Um Punkt 14 Uhr hat das Statistische Bundesamt erste Daten zur Inflation im Monat März veröffentlicht. Die Verbraucherpreise steigen im Jahresvergleich um 2,7 % bei einer Erwartung von +2,7 %, nach +1,9 % im Februar. Die monatliche Preissteigerung liegt bei 1,1 % bei +1,1 % Erwartung und nach +0,2 % im Februar.
Der Iran-Krieg zeigt seine Auswirkungen mit +7,2 % bei den Energiepreisen im Jahresvergleich! Die Statistiker schreiben aktuell: Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als Kerninflation bezeichnet, beträgt im März 2026 voraussichtlich +2,5 %. Die Preise für Energie steigen gegenüber dem Vorjahresmonat voraussichtlich um 7,2 %, dies ist der erste Preisanstieg bei Energie seit Dezember 2023.
Die Preise für Dienstleistungen steigen im Jahresvergleich um 3,2 %, wie im Vormonat. Warenpreise insgesamt legen bei 0,8 % auf 2,3 % zu – verständlich bei den stark steigenden Energiepreisen! Die Teuerungsrate bei Lebensmitteln ist mit +0,9 % nach +1,1 % im Vormonat keine große Sache.
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Nun, wenigstens gibt es in Sachen aktuelle Energiepreise keine allzu großen internationalen Wettbewerbsverzerrungen.