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Aktien

Deutsche Bank – Neue Jahreshochs sind möglich, wenn …

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Von Robert Schröder, www.Der-Aktientrader.de

Die Deutsche Bank gehört von den 30 DAX-Aktien zweifelsohne nicht zu den Werten, die dazu beigetragen haben den deutschen Leitindex in den letzten Jahren in immer neue Sphären zu tragen. Stattdessen konnte die Aktie zuletzt nur auf den höchsten Stand seit April 2014 steigen. Warum sich hier dennoch und besonders nach dem jüngsten 16-%-igem Ausverkauf eine Trading-Chance ergibt, erfahren Sie in dieser Analyse.

Deutsche Bank AG – ISIN: DE0005140008 – Börse: XETRA – Symbol: DBK – Währung: EUR

Seit dem Crash-Tief 2009 kommt die Deutsche Bank nicht nachhaltig auf die Beine. Der Kurs läuft offensichtlich seitwärts und im Chartbild hinterlässt das immer deutlicher das Abbild eines zusammenlaufenden Dreiecks.

Nachdem mit dem Tief im Oktober 2014 bei 22,66 EUR die untere Dreieckslinie definiert und ausgebildet wurde, befinden wir uns jetzt auf dem Weg zu oberen Dreieckslinie, die zugleich einem wichtigen Widerstand/Abwärtstrend entspricht. Dieser verläuft bei ca. 34/35 EUR.

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Diese 34/35 EUR definiere ich hiermit als Kursziel. Der kleine Crash ab dem April-Hoch stoppte fast punktgenau auf einer wichtigen Unterstützungslinie, die sich bis zum Juni 2014 zurückverfolgen lässt. Seit dem Mai-Tief sahen wir nun bis zum Schlusskurs am 11. Mai drei positive Handelstage in Folge, die ich an dieser markanten Stelle als Kaufsignal interpretiere.

Sofern jetzt also das Tief vom 7. Mai mit 27,915 EUR nicht mehr unterschritten wird, hat die Deutsche Bank meiner Meinung nach gute Chancen den April-Verlust mehr als aufzuholen und eben auf 34 bis 35 EUR vorzudringen.

Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in dem besprochenen Wertpapier derzeit nicht investiert.

Die bereitgestellten Informationen spiegeln lediglich die persönliche Meinung des Autors wider, stellen keine Anlageberatung oder Aufforderung zu Wertpapiergeschäften dar und können eine individuelle anleger- und anlagengerechte Beratung nicht ersetzen.

Viele Grüße,

Ihr Robert Schröder

www.Der-Aktientrader.deJetzt 30 Tage kostenfrei und unverbindlich testen!

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Aktien

Quartalssaison: Hier die wichtigsten Termine

Claudio Kummerfeld

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am

Wall Street Schild

Die Quartalssaison hat begonnen. Letzte Woche meldeten bereits die großen US-Banken und Netflix. Aber nun geht es so richtig los. Hier eine Übersicht der wichtigsten Termine von deutschen und US-Konzernen für die nächsten Tage. Wichtig: Diese Termine haben wir direkt aus den Finanzkalendern der Unternehmen entnommen. Denn manchmal sind Webportale mit ihren Terminübersichten zu den Quartalszahlen unzuverlässig, da hier zukünftige Termine zu Finanzkennzahlen manchmal einfach nur basierend auf den Terminen vergangener Quartale von einer Computersoftware abgeschätzt werden, und daher fehlerhaft sein können.

Microsoft: 26. Januar

General Electric: 26. Januar

BASF: 26. Februar

Facebook: 27. Januar

Boeing: 27. Januar

Apple: 27. Januar

Caterpillar: 29. Januar

SAP: 29. Januar

Alphabet (Google): 2. Februar

Amazon: 2. Februar

Exxon: 2. Februar

Deutsche Bank: 4. Februar

Twitter: 9. Februar

Delivery Hero: 10. Februar

Commerzbank: 11. Februar

Daimler 18. Februar

Walmart: 18. Februar

Bayer: 25. Februar

Deutsche Telekom: 26. Februar

Volkswagen: Ende Februar

Zalando: 2. März

Lufthansa: 4. März

Adidas: 10. März

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Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – die Woche der Quartalszahlen

Redaktion

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am

Von

Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Er bespricht die nun anstehende wichtigste Woche bei den Quartalszahlen in den USA.

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

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Aktien

Der nächste Corona-Impfstoff steht in den Startlöchern – Werbung

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Werbung

Lieber Börsianer,

nach den Präparaten von Moderna und BionTech steht mit dem Wirkstoff von AstraZeneca der nächste Impfstoff vor der Zulassung in der EU. Die Freigabe durch die Gesundheitsbehörden wird Ende Januar erwartet.

Vor einem Jahr starteten innerhalb kürzester Zeit weltweit mindestens 171 Impfstoffprojekte. Noch vor wenigen Jahren hätte man für die Erforschung eines Impfstoffes mindestens 15 bis 20 Jahre angesetzt. So viel Zeit hat die Welt jetzt nicht. Neue Technologien ermöglichten eine enorme Beschleunigung der Forschung, so dass jetzt bereits mit 2 Präparaten in Deutschland geimpft werden kann.

Es kann kaum schnell genug mit der Zulassung gehen

Dennoch wird der Impfstoff von AstraZeneca sehnsüchtig erwartet. Die Produktionskapazität von Moderna und BionTech-Partner Pfizer reichen bei Weitem nicht aus, um große Teile der Bevölkerung schnell zu impfen. Zudem stehen die Lieferketten unter einem enormen Druck, weil die Impfdosen bei zweistelligen Minusgraden transportiert und gelagert werden müssen. Der neue Impfstoff von AstraZeneca kommt hingegen mit normalen Kühlschrank-Temperaturen aus.

Mehrere Staaten, darunter Österreich, Tschechien, Dänemark, Griechenland und die Balkan-Staaten forderten bereits, den Impfstoff schon vor der eigentlichen Zulassung zu verteilen.

Impfstoffproduktion führt zu Milliardeneinnahmen

Die zugelassenen Präparate werden den Herstellern derzeit förmlich aus den Händen gerissen. Die Herstellung und der Vertrieb der Impfdosen ist ein Milliardengeschäft. Die Konzerne verdienen noch mindestens so lange, bis genug Menschen geimpft sind, um die Krankheit wirksam zurückzudrängen. Doch sind die Unternehmen deshalb eine gute Geldanlage?

Machen Sie nicht jeden Trend mit

Viele Anleger investieren jetzt in Moderna. Die Aktie hat in den vergangenen Monaten mehr als tausend Prozent gewonnen. Die Story klingt ja auch zu schön. Es gibt eine Krankheit, die unsere ganze Welt in…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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