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Deutsche Exportindustrie im Desaster-Modus – Branche mit klaren Aussagen

Die deutsche Exportindustrie zeigt sich von der aktuellen Lage und neuen Zöllen massiv beeinträchtigt. Hier dazu Aussagen aus der Branche.

Hamburger Hafen
Hamburger Hafen. Foto: Claudio Kummerfeld

Nicht nur die „üblichen Verdächtigen“ wie Energiekosten, CO2-Steuer, Bürokratie und Arbeitskräftemangel darf man anführen. Das grottige Verhandlungsgeschick von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat der EU in den USA einen 15 % Importzoll beschert, während US-Waren zollfrei in die EU gelangen. Damit wird der US-Markt für Teile der deutschen Exportindustrie zum verlorenen Markt. Heute appelliert der Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) regelrecht, dass sich etwas ändern muss – und nutzt dafür klare Worte über die desaströse Lage der Branche. „Außenhandel am Limit“ ist die heutige Headline des BGA.

Für das Jahr 2025 erwartet der BGA, dass die deutschen Exporte um 2,5 % sinken werden. Hört sich nicht nach viel an, aber das ist der Schnitt. Für einzelne Exporteure geht es wohl steil bergab, vor allem wenn man Richtung USA exportiert. Die Importe sollen im Gesamtjahr um 4,5 % wachsen.

Hier einige klare Worte des BGA: „Die Exportnation Deutschland steht unter massivem Druck. Wir leiden an nachlassender Nachfrage, steigenden Standortkosten und wachsendem Protektionismus. Die jüngsten Zahlen unserer aktuellen Umfrage zeichnen ein besorgniserregendes Bild.“

Und weiter heißt es, wenn man den Abwärtstrend in der deutschen Exportindustrie stoppen und den rasanten Anstieg beim Import dämpfen wolle, würden die deutschen Exportunternehmen dringend mehr Freiraum benötigen, zum Beispiel weniger Bürokratie, sichere Lieferketten und vor allem den Abschluss neuer Freihandelsabkommen, um Zölle und Handelshemmnisse zu überwinden.

Laut der aktuellen Umfrage des BGA ist die Lage im Außenhandel weiter „dramatisch schlecht“. Der BGA-Klimaindikator für den Außenhandel verharrt laut Verbandsaussage deutlich im negativen Bereich. Viele Unternehmen würden mit stagnierenden oder sinkenden Umsätzen kämpfen. Handelskonflikte mit den USA und China sowie steigende Zölle würden die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Exportindustrie massiv ausbremsen. Neue Lieferkettenregeln und Exportkontrollen würden enorme Zusatzkosten erzeugen.

Viele der neuen US-Zölle seien so hoch, dass Geschäfte schlichtweg unmöglich seien, so der BGA. Für zahlreiche deutsche Exporteure bedeute das faktisch den Verlust des US-Marktes. Die deutsche Exportindustrie blicke dementsprechend düster in die Zukunft. Fast 60 Prozent der Betriebe sehen sich direkt oder indirekt negativ betroffen.



Claudio Kummerfeld
Über den RedakteurClaudio Kummerfeld
Claudio Kummerfeld verfügt über langjährige Kapitalmarkterfahrung. Er berichtet als Finanzjournalist über aktuelle Marktereignisse. Dazu kommentiert er politische und wirtschaftliche Themen.
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85 Kommentare

  1. Tja, für mich war klar, dass der Export in Richtung USA mit Trump keine Zukunft haben würde. Auch Fabriken in der USA aufbauen, dürfte keine Lösung sein, wie gerade die Koreaner erleben. Obwohl, vielleicht läuft das besser, wenn sie Trump Schutzgeld bezahlt hätten? Besser sich möglichst schnell neue Geschäftsbereiche suchen.

  2. Bundeskanzlerin a.D. Dr. Angela Dorothea Merkel war eine kompetente China-Politikerin, beispielsweise als Türöffnerin für Lufthansa-Ceo Carsten Spohr in Sachen Joint-Venture der Star Alliance-Partner Lufthansa und Air China. Bundeskanzler Friedrich Merz hingegen ist ja nun einmal nicht unbedingt ein Garant für eine Völkerverständigung Deutschland-China.

    1. Das ist womöglich eine Henne/Ei Betrachtung.

      Ich hatte es neulig mit einem Kollegen, der meinte, Merkel fand er irgendwie besser. Ich frage sehr exakt nach, war wirklich Merkel besser oder waren es die Zeiten, in denen sie regiert hat?

      Hier ist ein kritischer Artikel zum duetschen Exportüberschuss aus 23, da wurden Handelskriege als Gefahr bereits erwähnt:

      https://www.iwkoeln.de/studien/juergen-matthes-was-eine-veraenderte-globalisierung-fuer-das-deutsche-exportmodell-bedeutet.html

      Ich persönlich bin der Ansicht, dass die allzeit gelobte Kanzlerin lediglich eine Glückkombination hatte aus gute Zeiten und Zustimmung ind er Bevölkerung (ob .hrer Politik wegen oder eben wegen der guten Zeiten, sei mal dahin gestellt).

      Jedenfalls bin ich der festen Überzeugung, dass wir viele der Probleme, die wir aktuell haben aufgrund der Untätigkeit in dieser Zeit haben. Das soll nicht heißen, dass wir beispielsweise Mitschuld an Kriegen oder sowas haben, das nicht. Aber aus Polen kam immer wieder heftigstes Drängen, dass eine Gefahr besteht und man sich an Nato-Beiträgen usw. halten solle. Wir haben unsere 2% über Jahre deutlich unterschritten.

      Das alleine hätte schon die schwarze Null faktisch über den Haufen geworfen. Dann kam aber auch noch die „Wir schaffen das“ Parole und die schwarze Null hatte weiter Bestand. Kein Wohnungsbau, nichts…

      Ich bin der festen Überzeugung, dass Historiker diese Kanzerlschaft ins richtige Licht rücken werden und Ursache und Wirkung benennen werden.

      Ich habe das als massenhysterischen Kollektivirrtum abgestempelt. Auch Bequemlichkeit hat was damit zu tun.

      Eins steht fest: Die schwarze Null ist sauteuer.

      1. An FMW-Nutzer Großer Bär: Das ist Ihre Meinung.

    2. Im Zusammenhang mit unserer Exportindustrie, zu der sowohl die Konzerne, als auch der Mittelstand gehört, gilt es ja auch, die Geschäftsflüge zu thematisieren. Im Rahmen einer Aktuelle Stunde im Plenum des Deutschen Bundestages zum Thema Hightech Agenda Deutschland wird sich für einen klimaneutralen Luftverkehr ausgesprochen. Würde die Bundeskanzler Friedrich Merz-Bundesregierung/Koalition die Koalitionsvertrag-Vereinbarung Wir wollen die Erhöhung der Luftverkehrssteuer zurücknehmen auch tatsächlich umsetzen, könnte der MDax-Konzern Deutsche Lufthansa AG sein aktuelles Flottenerneuerungsprogramm bis zum Jahr 2032 noch besser auf den Weg bringen. Warum ist die im Jahr 2011 eingeführte Luftverkehrssteuer rein entfernungsbezogen gestaffelt? Warum ist kein politischer Wille zugunsten einer Novellierung der Luftverkehrssteuer vorhanden, dahingehend, daß auch Flottenerneuerung und die Beimischung von alternativen Kraftstoffen zu Kerosin aus fossilem Erdöl im Rahmen der Staffelung der Luftverkehrssteuer berücksichtigt wird?

      1. Ich verstehe Sie. Sie verstehen unt derm Kanzler eine Art Geschäftsmann für die Konzerne.

        Und ich meine aber, das eine Schlechte hebelt das andere Schlechte nicht aus.

        Die Ära Merkel stand wohl stark im Zeichen eines ausufernden Export-Booms. Welcher echte Geschäftsführer würde etwas ändern wollen wenn er fleißig verdient? Die Zeiten waren sehr einfach, jeder wollte verdienen, mit Sicherheit auch die Fernöstler.

        Das zu steuern ist Aufgabe der Politik und diese Aufgabe – den Binnenkonsum entgegen dem Trend zu stärken – wäre absolut unpopulär gewesen, was meine Einschätzung als populistisch schon stark belegt. Zudem war es populär angesagt, Flüchtlingen zu helfen. Da ist ja nichts dagegen zu sagen aber wenn man sich 0,0 drum kümmert und alles auf Kommunen und Bürger abwälzt, dann ist auch das Populismus, finde ich.

        Ich finde Aufgabe eines Kanzlers ist nicht in derster LInie voderster Geschäftsmann zu sein.

        Zudem möchte ich sehen, wie sie wohl in dieser Krise agieren würde. Wir haben sie nie in einer echten Krise erlebt, nur in Kriselchen, die sie z.T. selbst erzeugt hat. Für mich hat sie in der Eurokrise und der Flüchtlingskrise eigentlich gar nichts gemacht. Einmal hat sie es Draghi überlassen (not my Job) und einmal den Kommumen und Bürgern (not my Job).

        Was hat uns der Export gebracht? 50% der Bürger haben am Monatsende nichts mehr übrig.

        Ich kann Sie verstehen, den Konzenrnen sollte es gut gehen. Ist ja nichts gegen zu sagen aber ich glaube, eigentlich sollte es in erster LInie mal den Bürgern gut gehen und da kann man die Exporteskalationen der letzten Jahre schon scharf in Frage stellen. Ganz zu schweigen von dem Rattenschwanz, den Lohnarmut so mit sich bringt. Irgendwann müssen die Hälfte der Bürger gestützt werden, spätestens, wenn die in Rente kommen.

        Hauptsache Schwarze Null, Hauptsache die Wirtschaft brummt. Ich sage, doof wenn nur wenige was von haben.

        1. An FMW-Nutzer Großer Bär: Ihre Antworten und mögliche weitere als demokratisch zur Kenntnis genommen.

      2. Mein Lob und Dank gilt MdB Wolfgang Wiehle für seine Kritik an der Steuer-Sauerei Luftverkehrssteuer der Bundeskanzler Friedrich Merz-Bundesregierung/Koalition./Quelle: Plenarprotokoll Deutscher Bundestag.

    3. Aktuell findet bei uns in Deutschland ein Maschinenbaugipfel statt. Verband der Maschinen- und Anlagenbauer-Geschäftsführer Thilo Brodtmann gab diesbezüglich im aktuellen ZDF-Morgenmagazin ein Interview, indem er sich für entsprechende Geschäftsbeziehungen mit Indien aussprach. Auch der Bundesminister des Auswärtigen Dr. Johann David Wadephul besuchte kürzlich zurückliegend Indien. Auf daß Premierminister Narendra Modi an den genannten Geschäftsbeziehungen interessiert ist, aufgrund der Tatsache, daß er den 47. US-Präsidenten Donald John Trump zu recht für die Zölle kritisiert, welche erhoben werden, weil Indien russisches Erdöl kauft, und Premierminister Modi in diesem Zusammenhang demonstrativ am jüngsten Gipfel der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit teilnahm. Sicherlich auch ein Thema für Industriepräsident Peter Leibinger, ein Maschinenbauer.

      1. Bundeskanzler Friedrich Merz instrumentalisiert einen aktuellen VDMA-Maschinenbaugipfel für eine Regierungserklärung. Kein Wort vom Kanzler zugunsten einer für die Maschinenbauindustrie konstruktiv/zielführenden interessenorientierten Außenwirtschaftspolitik, welche berücksichtigt, daß sich jedes einzelne UN-Mitgliedsland auf seine Souveränität und territoriale Integrität auf Grundlage der UN-Charta berufen kann, beispielsweise im Zusammenhang mit möglichen Handelsbeziehungen mit Indien oder mit dem Iran. Für letzteres bedürfe es eines JCPOA-Deals.

  3. Also bei der ganzen Zollgeschichte verstehe ich nicht, wer denn jetzt die deutschen Exporte ersetzt. Wer hat denn keine Zölle aufgebrummt bekommen und kann günstiger liefern? China? Die Schweiz? Es ist doch nur eine Frage der Zeit, bis die Importeure wieder ordern und dann ist es nur ein einmaliger Preisaufschlag.

    1. @yeti2010…das kommt ja immer sehr individuell auf das Produkt an, ob es andere Anbieter gibt, die preiswerter liefern können oder bessere Qualität haben…im Endeffekt hast du recht…alles muss mal ersetzt werden oder ausgebessert werden…das kann ich dann etwas zeitlich nach hinten schieben, kann mich nach preiswerteren Alternativen umschauen…wenn es die nicht gibt, dann order ich zum erhöhten Preis beim ausländischen Geschäftspartner, versuche zu verhandeln, versuche selbst Einsparungen vorzunehmen und den höheren Preis beim Kunden zu platzieren oder ich bin halt der Endkunde…am Ende ist es eine einmalige Preisanhebung…die kurze Zeit eine gewollte Inflation hervorruft, eventuell eine kurze Rezession, aber am Ende geht es immer weiter…wenn Trump China zur Strecke bringen will, dann bedarf es einer tiefen Rezession in den USA und der westlichen Welt…das muss man dann aber den Leuten gut verkaufen können…2020 konnte man den Virus aus China gut dafür nutzen…mal sehen was der nächste Grund sein wird bzw. ob es überhaupt soweit kommen muss…

      1. Jetzt steht bald wieder Weihnachten an und wenn dann weniger verschenkt werden sollte, schadet das eher nicht.

  4. Ich muss mich selbst korrigieren. Dass in der Eurokrise nichts gemacht wurde, stimmt ja faktisch so nicht. Ich hatte es anders gemeint, es wurde nicht im Sinne der BRD bzw. eines stabilen Euro gelöst.

    Es wurden ja diese sogenannten Sicherheitsfonds usw. aufgesetzt, die bis 2070 oder so laufen.

  5. Anhänger der Grünen Sekte können erklären, dass soetwas sehr positiv ist.
    Man muss es eben nur glauben.
    Sonst ist der Teufel am Werk, in Gestalt von Putin, Trump oder AfD oder alle zusammen.
    Und wer das nicht glaubt, gehört auch zu den Teufeln.
    So funktioniert Glauben.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. @Helmut, es genügt doch wenn man an Gold glaubt und dieser Ideologie folgt.

  6. Glaubensmut-Fan
    Viel wichtiger ist, an was man nicht glaubt.
    Das ist mit Gold zusammen Freiheit.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. @Helmut, der Glaube kann Berge versetzen. Bei dir müssen es ganze Galaxien sein, um dir die Situation schön zu reden.

  7. Weltallmut-Fan
    Glauben ist nicht so mein Ding.
    Ich bin Atheist, habe von meiner Ausbildung her einige Lehrgänge über analytischen Denken absolviert, und habe eine arbeitspädagogische Ausbildung.
    Meine berufliche Ausbildung habe ich dazu benutzt sehr erfolgreich einige Firmen als Inhaber oder Betriebsleiter zu führen .
    So konnten meine liebe Frau und ich auch, unter 50 damit aufhören für unseren Unterhalt zu arbeiten und konnten uns unseren Traum in Andalusien erfüllen.
    Nebenbei habe ich noch Millionen durch das anlegen von Edelmetallen erwirtschaftet.
    Da ist kein Platz für „glauben“.
    Denn „glauben“ heißt: Nichts wissen.
    Oder: Wer nichts weiß, muss/kann nur glauben.
    Ich sehe aber tatsächlich alle Dinge aus analytischen Gründen erst einmal pessimistisch und entwickel einen Plan B, oder möglichst auch noch einen Plan C.
    Wenn ich dann recht habe, dann bin ich vorbereitet.
    Wenn ich unrecht hatte, dann bin ich angenehm überrascht.
    Meistens habe ich Gott sei Dank unrecht.
    Aber bei den Ereignissen wo ich recht hatte, hat mich der Plan B oder C vor sehr großen Schaden bewahrt oder hat mir sehr, sehr viel Geld eingebracht.
    .
    Aber glaube ruhig weiter.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. @Helmut, auch an Pläne muss man glauben, ob A, B, C, oder X oder wie sie für dich oder jeden individuell heissen mögen. Irrglaube ist es jedoch sich einzureden, dass es einem selbst gut geht und allen anderen auf der Welt schlecht. Aber du kannst gerne weiterhin daran glauben.

    2. @Helmut
      Na, da scheint aber nicht viel übrig geblieben zueinander vom analytischen Denken. Deine ganzen Weltbild beruht azüuf Glaube. Fakten interessieren dich nicht. Praktisch jede Aussage hiet in diesem Forum wird widerlegt. Mit Fakten. Aber du glaubst einfach weiter deiner Fantasiewelt

    3. Am tiefsten glauben die, die glauben, dass sie nicht glauben.

    4. @Helmut
      Haben Sie erfolgreich einige Firmen, Unternehmen, Betriebe, Zweigniederlassungen oder Betriebsstätten geführt?
      Gab es einen Firmennamen oder eine Geschäftsbezeichnung?

  8. Hallo @ Sandra Scheubeck
    Das war mein Betrieb (Gas- und Wasseristallation- und Zentralheizung- und Lüftungsbau, sowie Bauklempnerei) als persönlich.
    haftender Inhaber.
    Dann die Firma HSH Sanität/Heizung in Dorsten als Betriebsleiter.
    Dann den Montageservise meiner Ehefrau als Betriebsleiter.
    Als Betriebsleiter der Firma Eibl GmbH in München.
    Betriebsleiter der GFS Schweißtechnik GmbH aus Telgte.
    Weiter 4 Firmen darf ich nicht nennen, denn laut Treuhandverträge bin ich zur Verschwiegenheit verpflichtet.
    Aber es war immer Sanitär und Heizung

    Viele Grüße aus Andalusien
    Helmut

    1. @Helmut
      Ja schon, aber waren das nun Firmen, Unternehmen, Betriebe, Zweigniederlassungen oder Betriebsstätten?
      Nur Sie kennen schließlich den Unterschied, wir anderen sind alle zu doof dafür.
      Und dennoch würfeln Sie schon wieder diese Begriffe wild durcheinander. Ich dachte bisher stets, der Kommentargott würfelt nicht.

      1. @Sandra

        „Kommentargott“?
        Qualität würde ich als göttlich bezeichnen.
        Quantität eher nicht.

  9. @ Multimut- Fan, Sind sie krank? besteht ihr Tagesablauf ausschliesslich die Kommentare von Helmut wie ein Wadenbeisser zu kontern? Können sie nicht einmal einen vernünftigen Kommentar über Wirtschaft schreiben? Haben sie noch nicht gemerkt,dass ihnen der Dreifachmeister haushoch überlegen ist?
    Als Ex- Permanix sind sie trotz hundert neuen Nicknamen der einfältige Trader geblieben.
    Was würden sie ohne Helmut machen? Sie sind nur ein armer Tropf im Pool von Helmut.

    1. Wen meint er?

      1. Dem @Wechselbalg Anton us de Schwiz 😘 ist leider nicht mehr zu helfen.
        In seiner wahnhaften Manie, hier als Gluckhenne, Schutzpatron und Advokat für den großartigen Andalusier auftreten zu müssen, hat er neben Hopfen und Malz auch jegliches Maß und Ziel aus den Augen verloren.

        Da werden willkürlich Personen verwechselt, irgendwelchen Generationen zugeordnet und nie geäußerte Behauptungen unterstellt.
        Bisher kannte ich nur die ehrenamtliche Initiative «Alt hilft Jung». Inzwischen gibt es offenbar auch «Alt hilft Schrull»

        1. @Anna Luisa. Ich finde es immer wieder amüsant, wie er versucht, sich in Diskussionen reinzudrängeln. Aber helfen kann ich ihm leider auch nicht.

  10. Generation Z hat keine Ahnung

    @ Sandra, erzählen sie doch bitte im Gegenzug was sie schon geleistet haben. Die Generation Helmut hat schon ab 16 Jahren produktiv gearbeitet und in 30 Jahren mehr geleistet als die heutige Genaration mit Life and Work Hintergrund.

  11. Hallo @ Generation Z
    Kleine Korrektur.
    Ich bin schon mit 14 in die Lehre gekommen.
    Mit 17 die Gesellenprüfung.
    Mit 23/24 zur Meisterschule.
    Mit 25 den ersten Betrieb gegründet
    Usw.

    Viele Grüße ausAndalusien Helmut.

    1. Respekt. Sie haben ordentlich geleistet. Aber so etwas zählt heute nicht mehr. Die linke Jugend glaubt, wenn sie einen Hogwarts-Abschluss hat, ist sie schon super dabei und die doofen Arbeiter verstünden nix.
      Wahrscheinlich glauben ihnen viel gar nicht, selbst wenn Sie Dokumente vorlegen würden, obwohl man sich mit etwas historischen Soziologiekenntnissen dass so erschließen könnte und es glaubhaft ist.

      Oder mit Bohlen gesagt: „Erklär mal einem Idioten, dass er ein Idiot ist.“

      1. Hallo @ Felix
        Meine Lehrzeit war sogar 3,5 Jahre, denn ich habe gleichzeitig, neben der Ausbildung zum Gas- und Wasseristalateur, auch die Ausbildung als Bauklempner gemacht.
        Trotzdem war ich mit 17 mit der Ausbildung fertig und habe dann als Geselle schon gutes Geld verdient.
        Allerdings – das war keine ungewöhnliche Leistung von mir, denn alle Volksschüler konnten damals nach
        8 Jahren Volksschule eine Lehre beginnen.
        Mit 18 dann das erste selber bezahlte gebrauchte Auto gekauft.
        Und der erste selbstfinanzierte Urlaub mit meiner gerade 17-jährigen ersten Liebe.
        Dabei waren wir damals noch nicht einmal volljährig und hätten noch die Erlaubnis unserer Eltern benötigt.
        Aber ich hatte ein gutes Verhältnis zu meinen zukünftigen Schwiegereltern und sie haben mich mit Töchterchen fahren lassen. Heute ist sie bei mir in Spanien.
        Zu „Blödheit“.
        Ja, ich habe als Ausbilder natürlich auch blöde Menschen kennengelernt.
        Aber die muss es doch auch gegen.
        Dumm und dreist gehören dabei oft zusammen.

        Viele Grüße aus Andalusien
        Helmut

      2. @Felix
        Die ordentlich leistende rechte Respektsperson hat leider vergessen, ein paar Fakten zu erwähnen:
        – Er hat zwei Immobilien geerbt.
        – Er hat massiv Schwarzarbeit betrieben.
        – Er hat in betrügerischer Absicht mehrfach den Straftatbestand der mittelbaren Falschbeurkundung gemäß §§ 271 I und 25 II StGB begangen, um als 5-facher Scheinbetriebsleiter die mehrmalige Eintragung in die Handwerkerrolle zu erschleichen und über 25 Jahre hinweg ein Zusatzgehalt von 4.000 Euro einzustreichen.
        Inzwischen spricht er sogar schon von acht Betrieben, von denen er vier nicht namentlich nennen darf. Seine Betrügereien nehmen also offensichtlich einen noch viel größeren Umfang ein, als er bisher offen zugegeben hat.

        Nur durch solch maximal fragwürdige Umstände konnte er seine glorreiche Karriere mit 47 an den Nagel hängen. Dass die linke Jugend und die Generation Z darauf weniger lustvoll erregt reagiert, als libertäre Steuer- und Sozialabgabenvermeider, ist durchaus verständlich.

      3. Geltungssuchtmut-Fan

        „Aber so etwas zählt heute nicht mehr.“

        Ja, und genau deswegen sollte man damit aufhören, hier täglich seine Lebensgeschichte zu wiederholen. Ich bin mir auch sicher, dass sich die Menschen an so einen Verhalten auch schon vor 50 Jahren gestört hätten.

        1. Geltungssuchtmut-Fan
          Ich schreibe hier meine Erfahrungen mit der Deutschen Rente, den deutschen Gesundheitssystem, warum ich aus Deutschland ausgewandert bin, wie es in Spanien gelaufen ist, meine Erfahrungen mit dem spanischen Renten- und Gesundheitssystem, warum ich niemals mehr nach Deutschland zurückkehren werden und über Gold, bzw. Edelmetalle.
          Wen das nicht interessiert, sollte das einfach nicht lesen.
          Ich interessiere mich z.B. recht wenig für Aktien und lese daher kaum Artikel darüber und schreibe auch kaum etwas zu Kommentaren, die über Aktien hier eingestellt werden.
          Solltest Du auch tun.
          Mich einfach ignorieren.

          Viele Grüße aus Andalusien Helmut

          1. @Helmut
            und dennoch beziehst du weiter deutsche Rente und bist in einer deutschen KV. Sowas nennt man wohl „Doppelmoral“

          2. Profilneurosenmut-Fan

            @Helmut, lass doch bitte einfach deine persönliche Lebensgeschichte weg, die wir schon millionenfach gelesen haben und konzentriere dich auf die Fakten und Inhalte der von dir kommentierten Themen. Es interessiert doch keine Sau hier wann du z.B. deine Lehre absolviert hast. Aber vermutlich ist deine Profilneurose nicht mehr heilbar.

  12. Hallo @ Sandra Scheubeck
    Meine eigener Betrieb war natürlich „stehendes Gewerbe“ als persönlich haftender Unternehmer und Meister.
    Als Inhaber musste ich die Meisterprüfung besitzen.
    Die GmbHs waren natürlich auch “ stehendes Gewerbe“ aber Gesellschaften in denen ich Betriebsleiter mit Gehalt war.
    Zweigstellen sind laut Handwerksrecht nur sehr eingeschränkt möglich und sehr schwierig zu regeln.
    Daher war keine Zweigstelle dabei.
    De GfS GmbH habe ich als leitender Gesellschafter geführt. Geschäftsführer waren zwei Tschechen. Was vor dem EU- Beitritt von Tschechien recht schwierig war. Es ging nur, weil beide Tschechen Geschäftsführer waren.
    Die 4 Firmen die ich hier nicht erwähnen darf, waren alles GmbHs in verschiedenen Bundesländern.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

  13. Profilneurosenmut-Fan

    Ich denke, das trägt schon zum Thema bei.
    Denn es zeigt, dass man auch mit einem erlernten Handwerk, als berufliche Grundausbildung, soweit kommen kann, mit unter 50 schon ausgesorgt zu haben.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. Profilneurosenmut-Fan

      @Helmut, das genügt doch wenn du das einmal erwähnst, oder brauchst du das täglich für dein nicht vorhandenes Selbstvertrauen?

  14. Hallo @ Profilneurosenmut-Fan
    Wenn Du die Anfrage von @ Sandra Scheubeck
    mal durchliest, dann kannst Du der Anfrage entnehmen, dass sie ganz gezielt danach gefragt hat, bei welchen Firmen ich leitend tätig war.
    Und als ich darauf geantwortet habe, hat sie noch einmal noch gezielter nachgefragt.
    Etwa 9 von 10 Kommentaren schreibe ich, weil ich gefragt werde, bzw. weil Jemand meinen Kommentar diskutiert.
    Das kann aber jeder ganz einfach abstellen.
    Erstmal steht oben mein Name (Helmut) und selten
    auch mit meinem Nachnahme, Frerick.
    Als Gruß schreibe ich immer:
    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    Wer das liest, soll doch bitte einfach meinen Kommentar ignorieren.
    Das würde mich auch entlasten.
    Und ich könnte mich auf die Kommentare konzentrieren, wobei es wirklich um einen Meinungsaustausch oder eine Richtigstellung dreht

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. Ich glaube nicht, dass dich @Sandra Scheubeck nach deiner Ausbildung gefragt hat. Und richtigstellen tun bei dir in der Regel die Kommentatoren, die deinen Fake und deine Märchen schnell durchschauen.

    2. „…Das würde mich auch entlasten…“

      Übermenschliche Belastung, ja, kann man laut sagen.
      Was für eine blei(oder besser gold-)schwere Verantwortung doch auf seinen Schultern ruht.
      Der Name des Blogs lautet ja inzwischen auch nicht mehr FMW(Finanzmarktwelt), sondern GKW(Goldklumpenwelt…oder vielleicht Goldklempnerwelt?).
      Um 4:30 ist Wecken, kurzes Frühstück und dann wird kommentiert, kommentiert, ohne Mittagspause, noch- und nochmal kommentiert, bis gegen Mitternacht das müde Haupt auf die Tastatur fällt und endlich erlösende Schnarchtöne das Zikadenkonzert übertönen.

    3. @Helmut
      Um genau zu sein, haben Sie mir an anderer Stelle im Zusammenhang von Insolvenzmeldungen unterstellt, zu blöd zu sein, um den Unterschied zwischen Firma und Betrieb zu kennen.
      https://finanzmarktwelt.de/insolvenzen-steigen-kraeftig-daten-expertenaussagen-363515/#comment-216983

      Erst daraufhin habe ich Sie mehrfach gefragt, ob Sie denn selbst überhaupt den Unterschied zwischen Firma, Unternehmen, Betrieb, Zweigniederlassung oder Betriebsstätte erklären können. Auf Ihre Antwort darauf warte ich noch immer.

      Ich habe nie gefragt, in *welchen* Firmen Sie tätig waren, sondern *ob* es Firmen, Unternehmen, Betriebe, Zweigniederlassungen oder Betriebsstätten waren.

      Bitte missbrauchen Sie mich nicht für Ihre rechtspopulistischen Propagandazwecke, indem Sie Kommentare aus dem Kontext reißen und durch windige Ausweichmanöver und fehlende Antworten in Ihr Framing flechten.
      Entweder antworten Sie direkt und klar oder Sie lassen es bleiben.

      Was Sie hier tagtäglich zum Besten geben, sind billige Scheinargumente, Halbwahrheiten, freie Interpretationen und manchmal leider sogar Lügen.

  15. Hallo @ Sandra Scheubeck

    Sie haben mir diese Frage gestellt.

    Sandra Scheubeck
    12. September 2025 11:12 Uhr
    @Helmut
    Haben Sie erfolgreich einige Firmen, Unternehmen, Betriebe, Zweigniederlassungen oder Betriebsstätten geführt?
    Gab es einen Firmennamen oder eine Geschäftsbezeichnung?

    Um den Unterschied zwischen einer Firma zu erfahren, hätten Sie einfach nur googeln müssen.
    Was soll also das ganze Gelaber?

    Also: Einfach KI fragen, dann hätte ich mir die ganzen Kommentare ersparen können.

    …Der Unterschied ist:
    Die Firma ist der Name eines Kaufmanns, mit dem er seine Geschäfte betreibt und sich am Markt präsentiert. Ein Betrieb ist eine räumlich-organisatorische Einheit, an der Arbeitnehmer arbeiten, um einen bestimmten Zweck zu erfüllen. Das Unternehmen ist der rechtliche Rahmen, der die Gesamtheit der wirtschaftlichen Aktivitäten, Ressourcen und der Betriebe umfasst, um die Geschäftsziele zu erreichen…

    Wenn Sie es immer noch nicht verstanden haben:
    Die GmbHs, bei denen ich als Betriebsleiter angestellt war, waren Firmen.
    Mein Unternehmen war ein Betrieb.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. @Helmut
      Sie verstricken sich immer mehr in Peinlichkeiten und sollten dringend die Reißleine ziehen 😉

      Ich für meinen Teil kenne den Unterschied seit vielen Jahren sehr genau und wollte eigentlich nur testen, ob das bei Ihnen auch der Fall ist. Am 11. September um 19:00 Uhr habe ich geschrieben:
      „Firma stellt übrigens nur den – meist rechtlich geschützten – Namen des Unternehmens dar, unter dem Kaufleute, Betriebe oder Unternehmen ihre Geschäfte betreiben.“

      Sie allerdings machen sich nun zum zweiten Mal lächerlich 😃

      Das erste Mal am 11. September um 15:38 Uhr, worauf ich Sie auch hingewiesen habe:
      „Einmal schreiben Sie von einer Firma, die pleite geht, was schon per se unmöglich ist, weil ein Name nicht geschäftsfähig ist.“
      https://finanzmarktwelt.de/insolvenzen-steigen-kraeftig-daten-expertenaussagen-363515/#comment-217005

      Und jetzt erzählen Sie schon wieder Unsinn 😮

      Denn die GmbHs mit Ihnen als Betriebsleiter waren sowohl Firmen (das ist schließlich nur der Name), als auch Unternehmen und Betriebe.
      Auch Ihr eigenes Gewerbe war Unternehmen, Betrieb und Firma (etwa unter dem Namen HF Gas- und Wasser) zugleich.
      Nur Kleingewerbetreibende sind nicht berechtigt, eine Firma zu führen. Sie können aber zusätzlich zu ihrem Namen eine Geschäftsbezeichnung führen.

      Fazit:
      Sie unterstellen anderen, den Unterschied zwischen diesen Begriffen nicht zu kennen.
      Dabei sind Sie es, der dahingehend offensichtlich nichts verstanden hat, und wiederholt in aller Öffentlichkeit völlig abstrus die Begriffe wild durcheinander wirbelt.

      1. Sandra Scheubeck

        Sie haben rein gar nichts verstanden.

        1. @Helmut
          Ist das so? Und wenn ja, weil …
          Mit Ihrer pädagogischen Zusatzausbildung können Sie sogar mir das sicher einleuchtend und verständlich erklären 😉

          1. @ Sandra Scheubeck

            Sie verstehen es eben nicht.
            Ich habe eine „arbeits“-pädagogische Ausbildung.
            Sie ist Teil 4 der Meisterprüfung.

            Eine arbeitspädagogische Ausbildung qualifiziert Fachkräfte dazu, junge Menschen in einem Betrieb selbstständig und eigenverantwortlich auszubilden. Diese Qualifikation vermittelt die notwendigen Kompetenzen, um die Ausbildung in den Bereichen Planung, Vorbereitung, Durchführung und Abschluss zu meistern und die Entwicklung der Auszubildenden zu fördern.

            Sie selbst können z. B. keine komplexe Probleme analytisch lösen, indem das Problem in seine Teile zerlegt wird und zumindest versucht wird, das Problem in seinen Teilbereichen zu lösen, bevor es wieder zusammengesetzt wird.
            Ein Problem mit einem Ruck lösen (Brechstangenmethode) ist meistens nicht möglich.
            Sie begeben/befinden sich dabei in einem Dramadreieck, in dem Sie sich als Helfer sehen.
            Usw.
            Aber ich weiß, dass das alles keinen Sinn macht, Ihnen das zu erklären.
            Für mich ist daher die Diskussion zu diesem Thema beendet.

            Viele Grüße aus Andalusien
            Helmut

          2. @Helmut
            Schon wieder? Rückzug! Rette sich, wer kann!!

            So werde ich nun wohl nie abschließend erfahren, ob der juristisch korrekte Oberbegriff „Regelinsolvenz“ für das Insolvenzverfahren von Unternehmen in der offiziellen DESTATIS-Statistik nur rein terminologische Firmenbezeichnungen oder real existierende Wirtschaftssubjekte beschreibt 😉

            Jedenfalls haben Sie erfolgreich durch viele Nebelkerzen und noch mehr sinnlose Worte von meiner originären Eingangsfrage abgelenkt, ohne darauf auch nur ansatzweise konkret einzugehen:
            „Warum werden hier nur immer die Insolvenzen gemeldet, statt diese in einer Gesamtbilanz aus Unternehmensschließungen und Neugründungen darzustellen?“

  16. Keine Ahnung
    Es gibt Leute, die kapieren eben gar nichts.
    Und regen eich ann noch darüber auf, dass Menschen, die weiter denken können als die fette Sau springen kann, Erfolg im Leben haben und viel Geld auf dem Konto.
    Aber damit muss man leben.
    Geht hier in Andalusien auch ganz gut.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. „Keine Ahnung“

      @Helmut, ja, das trifft genau auf dich zu! Sehr gute Selbsteinschätzung.

    2. Helmut
      Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung!
      Womit fängst Du an, deine Defizite auszugleichen?
      – Geschichte?
      – Physik?
      – Biologie?
      – Chemie?
      – Den Unterschied zwischen Steuern und Zöllen lernen?
      – Ventilkunde?
      – Jura. Steuerhinterziehung z.B.
      – Wirtschaft? Riesiges Feld bei dir; Neben Steuern und Zöllen scheint bei dir ja auch ein ziemliches Kuddelmuddel bei Unternehmung, Firma, Betrieb zu herrschen. Geldschöpfung scheint dir auch ein Buch mit Sieben Siegeln zu sein.
      Aber ein viel grundsätzlicheres Problem scheint bei dir Medienkompetenz, und Lesen zu sein.
      Ja, mit all diesen Defiziten kann man leben. Man kann auch was dagegen tun. Viel schöner wäre es, wenn Menschen, besonders die aus Andalusien, wenn sie merken, welche Defizite sie haben, einfach mal in sich gehen und nicht mit jedem Kommentar zeigen, welche Defizite sie haben.
      Also, Helmut, tu dir und uns ein gefallen:Arbeite an deinen Schwächen, zu deinem und unseren Wohl!

  17. @ Keine Ahnung

    Man muss eben mit den Dummen leben.
    Der halbe Erfolg ist die Dummheit der anderen.
    Jeder kann sich auch ohne Arbeit sein Leben so gestalten wie er möchte.
    Aber eben nicht alle.
    Es kann so weitergehen

    Viele Grüße aua Analusien Helmut

    1. „Man muss eben mit den Dummen leben.“

      @Helmut, du lebst mit deiner Frau einsam und alleine in der Wüste. Mit anderen Menschen möchtest und musst du überhaupt nicht zusammenleben. Die sind alle sehr glücklich darüber, dass du weit weg bist. In diesem Sinne viel Spaß heute bei der Verbreitung von Märchen, bei denen du selbst der Einzige bist der daran glaubt.

    2. @Helmut
      Ja, das ist unser Kreuz. Wir müssen mit dir und dem Unsinn, den du hier tagtäglich schreibst, leben.

  18. Haah, hash @ Wüstenmut-Fan

    Wüste ist gut.
    Du musst ziemlich verwirrt sein.

    Schau dir „Pulmón verde, Parque Natural Montes de Málaga“ auf YouTube an

    https://youtu.be/zzQFg2y-Ytc?si=M7g0b4Z60z5MkRFN

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. @Helmut, lebe weiter mit den Dummen, so wie du es selbst geschrieben hast.

      Hier sind die Fakten:

      Eingeschränkte Infrastruktur: Müllentsorgung, Post und Einkäufe erfordern weite Wege (3–20 km).

      Unzuverlässige Versorgung: Häufige Stromabschaltungen, tagelange Wasserabsperrungen; in manchen Sommern nur wenige Stunden Wasser pro Woche. Kein Anschluss an die Kanalisation.

      Hoher Aufwand bei Eigenversorgung: Gemüsegärten müssen ständig bewässert werden, Pools und Grünanlagen sind kaum ohne große Vorratssysteme und Technik betreibbar.

      Kosten & Vorsorge: Erhebliche Investitionen in Wasserzisternen, Pumpen und Notstrom (Dieselgenerator, große Dieselreserven) sind notwendig.

      Lebensqualität eingeschränkt: Im Winter massive Luftverschmutzung durch Müllverbrennung inkl. Plastik in den Dörfern, im Sommer Schadstoffglocke über Málaga.

      Lage-Nachteil: Nur sehr wenige Interessenten sind bereit, die Belastungen des Landlebens in den Bergen auf sich zu nehmen – die Mehrheit zieht die Küste mit besserer Infrastruktur vor.

      Behördliche Anforderungen: Tourismusrechtliche Vorschriften sind schwer zu erfüllen und verursachen zusätzliche Kosten.

      Insgesamt ist das Leben dort mit hohem organisatorischem Aufwand verbunden und für die meisten Spanieninteressierten wenig attraktiv.

    2. @Helmut, deine Gegend haut mich jetzt echt nicht um🙄.

      Schau dir das an:
      https://www.youtube.com/watch?v=mTvhFQ3aT2U

      Aber bitte nicht kommen…

      1. SchönesDeutschlandmut-Fan

        Ja, das Video von Helmut wirkt doch irgendwie monoton. So richtig schön ist es doch nur in Deutschland 😍

        https://www.youtube.com/watch?v=rr4cRS2gwsY

    3. Kann auch noch wärmstens Bali empfehlen wo ich jedes Jahr 1-2 Monate bei einem sehr nahen Verwandten verbringen darf, Kost und Logis frei:

      https://www.youtube.com/watch?v=BFS9n4B_2xA

      @Helmut, schade, dass du seit Jahrzehnten örtlich so angebunden bist und du so etwas Wunderschönes niemals erleben wirst.

  19. Columbo
    Soll ja auch nicht.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. @Helmut, es gibt so schöne Gegenden in Andalusien und du hast dir ausgerechnet diese Einöde ausgesucht. Da wundert mich nicht, dass du von früh bis spät gegen das schöne Deutschland schreibst.
      Wer zwischen den Zeilen lesen kann, der lese…

  20. Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder……..

    @ Columbo, nachdem sie nach monatelangem Goldbashing dämlich gescheitert sind, verlegen sie ihr Thema wieder aufs Helmut / Andalusien Bashing.Ihre Gegend und Lebensumstände müssen wohl sehr langweilig sein, wenn sie keine besseren Hobbys haben.Auch der krankhafte Multimut-Fan gehört in die gleiche Kategorie. Ihr beiden degradiert die hochklassigen FMW auf Kindergarten- Niveau, somit schadet ihr
    auch der Errungenschaft des hochkompetenten Herr Fugmann.

    1. Helmutschleimerbalg-Fan

      Wir sorgen hier nur für ein klitzekleines Korrektiv, um den inflationären Blödsinn deines Freundes etwas in Bann zu halten. Das solltest du schon aushalten können. Immer schön Ursache und Folge auseinanderhalten, dann musst du dich weniger ärgern über ihn.

    2. @Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder…

      Die Kenntnis des Matthäusevangeliums ehrt dich😇.
      Und ich dachte, du seist Atheist.

      Viele Grüße nach Andalusien.

  21. @ Gefängnismut -Fan – Naivling, der Goldkönig aus Andalusien könnte sich Bali auch in einem 5 Stern Hotel leisten ohne freie Kost und Logis, wenn er denn möchte.Sie haben nicht kapiert,dass nicht alle Leute die gleichen Bedürfnisse haben. Es gibt viele echt Reiche die aus dem Hamsterrad der Finanzen aussteigen und ganz einfach leben, so wie Helmut etwa.Bluffer und Angeber fühlen sich aber wohler im Umfeld von Seinesgleichen.

    1. Schlechtekopiemut-Fan

      „Sie haben nicht kapiert,dass nicht alle Leute die gleichen Bedürfnisse haben.“

      Genau, das wird unser kleiner Helmut nie verstehen.

  22. Bluffermut- Fan
    Ja- ich konnte mit unter 50 „aussteigen“.
    Lebe nun seit 25 Jahren mit meiner ersten Liebe in Spanien.
    Diese Jahre sind/waren die schönsten Jahre meines/unseres Lebens.
    Da hat man eben viele Neider.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. Lieber Gold und Bali, als Gold und kein Bali.

    2. Deutschlandphobiemut-Fan

      @Helmut, warst du wirklich seit 25 Jahren nie mehr in Deutschland?

  23. Deutschlandphobiemut-Fan
    Ich war in den letzten 25 mehrmals in Deutschland, weil es nicht zu vermeiden war.
    Darunter einmal zu dem 80 Geburtstag meines Vaters und einige Jahre später zu seiner Beerdigung.
    Sind sonst noch Dinge zu regeln, .dann kann das mein Sohn für mich regeln, denn er hat eine Generalvollmacht.
    Daher musste ich seit vielen Jahren nicht. mehr nach Deutschland.
    Unsere Kinder und Enkel besuchen uns mehrmals im Jahr. Warum sollte ich mir das dann antun.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. Deutschlandphobiemut-Fan

      Helmut, kann es nicht so richtig verstehen, was an einem Besuch in Deutschland so schlimm sein soll. Ist doch eine willkommene Abwechslung zu der öden Landschaft an deinem Wohnort. Du musst ja nicht gerade irgendwelche Politiker hier in Deutschland treffen. Aber möchtest du wirklich generell behaupten, dass die Landschaft, Städte und Menschen alle so hässlich sind. wie an manchen Stellen in Spanien.

      1. Hallo @ Deutschlandphobiemut-Fan
        Natürlich sollte jeder möglichst dort leben können, wo er es möchte.
        Für meine liebe Frau und für mich war es immer der Traum, im Ruhestand, in einem südlichen Land, mit einem großen Pool zu leben.
        Nun hatten wir es schon mit unter 50 geschafft.
        Ein so einsam gelegenes Grundstück in Andalusien, mit Wasser- und Stromanschluss zu finden, hat lange gedauert.
        Wir liebe es, das ganze Jahr über auf der Terrasse zu sitzen. Wir kochen auch auf der Terrasse und haben auch dort einen großen Holzgrill mit Abzug übers Dach.
        Heute sieht es nach Regen aus, aber es sind immer noch 27 Grad.
        Das Abendessen nehmen wir, wie in Spanien üblich, zwischen 20 und 22 Uhr ein.
        Gegen Mitternacht dann noch einige Runden im Pool und dann, wenn die Temperaturen höher sind, in der gekühlte Schlafzimmer.
        Wir haben etwa 400 qm Gemüsegarten, von dem in diesem Jahr nur die Hälfte bepflanzt war.
        Jetzt kommt die Oliven- und Mandelernte.
        Eine Ölmühle ist etwa 1 km entfernt.
        Etwa 250 Gläser Stein- Obst und Higos habe ich schon eingekocht.
        In 14 Tagen kommen die Äpfel dran.
        So wollten wir immer leben.
        Als schöne Zulage hat meine Frau dann noch für sehr wenig Geld für eine Rente eingezahlt, für die in Deutschland 45 Jahre eingezahlt werde muss.
        Im Winter bescheint die tiefstehende Sonne die ganze Terrasse.
        Im Winter benutzen wir den Pool nach der Sauna als Tauchbecken.
        Wir haben eine sehr schöne Nachbarschaft.
        Als wir mit unserem Wohnmobil auf dem Grundstück standen, kam kurz danach der erste Nachbar und fragte ob er helfen könne.
        Als die Tochter eines anderen Nachbarn ebenfalls kurz danach heiratete, wurden wir eingeladen.
        Wir wären sehr traurig, wenn wir aus irgendwelchen Gründen nach Deutschland zurück müssten.

        Viele Grüße aus Andalusien Helmut

        1. @Helmut, mir wäre es stinklangweilig und das über 25 Jahre, jeden Tag dasselbe. Da ist klar, dass sich der Blick sehr schnell einschränkt, was dann schließlich im völligen Starrsinn enden muss.

  24. Es gibt viel dumme Neider, leider

    @ Schlechtkapier- Idiotenmut – Fan, aber es sind doch meines Wissens ihr zwei Helmut- Neider, die ihm dauernd den falschen schrecklichen Wohnort und seine beste sorglose Anlagestrategie vorwerfen.Wer will denn jetzt dem andern seine Bedürfnisse aufschwatzen?
    Nur komisch,dass alte reiche, weitgereiste Fussballstars auch dort ihren Lebensabend verbringen.

    1. @Neider

      Es geht doch nicht um Neid! Hier beneidet niemand jemanden, weil alle genug oder es besser haben.
      Ich möchte doch nicht im Traum meine Tage unter ewig blauem Himmel auf ausgetrockneten Hügeln verbringen. Aber das ist Geschmackssache.
      Es geht um diese unsympathische, arrogante, selbstkritiklose, völlig humorlose Art, seine Ansichten darzulegen, die hier einzelne an den Tag legen.
      Ein Mensch, der sich nie in Frage stellt, der nicht imstande ist, sich in den Standpunkt anderer zu versetzen, ist nicht zu beneiden, er ist armselig und einsam.

    2. Butsverwandschaftsmut-Fan

      @Neider, wir wissen doch, dass du Helmuts Frau bist, die parallel auf dem anderen Laptop herumklimpert. Es kann sonst keine andere Person auf der Welt geben (maximal noch seine Kinder), die so vehement an der Verteidigung des Blödsinns von Helmut interessiert sein kann – es sei denn die Person ist psychisch nicht gesund.

      Viele Grüße nach Andalusien

  25. @ Butsverwandter, dämliche Kommentare können auch normale Bürger verärgern, dafür muss man nicht verwandt sein und der Tippfehlersucher macht selber wieder einmal Tippfehler ? Und wie oft, unterstellen sie Helmut genau ihre eigenen, schlechten Eigenschaften.

    1. Butsverwandschaftsmut-Fan

      @Neider, wir wissen doch, dass du Helmuts Frau bist, die parallel auf dem anderen Laptop herumklimpert. Es kann sonst keine andere Person auf der Welt geben (maximal noch seine Kinder), die so vehement an der Verteidigung des Blödsinns von Helmut interessiert sein kann – es sei denn die Person ist psychisch nicht gesund.

      Viele Grüße nach Andalusien

    2. Ärgern ohne Grund ist ungesund!

      1. Ich finde auch, dass sich @Helmut zuviel ärgert. Und das von 04.30 bis 22:30.
        Über die anderen Kommentatoren, über seine ehemaligen Mitbürger, über den „Westen“ ganz allgemein, über das kommende „Goldverbot“ (kleiner Scherz am Abend).

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