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Finanznews

Der wahre Grund, warum die Fed eingeknickt ist! Marktgeflüster (Video)

Warum hat die Fed so plötzlich das Steuer komplett herumgerissen? Heute hat der Chef der Dallas-Fed die Katze aus dem Sack gelassen..

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Warum hat die Fed so plötzlich das Steuer komplett herumgerissen? Heute hat der Chef der Dallas-Fed, Robert Kaplan, die Katze aus dem Sack gelassen: es geht um die gigantische Verschuldung der US-Unternehmen, die bei weiteren Zinsanhebungen immer weniger tragfähig wäre, weil viele US-Unternehmen bald neue Gelder mittels Emission von dann viel höher verzinsten Anleihen aufnehmen müssen. Dieses Argument dürfte schwerer wiegen als die Sorge um die US-Konjunktur – faktisch also muß das Schneeball-System am Laufen gehalten weren (dazu morgen um 20.00Ur ein Live-Webinar!). Die Aktienmärkte heute nur wenig verändert nach starken ISM-Daten..

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2 Kommentare

2 Comments

  1. Savestrax

    5. März 2019 19:43 at 19:43

    Das dies der wahre Grund ist verwundert nicht. Wundern läßt mich eher der Umstand das es von der FED so offen dargestellt wird. Entweder es steckt Kalkül hinter der Äußerung oder es ist eine Art der Kapitulation. Seht her, die Schulden sind sooo hoch, wir können die Zinsen nicht mehr erhöhen (nie mehr). Für jeden langfristig Orientierten müsste das Rückzug heißen.

  2. Beobachter

    5. März 2019 20:49 at 20:49

    Dass die US -Unternehmensverschuldung das grösste Problem war ,wurde doch auf FMW schon mehrmals
    auch von F.Homm u.anderen Grössen seit Monaten erwähnt.Darum erstaunt es nicht, dass nach dem Powell-Salto die High-Yields Anleihen einen Riesen- Rebounds gemacht haben.Auch in den letzten Tagen,wo selbst die sicheren US- Anleihen Zinserhöhungen verzeichneten, bewegten sich die High-Yields kaum. Ich hatte zwar schon mehrmals erwähnt,dass die Notenbanken diese Unternehmenszinsen kaum beeinflussen können, indirekt haben sie es dennoch gekonnt.Übrigens der Chart korreliert fast 1 : 1 mit den US- Indices. Das Problem bleibt aber u.ist nur in die Zukunft verschoben.

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Finanznews

Das Wunschkonzert der Märkte! Marktgeflüster (Video)

Ein neuer Tag, ein neues Wunschkonzert der Märkte!

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Ein neuer Tag, ein neues Wunschkonzert der Märkte! Da heißt es: das Treffen Trumps mit Xi Jinping wird nicht vor Juni stattfinden – was Analsysten als positiv einstufen, weil es zeige, dass man Fortschritte mache (erstaunlich angesichts der Tatsache, dass der Deal schon lange laut Erwartung der Märkte in trockenen Tüchern sein müßte). Dann der Glaube an die Notenbanken: sie würden nun vollens vom Bremspedal treten – aber schon im zweiten Quartal werde sich die Konjunktur deutlich erholen (aber die Fed bliebe dann dennoch dovish, so die Annahme). Da ist viel „wünsc-dir-was“ im Spiel – das gilt auch und gerade für den Tech-Sektor: die Verkäufe von Chips stürzen ab, aber die Chip-Aktien haussieren. Der Dax wiederum kommt heute nicht mehr voran..

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By Alexander Svensson – https://www.flickr.com/photos/svensson/31423763713/, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=55153648

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Finanznews

Handelskrieg, Fed, Boeing! Videoausblick

Heute werden die Themen Handelskrieg, die Erwartung der Fed-Entscheidung sowie die Lage um Boeing wieder die Agenda bestimmen..

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Heute werden die Themen Handelskrieg, die Erwartung der Fed-Entscheidung sowie die Lage um Boeing wieder die Agenda bestimmen. In Sachen Handelskrieg scheint es nun so, dass es nicht vor Juni zu einem Treffen zwischen Trump und Xi Jinping kommen wird (das berichtet die „South China Morning Post“) – also können die Märkte noch weitere Monate auf einen Deal hoffen, der doch eigentlich unmittelbar bevor stehen sollte. In der Sache mit Boeing gerät die US-Flugaufsicht FAA unter Druck, beide ABstürze zeigen starke Ähnlichkeiten. Und die Erwartungen an die Fed werden immer dovisher – die Freude auf die Aussagen der US-Notenbank am Mittwoch könnte die Märkte zunächst weiter stützen..

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Die selbe Sau, das gleiche Dorf! Marktgeflüster (Video)

Und schon wieder wird die selbe Sau durch das gleiche Dorf getrieben – und die Freude der Dorfbewohern darüber ist ungemein groß!

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Und schon wieder wird die selbe Sau durch das gleiche Dorf getrieben – und die Freude der Dorfbewohern darüber ist ungemein groß! Dass die Hoffnung auf den Deal USA-China immer wieder die Märkte nach oben treibt, ist eigentlich kurios angesichts der Tatsache, dass der Deal schon am 01.März in trockenen Tüchern hätte sein sollen. Dann hieß schon vor Wochen, die Verhandlungen seien in der finalen Phase. Nun heißt es, in drei bis vier Wochen sei es so weit – vielleicht (Trump). Man darf dann wohl gespannt sein, welche Begründung nach Ablauf der vier Wochen herangezogen wird, warum es ganz sicher bald so weit sei. Heute wieder einmal schwache US-Konjunkturdaten, die aber die Märkte am heutigen Hexensabbat nicht weiter stören..

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