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Deutsche Telekom-Quartalszahlen: Umsatz schwächelt, Trump hilft, Aussichten vorsichtig optimistisch

Die Deutsche Telekom-Quartalszahlen wurden heute früh veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen. Der Umsatz lag bei 19,16 Milliarden Euro...

FMW-Redaktion

Die Deutsche Telekom-Quartalszahlen wurden heute früh veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz lag bei 19,16 Milliarden Euro (Vorjahresquartal 19,54).

Der Gewinn (bereinigter Konzernüberschuss) lag bei 2,66 Milliarden Euro (Vorjahresquartal 973 Millionen Euro). Die US-Steuerreform als positiver Sondereffekt ist mit +1,7 Milliarden Euro enthalten.

Die Dividende für 2017 steigt um 5 Cents auf 0,65 Euro. Von 2015 auf 2016 war sie auch um 5 Cents gestiegen.

In allen Sparten bis auf T-Systems erwartet man in 2018 steigende Erträge im operativen Geschäft.

Ohne Währungseffekte plant man ein operatives Ergebnis von +4% für 2018.

Der Umsatz soll 2018 geringfügig über dem 2017-Umsatz von 74,9 Milliarden Euro liegen.

Fazit: Vorsichtiger Optimismus für das weitere Geschäft.

Stichpunkte für das Gesamtjahr 2017 im Wortlaut von der Deutschen Telekom:

Konzern erreicht alle Finanzziele 2017

Umsatz steigt 2017 um 2,5 Prozent auf 74,9 Milliarden Euro, organisches Plus von 3,6 Prozent

Bereinigtes EBITDA legt um 3,8 Prozent zu, organischer Anstieg um 4,9 Prozent auf 22,45 Milliarden Euro

Free Cashflow wächst um 11,3 Prozent auf 5,5 Milliarden Euro

Plus von 29,4 Prozent auf 3,5 Milliarden Euro beim Konzernüberschuss, plus 46,8 Prozent auf 6,0 Milliarden Euro auf bereinigter Basis

Rekordinvestitionen weltweit von mehr als 12 Milliarden Euro, davon 5,4 Milliarden Euro in Deutschland

Glasfaser-Spitzenjahr in Deutschland

Weiteres Erfolgsjahr für den Un-carrier

Europa wächst bei Breitband, Mobilfunk, TV und Konvergenzprodukten

Dividende soll zum dritten Mal in Folge steigen, Vorschlag an die Hauptversammlung von 65 Cent je Aktie

Prognose für 2018: Bereinigtes EBITDA plus 4 Prozent auf rund 23,2 Milliarden Euro, Free Cashflow plus 12 Prozent auf rund 6,2 Milliarden Euro


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