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Der Todesstoß für die Sharing-Mobility – Werbung

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Lieber Börsianer,

das Corona-Virus hat die Mobilität der Menschen weltweit verändert. Der durch Kontakt- und Ausgangssperren erzwungene Stillstand erweist sich für unser Klima als eine willkommene Verschnaufpause und stellt die Wirtschaft vor ungeahnte Herausforderungen. Überall auf der Welt bleiben die Menschen, soweit sie es sich leisten können, zu Hause. Lieferdienste und Online-Händler melden neue Rekorde, während die Reise- und Flugbranche auf die Milliarden der Steuerzahler angewiesen ist. Freilich wird dieser Zustand nicht von Dauer sein. Auch wenn niemand vorhersehen kann, wie lange die Krise noch anhält – früher oder später werden die Menschen wieder reisen.

Einige Trends werden aber auch nach der Corona-Krise fortbestehen. Einer davon ist der Trend zum Homeoffice. Viele Firmen und deren Mitarbeiter wissen die Vorteile der neuen Arbeitsform zu schätzen und werden diese auch nach Corona nutzen. So kündigte Twitter an, all seinen Mitarbeitern auch nach Corona die Möglichkeit zum Homeoffice erhalten zu wollen.

Er bedeutet aber auch den Todesstoß für eine Branche, die bereits vor Corona tief in den roten Zahlen steckte: Die Sharing-Mobility. Unternehmen wie Uber und Lyft stellen Online-Plattformen bereit, auf denen vor allem Berufspendler ihre Mobilität gemeinsam organisiert haben. Das Kundenerlebnis verortet sich irgendwo zwischen einer teuren Mitfahrgelegenheit und einer billigen Taxifahrt. Die Pandemie hat dieses Geschäftsmodell ad absurdum geführt. Mit Fremden quasi Schulter an Schulter in einem Auto zu sitzen, ist derzeit eine Horrorvorstellung und in vielen Ländern sogar verboten. Selbst wenn die Infektionsraten weiter zurückgehen, wird die Nachfrage nach diesen Dienstleistungen langfristig beeinträchtigt sein.

Wer sind die Gewinner in der Branche der Mobilität?

Auch die Mietwagenbrache wurde hart von Corona getroffen. Berufliche, aber auch private Reisen bleiben aktuell aus. Die Menschen mieten wesentlich weniger Autos und reißen damit ein Loch in die Bilanzen der Unternehmen. Noch ist unklar wie lange dieser Zustand anhält. Aber sobald die Grenzschließungen und Kontaktverbote aufgehoben werden, brummen die Geschäfte wieder wie zuvor. Die Branche befindet sich seit einigen Jahren im Aufwind, da sie einen gesellschaftlichen Trend bedient: Immer mehr Menschen verzichten auf ein eigenes Auto. Gerade die Jugend steht dem Auto skeptisch gegenüber: zu teuer, zu umweltschädlich…..

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Nicht Fisch, nicht Fleisch!

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Das Bild zur Börseneröffnung wirkt uneinheitlich. Die soeben veröffentlichten Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sind auch Thema, vor allem aber die steigenden Corona-Zahlen in Europa.

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Für den blutigen Anfänger: So starten Sie jetzt an der Börse durch – Werbung

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Lieber Börsianer,

der Börsenbrief ist bestellt und die erste Ausgabe sorgsam gelesen. Trotzdem, aller Anfang ist schwer, und Börsendebütanten stehen zunächst vor einer ganz praktischen Frage. Wo soll ich mein Depot eröffnen, welche Bank beauftrage ich mit der Abwicklung meiner Käufe bzw. Verkäufe, wer soll meine Wertpapiere lagern? Das Angebot der Depotbanken und Onlinebrokern ist in der Tat ziemlich unübersichtlich. Selbst Profis finden sich in diesem Angebots-Dschungel nicht immer zurecht.

Dazu im Folgenden einige Anmerkungen meinerseits. Die Gruppe der Online-Banken oder -Broker teilt sich im Wesentlichen in zwei Gruppen auf. Da gibt es zunächst die alteingesessenen wie etwa Comdirect, Maxblue oder Consors. Diese sog. Vollsortimenter bieten Ihnen nahezu das vollständige Angebot der international handelbaren Wertpapiere an. Ganz gleich, ob Ihnen der Sinn nach einem ETF, einer Aktie, einem Optionsschein oder etwa einer Anleihe steht. Hier werden Sie bedient.

Daneben zeichnen sich diese Vollsortimenter durch ein breites Angebot an Börsenplätzen aus. Es mag schon sein, dass Sie nicht gleich zu Beginn Ihrer Börsenkarriere Zugang zur Börse Stockholm oder London benötigen. Gleichwohl gilt: Mehr ist in diesem Fall tatsächlich mehr. Als ambitionierter Börsianer werden Sie irgendwann einmal in Zürich, Mailand oder Stockholm handeln.

Deshalb mein Rat: Starten Sie gleich mit einem solchen Partner, der Ihnen eine anständige Infrastruktur an die Hand gibt! Dafür sind Sie auch bereit, etwas höhere Spesen zu bezahlen.

Diesen Vollsortimentern stehen einige Online-Broker gegenüber, die mit ausgesprochen günstigen Kauf- bzw. Verkaufsspesen werben. Bekanntester Vertreter dieser Gattung ist das junge Fintech-Unternehmen Trade Republic. Hier handeln Sie abgesehen von einer Fremdkostenpauschale von 1 Euro spesenfrei. Sehr verlockend, oder?

Nun, hier gilt eine einfache Regel: Dort, wo der Preis schmal ist, ist in aller Regel auch das Angebot schmal. So bietet Ihnen Trade Republic derzeit nur mit der Börse Hamburg nur einen Handelsplatz an. Diverse Wertpapiergattungen sind überhaupt nicht handelbar. Außerdem müssen Sie hier mobil, sprich am Smartphone arbeiten. Die Software ist derart abgespeckt, dass es bei Trade Republic bislang noch nicht zu…..

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Quartalssaison hat begonnen – hier die wichtigsten Termine

Claudio Kummerfeld

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Die Quartalssaison hat begonnen. Letzte Woche meldeten bereits die großen US-Banken. Netflix meldete vorgestern. Aber nun geht es so richtig los. Hier eine Übersicht der wichtigsten Termine von deutschen und US-Konzernen in den nächsten Tagen. Wichtig: Diese Termine haben wir direkt aus den Finanzkalendern der Unternehmen entnommen. Denn manchmal sind Webportale mit ihren Terminübersichten zu den Quartalszahlen unzuverlässig, da hier zukünftige Termine zu Finanzkennzahlen manchmal einfach nur basierend auf den Terminen vergangener Quartale von einer Computersoftware abgeschätzt werden, und daher fehlerhaft sein können.

Microsoft: 27. Oktober

Twitter: 29. Oktober

Daimler (schon vorab am 16. Oktober veröffentlicht): 23. Oktober

SAP: 26. Oktober

Delivery Hero: 28. Oktober

Deutsche Bank: 28. Oktober

Facebook: 29. Oktober

BASF: 28. Oktober

Boeing: 28. Oktober

General Electric: 28. Oktober

General Motors: 5. November

Volkswagen: 29. Oktober

Alphabet (Google): 29. Oktober

Amazon: 29. Oktober

Apple: 29. Oktober

Caterpillar: 27. Oktober

Exxon: 30. Oktober

Bayer: 3. November

Commerzbank: 5. November

Adidas: 10. November

Lufthansa (schon vorab gestern veröffentlicht):: 5. November

Zalando: 4. November

Deutsche Telekom: 12. November

Walmart: 17. November

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