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Finanznews

Der größte Deal aller Zeiten! Videoausblick

Markus Fugmann

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Donald Trump kündigt den „vielleicht größten Deal aller Zeiten“ an – vielleicht in vier Wochen, vielleicht aber auch später – und Xi Jinping spricht in einem Brief an Trump (den Liu He gestern vorlas), dass man bei den Verhandlungen in den Schlüsselfragen „substantielle Fortschritte“ gemacht habe. Und oh Wunder, die Märkte preisen den Deal mit einem Freudensprung der US-Futures (zum 836.Mal) ein – vermutlich weil der Deal eben so gigantisch groß ist, dass die Märkte die Größe jeden Tag aufs Neue durch steigende Kurse bepreisen müssen. Heute im Fokus die US-Arbeitsmarktdaten, die in der Headline-Zahl positiv überraschen könnten..

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2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    Gixxer

    5. April 2019 09:07 at 09:07

    Irgendwie komisch ist das ganze ja schon. Da wird der „nahende“ Deal USA/China zum x-ten Mal positiv eingepreist. Gleichzeitig wird das Hangeln um den Brexit immer mehr ignoriert.
    Hier erfolgt keine immer wiederkehrende (negative) Einpreisung.
    Es ist also mal wieder so weit, alles negative wird ignoriert und alles positive wird bei jeder Gelegenheit wieder hervorgeholt, um die Märkte weiter ansteigen zu lassen.
    Oder könnte alles auch einfach an der dovishen Wende der Fed liegen? Solange genügend Liquidität da ist, ist alles andere zweitrangig.

    • Avatar

      Roberto

      5. April 2019 09:35 at 09:35

      @Gixxer, das ist wirklich ein interessanter Aspekt. Vielleicht ist es ja wissenschaftlich gesehen nur im positiven Sinne möglich das dieser Reflex eintritt.
      Aber an der Liquidität kann es nicht liegen, da die FED die Zinsen NOCH nicht gesenkt hat und die Normalisierung der Bilanz erst ab September erst einstellt.
      Das muss schlichtweg einfach NUR die GIER sein und vor allem der Konditionierung der Spekulanten auf solche Vorgehen. Wenn man sich die letzten 10 Jahre anschaut ( US Indizes ), dann stellt man fest, das man über die tatsächliche Wirkung der politischen Entscheidungen nicht nachdenken darf, sondern einfach stupide kaufen….das es irgendwann mal nicht mehr funzt ist klar. Aber Raucher wissen ja auch das es gesundheitsschädlich ist und dennoch rauchen sie weiter.

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Finanznews

Aktienmärkte: Abverkauf bei Gold als Vorbote? Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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Vergleicht man die Entwicklung der Aktienmärkte (anhand des Leitindex S&P 500) mit Gold, so fällt auf, dass das gelbe Edelmetall seit dem Sommer diesen Jahres eine Art Vorläufer-Funktion hat: es stieg vor den Aktienmärkten dynamisch an und erreicht ein neues Allzeithoch, dann folgte bei Gold ein Abverkauf – bevor schließlich die Aktienmärkte unter Druck kamen. Nun erneut Schwäche bei Gold – folgen nun die Aktienmärkte? Der Schlüssel ist hier der stärker werdende Dollar, das Vehikel für Risiko-Aversion schlechthin. Nach einem starken Start geht es an der Walll Street Richtung Süden – wie so oft steigen vorbörslich die US-Futures, zur Kassa-Zeit wird es dann aber schwieriger..

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Aktienmärkte: Starker Dollar als Warnzeichen? Videoausblick

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte in den USA konnten im gestrigen Tagesverlauf ihre Erholung fortsetzen – aber ist die fortgesetzte Stärke des Dollar ein Warnzeichen? Gold fällt im asaitischen Handel unter die 1900er-Marke, der Euro fällt unter die Marke von 1,17. Seit März diesen Jahres (also seit Beginn der Coronakrise) gibt es eine extrem negative Korrelation zwischen dem Dollar und Risiko-Assets, aber noch reagieren die Aktienmärkte auf die Stärke der US-Währung nicht. Ignorieren sie damit ein wichtiges Warnsignal? Charttechnisch spricht vieles für eine weitere Stärke des Dollars, und wenn die negative Korrelation zwischen der US-Währung und den Aktienmärkten nicht plötzlich endet, könnte es ungemütlicher werden..

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Aktienmärkte: Europa, USA und der Dollar! Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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Heute haben die Aktienmärke keine klare Richtung – aber es gibt einige bemerkenswerte Entwicklungen in Europa (EZB und Großbritannien) und in den USA. Und es gibt den Dollar, der heute erneut stärker wird – geht die Dollar-Stärke weiter, dann wird das für die Aktienmärkte zur Belastung werden. In den USA wiederum wird nicht nur ein neuer Stimulus vor der Wahl unwahrscheinlicher, sondern es droht Anfang Oktober sogar wieder ein government shutdown. Und: es wird immer wahrscheinlicher, dass wir erst lange nach dem Wahltag in den USA wissen, wer US-Präsident ist. Damit bleibt die Unsicherheit für die Aktienmärkte bestehen, stärkere Erholungen dürften daher eher Verkaugsgelegenheiten darstellen..

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