazitäten im Öffentlichen Nahverkehr, mehr Transport, aber keine neuen Arbeitsplätze beim Fahren der U-Bahnen. Bei Otto, Zalando, DHL, Amazon und Co wird die Entwicklung wie unten im Video zu sehen ist, wohl ebenfalls nicht aufzuhalten sein. Denn man mache sich da nichts vor.

All die Menschen, die jetzt noch in Logistikzentren schnell angelernt werden, und dort relativ einfach einen Job finden, werden von den Firmen nicht aus Mitmenschlichkeit beschäftigt. Sobald großflächig auf Automatisierung umgestellt werden kann, werden diese Unternehmen es tun. Wohin dann mit all den Menschen? Wir haben darauf noch keine Antwort gefunden. Die Politik und Ökonomie-Forschung hat darauf ja schon längst eine Antwort gefunden. Alles kein Problem, denn durch den Demographiewandel gibt es ja jedes Jahr eine riesige Lücke, und Bedarf für hunderttausende Arbeitsplätze!?!

https://youtube.com/watch?v=E7zvMAwKtMc

6 Kommentare

6 Comments

  1. Avatar

    leser

    18. Oktober 2016 13:02 at 13:02

    Bei der Passage mit Burger King und Roboter musste ich an den legendären Science Fiction „Soylent Green“ mit Charlton Heston aus dem Jahr 1973 denken (die Jüngeren unter uns werden den nicht kennen, lohnt aber anzusehen, wenn er nochmal im Fernsehen läuft).
    Vielleicht liegt der Grund für die hohe Sockelarbeitslosigkeit schlicht daran, dass Angebot und Nachfrage nicht zusammen passen. Nachfrage ist da, aber zu niedrigeren Preisen. Und der Massenimport an potentiellen Arbeitskräften dient schlicht dazu, den Lohndruck weiter zu erhöhen.

  2. Avatar

    gerd

    18. Oktober 2016 14:50 at 14:50

    Verstehen tue ich das sowie schon lange nicht.

    Sonst müssten sich doch alle Politiker freuen, falls demnächst bei EDEKA, sagen wir mal 10000 Arbeitsplätze wegfallen, und damit die angebliche Lücke von 400-600Tsd. kleiner wird.

    Und die Politik in Bayern müsste sich geschlossen gegen eine weitere Startbahn am Flughafen aussprechen. Denn die Wirtschaft hat ja bereits „gedroht“ dass mit der 3. Startbahn mindestens 10000 neue Arbeitsplätze geschaffen würden. Ja, die benötigten Arbeitnehmer gibt es gemäß der FachkräfteLÜGE aber angeblich gar nicht. Muss man sich aus den Rippen schneiden oder importieren.

    Und dieser Beispiele gibt es ja unzählige.
    Ein riesiger Widerspruch. Was denn nun eigentlich?
    Brauchen wir jetzt zusätzliche Fachkräfte oder brauchen wir mehr Arbeitsplätze?

    Oder ist das eine gewollte Endlosschleife? Bitte mehr Fachkräfte!
    o.k, jetzt habt ihr welche bekommen. ui, jetzt brauchen wir aber auch wieder mehr Arbeitsplätze. Nun, dann bauen wir die 3. Startbahn, das gibt Arbeitsplätze. Na, ei verblüff, jetzt fehlen uns doch auf einmal tatsächlich die Fachkräfte dafür. U.s.w. bis zum Weltuntergang.

  3. Avatar

    gerd

    18. Oktober 2016 15:02 at 15:02

    Übrigens, das Video ist schon beeindruckend.

    Aber benötigt diese ganze Robotertechnik nicht auch viele Menschen im Hintergrund, um die Steuerung und später die Wartung zu übernehmen?

  4. Avatar

    oscar

    18. Oktober 2016 16:25 at 16:25

    @gerd,
    öhm noch nix gehört von selbstreparierenden systemen??!!! wir werden hier verarscht bis die schwarte kracht. gegeneinander aufgehetzt um von den wirklichen, neoliberlen, gierkaptialistischen entwicklungen abzulenken. da gehört auch dieser mit allen mitteln der proppagandamaschinerie dauergefaselte fake-refugees invasion dazu. arbeitskräfte hahahaa, fachkrafte lol…sicher in bestimmten bereichendie besser draussen bleiben, schon. es sollen unruheherde geschaffen werden in denen man dan so richtig „ordnung“ machen kann warum nicht mit notstandsgesetzen…. aufgerüstet wird ja allerorten, natüüürlich nur zum schutz. klar danke auch für die neuen zustände. die man selber bekommt wenn man diese abartige aufoktruierte entwicklung und auflösung dieser gesellschaft beobachtet. wer hirn hat und es einsetzt, sich nicht dämlich polemisieren lässt von einer dilktatorisch, verordneten lügenpolemik, ja der ist mündig und wird bald selbigen offen stehen lassen…die spd rot grün versiffte jobagenda kennt ja wohl jeder inzwischen. oh sry jobwunder…ja man kann sich seit jahren nur noch wundern…wer kann verlässt eh dieses kranke kolonie, so er geld hat oder bürgen oder arbeitsplätze schafft. die deutschen will sonst keiner und nimmt auch keiner. so ist das in der welt

  5. Avatar

    joah

    18. Oktober 2016 16:50 at 16:50

    »Verdammt, dann hätte die Wirtschaft ja längst kollabieren müssen, so meinen wir zumindest.«

    Kollabieren bitte nicht mit kontrahieren verwechseln: die Resultate sehen wir bereits seit längerem.

    Ansonsten: Handel findet zwischen menschlichen Entitäten statt, hätte andernfalls seinen Zweck vollständig verloren – einjeder hat es in der Hand.

    »The might is where you spend your dollar.«

  6. Avatar

    bauer

    18. Oktober 2016 17:58 at 17:58

    Was kommt nach den Robotern?
    ——-Selbstmord wg.Unterbeschäftigung——–

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Nullzinsphase in der Realität: BaFin entzieht zwei Pensionskassen die Betriebserlaubnis

Claudio Kummerfeld

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Nullzinsphase

Die Nullzinsphase erfreut zwar private Kreditnehmer und Staaten, die sich zum Traumkonditionen verschulden können. Aber wo Kredite für die einen nur Schulden sind, da sind sie auf der anderen Seite für Fondsgesellschaften, Rentenversicherungen und Pensionskassen nichts anderes als eine Geldanlage, die Zinsen abwerfen muss. Tut sie das nicht, geraten die Zusagen gegenüber den Kunden und die gesamten Kalkulationen der Kassen ins Wanken. Neben 20 Lebensversicherungsgesellschaften hat die BaFin derzeit auch 36 Pensionskassen unter sogenannter „verschärfter Beobachtung“.

Zwei Pensionskassen endgültig ohne Betriebserlaubnis

Schon im Jahr 2018 hatte die BaFin den Pensionskassen „Kölner Pensionskasse“ und „Pensionskasse der Caritas“ die Anordnung erteilt, dass sie nicht weiter ihrer Arbeit nachgehen dürfen (wir berichteten damals). Die beiden legten aber Widerspruch ein. Nun hat die BaFin offiziell mitgeteilt, dass die Entziehung der Betriebserlaubnis für die beiden Pensionskassen rechtskräftig ist, rückwirkend zum 31.12.2020 (hier und hier die offiziellen Mitteilungen). Beide Meldungen sind im Wortlaut identisch, daher drucken wir hier nur eine ab. Zitat:

Die BaFin hat gemäß § 304 Absatz 1 Nr. 2 Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) die Erlaubnis zum Betrieb des Versicherungsgeschäfts der Pensionskasse der Caritas VVaG mit Bescheid vom 24. Oktober 2018 widerrufen. Das Unternehmen konnte die Mindestkapitalanforderung nicht erfüllen und hat einen Finanzierungsplan zur Beseitigung dieser Unterdeckung vorgelegt, der aus Sicht der BaFin unzureichend war. Der Bescheid ist mit Ablauf des 31. Dezember 2020 bestandskräftig geworden. Der Betrieb des Versicherungsgeschäfts ohne die erforderliche Erlaubnis stellt eine Straftat dar. Gemäß § 304 Absatz 5 VAG darf die Pensionskasse der Caritas VVaG keine neuen Versicherungsverträge abschließen und bestehende Versicherungsverträge weder verlängern noch erhöhen.

In der Realität bedeutet dies, dass diese beiden Pensionskassen nur noch ihr vorhandenes Bestandsgeschäft abwickeln dürfen. Den insgesamt 55.000 betroffenen Anspruchsinhabern auf Pensionen dürften womöglich nach und nach Kürzungen ihrer Ansprüche und Auszahlungen bevorstehen. Die beiden Pensionskassen sind nun sozusagen in Liquidation. Sie werden noch solange bestehen, bis die letzten der jetzt noch eher jungen Mitglieder irgendwann sterben. Also werden diese Pensionskassen also auf Jahrzehnte hinweg Abwicklungsanstalten mit Restbeständen sein.

Man kann es sich kaum vorstellen, aber es ist, wie es ist. Das Finanzsystem und in diesem Fall das System der Pensionskassen beruht vor allem darauf, dass die eingezahlten Beiträge auch am Kapitalmarkt Zinsen abwerfen, damit die vorhandenen Vermögensbestände sich vermehren. Seit Jahren knabbert nun die Nullzinsphase an den Reserven. Womöglich sind diese beiden Kassen nur der Anfang einer Entwicklung? Denn man sieht es ja, die Zinsen in Euroland werden noch sehr lange auf der Null-Linie verharren.

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Aktuell: Citigroup und Wells Fargo melden Quartalszahlen

Claudio Kummerfeld

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Die Quartalszahlen von Citigroup und Wells Fargo wurden soeben veröffentlicht. Zunächst Citi. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz liegt bei 16,50 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 18,38/erwartet 16,50).

Der Gewinn liegt bei 2,08 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 2,11/erwartet 1,35).

Die Aktie notiert vorbörslich mit -1,7 Prozent.

Die Kreditausfälle sinken von 1,84 vor einem Jahr auf 1,27 Milliarden Dollar im letzten Quartal. Von den Rücklagen für möglicherweise noch ausfallende Kredite wurden 197 Millionen Dollar abgebaut, was also den Gewinn erhöht.

Citigroup-Quartalszahlen

Wells Fargo

Die große Konsumentenbank Wells Fargo hat soeben auch ihre Zahlen veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz liegt bei 17,93 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 19,86/Erwartungen 18,1).

Der Gewinn liegt bei 0,64 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 0,60/Erwartungen 0,59).

Die Aktie notiert vorbörslich mit -5 Prozent.

Risikovorsorge für Kreditausfälle reduziert um 179 Millionen Dollar.

Wells Fargo Quartalszahlen

Wells Fargo Schriftzug
Foto: Gabriel Vanslette CC BY 3.0

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Autonomes Fahren: Jetzt kommt Apple – Werbung

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Lieber Börsianer,

die Kinder haben jetzt genug gespielt und gestümpert. Nun will es Apple machen, nachdem die Resultate bislang nicht befriedigend sind. Worum geht es?

Sicherlich haben Sie der Berichterstattung der letzten Tage entnommen, dass das US-Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino sich nun dem Autonomen Fahren annimmt. Offenbar plant man gemeinsam mit dem koreanischen Autobauer Hyundai den Bau eines bzw. mehrerer autonom fahrender Roboterautos. Während die konventionellen Autobauer unverändert an ihren semi-autonomen Fahrassistenten basteln, geht Apple nun aufs Ganze.

Am Markt sorgte diese Perspektive für positive Unruhe. Denn man weiß, was Apple macht hat normalerweise Hand und Fuß und wird sehr oft zur großartigen Erfolgsgeschichte. So krachte zuletzt schon einmal die Aktie der Hyundai durch die Decke. Obwohl die Korea-Aktie zuletzt wieder korrigierte, steht hier für die Aktionäre immer noch ein starker Wochengewinn von 30 % zu Buche.

Aber lassen wir Hyundai einmal Hyundai sein und untersuchen, warum dem autonomen Fahren bislang noch nicht der Durchbruch beschieden war. Das Stichwort ist hier LiDAR oder Light Detection and Ranging. Vereinfacht gesprochen misst ein LiDAR-Sensor mit einem gepulsten Laser in seinem Sichtfeld die Entfernung zwischen sich und einem Gegenstand.

Damit steht und fällt die Idee des Autonomen Fahrens mit diesen Sensoren. Die gute Nachricht: Die Technologie ist gut erforscht und funktioniert. Die schlechte Nachricht: Ein halbwegs leistungsfähiger LiDAR-Sensor kann schon einmal rund 20.000 USD pro Stück kosten. Außerdem sind die Geräte sperrig. ZU Deutsch: Mit den derzeit verfügbaren LiDAR-Sensoren wird Autonomes Fahren in diesem Jahrhundert keine Realität mehr. Folglich ist das Marktvolumen dieser…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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