Folgen Sie uns
Giovannie Cicivelli Tradingchancen

Aktien

Deutsche Bank-Aktie mit neuem Allzeittief unter 8 Euro

Veröffentlicht

am

In den USA stehen mehrere Personen wegen den Panama Papers vor Gericht, und haben lange Haftstrafen zu erwarten. Darunter auch ein Mitarbeiter der Deutschen Bank, wie aus aktuellen Berichten hervorgeht. Das klingt nicht besonders gut für die Deutsche Bank, die ja gerade erst Anfang der Woche verkündete, dass aus eigener Sicht der ganze Fall erledigt sei, und dass man den deutschen Behörden zu den Panama Papers ja schon alle Infos übergeben habe.

Interessant: In allen aktuellen Berichterstattungen unserer Leitmedien gibt es keinen Hinweis auf mögliche gigantische Strafen, die in Zukunft noch durch den Danske-Skandal für die Deutsche Bank anstehen könnten. Niemand weiß nichts Genaues, aber das sollte man nicht unterschätzen! Die Aktie der Bank jedenfalls kracht nach dem gestrigen schwachen Ausgang am US-Aktienmarkt weiter in die Tiefe. Jetzt notiert man auf einem neuen historischen Tief (seit 35 Jahren) bei aktuell 7,91 Euro.

Während die Aktie immer weiter fällt, steigt gleichzeitig die Pleite-Wahrscheinlickheit der Bank immer weiter an auf jetzt 17,41%.

Die Deutsche Bank-Aktie seit Anfang November
Die Deutsche Bank-Aktie seit Anfang November.

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Paul

    5. Dezember 2018 19:43 at 19:43

    Eine Deutsche Bank ist doch „to big to fail“,oder?
    Holt eure Kohle von der Betrueger-Bank!
    Ich sehe es schon kommen,wenn die Bankster mit ihrem Persilkarton den Turm verlassen werden…
    Wer soviel Leichen im Keller hortet,der soll auch Pleite gehen.

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Aktien

Boeing mit staatlicher Schützenhilfe beim 737 Max-Problem?

Veröffentlicht

am

Von

Tja, wie kann Boeing sich vor einer Lawine von Schadenersatzansprüchen retten? Wie kann man die Fluggäste massenhaft wieder davon überzeugen, dass sie sicher mit der Boeing 737 Max fliegen können nach zwei Abstürzen in den letzten Monaten? Die Untersuchungen laufen immer noch. Kommt da (sicher rein zufällig?) von staatlicher Seite Schützenhilfe? Laut US-Medienberichten sollen Mitarbeiter der US-Flugaufsichtsbehörde „FAA“ der Meinung sein, dass möglicherweise Vogelschlag den Absturz in Äthiopien verursacht haben soll.

Das würde Boeing natürlich von A-Z entlasten. Und noch genauer: Der Vogelschlag soll die fehlerhaften Sensordaten verursacht haben. Ähhh? Wirklich? Wir bei FMW sind keine Flugzeugexperten. Aber wie können Vögel vor dem Flugzeug, oder Vögel die gerade ins Triebwerk fliegen, die Höhenanzeige des Flugzeugs beeinflussen? Haben die Vögel den Sensor abgerissen? Aber gut. Diese Vermutung der FAA steht im Raum. Verfestigt sich solch eine „Vermutung“, könnte Boeing natürlich irgendwann zur Aussage kommen, dass am Absturz einfach nur die höhere Gewalt (beziehungsweise die bösen Vögel) schulden gewesen seien. Tja, und daher eben kein Schadenersatz? Aber dafür ist es natürlich noch viel zu früh.

Gäbe es bei einem Airbus-Absturz auf US-Boden eine ebenso unterstützende Aussage der FAA? Gut, noch sind es Berichte. Die Boeing-Aktie stieg in der Vorbörse um 3%, und jetzt im laufenden Handel liegt sie mit 1,3% im Plus. Also scheint die Euphorie der Börsianer begrenzt zu sein, ob das nun wirklich schon die Wende für Boeing ist.

Boeing 737 Max
Boeing 737 MAX Roll-out im December 2015 mit der ersten 737 MAX 8. Foto: Aka The Beav CC BY 2.0

weiterlesen

Aktien

Tesla von allen Seiten unter Beschuss: „Worst Case-Szenario“ von 97 auf 10 Dollar gesenkt

Veröffentlicht

am

Tesla kriegt momentan von überall die volle Breitseite. Erst gestern berichteten wir über die „Alarmstufe Rote“-Analyse des Brokers Wedbush zur Tesla-Aktie. Dann wurde gestern auch bekannt, dass Firmenchef Elon Musk in einem Brandbrief an alle Mitarbeiter des Unternehmens „Hardcore-Maßnahmen“ verlangt hat um Geld zu sparen. Alle Ausgaben müssten auf den Prüfstand, denn schon in zehn Monaten könnte Tesla das Geld ausgehen. Solche und andere Nachrichten der letzten Tage brachten die Aktie schon stark zum Fallen.

Werbung: Gratis in Aktien und ETFs investieren. Null-Provision, Null-Aufwand! Erhalten Sie eine Gratisaktie im Wert von bis zu 100€

Und heute geht es weiter. Ganz aktuell meldet sich nun Morgan Stanley mit einer Anpassung seines „Worst Case-Szenarios“, also was im schlimmsten Fall bei Tesla passieren könnte. Bisher habe man dafür ein Kursziel von 97 Dollar angesetzt. Dieses maximal negative Ziel hat man jetzt auf nur noch 10 Dollar gesenkt. Das ist quasi gar nichts mehr bei einem Schlusskurs von gestern Abend bei 205,36 Dollar. Ende 2018 stand die Aktie noch bei 379 Dollar.

Was bewegt Morgan Stanley dazu sein negatives Szenario quasi fast auf Null zu senken? Man habe Bedenken wegen der steigenden Verschuldung bei Tesla. Und man sehe Probleme bei der Nachfrage nach Tesla-Autos in China. Und in der Tat, wenn man darüber nachdenkt: Der Handelskrieg zwischen China und den USA verschärft sich. Und die hochmodernen Autos von Elon Musk sind ein Prestigeprojekt der USA, wenn man es so nennen will.

Daher sind genau diese Autos auch ein mögliches Ziel der chinesischen Regierung, als Antwort auf Donald Trumps Zölle und Huawei-Angriffe. Es wäre ein Leichtes für die Regierung in Peking (mit welchen Maßnahmen auch immer) Tesla-Autos in China für die dortigen Käufer extrem zu verteuern, was den Absatz zum Einstürzen bringt. Dies könnte ganz schnell zu einem Desaster für Elon Musk werden. Aktuell notiert die Aktie vorbörslich mit -3% um die 199 Dollar.

Tesla
Glückliche Gesichter in der Tesla Factory in Fremont, Kalifornien, im Jahr 2012. Die Lage dürfte inzwischen deutlich angespannter sein. Foto: Flickr user jurvetson (Tim Draper/Steve Jurvetson) – https://www.flickr.com/photos/jurvetson/7423566928/ CC BY 2.0

weiterlesen

Aktien

Sind Unternehmensgewinne und der Buchwert sinnlose Kennzahlen?

Veröffentlicht

am

Der Börsen-YouTuber Jens Rabe nimmt aktuell eine wichtige Aussage von Warren Buffett auf, die dieser jüngst bei der Hauptversammlung von Berkshire Hathaway gemacht hatte. Der Blick in Unternehmensbilanzen sei nicht mehr besonders aussagekräftig. Schuld daran seien zu großen Teilen neue Bilanzierungsrichtlinien. Kennzahlen wie der Unternehmensgewinn oder der Buchwert seien nicht mehr wirklich nützlich. Jens Rabe erklärt den Hintergrund dieser Aussagen im folgenden Video sehr gut. Sein Fazit: Der Privatanleger sollten nicht versuchen in Bilanzen oder Unternehmensberichten zu stöbern. Nein, man solle eher auf die reale Perspektive des Unternehmens schauen. Was ist das Produkt, und wie ist die Aussicht dieses Produkts am Markt? Aber schauen Sie selbst (Video bitte erst ab Minute 4 anschauen).

Werbung: Gratis in Aktien und ETFs investieren. Null-Provision, Null-Aufwand! Erhalten Sie eine Gratisaktie im Wert von bis zu 100€

weiterlesen
Bitte abonnieren Sie unseren Newsletter.


Anmeldestatus

Meist gelesen 30 Tage

Wenn Sie diese Webseite weiter verwenden, stimmen Sie automatisch der Verwendung von Cookies zu. Zur Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen