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Der Blackout kommt! Marktgeflüster (Video)

An der Wall Street kommt jetzt der Blackout!

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An der Wall Street kommt jetzt der Blackout! Gemeint ist die blackout period, also die Frist von einem Monat bevor die US-Unternehmen ihre Quartalszahlen bringen und in dieser Zeit keine eigenen Aktien zurück kaufen dürfen. Damit entfällt ein wesentlicher Treiber für den US-Aktienmarkt – in 2018 dürften US-Unternehmen eigene Aktien im Volumen von einer Billionen Dollar zurück kaufen. Heute Druck bei US-Tech-Werten und damit den Highflyern der letzten Monate wie Amazon und Apple, der Dollar wird abverkauft. Der Dax hält sich angesichts der Handeslkrieg-Drohung durch Trump erstaunlich robust und läßt sich auch durch den steigenden Euro nicht irritieren. Aber wenn die Wall Street weiter abrutscht, wird es auch für den deutschen Leitindex unangenehm..


By Jen – Self-photographed, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=8618038

2 Kommentare

2 Comments

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    Marko

    17. September 2018 23:05 at 23:05

    Damit entfällt ein wesentlicher Treiber für den US-Aktienmarkt – in 2018 dürften US-Unternehmen eigene Aktien im Volumen von einer Billionen Dollar zurück kaufen. …Gemeint ist die blackout period, also die Frist von einem Monat bevor die US-Unternehmen ihre Quartalszahlen bringen und in dieser Zeit keine eigenen Aktien zurück kaufen dürfen. Damit entfällt ein wesentlicher Treiber für den US-Aktienmarkt – in 2018 dürften US-Unternehmen eigene Aktien im Volumen von einer Billionen Dollar zurück kaufen.“

    Der US-Aktiemarkt ist nicht die Welt, der Us-Aktienmarkt „läuft“ vorneweg , ja… – was auch logisch sein sollte, aus bestimmten Grünen… 😀

    Das glaubst Du wirklich, dass die Aktienrücknahmeprogramme, den Markt „oben“ halten, Markus… 🙂 – Oder ist das das „übliche “ Finanzmarktwelt“Bärensprech“ ?

    Die Aktienrückkaufprogramme sind ein „wensentlicher (!!!) Treiber für den Aktienmarkt ?!? Also ist die EZB „unwesentlich“ ?!? 😀

    Na, dann…

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      Markus Fugmann

      18. September 2018 06:24 at 06:24

      @Marko, richtig, für die Wall Street ist die EZB unwesentlich! Du hast irgendwie diesen EZB-Komplex und glaubst, die EZB wäre derNabel der Welt – aber die Welt ist in Dollar verschuldet und hängt daher am Tropf der Fed!

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Aktienmärkte: Inflation und Ent-Globalisierung! Videoausblick

Eines aber haben die Aktienmärkte vermutlich noch nicht so richtig auf dem Schirm: den Anstieg der Inflation aufgrund der Folgewirkungen des Coronavirus

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Gestern reagierten die Aktienmärkte plötzlich – und das ohne eine Nachricht, die ein Trigger hätte sein können für den impulsiven Abverkauf an der Wall Street. In diesem Fll gilt: Kurse machen Nachrichten – zu Zeiten der heißen Phase im Handelskrieg war es andersherum. Eines aber haben die Aktienmärkte vermutlich noch nicht so richtig auf dem Schirm: den Anstieg der Inflation aufgrund der Folgewirkungen des Coronavirus: die Krise zeigt die Abhängigkeit des Westens von China und ist ein weiterer Meilenstein der Ent-Globalisierung (nach der Einführung von Zöllen im Handelskrieg). Wir stehen am Beginn einer Verlegung von Lieferketten (Deutschland ist derzeit gar nicht mehr in der Lage etwa Antibiotika zu produzieren). Aber das heißt auch: die Inflation wird steigen, weil die Produktion im eigenen Land viel teurer ist als zuvor – der starke Anstieg der Erzeugerpreise in den USA und Deutschland ist ein erster Hinweis darauf..

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Gold in einer win-win-Situation? Marktgeflüster (Video)

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Ist Gold nun in einer win-win-Situation? Offenkundig nutzen derzeit viele Investoren Gold erstens als Absicherung gegen die ökonomischen Folgen des Coronavirus. Und zweitens erwarten die Märkte – sollte sich die Lage verschlechtern – dass die Fed (und andere Notenbanken) die Zinsen weiter senken, was wiederum gut für das unverzinste Gold wäre. Heute die Wall Street mit einem plötzlichen Abverkauf – der Nasdaq 100, der seit dem 27.Januar mehr als 8% hat zulegen können, mit einer schnellen Bewegung nach unten. War eine Meldung der „Global Times“ über Apple der Auslöser? Inzwischen rückt in Sachen Coronavirus Südkorea immer mehr in den Fokus – die Sorgen vor einer globalen Ausbreitung nehmen zu..

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Wall Street und Chinas Kommunisten! Videoausblick

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Es ist schon eine tiefe Ironie: die Wall Street, die ansonsten nichts so haßt wie Kommunisten – und für die Bernie Sanders als US-Präsident der Weltuntergang wäre – feiert die Rettung des privaten chinesischen Konzerns HNA Group durch Chinas kommunistische Machthaber. Dazu senkte Chinas Notenbank, faktisch auch ein Organ der Kommunisten, den Zins für einjährige und fünfjährige Ausleihen. Dabei ist die Kommunistische Partei und ihr Führer Xi Jinping in China selbst so umstritten wie nie: die Coronavirus-Epidemie hat gezeigt, dass das Regime, wenn es darauf ankommt, ineffektiv ist, der Führer tauchte im entscheidenden Moment ab. Wenn es Geld bringt, so die Lehre, drückt die Wall Street auch bei Kommunisten ein Auge zu. Im Westen dagegegn mutiert der Kapitalismus zum Notenbanken-Casino, das auch schlechte Unternehmen durchschleppt und damit die Wirtschaft mehr und mehr zombifiziert..

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