Folgen Sie uns

Aktien

Der „Einstein der Wall Street“ über „völlig ausser Kontrolle geratene Kurse“

Was war da gestern los bei den US-Indizes? Nach 56 Handelstagen, an denen es meist minimale Gewinne gab, kam dann nach der Rede Donald Trumps die Explosion. Unser „Einstein der Wall Street“, Peter Tuchman, erklärt, was da passiert ist…

Redaktion

Veröffentlicht

am

FMW-Redaktion

Was war da gestern los bei den US-Indizes? Nach 56 Handelstagen, an denen es meist minimale Gewinne gab, kam dann nach der Rede Donald Trumps die Explosion. Unser „Einstein der Wall Street“, Peter Tuchman, sagt: die Hälfte davon war die Freude darüber, dass Trump präsidial klang, die andere Hälfte Short-Eindeckungen. So gab es kurz vor Eröffnung eine massive Kauforder im Volumen von einer Milliarde Dollar – und das „grillte“ dann die Shorties.

Peter Tuchman ist ein Beispiel dafür, dass man Börsenmoderation auch mit Spaß an der Sache machen kann – wie traurig dagegen die blutleere Berichterstattung in den zwangsfinanzierten öffentlichen Medien – man denke etwa an das Temperament-Wunder Anja Kohl..

https://youtube.com/watch?v=B1QVDt7pFsI%3Fecver%3D1

Und hier der echte Einstein..


Foto: Public Domain

10 Kommentare

10 Comments

  1. Avatar

    Zinsangst

    2. März 2017 13:58 at 13:58

    Die historische Dimension der Bewertung des S&P 500 kann man am langfristigen Chart des Case/Shiller KGV ablesen: http://www.multpl.com/shiller-pe/

    • Avatar

      Marko

      2. März 2017 14:45 at 14:45

      Ja, kein Problem. Wie wärs jetzt mit der historischen KGVs der Anleihenmärkte, vergleichen darf man doch ? Oder sind die Anleihenmärkte irrelevant ? :D

  2. Avatar

    gerd

    2. März 2017 14:19 at 14:19

    Ihr glaubt immer, ihr seht gewaltige, überdimensionierte und übertriebene Kursanstiege. Was waren das bloß für Blödköppe die gestern freiwillig und gezwungen den Dow so hochgetrieben haben? So denken doch viele.

    Und was würde Einstein dazu sagen? Nicht der sogenannte von der Wallstreet. Er würde sagen, dass alles relativ ist.
    Der Einstein von der Wallstreet hebt 300 Punkte an einem Tag hervor. Der original Albert könnte dem entgegenhalten, in den erwähnten 26 Handelstagen sei der DOW (einschließlich der 300 gestern) doch jeweils nur um rund 40 Punkte gestiegen.
    Seit der in der Überschrift erwähnten 56 Handelstage ist der Dow um rd 1500 Punkte gestiegen. Das sind nicht mal 30 am Tag.

    Jetzt macht er erstmal wieder 5 Tage Pause und dann saust er wieder 150-200 Punkte auf einmal los.
    Nach oben oder unten?
    Ist auch relativ. Im Weltall gibts kein Oben oder Unten.

  3. Avatar

    Marko

    2. März 2017 14:20 at 14:20

    „there is no sign that the market is over.“

    Aber : das lag wohl eher daran, dass sich irgendwechle Spezialisten gesagt haben :
    Jetzt gehen wir short, der Trump kriegt das sowieso nicht hin (vor der Trump-Rede)…
    Ich war erstaunt, so eine enorme Short-Quote ?

  4. Avatar

    leser

    2. März 2017 14:59 at 14:59

    Er macht das auf jeden Fall besser als viele Andere. Der echte Einstein würde vermutlich dennoch beim betrachten der Kurse seinen alten Spruch raus holen: „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“

    Wenn Tuchmann richtig liegt und die Rally noch lange nicht vorbei ist, dann kommen ja vielleicht doch noch die 100.000 im Dow, die Möbius vor einigen Tagen als erreichbar angesehen hat.

    Mitte des Monats ist erst mal FED-Sitzung. Das gestrige kleine Massaker im Bund-Future deutet ja schon die Richtung an. Ob die Zinserhöhung schon komplett eingepreist ist?

    Jim Rickards schreibt heute folgendes:
    „Außerdem läuft Janet Yellens Amtszeit im Januar nächsten Jahres aus, also wird der Präsident bis Dezember einen Nachfolger oder eine Nachfolgerin bekanntgeben müssen. Darüber hinaus endet auch die Amtszeit von Stan Fisher Mitte nächsten Jahres. Insgesamt müssen bis Jahresende also vier Stellen neu besetzt werden, einschließlich der des Notenbankvorsitzenden, und dann eine weitere innerhalb der folgenden sechs Monate. Im Vorstand der Fed gibt es nur sieben Posten und Trump wird mindestens fünf davon neu besetzen. Eine dieser Stellen ist bereits von einem Republikaner besetzt, Jay Powell. Von dem hört man nicht allzu viel, weil er von den Demokraten überstimmt wird. Aber das wird sich ändern.“, http://www.goldseiten.de/artikel/320758–Jim-Rickards~-Desaster-in-China-koennte-Gold-Run-ausloesen.html?seite=4

    Im Ergebnis bedeutet das die Komplettübernahme der FED durch Trump und GS. Oder wird sich die FED zur Wehr setzen? Abwarten Tee trinken.

    • Avatar

      vogel

      2. März 2017 16:34 at 16:34

      Genau das ist m. M. nach die entscheidende Frage:
      Wird Yellen vor ihrem Abgang Trump noch zu viele Zinserhöhungen „reinwürgen“ und die Börsenparty „abwürgen“ oder schafft Trump es vorher, die Yellenclique durch seine Leute zu ersetzen?
      Wer hier die richtige Antwort weiß, wird reich.
      (Muß aber nicht gleich eine Milliarde Dollar Einsatz sein ;-) )

    • Avatar

      Gerd

      2. März 2017 17:08 at 17:08

      „Einstein würde vermutlich dennoch beim betrachten der Kurse seinen alten Spruch raus holen: „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.““
      Das traue ich dem alten Denkgenie durchaus zu.

      Ich traue ihm aber genauso zu, dass er das gesagt haben würde, angesichts eines DAX-Absturzes von 12400 um knapp 4000 Punkte innerhalb noch nicht mal eines Jahres.
      Vielleicht hätte er gefragt, warum die Anleger damals den Index nicht bei 12000 gehalten hatten.

      Denn dann würde sich heute, fast zwei Jahre später niemand „aufregen“, wenn er 1000 Punkte höher, bei 13000 stünde. So ist es aber nicht und deshalb wird die spektakuläre Aufregung groß sein, wenn er die 13000 demnächst schaffen sollte.
      Der selbe Indexstand, aber mit total unterschiedlichen Reaktionen. Eigenartig, oder. Nein, alles relativ.
      Übrigens auch das:
      Ein Haar auf dem Kopf ist relativ wenig, ein Haar in der Suppe hingegen….

      Und weil ich gerade wieder so schön dran bin am endlosen Faseln.
      „…Im Ergebnis bedeutet das die Komplettübernahme der FED durch Trump und GS“
      Nur was könnte man da ggf. draus ableiten?
      Wäre das tendenziell gut oder schlecht für die Finanzmärkte? Das erschließt sich mir nicht.

      Hieße es spätestens ab Dezember 2017 gäbe es keine Zinserhöhung mehr? Dafür noch jeweils eine, die im Hinblick auf den Personalwechsel, vorsorglich doppelt so kräftig ausfällt? Im Sommer und Herbst? Und jetzt im März sowieso die „normale“?
      Oder heißt das ab Dezember sogar Zinssenkungen?

      Alles mal gefragt bei Außerachtlassung der wirtschaftlichen und inflationären Entwicklung.
      Hinzu kommt, dass Trump im September 2016 die FED noch arg kritisiert hatte, sie habe die Zinsen bewusst viel zu lange u n t e n gehalten.
      Also selbst wenn die FED-Mitglieder ausgetauscht würden, kann heute niemand sagen, welche Auswirkungen das haben könnte.

  5. Avatar

    Steven

    2. März 2017 17:27 at 17:27

    Lächerlich .

    Was wäre das morgen für ein crash wenn heute alle vor dem crash morgen warnen würden. GAR KEINER

    ein richtiger crash geht nur wenn alle völlig Ausrasten , alle drin sind und es immer weiter Richtung 21.000, 25000 und 30.000 geht.

    Natürlich wird nichts passieren :D
    Natürlich wird es noch 2jahre weiter laufen :D
    Natürlich bist 25.000¡ mindestens!

    Am Ende stehen die Server von den grossen Fischen, Lichtjahre näher am Eventhorizon als jedes macbookAir des kleinen hobbyaktienhalters.

  6. Avatar

    Marko

    2. März 2017 18:33 at 18:33

    Hallo,

    Die FED ist dazu gezwungen, die Zinsen zu erhöhen, vollkommen egal ob Trump oder Clinton – Warum ?

    Wegen Lehman

    Wegen der QE-Programme.

    Diese QE-Programme haben den Markt künstlich verzerrt, d.h. der Anleihenmarkt ist nicht marktgerecht bewertet. Was QE bedeutet, wisst Ihr ja.

    VG

    Marko

  7. Avatar

    Marko

    2. März 2017 18:58 at 18:58

    Und eins noch : sollten die Zinserhöhungen der FED kommen, selbst wenn es nur jeweils 0,25 % „Schrittchen“ sind, wird das die mächtigste Notenbank der Welt, unseren EZB – Schuppen unter Druck setzen, d.h. „auf Wiedersehen – Immobilienboom“ ;) :D

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Aktien

Warum ich keine Lieblingsaktien habe! – Werbung

Avatar

Veröffentlicht

am

Werbung

Lieber Börsianer,

was ist Ihre Lieblingsaktie? Welchem Titel halten Sie unbedingt die Treue und gehen quasi mit ihm durch dick und dünn? Hier verzeihen Sie auch einmal schlechte Nachrichten, weil Sie von dem Unternehmen wirklich überzeugt sind. Das Phänomen der Lieblingsaktie kann auch gleich für eine ganze Branche gelten. So schworen viele Privatanleger vor einigen Jahren auf Unternehmen aus der Edelmetall-Branche. In fester Erwartung eines Euro-Untergangs wurde diese Branche für viele Privatanleger zum bevorzugten Ort der Investition.

Typisch für eine solche Situation ist, dass wir die Nachrichtenlage dann nur noch sehr eingeschränkt wahrnehmen. Schlechte Nachrichten zu unserer Lieblingsaktie blenden wir aus. Gute Nachrichten hingegen bewerten wir in ihrer Bedeutung für die Kursentwicklung über. Mehr noch: Oftmals bilden wir in unseren Lieblingsaktien deutliche Übergewichtungen in unseren Depots, weil wir hier gerne mehrfach kaufen. Plötzlich steht Ihre Lieblingsaktie dann für 10 oder 20 % Ihres Gesamtdepots. Wenn Ihre Lieblingsaktie dann einmal schwächelt, ist Ihr Depot aufgrund der Übergewichtung chancenlos.

Aber wie entsteht eigentlich so eine Lieblingsaktie in unserem Depot? In aller Regel steht am Anfang zunächst eine starke Performance. Folglich mögen wir diese Aktie, weil sie uns eben zunächst viel Rendite beschert hat. Am besten können wir die Produkte unseres Lieblingsunternehmens im Alltag auch noch erfahren und quasi anfassen. Tatsächlich schätzten in der Vergangenheit viele deutsche Privatanleger die Aktien von BMW oder Daimler, weil sie privat ein…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

weiterlesen

Aktien

Aktienmärkte: Corona-Krise und ein heimlicher Star im deutschen Leitindex

Wolfgang Müller

Veröffentlicht

am

Normalerweise waren die letzten Jahre die Zeit für Wachstumstitel, also für Growth, wie man es in der Sprache der Aktienmärkte bezeichnet. Eher jedoch nicht für den deutschen Leitindex Dax – aber dort steht ein Wert ganz oben in der Performance, von dem man es noch weniger erwartet hätte: die Deutsche Post. Man profitiert derzeit vom „Stay at Home“ und vielleicht nochmals durch ein logistisches Thema der Superlative.

Die bevorstehende Massenimpfungen

Was werden nicht alles für Zahlen herumgereicht? Die Gesamtbevölkerung der Erde müsse gegen Covid-19 geimpft werden, 7,7 Milliarden Menschen und dies gleich zweimal. Aber gemach, es werden sich nicht alle impfen lassen wollen, und es einige durch Immunität nicht mehr brauchen (oder durch heimische Pharmafirmen versorgt werden) und viele sich in einem Alter befinden, in dem die Gefährlichkeit des Virus unterhalb des Promillebereichs für die Betagten und Gefährdeten liegt. Dennoch: Es gilt Abermillionen von Impfdosen zu transportieren, mit den verschiedensten Transportmitteln, mit speziellen Behältern und mit der Aufrechterhaltung von Kühlketten und überall ist der deutsche Marktführer gut aufgestellt.

Die unauffällige Hausse bei einem Underdog der Aktienmärkte

Die Deutsche Post (DHL Group) feierte gerade den 20. Börsengeburtstag. Der Logistik-Riese, der aus einem Paket- und Postzusteller hervorging, wurde am 20. November 2000 zu 21 Euro an die Börse gebracht. Zu dieser Zeit stand der Dax bei 6609 Punkten. Betrachtet man nun die Kursentwicklung von Index und den Dax-Wert Deutsche Post (gestern 40,39 Euro), so könnte man den Eindruck gewinnen, als wäre der Dax mit seiner Kursverdoppelung besser gelaufen, als der deutsche Logistiker, der es nur auf gut 80 Prozent Kurszuwachs brachte. Rechnet man die Dividendenzahlungen hinzu, käme man bei der Post aber auf circa 268 Prozent Gewinn. Beim Dax als Performance-Index werden die Dividenden einfach hinzugerechnet. Macht eine Rendite der Deutschen Post von 6,7 Prozent p.a. gegenüber dem Index mit seinen 3,5 Prozent. Der Traditionswert ein heimlicher Star der Aktienmärkte – gewiss, denn ein Großteil der Dax-Werte ist noch weit von seinen ehemaligen Höchstständen entfernt. Bis auf fünf Werte, einer davon ist die Marke mit dem auffälligen Gelb.

Dies ist natürlich den Analysten nicht verborgen geblieben: so erwarten Ökonomen von Goldman Sachs einen Umsatzanstieg der Deutschen Post von aktuell 65 Milliarden bis auf 80 Milliarden Euro im Jahr 2024, der Gewinn soll im gleichen Zeitraum von 4,4 Milliarden auf 6,5 Milliarden Euro steigen. Wäre ein einstelliges KGV, hinzu kommt die niedrige Börsenbewertung im Vergleich zu UPS oder Fedex.

Fazit

Obwohl die Aktienmärkte derzeit die Umschichtung von Growth zu Value spielen, kann dies dem deutschen Logistiker relativ egal sein. Man profitiert weiter von den Auswirkungen der partiellen Lockdowns, vermutlich noch durch die Wintermonate, als auch von der neuen Situation um die Mammutaufgabe Impfung der Bevölkerung mit all den personellen und logistischen Herausforderungen.

Jetzt steht in dieser Woche erst einmal der große vorweihnachtliche Hype um den „Black Friday“ und den „Cyber Monday“ auf dem Programm. Angesichts der Pandemie sicherlich mit bisher noch nie gesehenen Umsätzen. Ein DHL-Manager sprach schon davon, dass Covid-19 die Umsätze der Post in das Jahr 2030 hieven werde. Und jetzt kommt noch das Transportthema Impfstoff hinzu. Ein Goldilocks-Szenario? Nicht ganz, denn da gibt es noch einen übermächtigen Konkurrenten aus Übersee, der bis 2021 mit eigenen Paketzentren in Deutschland zulegen will. Der „All-Star“ der amerikanischen Aktienmärkte Amazon, der bereits schon für ein Viertel der Paketsendungen in Deutschland verantwortlich ist.

Die Aktienmärkte in Deutschland und ihr heimlicher Star

weiterlesen

Aktien

Aktienmärkte: Die 8-Billionen-Dollar Bombe – 20%-Korrektur voraus

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Die Aktienmärkte der USA haben ein Klumpenrisiko – sie sind eine Bombe, die entschärft werde auf Kosten einer heftigen Korrektur. Das sagt nicht ein sogenannter „Crash-Prophet“, sondern der eher als „Dauer-Bulle“ bekannte Hans. A. Bernecker. Alle Indizes der amerikanischen Aktienmärkte seien extrem überkauft, getrieben vor allem in den letzten Monaten durch die Tech-Werte. Bevor dann ab dem 09.November mit der Pfizer/BioNTech-Meldung über den Impfstoff eine gewaltige Rotation erfolgte – raus aus Tech, rein in die sogenannten Value-Werte (die jedoch in vielen Fällen eigentlich alles andere als „value“ sind). Man wechselt also von einer Überbewertung in die andere, und dabei entfernen sich die Aktienmärkte immer mehr von der ökonomischen Realität.

Aktienmärkte: Nach dem Entschärfen der Bombe kommt die Erholung

Der Hype der Aktienmärkte, so Hans Bernecker, sei vor allem von Kleininvestoren getragen gewesen (die sogenannten „Robinhooder“). Das alles erinnert an die Euphorie des Jahres 1987, der dann im Oktober diesen Jahres ein gewaltiger, wenn auch nur kurzfristiger Absturz folgte. Nun aber gebe es eine Schwachstelle: das seien extrem überbewertete Aktien wie eine Tesla mit einer Marktkapitalisierung von mehr als 500 Milliarden Dollar, die nun ein großer Hedgefonds-Manager geshortet habe. Es werde nun, so Bernecker, bald eine heftige Marktbereinigung geben bei den großen und marktschweren Titel der amerikanischen Aktienmärkte, die alleine acht Billionen Dollar auf die Waage bringen.

Wann kommmt der Einbruch? Eher zeitnah, meint Bernecker. Es handele sich dabei um eine Markt-Bereinigung, der dann jedoch wieder eine Aufwärtsbewegung folgen werde. Sehen Sie hier die Aussagen des „Altmeisters“ Bernecker:

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

Die überbewrteten Aktienmärkte der USA als Bombe, die bald entschärft wird

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 7 Tage