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Finanznews

Der Druck wird immer größer! Marktgeflüster (Video)

Nach dem schwächten Start des Dow Jones in den Dezember seit dem Jahr 1980 wird der Druck auf Powell immer größer, mit den Zinsanhebungen zu pausieren..

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Der Druck auf die Fed wird nun immer größer! Nicht nur Donald Trump, sondern inzwischen auch anerkannte Größen der Wall Street wie Stan Druckenmiller oder der ehemalige Fed-Gouverneur Kevin Warsh fordern von der US-Notenbank, mit den Zinsanhebungen zu pausieren. Nun kommen auch immer mehr schwache US-Konjunkurdaten (heute New York Empire State Index und NAHB Hausmarktindex) und verstärken die Wachstums-Sorgen – inzwischen ist das das dominante Thema an den Märkten. Der Dow Jones verbucht den schwächsten Start in den Dezember seit dem Jahr 1980 – und große Investoren müssen nun in dieser Woche eine Entscheidung treffen, wie sie sich zum Jahresende positionieren. Nun kommt alles auf die Aussagen von Jerome Powell am Mittwoch an..

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5 Kommentare

5 Comments

  1. Bondkenner 007

    17. Dezember 2018 19:18 at 19:18

    Die Zeitbombe tickt.Heute zu beobachten, was ich schon lange erwartet habe:
    Trotz eher fallenden Zinsen der US Anleihen fallen die High-Yield -Bonds.Das heisst die Zinsen dieser Bonds steigen . Ein Übel kommt selten allein.Da wird leider Powell kein Gegenmittel haben.Man hat das Spiel zu lange u.zu weit getrieben, wenn man keine Korrektur zulässt , wird es später noch schlimmer.
    Ich glaube ,dass die interessierten Kreise das Kartenhaus noch halten können bis Freitag grosser Verfall,
    dann ist die Party zu Ende.

  2. LookOut

    17. Dezember 2018 19:41 at 19:41

    Eigentlich ist doch alles noch wunderbar, ich würde mich nicht so verrückt machen lassen, der Powell macht das schon, Zinsanhebungen sind ein gutes Zeichen das es der Wirtschaft tatsächlich gut geht. Ich würde es begrüßen wenn die Amis nächstes Jahr die 3% knacken.

    Der Aktienmarkt ist nur ein Indikator von vielen, das kann man auch mal vernachlässigen.

  3. Columbo

    17. Dezember 2018 19:53 at 19:53

    Mit der Weihnachtsrally wirds ein bissl knapp, aber wissen kann mans nie. Powell und Trump als Christkindln sind nicht zu unterschätzen. Eine Weihnachtsrally in Gold und Silber hingegen wäre mal was anders und würde auch besser passen.

    • Michael

      17. Dezember 2018 23:59 at 23:59

      @Columbo, bei der Vorstellung von Trump als Christkindl wird wahrscheinlich nicht nur Ihnen und mir schlecht 😉 Was allerdings Gold und Silber angeht, da habe ich mich vor einigen Tagen auf dem lokalen Handwerker-Christkindlmarkt mit herrlichen Stücken eingedeckt, die sind irgendwie greifbarer, dauerhafter und schöner als VIX, DAX und DOW(n).

  4. Trigo

    17. Dezember 2018 23:18 at 23:18

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Finanznews

Letzter Realitäts-Test! Videoausblick

Vor kurzem wähnten sich die Amerikaner noch in einem goldilock-Szenario – nun aber rechnet man in Sachen Wirtschaft scheinbar mit dem sofortigen Weltuntergang

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Schon erstaunlich: vor kurzem wähnten sich die Amerikaner noch in einem goldilock-Szenario (gute Wirtschaft, wenig Inflation, abwartende Fed) – nun aber rechnet man in Sachen Wirtschaft scheinbar mit dem sofortigen Weltuntergang und glaubt daher allen Ernstes an drei Zinssenkungen durch die Fed noch in diesem Jahr. Während man vorher also die Abwärtstendenzen in China und Europa ignorierte, weil die USA ja wirtschaftlich sowieso auf einem anderen Planeten leben würden, gerät an jetzt in wohlige Panik und freut sich auf die Fed-Zinssenkungen! Damit aber sind die Märkte extrem einseitig positioniert – wenn die Fed in der nächsten Woche nicht liefert, knallt es. Die heuigen US-Konjunkturdaten sind der letzte Test, ob die Lage wirklich so düster ist wie die Märkte einpreisen..

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Seltsame Anschläge, seltsame Märkte! Marktgeflüster (Video)

Die Aktienmärkte sind heute aus einem seltsamen Grund gestiegen: nach den Anschlägen auf zwei Tanker im Golf von Oman stiegen die Ölpreise dynamisch an

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Die Aktienmärkte sind heute aus einem reichlich seltsamen Grund gestiegen: nach den Anschlägen auf zwei Tanker im Golf von Oman stiegen die Ölpreise dynamisch an, also stiegen auch die Aktienmärkte (vermutlich weil die Algos steigende Ölpreise grundsätzlich als bullisch werten!). Dabei sind die Anschläge durchaus seltsam: warum sollte etwa der Iran Schiffe angreifen, die nach Singapur und Japan fahren, während Japans Staatschef Abe derzeit auf Besuch im Iran ist? Jedenfalls profitieren die Saudis von steigenden Ölpreisen, während die USA einen guten Vorwand hätten für einen Angriff auf den Iran! Entscheidend für die Märkte wird aber die Fed-Sitzung in der nächsten Woche sein – alles davor ist im Grunde Geplänkel..

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Finanznews

Ein neuer Risikofaktor für die Märkte! Marktgeflüster (Video)

Die Ausschreitungen in Honkong sind ein neuer Risikofaktor für die Märkte: Hongkong ist der Hub, über den Peking sich Dollars besorgt und an den globalen Finanzmärkten agiert

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An den Aktienmärkten heute leichte Verluste – und das, obwohl die US-Verbaucherpreise in der Kernrate tiefer ausgefallen waren als erwartet und damit die Spekulationen auf eine Senkung der Zinsen durch die Fed schon im Juli weiter befeuerten. Die US-Indizes hatten gestern ein Trendwende-Signal gegeben, schwach heute besonders die US-Tech-Werte (Sorge vor stärkerer Regulierung durch die Trump-Regierung wie auch die oppositionellen US-Demokraten). An den Anleihemärkten dagegen fallen die Inflationserwartungen weiter (in der Eurozone sogar auf ein neues Allzeittief). Mit den Ausschreitungen in Honkong ist ein neuer Risikofaktor in die Märkte gekommen: Hongkong ist der Hub, über den Peking sich Dollars besorgt und an den globalen Finanzmärkten agiert – daher dürften sich Chinas Machthaber hier wenig kompromißbereit zeigen..

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