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Der Kreditkarten-Boom in den USA geht zu Ende! 54% der Amerikaner geben monatlich mehr aus als sie verdienen

Man dürfte wenige Länder auf der Welt finden, in denen die Kosumenten stärker verschuldet sind als in den USA! Doch 2018 endet die Party: die Kreditvergabe wird restriktiver, die Kreditzinsen steigen, die Kreditkartenbranche tritt auf´s Bremspedal!

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FMW-Redaktion

Man dürfte wenige Länder auf der Welt finden, in denen die Kosumenten stärker verschuldet sind als in den USA! Die US-Bürger stehen bei Kreditkarten-Schulden mit knapp über einer Billionen Dollar in der Kreide, bei Auto- und Studentenkrediten sind es 2,8 Billionen Dollar. Dazu kommen dann noch schlanke 14,7 Billionen Dollar für Immobilienkredite (mortgage loans). Stark verschuldet sind daneben auch die US-Firmen.

Hier einige aussagekräftige Fakten über Amerikaner und Kreditkarten:

– 2016 wurden 110 Millionen Kreditkarten-Konten eröffnet – 50% mehr als etwa im Jahr 2010

– Amerikaner haben ein Kreditlimit bei ihren Kreditkarten von insgesamt vier Billionen Dollar

– 196 Millionen Amerikaner haben Zugang zu Kreditkarten

– zwischen 2015 und 2017 stieg die Zahl fragwürdiger Kreditkarteninhaber (subprime) um 2,3 Millionen; die Verschuldung jener Amerikaner mit niedrigem Kredit-Score stieg in den letzten zwei Jahren um mehr als 26%

– 7.47% aller Kreditkartenschulden sind schon länger als 90 Tage überfällig und daher extrem ausfallgefährdet. Aufgrund der steigenden Ausfallquoten erwarten Experten eine deutlich vorsichtigere Vergabe von Kreditlimits seitens der Anbieter in diesem Jahr

– nur 46% der Amerikaner verdienen monatlich mehr als sie monatlich ausgeben

– Die Kreditkartenbranche in den USA beginnt derzeit schon die Risiken zu minimieren – die Kreditkartenlimits dürften 2018 erstmals fallen seit dem Jahr 2010. Viele Kreditkartenabieter fürchten, dass Kreditkarteninhaber mit schwachem Score ihre Kredite nicht mehr bedienen können, daher berechnen sie diesen Kunden keine Zinsen mehr für die Negativsalden (und schenkten so faktisch diesen Amerikanern in letzter Zeit 16 Milliarden Dollar an eigentlich anfallenden Zinskosten!)

– Die Abschreibungsquote für Kreditkartenschulden dürfte in 2018 die Marke von 4% erreichen – die Marke von 3% gilt als kritisch

– durch den Anstieg der Renditen an den Anleihemärkten sind die Kreditkosten für Amerikaner deutlich gestiegen

Fazit: alle Daten deuten darauf hin, dass die Party bei Kreditkartenschulden in diesem Jahr 2018 enden wird – der Zug fährt nun langsam in die andere Richtung! Das korrespondiert übrigens mit der Reduzierung der Bilanzsumme der Fed, die bereits deutliche Auswirkungen auf das Volumen der Interbanken-Kredite hat


Foto: Lotus Head from Johannesburg, Gauteng, South Africa
https://en.wikipedia.org/wiki/GNU_Free_Documentation_License

5 Kommentare

5 Comments

  1. Avatar

    leser

    15. Februar 2018 16:26 at 16:26

    Da bleibt nur noch, die eigene Immobilie als Geldautomaten zu nutzen. Ein Modell, das in der Vergangenheit ja auch sehr beliebt war. Das hat nur den Haken, dass die Preise und Beleihungsgrenzen steigen müssen. Damit ist es jetzt aber leider auch vorbei. Hard times are coming…

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    tm

    15. Februar 2018 16:47 at 16:47

    „Man dürfte wenige Länder auf der Welt finden, in denen die Kosumenten stärker verschuldet sind als in den USA!“

    Die Schuldenquote der US-Privathaushalte liegt bei 80% des BIPs – in Deutschland sind es 85%, in Kanada 101%, in UK 142%, in Australien 191%… nur um mal ein paar Beispiele zu nennen.

    • Avatar

      leser

      15. Februar 2018 17:27 at 17:27

      Sind in der genannten Quote denn auch die Studentendarlehen drin?

      Hier gibt’s den Bericht der FED: http://nyfed.org/2F3qkDH, der leider keine Quote nennt.

      Zitat:

      „Aggregate household debt balances increased in the fourth quarter of 2017, for the 14th consecutive quarter, and are now
      $473 billion higher than the previous (2008Q3) peak of $12.68 trillion. As of December 31, 2017, total household indebtedness was
      $13.15 trillion, a $193 billion (1.5%) increase from the third quarter of 2017. Overall household debt is now 17.9% above the 2013Q2
      trough.“

      Nach der Finanzkrise 2009 war es schlimmer, aber die Entwicklung zeigt klar nach oben.

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      Michael

      15. Februar 2018 23:59 at 23:59

      @tm, wen interessiert bei dieser Frage der Konsumentenverschuldung die Schuldenquote der Privathaushalte zum BIP? Im Artikel wird nicht ein einziges Mal die Quote, die Relation zu irgendwelchen allgemeinen Größen genannt, sondern vielmehr absolute Zahlen. Alleine ein paar Firmen wie Apple, Amazon & Co. tragen soviel zum BIP bei, dass diese Relation völlig uninteressant ist, weil sie zwei willkürliche und kaum zusammenhängende Faktoren vergleicht.

      Wesentlich aussagekräftiger und thematisiert ist das Verhältnis: nur 46% der Amerikaner verdienen monatlich mehr als sie monatlich ausgeben, weil hier ein unmittelbarer Zusammenhang besteht, bei dem gewaltig Dampf im Kessel ist.
      Wenn jemand 2000,- $ verdient und 2500,- $ ausgibt, liegt seine Schuldenquote bei 125%. Ob das BIP nun bei 18 oder 20 Billionen liegt, ändert nichts an seiner prekären Lage.

  3. Pingback: Beim Bäcker mit EC- oder Kreditkarte zahlen | Die Freiheit nehm ich mir... nicht

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Coronavirus: Stehen wir an der Schwelle zur Pandemie?

Die zuletzt pandemische Ausbreitung des Coronavirus macht nun auch die Gesundheitsbehörden immer nervöser

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Das Coronavirus verbreitet sich in immer mehr Ländern – stehen wir nun an der Schwelle zur Ausbreitung einer Pandemie? Laut der Definition, was eine Pandemie kennzeichnet, ist das wohl bereits der Fall:

„Unter Pandemie versteht man eine länder- und kontinentübergreifende Ausbreitung einer Krankheit beim Menschen, im engeren Sinn die Ausbreitung einer Infektionskrankheit. Im Unterschied zur Epidemie ist eine Pandemie somit örtlich nicht beschränkt.“

Vor allem Südkorea gerät nun immer stärker in den Fokus: das Land berichtet 142 neue Infizierte an einem einzigen Tag – das ist ein Anstieg von 70% zum Vortag (und zwei Tote). In Italien sind es 15 neue Infizierte bei einem Toten – zehn Städte in der norditalienischen Lomardei sind unter Quarantäne. China selbst meldete offiziell 397 neue Infizierte (damit in China insgesamt 76288) bei 109 neuen Toten (insgesamt 2345).

Chinas hat nun bereits fünfmal die Kriterien verändert, nach denen neu Infizierte erfasst werden – das sagt alles über die Verläßlichkeit der Zahlen von durch das Coronavirus Infizierten im Reich der Mitte (siehe hierzu: „Chinas Lügen mit Zahlen“). Die Stadt Peking hat unterdessen ihre Maßnahmen weiter verstärkt – pro Wohnung werden drei „Pässe“ vergeben“, die es erlauben, den Wohungskomplex zwischenzeitlich zu verlassen – leben aber in einer Wohung vier Personen, kann eine Person nicht mehr hinaus (siehe hierzu den Bericht der CNBC-Korrespondentin Eunice Yoon aus Peking).

Coronavirus: Die Behörden werden immer nervöser

Die zuletzt pandemische Ausbreitung des Coronavirus macht nun auch die Gesundheitsbehörden immer nervöser. Bei der gestrigen Pressekonferenz der WHO sagte der Generaldirektor der Behörde Dr. Tetros, dass die Zeit davonlaufe, um eine weltweite Pandemie zu stoppen („The window of opportunity is narrowing“). Die US-Behörde für Seuchenbkämpfung CDC hält eine weitere Ausbreitung in den USA inzwischen für wahrscheinlich, wie es auf der Homepage der Behörde heißt:

„More cases are likely to be identified in the coming days, including more cases in the United States. It’s also likely that person-to-person spread will continue to occur, including in the United States.“

In Deutschland hat das „Bundesministerium für gesundheitliche Aufklärung“ (BZgA) bundesweit eine Zeitungsanzeige lanciert, wie man sich selbst und andere vor der Infektionskrankheit schützen könne.

Inzwischen wird immer wahrscheinlicher, dass das Coronavirus nicht nur sich viele Tage an Gegenständen halten kann (Bargeld, technische Geräte etc.) – sondern auch bereits genesene Patienten sich erneut infizieren können (so aktuell ein Fall in der chinesischen Provinz Sichuan).

Folgendes Video von „China in Focus“ faßt die Lage kompakt zusammen – und macht dabei auch auf die sich widersprechenden Aussagen von Behörden aufmerksam:

Das Coronavirus verbreitet sich in immer mehr Ländern

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Coronavirus und die Folgen für die Wirtschaft – Interview mit Markus Fugmann

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Welche Folgen hat das Coronavirus und der de facto-Stillstand der chinesischen Wirtschaft? Vor allem die Wall Street handelte nach dem Motto: das sei vergleichbar wie 2003 mit dem SARS-Virus – und wenn nicht, werde es die Fed schon richten. Aber die US-Indizes beginnen nun zu reagieren – zumal nach den extrem schwachen US-Einkaufsmangerindex heute.

Im Interview mit cryptowelt.ch geht es um das Coronavirus, um Inflation – und um Bitcoin:

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Rundfunkbeitrag 18,36 Euro! Sie wollten deutlich mehr haben! Jammern und Gier!

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Der Rundfunkbeitrag zwingt die Bürger zum Bezahlen von ARD und ZDF

Der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) darf man als braver Beitragszahler sogar noch dankbar sein? Denn ARD und ZDF forderten ab der nächstes Jahr beginnenden Beitragsperiode 19,24 Euro Rundfunkbeitrag pro Monat (statt bisher 17,50 Euro). So sagt die KEF ganz aktuell, dass ARD, ZDF und Deutschlandradio einen „ungedeckten Finanzbedarf“ von insgesamt 3.035,4 Millionen Euro angemeldet hatten. Dies würde einem Rundfunkbeitrag von monatlich 19,24 Euro entsprechen. Die KEF selbst aber stellt aktuell in ihrem 22. Bericht für den Zeitraum 2021 bis 2024 einen ungedeckten Finanzbedarf der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten von 1.525,4 Millionen Euro fest. Sie empfiehlt daher ab Januar 2021 eine Anhebung beim Rundfunkbeitrag von jetzt 17,50 Euro um 86 Cent auf 18,36 Euro. Also darf man davon ausgehen, dass die Bundesländer (sie legen gemeinsam den Rundfunkbeitrag fest) diesem Vorschlag wie üblich folgen werden, und dass er dann wohl am 12. März auf 18,36 Euro angehoben wird. (für den Journalistenverband ist das übrigens viel zu wenig)

Gier und Jammern

Vor allem die ARD wird immer gieriger. Seit Jahren bettelt man nicht, man fordert! Und man jammert, dass man schon an allen Ecken und Enden spare, dass man jeden Groschen umgedreht habe – aber es gehe einfach nicht mehr. Erhalte man nicht deutlich mehr Geld, müsse man eben am Programm kürzen. So kann man zahlreiche Aussagen von Verantwortlichen der ARD der letzten Monate und Jahre zusammenfassen. Man braucht gar nichts ins Detail gehen. Denn wir meinen: Mit mehr als 8 Milliarden Euro pro Jahr sollte es doch „gerade noch“ möglich sein, ein halbwegs informatives Programm auf die Beine zu stellen, damit der Bürger Informationen erhält, um sich eine eigene politische Meinung bilden zu können? Denn das ist doch nach der Nazi-Diktatur die Kernaufgabe der Öffentlich Rechtlichen?

Tagesschau erwähnt seit 12 Jahren nicht erhöhten Rundfunkbeitrag

Interessant ist auch: Die vom Rundfunkbeitrag finanzierte ARD „Tagesschau“, sozusagen das Flaggschiff der bundesdeutschen Nachrichtenlandschaft, gab gestern in der 20 Uhr-Sendung eine kurze Info zur Empfehlung der KEF ab. Und man erwähnte (noch ganz nebenbei), dass der Rundfunkbeitrag nun bereits seit 12 Jahren nicht mehr erhöht worden sei. Hört man als braver deutscher Michel diese Info, dann sagt er/sie sich sicherlich: Mensch, seit 12 Jahren keine Erhöhung? Aber 12 Jahre lang hat die Inflation gewirkt, da haben die Öffentlich Rechtlichen ganz sicher endlich mal wieder einen höheren Rundfunkbeitrag verdient. Dazu zwei Anmerkungen.

Erstens gab es 2013 eine Umstellung beim Rundfunkbeitrag, wonach alle Haushalte zahlen müssen. Das erhöhte bei nicht steigendem Beitrag aber die Gesamtsumme der Einnahmen, weil mehr Beitragszahler dazu kamen. Schnell entstand eine Reserve in Milliardenhöhe, die eigentlich nicht angerührt werden sollte. Aber inzwischen haben ARD und ZDF diese Reserve voll verkonsumiert!

Und zweitens: Das Gejammer über einen 12 Jahre nicht mehr erhöhten Rundfunkbeitrag ist wirklich eine Heuchler-Nummer! Denn man muss sich schon das Gesamtbild anschauen. Laut einer Berechnung von warenvergleich.de aus dem Jahr 2018 waren die Gesamteinnahmen durch den Rundfunkbeitrag seit 1995 nämlich 1,96 mal stärker gestiegen als die Inflation. Während die Verbraucherpreise nur um 35,78% zugenommen haben, wuchsen die Einnahmen aus dem Rundfunkbeitrag im selben Zeitraum um 70,21%! Während die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate der sonstigen Verbraucherpreise in diesem Zeitraum bei 1,4% lag, stiegen die Einnahmen aus den Rundfunkbeiträgen um durchschnittlich 2,45% – sie wachsen jährlich also fast doppelt so stark! Wären die Einnahmen durch den Rundfunkbeitrag lediglich im Rahmen der allgemeinen Teuerung der Verbraucherpreise gestiegen, dürften sie nur bei ca. 6,38 Mrd. liegen. Die tatsächlichen Einnahmen liegen bei 8,0 Mrd. – also 1,62 Mrd. über diesem Wert, so warenvergleich.de

Konkrete KEF-Aussagen zum Rundfunkbeitrag

Die KEF hat aktuell auch konkrete Zahlen genannt, in denen sie die Forderungen von ARD und ZDF für einen noch viel höheren Rundfunkbeitrag deutlich gekürzt hat. Hier im Wortlaut:

Die Kommission hat die Bedarfsanmeldungen der Rundfunkanstalten im Rahmen ihres Verfahrens nach den Grundsätzen von Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit geprüft. Sie kommt zu einer Verringerung des Finanzbedarfs um 1.510,0 Mio. €. Davon entfallen 719,6 Mio. € auf Aufwandsreduzierungen, 583,3 Mio. € auf Ertragszuschätzungen und 207,1 Mio. € auf Korrekturen bei den anrechenbaren Eigenmitteln.

In einer Gesamtschau erkennt die Kommission für 2021 bis 2024 Gesamtaufwendungen von 38.668,6 Mio. € an und stellt Gesamterträge von 35.650,8 Mio. € fest. Bei der ARD betragen die Gesamtaufwendungen 27.595,4 Mio. €, beim ZDF 10.017,2 Mio. € und beim Deutschlandradio 1.056,0 Mio. €. Die Gesamterträge belaufen sich bei der ARD auf 25.435,0 Mio. €, beim ZDF auf 9.260,1 Mio. € und beim Deutschlandradio auf 955,7 Mio. €.

Die anerkannten Gesamtaufwendungen für 2021 bis 2024 liegen um rund 1,8 Mrd. € über dem jetzt angemeldeten Betrag für 2017 bis 2020. Sie stehen den Anstalten zusätzlich zur Verfügung, um ihren gesetzlichen Auftrag zu erfüllen. Das ist ein Anstieg von 4,8 % bzw. 1,2 % p.a.

Die Kommission stellt nach Abzug der verfügbaren Mittel von 1.492,4 Mio. € für 2021 bis 2024 einen ungedeckten Finanzbedarf von insgesamt 1.525,4 Mio. € fest. Bei der ARD beträgt der Fehlbetrag 858,0 Mio. €, beim ZDF 600,8 Mio. € und beim Deutschlandradio 66,5 Mio. €.

Von der daraus resultierenden Beitragserhöhung um 86 Cent entfallen 47 Cent auf die ARD, 33 Cent auf das ZDF und 4 Cent auf das Deutschlandradio. 2 Cent der Erhöhung entfallen auf den Anteil der Landesmedienanstalten. Die Finanzbedarfsfeststellung macht eine neue prozentuale Aufteilung der Anteile von ARD, ZDF und Deutschlandradio am Rundfunkbeitragsaufkom­men erforderlich.

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