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Aktien

Der Dax und seine Ausgangsposition

Eigentlich schien doch die morgige Sitzung der EZB ein non-event zu sein, so dachte man lange. Aber durch die Entwicklung beim Euro ist plötzlich Feuer drin..

Redaktion

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FMW-Redaktion

Noch ist alles offen beim Dax vor der morgigen EZB-Sitzung, meint Roland Gehrt und verweist auf die zentrale Bedeutung der morgigen Aussagen von Mario Draghi:

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Jochen Stanzl über das, was die EZB vermutlich kommunizieren wird. Man sollte vielleicht bedenken, dass Jane Yellen zuletzt extrem dovish war bei ihrer Anhörung vor dem US-Kongreß – und das könnte bedeuten, dass Draghi mit ähnlicher Tonlage sprechen wird:

Und Peter Tuchman als Repräsentant der Wall Street zeigt sich von den Zahlen von Goldman Sachs enttäuscht – wundert sich aber, warum der Gesamtmarkt dennoch nicht fällt. Er bleibt nach wie vor bullisch und spricht von einer win-win-Situation an den Aktienmärkten:

Ein Kommentar

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  1. Avatar

    Bademeister

    19. Juli 2017 12:37 at 12:37

    Die FED hat die Zinsen bereits mehrmals nach oben angepasst, und könnte theoretisch nach einem (Trump-) Crash wieder senken.
    Die EZB hat diese Vorgehensweise bisher verschlafen. Draghi wird sich deswegen weder in die eine, noch andere Richtung aus dem Fenster lehnen, und die Märkte mit mehr offenen Fragen als gegebenen Antworten in der prallen Sonne stehen lassen….und gleichzeitig versuchen, den Euro runterzuprügeln. Die Märkte und der Euro haben diesmal gute Chancen, resilient auf sein Geplänkel eben nicht wie erwartet zu reagieren.

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Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Corona belastet die Aktienmärkte

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die Verschärfung der Coronakrise belastet heute die Aktienmärkte.

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Aktien

Volkswagen meldet 10 Milliarden Euro Gewinn – dazu noch ein interessanter Vergleich

Claudio Kummerfeld

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Volkswagen Logo

Volkswagen hat vor wenigen Minuten per Ad Hoc-Meldung vorab Daten für das Gesamtjahr 2020 veröffentlicht. Trotz der beispiellosen andauernden Covid 19-Herausforderungen habe Volkswagen im 2. Halbjahr 2020 seine Robustheit bewiesen. Die Auslieferungen an Kunden des Volkswagen-Konzerns erholten sich im 4. Quartal weiter stark, überstiegen sogar die Auslieferungen des 3. Quartals 2020. Die Umsatzerlöse stiegen entsprechend ebenfalls erheblich. Auch der ausgewiesene Netto-Cash-flow im Automobilgeschäft entwickelte sich sehr positiv, so das Unternehmen in seiner Mitteilung.

Basierend auf vorläufigen Zahlen erwartet man für das Geschäftsjahr 2020 ein operatives Ergebnis vor Sondereinflüssen (Dieselthematik) von rund 10 Milliarden Euro, dazu einen ausgewiesenen Netto-Cash-flow im Automobilgeschäft von rund 6 Milliarden Euro. Die gesamten finanziellen Kennzahlen für das Geschäftsjahr 2020 sowie der Ausblick wird Februar veröffentlicht. Die Volkswagen-Aktie reagiert positiv mit einem Kurssprung von 158,60 Euro heute Vormittag auf aktuell 169,28 Euro.

Interessant zum Thema Autohersteller ist folgende Grafik. Sie zeigt den gigantischen Börsenwert von Tesla (links) in Relation zu den anderen großen Autobauern, die natürlich weitaus größere Mengen produzieren. Tesla hat derzeit mehr Börsenwert als die folgenden acht größten Autobauer zusammen. Sind das noch gesunde Dimensionen bei Tesla? Da muss Elon Musk noch ganz schön viele Autos verkaufen, um mit realen Umsätzen zur Börsenbewertung aufzuschließen.

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Aktien

Immer mehr zusätzliche Luft für die Aktienblase, Branchenrotation dank Biden

Claudio Kummerfeld

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Derzeit gibt es immer mehr zusätzliche Luft zum weiteren Aufblähen der globalen Aktienblase, so ein Experte im folgenden Gespräch mit Manuel Koch. Notenbanken und Stimulus-Maßnahmen würden die Blase weiter befeuern. Dabei würden sich die Börsenbewertungen immer mehr von der realwirtschaftlichen Wirklichkeit entfernen. Deswegen sollten die Anleger Bestände gegen Verluste absichern. Auch interessant sind die Aussagen über eine Branchenrotation bei US-Aktien. Dank des neuen US-Präsidenten Joe Biden würden Branchen wie Pharma und alternative Energien profitieren, dafür könnte zum Beispiel die Ölindustrie verlieren.

Im Video auch besprochen werden zwei Handelsideen der trading house-Börsenakademie. Bei Netflix könne man market kaufen, und bei Microsoft könne man über das Vehikel einer Stop-Buy-Order auf steigende Kurse setzen.

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