Folgen Sie uns

Allgemein

Deutscher Arbeitsmarkt brummt – besorgniserregende Entwicklung setzt sich aber fort

Die offizielle (!) Arbeitslosenquote in Deutschland hat sich von März auf April verbessert von 6,0% auf 5,8%. Im Februar lag sie noch bei 6,3%. Jetzt sind es nur noch 2,56 Millionen Arbeitslose (offiziell) nach…

Redaktion

Veröffentlicht

am

FMW-Redaktion

Die offizielle (!) Arbeitslosenquote in Deutschland hat sich von März auf April verbessert von 6,0% auf 5,8%. Im Februar lag sie noch bei 6,3%. Jetzt sind es nur noch 2,56 Millionen Arbeitslose (offiziell) nach 2,76 Mio im Februar. Wie immer bei diesen Daten möchten wir erwähnen, dass die tatsächliche Arbeitslosenquote in Deutschland ca 30% höher liegt. Denn Langzeitarbeitslose älter als 58, Arbeitslose die gerade krank sind, oder Arbeitslose die in Maßnahmen untergebracht sind, zählen nicht als arbeitslos im Sinne dieser Statistik – um hier nur mal einige Beispiele zu nennen.

In der folgenden Grafik sieht man die neu geschaffenen oder verlorenen Stellen im Monat Februar nach Branchen aufgeteilt. Neuere Daten liegen nicht vor, da die Bundesagentur für Arbeit diese Detaildaten immer zwei Monate verzögert veröffentlicht. Wie wir schon in den vorigen Monaten hingewiesen haben, setzt sich in diesem Schaubild eine besorgniserregende Entwicklung fort, Monat für Monat. Es ist zwar extrem erfreulich, dass die „Metall, Elektro- und Stahlindustrie“ im Februar 41.000 neue Stellen geschaffen hat.

Aber: Sogenannte „Qualifizierte Unternehmensdienstleistungen“ bringen 89.000 neue Stellen im Februar, Pflege & Soziales 92.000 neue Stellen, Sonstige Wirtschaftliche Dienstleistungen +53.000, Gesundheitswesen +50.000, Gastgewerbe +35.000, Zeitarbeit +35.000. Diese Branchen verkörpern in der Regel extrem schlecht bezahlte Tätigkeiten, die damit eine immer größere Zahl von Niedriglohnempfängern schaffen, auch wenn diese vielleicht mit ihrem Stundenlohn nicht exakt auf dem Mindestlohn liegen. Auch wenn IT, Baugewerbe und Metall mit +48.000, +50.000 und +51.000 im Februar ebenfalls viele neue Stellen schaffen, so kommt die Masse der neuen Jobs durch schlecht bezahlte Berufe.

Dazu gehören Pflegejobs, Wachschutz, Lagerei (Amazon lässt grüßen), Zeitarbeit, Hausmeister usw. Das sind keine minderwertigen Jobs, aber an private Altersvorsorge, den Erwerb von Wohneigentum, das Buchen von Urlauben, Teilnahme am Konsumrausch etc. darf man bei diesen Gehältern aber nicht denken. Übrigens: Wie diese Grafik zeigt, vernichten Banken und Versicherungen wie jeden Monat massiv Stellen – diesmal gibt es einen Verlust von 15.000 Arbeitsplätzen. Also, wenn Sie einen neuen Job suchen oder ihre Kinder für Ausbildungsberufe begeistern wollen: Bankkaufmann oder Versicherungskaufmann bitte von der Liste streichen, denn die Jobs erledigen nach und nach Automaten, Algorithmen und Call Center-Agents in Ungarn oder Indien.


Zum Vergrößern bitte anklicken.


Zum Vergrößern bitte anklicken.

Daten + Grafiken: Bundesagentur für Arbeit

6 Kommentare

6 Comments

  1. Avatar

    leser

    3. Mai 2017 13:56 at 13:56

    Die Bezahlung ist ein wichtiger Punkt. Die Transformation eines gut bezahlten Vollzeitjobs in eine prekäre Beschäftigung bei einer Zeitarbeitsklitsche wirkt sich statistisch nicht aus. Es macht aber einen kleinen Unterschied, ob ich Porsche oder Smart fahre.

  2. Avatar

    Tino

    3. Mai 2017 16:01 at 16:01

    Mich überrascht das in der Industrie keine Stellen weggefallen sind, zwecks Automatisierung???

    • Avatar

      gerd

      3. Mai 2017 16:56 at 16:56

      Wie kommen Sie drauf, warum sollte es so sein?

      Guckst du da:
      https://www.google.de/search?q=automatisierung+schafft+jobs&oq=automatisierung+schafft+jobs&aqs=chrome..69i57j0.6644j0j7&sourceid=chrome&ie=UTF-8#q=automatisierung+schafft+jobs&tbm=nws

      • Avatar

        Tino

        6. Mai 2017 09:52 at 09:52

        Naja da so gefühlt hunderte Studien erstellt wurden die von einem starken Rückgang der Jobs durch Automatisierung sprechen, Horrorzahlen von 47% wurden bis 2030für die USA genannt ;-)

        • Avatar

          gerd

          7. Mai 2017 09:58 at 09:58

          @Tino
          Durch den LINK von mir oben drüber, wurde ich sogleich dran erinnert, dass man im Internet für alles und nichts eine Meinung und auch Gegenmeinung finden kann.
          Klickt man nur einfach drauf, wird nur das BLAUE geöffnet, und zwar eine Google-Seite mit Berichten Für und Wider.
          Erst wenn man den aufgeführten Link zur GÄNZE aufruft (d.h. Kopieren, i Adresszeile Einsetzen auch einschließlich der schwarzen Schrift) kommen die aktuellsten Meldungen aus April 2017.

          Und die wollen einem wieder weismachen, dass durch Digitalisierung sogar sehr viele neue Arbeitsplätze entstehen würden.

          • Avatar

            Tino

            7. Mai 2017 21:05 at 21:05

            Ja, finde ich einfach irre, danke dir, da hatte ich davor auch schon was gesehen,für mich stellt sich dann die Frage, wissen Sie es wirklich nicht dann erinnert das an eine Glaskugel oder versuchen Sie die Bevölkerung nur zu beruhigen? ?

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Allgemein

US-Wahl: Was passieren muß, damit Trump gewinnt!

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Die US-Wahl rückt immer näher, laut Umfragen liegt Donald Trump derzeit recht deutlich hinter Joe Biden. Eines scheint klar: wenn Trump die US-Wahl gewinnen will, muß er zwingend den Bundeststaat Florida gewinnen – gewönne Biden in Florida, wäre ein Wechsel im US-Präsidentenamt praktisch sicher. Die Zwischenstände aus Florida werden also extrem wichtig – es gibt sogar einen kleinen Wahlbezirk in diesem Bundeststaat, der schon früh die Richtung anzeigen dürfte.

US-Wahl – das sind die Szenarien

Die US-Seite https://fivethirtyeight.com/ zählt zu den führenden Prognose-Quellen in den USA. Sie bietet ein interaktives Tool an, mit dem man Szenarien durchspielen kann: gewinnt etwa Biden den swing state Pennsylvania, dann hat das einen positiven Einfluß auch auf seine Sieges-Chancen auch in Nachbar-Bundestsaaten. Sehen Sie hier, was passieren muß, damit Trump gewinnen kann:

 

Und so ist die Lage in den USA unmittelbar vor der US-Wahl – es ist ein gespaltenes, zerrissenes Land, wie folgende ARTE-Dokumentation zeigt:

 

Was muß passieren, damit Trump die US-Wahl gewinnt?

weiterlesen

Aktien

Banken: Es hagelt sensationell gute Quartalsergebnisse!

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Hochhäuser von Banken im Londoner Viertel Canary Wharf

Was ist das los? Gerade in der schlimmsten Rezession seit Jahrzehnten sollten sich die Banken doch in einer dramatischen Schieflage befinden? Denn Kreditausfälle müssten aus Quartalsgewinnen eigentlich Verluste machen und damit folglich das Eigenkapital der Banken angreifen? Dieses Szenario steht womöglich bevor, wenn die anstehende Pleitewelle Löcher in die Bücher der Banken reißt.

Aber noch ist es nicht soweit. Derzeit hagelt es sensationell gute Quartalszahlen von Banken weltweit. Vor allem fällt auf, dass gerade die Banken tolle Zahlen melden, die stark im Kapitalmarktgeschäft tätig sind, und eher weniger im Privat- und Firmenkundengeschäft mit Krediten, wo Probleme mit Kreditausfällen drohen, und wo die Banken sich derzeit mehr denn je mühen neue Kundeneinlagen abzuweisen – weil sie selbst sonst Strafzinsen zum Beispiel bei der EZB entrichten müssten.

Banken mit starkem Kapitalmarktgeschäft im Vorteil

Wie gesagt. Wer stark im Kapitalmarktsegment engagiert ist, der feiert die Krise. Zum Beispiel lässt sich derzeit viel Geld machen mit den globalen Schuldenorgien. Wo die Banken zum Beispiel in Europa in den Erstauktionen der staatlichen Schuldenagenturen Staatsanleihen aufkaufen, können sie mutmaßlich schön und entspannt Gewinn machen mit dem Weiterverkauf der Anleihen an die EZB am Sekundärmarkt. Auch in vielen anderen Bereichen des Kapitalmarkts war die letzten Quartale viel los. Man beachte in diesem Zusammenhang die sensationell guten Quartalszahlen von Goldman Sachs vom 14. Oktober. Der Quartalsgewinn konnte gegenüber dem Vorjahresquartal verdoppelt werden (hier die Details). Bei den anderen großen US-Banken gab es keine Katastrophen-Meldungen. Und dann am Dienstag dieser Woche meldete die Schweizer Großbank UBS ebenfalls eine Gewinn-Verdoppelung (hier die Details).

Barclays

Heute nun hat die britische Großbank Barclays ihre Quartalszahlen veröffentlicht. Der Gewinn liegt mit 611 Millionen Pfund gut drei Mal so hoch wie erwartet, und auch dramatisch besser als im Vorjahr. Da war es noch ein Verlust von 292 Millionen Pfund – auch wenn man hier berücksichtigen muss, dass der Verlust aufgrund von Schadenersatzzahlungen an geschädigte Kreditnehmer zustande kam. Dennoch ist heute ein Gewinn, der drei Mal so hoch reinkommt wie erwartet, beachtlich. Außerdem hat Barclays wie viele andere Banken auch im dritten Quartal die Risikovorsorge für mögliche Kreditausfälle deutlich reduziert, nämlich auf 608 Millionen Pfund nach 3,7 Milliarden Pfund in den ersten sechs Monaten des Jahres.

Nordea

Bei der größten skandinavischen Bank Nordea könnte man glatt meinen, dass die Krise zeitlich auf den Kopf gestellt wurde. Auch hier gab es heute Quartalszahlen. Der operative Gewinn steigt binnen Jahresfrist von 875 Millionen auf 1,09 Milliarden Euro. Die Gründe für die guten Zahlen: Einerseits mehr Kreditvergabe-Volumen in der Krise – andererseits nicht mehr vorhandene Belastungen durch Schrottkredite (331 Millionen Euro Belastung im Vorjahresquartal). Dennoch erwartet Nordea für das Gesamtjahr Kreditausfälle von gut einer Milliarde Euro. Es klingt wie ein Witz, dass jetzt Belastungen durch Kreditausfälle weggefallen sind. Aber aktuell wirkt es noch schlüssig. Es werden weltweit auch mit Staatshilfen viele neue Kredite vergeben, wo die Kreditnehmer natürlich erstmal wieder liquide sind und auch die monatlichen Raten einige Zeit lang zahlen können.

Noch sieht es gut aus

Wenn die große Pleitewelle bei Unternehmen denn kommen sollte, dürfte sich die Lage für die Banken verdunkeln. Banken wie Goldman Sachs mit fast null klassischem Privatkundengeschäft könnten auch in einer Pleitewelle gut da stehen, weil man ja keine Kreditausfälle verkraften müsste. Und die deutschen Banken? Die Commerzbank meldet ihre Quartalszahlen am 5. November, die Deutsche Bank am 28. Oktober. Es ist möglich, dass sie schon vorab als Ad Hoc-Meldung ihre Finanzdaten berichten, wenn sie zu stark von den Erwartungen abweichen. Es könnte sein, dass auch die beiden deutschen Großbanken jetzt halbwegs akzeptable Zahlen melden, und dass die bitteren Verluste der Kreditausfälle erst noch anstehen, wenn die Pleitewelle wie von vielen Experten erwartet demnächst einsetzt. Aber es kann vielleicht noch einige Zeit dauern, bis eine Pleitewelle wirklich auf die Quartalszahlen der Banken durchschlägt. Denn bis die Bank wirklich einen Kredit als Verlust abschreibt, muss erstmal der Schuldner den Bach runtergehen, dann gibt es Verhandlungen über Umschuldungen usw. Also, kurzfristig könnten auch Deutsche Bank und Commerzbank noch akzeptable Quartalszahlen melden.

weiterlesen

Allgemein

Sahra Wagenknecht über die große Krise, und wie man sie lösen kann

Redaktion

Veröffentlicht

am

Von

Sahra Wagenknecht hat den Ruf wirklichen wirtschaftlichem Sachverstand zu besitzen. Bei ihr kann man erkennen: Es wird nicht stumpf das sozialistische Lied abgespielt. Bei ihren Aussagen merkt man, dass sie das Gesamtbild im Blick hat und auch versteht. Natürlich kann und darf man über ihren Lösungsansatz für das große Gesamtproblem streiten. Aber auch ihren Lösungsansatz begründet sie inhaltlich nachvollziehbar.

Sahra Wagenknecht mit Bestandsaufnahme der Krise

In ihrem aktuellsten Video (am Ende dieses Artikels) wirft Sahra Wagenknecht die Frage auf, ob eine große Finanzkrise bevorsteht. Dafür arbeitet sie sich an vielen Ungleichgewichten und wirtschaftlichen Schieflagen ab, die in dieser Form in der Tat auch bestehen. So bespricht sie die gigantische Geldschwemme der Notenbanken, in der Europa verursacht durch die EZB. Diese sorge für einen riesigen Push bei den Aktienkursen. Profitieren würden vor allem die Reichen, die in großem Umfang Aktien besitzen. Der Kleinsparer, der sein Geld nur auf dem Sparkonto parkt, würde durch Nullzinsen (neuerdings immer öfters auch Negativzinsen) und Inflation laut Sahra Wagenknecht real jedes Jahr Geld verlieren.

Die Großkonzerne würden in der Coronakrise mit billigem Geld überschwemmt, so dass sie gar keine Probleme hätten durch diese Krise zu kommen (ja, dafür gibt es zahlreiche Beispiele). Gleichzeitig haben es laut Sahra Wagenknecht kleine Unternehmen und Unternehmer derzeit sehr schwer überhaupt an Geld zu kommen, um die Krise überleben zu können. Demnach seien die großen Konzerne die Krisengewinner, die kleinen Betriebe die Verlierer. Sahra Wagenknecht nennt in diesem Zusammenhang auch die Anleihekäufe der EZB, wo auch in großem Stil Unternehmensanleihen gekauft werden. Und hier geht es eben um Anleihen großer Unternehmen, und nicht um Schulden kleiner Betriebe, die eh keine Anleihen ausgeben.

Als weiteres Ungleichgewicht benennt Sahra Wagenknecht auch die Immobilienblase. Bei den niedrigen Zinsen lohne sich die große Spekulation, welche die Preise immer weiter nach oben treibe. Und letztlich beleuchtet sie die (von uns bei FMW oft angesprochene) steigende Bedrohung für das Bankensystem in Europa. Schon vor der Krise habe es laut Sahra Wagenknecht 600 Milliarden Euro Volumen an faulen Krediten bei Banken in Europa gegeben – jetzt drohe diese Summe auf 1,4 Billionen Euro zu steigen.

Problemlösung

Was sei nun die Lösung des Problems? Laut Sahra Wagenknecht seien immer neue Schulden und immer tiefere Zinsen nicht die Lösung des Problems. Die Wirtschaft könne auch nicht so kräftig ansteigen, dass Volkswirtschaft und Staat aus dem gigantischen Schuldenberg „herauswachsen“ könnten, wie sie es formuliert. Inflation sei auch keine Lösung, da hierbei die kleinen Leute mit ihren Sparguthaben enteignet würden. Die reichen Leute würden mit ihren Immobilien und Betriebsvermögen ihren Wohlstand behalten, während die kleinen Leute bei einer spürbaren Inflation den Preis bezahlen müssten.

Für Sahra Wagenknecht gibt es nur eine Lösung des Problems. Und da kommt natürlich die linke Politik wieder zum Vorschein. Man müsse die enorme angehäufte Schuldenlast restrukturieren, und zwar zu Lasten der wirklich Vermögenden. Dazu kann man anmerken: Das ist eine politische Frage, was man will. Diese Lösung kann man befürworten, oder eben auch nicht. Ansichtssache. Aber abgesehen davon: Die anderen Alternativen sind auch nicht berauschend. Man darf vermuten: So wie die aktuelle Merkel-Regierung wird wohl auch ein Nachfolger wie Herr Laschet keinen großen Wurf machen, sondern stillschweigend zusammen mit der EZB auf die Lösung setzen, die auch die Amerikaner seit Jahrzehnten praktizieren, wenn es um Problemlösungen geht. „Kick the can down the road“ – die Dose die Straße weiter runter kicken. Das Problem also in die Zukunft verschieben. Also jetzt immer neue Rettungsprogramme auflegen (letztlich finanziert durch die EZB, das neue EU-Schuldenprogramm uvm), – und diese Probleme darf irgendwer in ferner Zukunft abzahlen.

Sahra Wagenknecht
Sahra Wagenknecht. Foto: Ferran Cornellà CC BY-SA 4.0

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 7 Tage

Wenn Sie diese Webseite weiter verwenden, stimmen Sie automatisch der Verwendung von Cookies zu. Zur Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um Ihnen das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Schließen