In der deutschen Industrie wurden von Juni 2025 bis Juni 2026 144.100 Stellen abgebaut (-2,7 %). Das sind 12.000 Jobverluste pro Monat oder 2.771 pro Woche! Jetzt sind dort 5,29 Millionen Menschen beschäftigt. So zeigen es aktuelle Daten des Statistischen Bundesamts. Auffällig ist, dass sich der Arbeitsplatzabbau durch alle Teilbereiche der Industrie zieht, wie die folgende Grafik zeigt.
Industrie verliert viele Jobs – Verband appelliert
Zwar haben sich die Aussichten im Maschinen- und Anlagenbau zuletzt leicht aufgehellt, viele Unternehmen befinden sich jedoch weiterhin in einer Unterauslastung – und dies schon seit geraumer Zeit, so sagt es heute der Maschinenbau-Verband VDMA. Dies hinterlasse zunehmend Spuren am Arbeitsmarkt. Im ersten Halbjahr ist die Beschäftigung im Maschinenbau in Deutschland um 2,8 Prozent zum Vorjahr gesunken. Der VDMA fordert daher mit Nachdruck wirksame Reformen zur Stärkung des Standorts Deutschland. Insgesamt wurden im ersten Halbjahr etwa 21.500 Stellen im Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland abgebaut. „Wir spüren die wirtschaftliche Schwäche des Standorts jetzt auch deutlich am Arbeitsmarkt unserer Branche“, sagt Fabian Seus, Leiter Competence Center Arbeitsmarkt im VDMA.
Autoindustrie besonders betroffen
Besonders betroffen vom Arbeitsplatzabbau ist die Autoindustrie. Zum Ende des 1. Halbjahres 2026 arbeiteten 42.300 weniger Beschäftigte in der Branche als noch ein Jahr zuvor, ein Rückgang von 5,8 %. Ein Rückgang so hoch wie in keiner anderen großen Industriebranche mit mehr als 200 000 Beschäftigten. Mit 691.500 hat die Zahl der Beschäftigten in der Autoindustrie einen weiteren Tiefstand erreicht. Seit 2005 waren noch nie weniger Menschen in der Branche beschäftigt. Dennoch bleibt die Autoindustrie gemessen an der Beschäftigtenzahl die zweitgrößte Branche der deutschen Industrie nach dem Maschinenbau mit 905.900 Beschäftigten zum Ende des 1. Halbjahres 2026.
Zulieferer bauen am stärksten Stellen ab
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Während man bei den Jobs vor allem auf die großen Meldungen bei Volkswagen, Audi, Mercedes-Benz oder BMW achtet, läuft der große Kahlschlag aber relativ leise ab, bei den Zulieferern, nicht beachtet in den Leitmedien. Im Bereich der Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenmotoren waren mit insgesamt 429.200 Beschäftigten zum Ende des 1. Halbjahres 6,1 % weniger Personen beschäftigt als ein Jahr zuvor. Im Zulieferbereich der Herstellung von Teilen und Zubehör für Kraftwagen betrug der Beschäftigtenrückgang 7,6 % auf zuletzt 219 500. In der kleineren Zulieferbranche der Herstellung von Karosserien, Aufbauten und Anhängern stieg die Zahl der Beschäftigten um 10,0 % auf 42 800.
Auch andere Bereiche der Industrie leiden. In der Herstellung von Metallerzeugnissen sank die Beschäftigung binnen eines Jahres um 3,8 % auf 471.700 zum Ende des 1. Halbjahres 2026. In der Metallerzeugung und -bearbeitung ging die Beschäftigtenzahl im selben Zeitraum um 3,7 % zurück auf 207.200. Höher als im Durchschnitt fiel der Beschäftigtenrückgang auch in der chemischen Industrie (-3,6 % auf 312.000) sowie in der Herstellung von elektrischer Ausrüstung (-3,4 % auf 374.500) aus. Die Zahl der Beschäftigten im Maschinenbau sank binnen eines Jahres um 2,7 % und damit so stark wie in der gesamten Industrie: Hier waren Ende des 1. Halbjahres 2026 rund 905.900 Personen beschäftigt. In der Kunststoffindustrie (-2,2 % auf 311.800), in der Nahrungsmittelindustrie (-1,3 % auf 503.400) sowie in der Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen (-1,0 % auf 307.100) war der Beschäftigtenrückgang unterdurchschnittlich.
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Ja – es zieht sich hin.
Auf jeden Fall ist alles
optimal vorbereitet, damit der Niedergang der deutschen Industrie sich immer weiter beschleunigen kann.
Was ja auch geplant ist.
Genauer gesagt Sabotage.
Eigentlich behandelt sich Deutschland selbst so, als wenn es von einer feindlichen Macht übernommen wurde.
Ausländische Besatzer, die Bürger abstechen, Frauen vergewaltigen.
Kraftwerke werden stillgelegt, gesprengt oder demontiert und ins Ausland verbracht. Die Infrastruktur wird weiter vergammeln usw.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Helmut
Sie beschreiben hier sehr treffend (wenn auch unvollständig) die Gräuel der Besatzer in den russisch besetzten Gebieten der Ukraine. Ohne mit der Wimper zu zucken, münzen Sie das auf Deutschland um und stellen Hunderttuasende Kriegsflüchtlinge auf eine Stufe mit den barbarischen russischen Kriegsverbrechern.
Das ist einfach nur schäbig, herablassend und würdelos 🤮
Die Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes der Deutschen Industrie Tanja Gönner spricht aktuell von soliden Exporten im innereuropäischen Handel, welche somit schon einmal im Interesse der Maschinenbauindustrie und der Elektroindustrie sind. Ministerpräsident Gordon Schnieder beispielsweise scheint in der Kulturpolitik eine Tummelarena gefunden zu haben. Bei aller Wertschätzung für Jazz-Konzerte gibt es im Ministerrat aber eben auch eine Abteilung für Außenwirtschaft und Standortmarketing, welche mittelständischen Unternehmen weltweite Informationsreisen anbietet, wo sich beispielsweise die in der rheinland-pfälzischen Stadt Neuwied ansässige Maschinenbaufirma Winkler & Dünnebier über globale Exportmärkte und Rahmenbedingungen für Auslandsinvestitionen informieren kann.
Das interessiert den DAX nicht….der ist trotzdem auf All Time High…
Was den DAX interessiert sind niedrige Zinsen und die sind gegeben ( deutsche Umlaufrendite um die 3,1 Prozent bei einer tatsächlichen Inflation von über 5 Prozent )…
Ich bin sicher…der DAX Kursindex will unbedingt noch die 10 000 sehen…
Selina Sarezki
Ich habe von völkerrechtwidrigen Angriffskriegen geschrieben.
In jedem Angriffskrieg finden auch Gräueltaten statt.
Dafür sind die Nazis nach einem Prozess abgeurteilt worden und auch einige gehängt worden.
Gegen Putin besteht ein Haftbefehl der ISGH.
Wenn er verhaftet werden sollte, wird man ihn für begangene Straftaten wahrscheinlich auch aburteilen.
Ich bemängel aber die Doppelmoral, dass alle US – Präsidenten die völkerechtswidrige Angriffskriege geführt haben, nicht nur nicht zur Rechenschaft gezogen werden, sonder gerade der der Massenmörder und Mehtfach-Kriegsverbrecher Obama in Deutschland bejubelt wird.
Und zu seiner Amtszeit Gräueltaten und Folter in Guantanamo gegeben hat.
Zusätzlich die Gräueltaten, die von Reportern aufgedeckt wurden.
Dafür wurden nicht die Kriegsverbrecher eingesperrt, sondern die Menschen, die diese Kriegsverbrechen sogar in live und in Farbe belegen konnten.
Ansonsten schreibst du dummes Zeug.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Helmut
Nichts als Unsinn, billige Ausreden und die gewohnten Nebelkerzen!
In Ihrem überflüssigen Beitrag haben Sie mit keiner Silbe irgendwelche völkerrechtswidrigen Angriffskriege, Nazis, Massenmörder oder Putin erwähnt.
Sie schreiben sehr unmissverständlich von ausländischen Besatzern, die Bürger abstechen und Frauen vergewaltigen sowie von Saboteuren, die Kraftwerke in die Luft jagen.
Und Sie meinen damit explizit Deutschland und stellen damit das Land und die hier lebenden Kriegsflüchtlinge auf eine Stufe mit den marodierenden Horden barbarischer russischer Kriegsverbrecher (was sich beileibe nicht nur auf Putin beschränkt).
Also sollten Sie nochmals überdenken wer hier in Wirklichkeit „dummes Zeug“ schreibt – nur um nachträglich seine gedanklichen Entgleisungen und pervertierten Schlussfolgerungen irgendwie zu rechtfertigen.
Im Juli 2016 empfing Spanien Barack Obama mit großer Aufmerksamkeit und einer überwiegend begeisterten, herzlichen Stimmung. Sein Besuch wurde als Ausdruck der engen Beziehungen zwischen Spanien und den USA wahrgenommen und von vielen Spaniern mit großer Sympathie und Freude aufgenommen.
Ja @ Hartmut
So ist das.
Der Westen „hält seine Werte hoch“ indem er (auch Spanien) den Massenmörder und Kriegsverbrecher Obama bejubelt und und den Kriegsverbrecher Putin vor den ISGH bringen will.
Darüber, dass Putin dort hingehört, sind wir uns wohl alle einig.
Aber dann müssen alle noch lebenden US- Präsendenten auch dorthin.
Einschließlich der Altbundeskanzler Schröder, R. Scharping und J. Fischer.
Angriffskrieg bleibt Angriftskrieg.
Es gibt keine guten, schlechten oder ganz schlechte Angriffskriege.
Sie sind alle völkerrechtwidrig, da sie kein UN- Mandat hatten und haben.
Daher ist der aktuelle Angriffskrieg der USA gegen den Iran auch völkerrechtwidrig.
Viele Grüße aus Andalusien
Helmut
@Helmut
Sie vermischen hier bewusst oder aus Unkenntnis die juristischen Tatbestände logistische Beihilfe, völkerrechtswidrige Aggression und individuelle Kriegsverbrechen.
Der Hauptgrund, warum gegen Wladimir Putin ein Haftbefehl des IStGH vorliegt, sind konkrete Kriegsverbrechen (speziell die systematische Deportation ukrainischer Kinder). Das bloße Führen oder Unterstützen eines völkerrechtswidrigen Krieges (das Verbrechen der Aggression) wird rechtlich völlig anders bewertet und gehandhabt.
Den genannten deutschen Politikern wurden während des NATO-Einsatzes im Kosovo ohne UN-Mandat zu keinem Zeitpunkt persönliche Kriegsverbrechen (wie Befehle zur gezielten Auslöschung von Zivilisten) nachgewiesen oder auch nur vorgeworfen. Ein völkerrechtswidriger Krieg macht die beteiligten Politiker nach den Maßstäben des IStGH längst nicht zu „Kriegsverbrechern“.
Der Afghanistan-Einsatz ab Ende 2001 (ISAF) basierte auf den UN-Sicherheitsratsresolutionen 1368 und 1386 (Selbstverteidigungsrecht nach den Anschlägen vom 11. September). Dieser Einsatz war somit völkerrechtlich legitimiert und kein illegaler Angriffskrieg der Bundesregierung.
Während des Irak-Kriegs 2003 leistete die damalige Bundesregierung lediglich eine sogenannte indirekte „Stationierungs- und Durchgangsunterstützung“, die nach Einschätzung vieler Völkerrechtler jedoch keine aktive Kriegsbeteiligung darstellte.
Einmal abgesehen vom völkerrechtlichen Aspekt – mit der individuellen strafrechtlichen Kategorie von Kriegsverbrechen vor dem IStGH hat diese Art der Unterstützung rein gar nichts zu tun.
@Kathie Worst
Lieben Dank für Ihren erhellenden Beitrag, der präzise und prägnant Helmuts verquere und perfide Vernebelungsstrategien voller Whataboutismen, juristischen Unsinns und irrwitziger Behauptungen entlarvt.
Im Gegensatz zu seinen Nebelkerzen ist die gezielte Ansiedlung der eigenen Zivilbevölkerung in besetztem Gebiet gemäß Artikel 49 der Vierten Genfer Konvention und Artikel 8 des Römischen Statuts des IStGH ein weiteres übles Kriegsverbrechen.
Ende 2025 unterzeichnete Putin ein Gesetz, das die Beschlagnahme „herrenloser“ Häuser inzwischen sogar ohne Gerichtsentscheid erlaubt. Eine Entschädigung gibt es nach diesem Gesetz nur für russische Staatsbürger.
Die Barbaren in der Besatzungsverwaltung erklären seitdem ukrainische Immobilien zu „herrenlosem“ Eigentum – ein Vorgang, dessen widersprüchliche Perversion ein Betroffener aus Mariupol sehr treffend beschrieb: Man erkläre die Wohnungen für besitzlos und gebe zugleich zu, dass es Eigentümer gebe.
@Helmut
Darüber, dass der Kriegsverbrecher Putin vor den IStGH gehört, sind wir uns wohl alle einig.
Aber: Bis es soweit ist, sollten wir erst einmal wieder Multi-Milliardengeschäfte mit dem Verbrecher machen, sämtliche Sanktionen aufheben und die „korrupten Kriegstreiber“ in der Ukraine fallen lassen wie eine heiße Kartoffel?!
Und wir sollten uns auf keinen Fall wieder verteidigungsfähig machen – nicht dass wir den selbsternannten Friedensparteien im Land weitere Munition für deren Verschwörungstheorien von einem dritten Kriegszug gegen Russland von deutschem Boden aus liefern 😂
Hallo Kathie Worst
Das ist immer so ein Phänomen.
Die Kinder wurden den Eltern entrissen und…..
Kein Wort darüber, dass es Kinder waren, die durch den Krieg ihre Eltern verloren haben, oder ihre Eltern nicht finden konnten.
Wenn es dem Westen darum geht, emotional mit Kindern Druck zu machen, dann wird sogar vor der UN nachgewiesen fälschlich behauptet, dass Irakische Soldaten in den Krankenhäuser von Kuwait die Säuglinge aus dem Brutkasten genommen haben, und an die Wand geschlagen haben.
Wenn politische Ziele erreicht werden sollte, sind solche Aussagen (und unwiderlegbare Beweise) immer mit Vorsicht zu genießen.
Aber, es muss aufgeklärt werden.
Wenn es tatsächlich solche Entführungen gegeben hat, muss das natürlich angeklagt und abgeurteilt werden.
Ich denke mal, es werden die Kinder vorgeschoben, weil Putin „nur“ wegen dem Angriffskrieg nicht juristisch greifbar wäre.
Viele Grüße aus Andalusien
Helmut
@Helmut
Schön, dass Sie sich aus meinem Kommentar genau den einen Halbsatz herausgepickt haben, den ich noch dazu in Klammern gesetzt habe 😉
Vertreten Sie auch eine Meinung zu angeblichen Kriegsverbrechen im Kosovo, zum völkerrechtlich legitimierten Afghanistan-Einsatz oder zur indirekten Logistik- und Durchgangsunterstützung im Irakkrieg, die nach Einschätzung vieler Völkerrechtler keine aktive Kriegsbeteiligung darstellte?
Hallo @ Kathie Worst
Auch das ist hier wieder ein Kommentar, der nicht zum Thema gehört.
Jeder Einsatz, mit denen Soldaten die Grenze eines anderen Landes überschreiten oder bombardieren, ist schon deshalb ein Verbrechen, weil dabei Menschen sterben. Heutzutage sogar etwa 90 % Zivilisten.
Jedes Land redet natürlich seinen militärischen Einsatz schön.
Die Justiz muss sich dabei anpassen oder ist schon angepasst.
Das ist aber in allen Ländern auf der Welt so. Wenn die Politik die Rechtsstaatlichkeit abschafft, müssen auch die Gerichte ihre Rechtsprechung ändern.
Erst wurden/werden die Gesetze bis zur Lachnummer „gedehnt“, Sondergesetze (188) auch für Politiker eingeführt, und danach kann ganz offen nach den Vorgaben des herrschenden Regime abgeurteilt werden.
Bagatelldelikte gegen Politiker wurden zu hunderten mit unverhältnismäßiger Härte bewusst in aller Öffentlichkeit verfolgt und die Kritiker wurden aus der Gesellschaft gedrängt.
Eine Bananenrepublik mit rechtsstaatlichen Gerichten kann es nicht geben.
Die Regierenden können nur sicher davor sein, nicht für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen zu werden, wenn auch bei dem höchsten Gericht willfährige Richter eingesetzt wurden/werden.
Zusammenfassend.
Regierungen und Gerichte gleiten leicht zeitversetzt in einen Unrechtsstaat.
Nur so waren in Deutschland ab 1934 Sondergerichte möglich, die dann 1936 in den Volksgerichtshof umgewandelt wurden.
Auch 1935 haben 90 % der Menschen in Deutschland angegeben, dass sie in einen Rechtsstaat leben, denn es haben ja demokratische Wahlen stattgefunden, und es wurde alles bejubelt.
Als Deutschland dann auch noch 1936 die Olympiade ausrichte und demonstrativ keinen Rassenhass gegen Schwarze und Juden demonstrierte, jubelte fast die ganze Welt.
Die wenigen Kritiker wurden erst ausgelacht und dann eingesperrt.
10 Jahre später sah es in Deutschland dann ganz anders aus.
Es dauert eben alles seine Zeit.
Nach der Bananenregierung folgen nun die Bananengerichte.
Gleichzeitig muss wieder ein Feind aufgebaut werden und es müssen gigantische Rüstungsprojekte aufgelegt werden. Wie auch in den letzten beiden Weltkriegen wir es wieder gegen Russland gehen.
Was tut Ihr damit Euch und
Euren Kindern nur an.
Gut das ich weit weg bin.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
„Der Westen „hält seine Werte hoch“ indem er (auch Spanien) den Massenmörder und Kriegsverbrecher Obama bejubelt…“
Ich hatte Spanien immer schon im Verdacht.
Hartmut
Naja, Massenmörder, die die größte Armee der Welt haben, werden immer bejubelt.
Wenn der Massenmörder aller Zeiten, Adolf den Krieg gewonnen hätte, würde in jedem Dorf von ihm ein Denkmal stehen und jeder, auch ausländischer Besucher, würde den „Deutschen Gruß zeigen.
Seine Nachfolger würden begründen, warum die jüdische Rasse auf „humane“ Weise „entsorgt“ wurde und die meisten Russen auch.
Sieger und Eroberer schreiben die Geschichte und begründen sie auch.
Selbst Atombomben auf Zivilisten können begründet werden und ob es angemessen war etwa 500.000 Kinder, unter 5 Jahren, im Irak, wegen Sanktionen verhungern zu lassen.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Viele Grüße aus Andalusien
Helmut