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Giovannie Cicivelli Tradingchancen

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Deutsche Bank Commerzbank Fusions-Müllkippe: Florian Homm mit klarer Meinung

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Florian Homm spricht zum Beispiel von einer „Müllkippe“, wenn es um die angedachte Fusion von Deutsche Bank und Commerzbank geht. Mögliche 14 Milliarden Euro Kapitalerhöhung für die fusionierte Bank werden nach seiner Aussage niemals ausreichen. Man denke (so möchten wir es anmerken) alleine schon an die einmaligen Abfindungskosten für wohl 30.000 zu entlassende Mitarbeiter! Florian Homm erwähnt im folgenden Video ganz klar das nicht zu unterschätzende Risiko, dass aus der fusionierten Bank eine große Bad Bank wird.

Der Staat muss bei der Konstruktion von Bad Banks letztlich mit Steuergeld Schrottkredite und/oder Schrottanleihen aus Banken herauskaufen, damit die Banken selbst überleben können. Laut Homm könnte es hierbei um Größenordnungen von 50 Milliarden Euro oder mehr gehen. Und er erwähnt das Beispiel Island, wo die völlig kaputten Banken eben nicht vom Steuerzahler gerettet wurden. Dementsprechend plädiert er im folgenden Video klar dafür die Marktkräfte walten zu lassen, und bei einer zukünftigen Schieflage nicht zu retten.

Deutsche Bank Commerzbank
Der Commerzbank-Tower in Frankfurt. Foto: Bohao Zhao CC BY 3.0

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Steven

    12. April 2019 13:55 at 13:55

    Naja ..wenn man 200mrd für niedrigere
    Mieten also Option in den Raum stellt,

    …was sind denn dann bitte 50mrd für Systemstabilität und gleichzeitig einen nationalen Champion in der Finanzwelt

    Durchaus denkbar

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Twitter-Quartalszahlen: Licht und Schatten, Aktie +7%

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Die Twitter-Quartalszahlen wurden soeben veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz liegt bei 786,9 Millionen Dollar (Vorjahresquartal 665/erwartet 775). Die eigenen Erwartungen von Twitter lagen bei einem Korridor von 715-775 Millionen Dollar.

Der Gewinn (bereinigt nach Non GAAP) liegt bei 0,25 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal +0,08/erwartet +0,15). Die Flüsterschätzungen lagen bei bis zu +0,20 Dollar pro Aktie.

Q1 net income was $191 million, representing a net margin of 24% and diluted EPS of $0.25. Excluding the impact of a tax benefit of $124 million related to the establishment of a deferred tax asset for corporate structuring for certain geographies, adjusted net income was $66(2) million, with adjusted net margin of 8% and adjusted diluted EPS of $0.09. In the same period last year, we reported net income of $61 million, net margin of 9%, and diluted EPS of $0.08.

Die operative Marge steigt von 11% auf 12%.

Die Zahl der monatlich aktiven Nutzer sinkt im Jahresvergleich von 336 auf 330 Millionen Nutzer.

Aber die Aufmerksamkeit der Analysten wird gelenkt auf die Zahl der täglich aktiven Nutzer, die fortan nicht mehr in prozentualer Veränderung, sondern auch mit richtigen Nutzerzahlen dargestellt wird. Sie liegt bei 134 Millionen (Vorquartal 126/erwartet 128-130).

Die Aktie notiert vorbörslich mit +8%.

Twitter-Quartalszahlen

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Wirecard-Aktie: Kaufchance?

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Giovanni Cicivelli hatte es vorhin schon in seinem Video angedeutet. Könnte aktuell eine Kaufchance für die Wirecard-Aktie bestehen? Zwei Monate lang bestand ein Leerverkaufsverbot durch die BaFin. Profi-Investoren konnten sich also nicht bei Verwahrstellen Aktien leihen um diese zu verkaufen. Damit entfiel zusätzlicher Verkaufsdruck.

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Am Freitag meldete die BaFin offiziell, dass das Leerverkaufs-Verbot endet. Dies war gleichzeitig auch eine Bestätigung, dass es nicht verlängert wird! Seit heute früh können Zocker also wieder zu Banken gehen, sich die Aktie leihen, sie leerverkaufen, auf fallende Kurse hoffen, um sie dann günstiger zurückzukaufen, und letztlich wieder an den Verleiher zurückzugeben.

Und siehe da, heute zum Handelsstart fällt die Wirecard-Aktie um aktuell 5% (vorhin sogar -7%). Die aktuelle Nachrichtenlage spricht aber eher für einen steigenden Kurs. Denn die BaFin hatte (ohhhh Wunder) letzte Woche bestätigt, dass man Anzeige erstattet, weil man vermutet, dass es Kursmanipulationen rund um die Artikel der Financial Times zu Wirecard gegeben hatte. Wie wir letzte Woche schon sagten… wir vermuten, dass dies von der BaFin nochmal als Support für die Wirecard-Aktie zu verstehen ist.

Die Probleme sieht man somit eher bei der FT und möglichen manipulativen Zockern, und nicht bei Wirecard selbst. Ist der aktuelle Kurseinbruch also eine Möglichkeit ein paar Euro günstiger in die Aktie zu kommen? Das ist durchaus denkbar. Eine Garantie dafür gibt es aber natürlich nicht. Im Chart sieht man die Aktie seit Mitte März. Gut sichtbar ist der aktuelle Absturz von 120 Euro am Donnerstag auf fast glatt 110 Euro vorhin. Aktuell erholt sich die Aktie schon wieder auf 113 Euro.

Wirecard-Aktie

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Aktien

Giovanni Cicivelli: Rückschau + Vorschau auf Dax, Forex-Ideen, Aktien-Ideen

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An dieser Stelle eine kurze Vorab-Info auf mein aktuelles Video. Es ist viel los bei Dax, Forex und Einzelaktien! Für das gesamte Marktvideo melden Sie sich hier einfach gratis an. Es lohnt sich!

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