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Deutscher Trading Podcast: Interview mit Markus Fugmann

Am Montag vor einer Woche (also einen Tag nach dem Macron-Sieg in der Stichwahl in Frankreich) interviewte Christopher Zettl, der Gründer des Deutschen Trading Podcasts, im Rahmen seiner Interview-Serie Markus Fugmann. Darin geht es vor allem um seinen Werdegang, die Märkte, aber auch die Medien und um Investments allgemein..

Redaktion

Veröffentlicht

am

FMW-Redaktion

Am Montag vor einer Woche (also einen Tag nach dem Macron-Sieg in der Stichwahl in Frankreich) interviewte Christopher Zettl, der Gründer des Deutschen Trading Podcasts, im Rahmen seiner Interview-Serie Markus Fugmann. Darin geht es vor allem um seinen Werdegang, die Märkte, aber auch die Medien und um Investments allgemein.

Das Interview ist per Skype erfolgt (ohne Bild) und dauert 30 Minuten.

Hören Sie das Interview hier..

8 Kommentare

8 Comments

  1. Avatar

    r00ky

    18. Mai 2017 12:56 at 12:56

    Interessante Einblicke in die Person Markus Fug(-e)mann :-). Sehr schönes Interview, auch wenn der Podcaster noch einiges zu lernen hat. Ihre Fachkompetenz ist beeindruckend, trotzdem war das Schlusswort die wichtigste Mitteilung des Podcasts!

    An dieser Stelle vielen Dank für die Arbeit auf Finanzmarktwelt.de! Bitte machen sie weiter so!

    • Avatar

      Benjamin Bittner

      18. Mai 2017 13:06 at 13:06

      ich kanns hier (auf Arbeit) net öffnen… Mist :-/

      was war denn das Schlusswort?

      • Avatar

        r00ky

        18. Mai 2017 13:20 at 13:20

        Seid glücklich und kümmert euch vor allem um Familie und Kinder.

        • Avatar

          Benjamin Bittner

          18. Mai 2017 13:39 at 13:39

          danke

      • Avatar

        Columbo

        18. Mai 2017 13:22 at 13:22

        Sie sollen sich endlich um Ihre Familie kümmern!!!???

  2. Avatar

    columbo

    18. Mai 2017 13:08 at 13:08

    Super Interview! Ebenfalls danke für Ihre Arbeit. Ja und….China wird noch spannend.

  3. Avatar

    Bademeister

    18. Mai 2017 13:27 at 13:27

    Tolles Interview!
    Die Holland-Wahlen sind zwar im Sinne der EU gelaufen, aber gerade in den letzten Tagen hört man, dass die keine Regierungsbildung schaffen….Macron steht erst gaanz am Anfang…Österreich bekommt vermutlich im Herbst einen blauen Kanzler…
    Eigentlich gibts nicht viel zu feiern in Euroland…ausser Mutti und ihre Mainstreammedien. Super Arbeit, danke!

  4. Avatar

    Raoul

    18. Mai 2017 14:36 at 14:36

    Vielen Dank für das interessante Gespräch. Es ist täglich eine Freude Ihren Einschätzungen zuzuhören, es brauchte ein wenig Zeit bis man Sie durch und durch lesen kann?

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Indiz für die jüngste Zocker-Orgie in US-Aktien und Bitcoin – man schaue auf die Such-Trends

Claudio Kummerfeld

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Bunte Kurstafel

Markus Fugmann hatte die letzten Tage darüber berichtet, so auch heute früh (siehe hier). Vor allem über einen gigantischen großen Zocker-Blog auf Reddit (siehe hier) formiert sich quasi täglich neu eine gigantische Crowd aus gierigen Jung-Zockern, um sich auf einzelne US-Aktien zu stürzen. Besonders interessant waren die letzten Tage kräftige Kursanstiege Aktien wie „Gamestop“, bei denen es hohe Short-Volumina gab. Profi-Spekulanten wie Hedgefonds hatten große Wetten auf fallende Kurse aufgebaut. Steigt der Aktienkurs nun aber kräftig, kann der Verlust dieser Profis ins Unendliche steigen.

Und die Banken und Broker, die solchen Hedgefonds oft Kredite für ihre Spekulationen gewähren, könnten kalte Füße kriegen und mehr Sicherheiten verlangen – oder die Short-Positionen zwangsweise schließen, wodurch der Aufwärtssog der Aktien noch mehr verstärkt wird. Auf genau diese Bewegung hofften die Zocker wohl bei Gamestop und anderen Aktien. Man schaue in der folgenden Grafik, wie die Beliebtheit für den Google-Suchbegriff „Short Squeeze“ in den USA in den letzten fünf Jahren aussah. Erst in den letzten Tagen explodierte die Beliebtheit dieses Suchbegriffs extrem. Mit Short Squeeze bezeichnen Börsianer einen stark steigenden Aktienkurs, der durch das Schließen von Short-Positionen verursacht wird. Der Wert 100 in der Grafik steht für die höchste Beliebtheit des jeweiligen Suchbegriffs.

Im folgenden Chart sehen wie in den Google Trends für die letzten fünf Jahre die weltweite Beliebtheit des Suchbegriffs „Bitcoin“. Man sieht, dass bei der ersten großen Hausse Ende 2017 die maximale Beliebtheit von 100 Punkten erreicht wurde, und Anfang diesen Jahres nur ein Wert von 69 – jetzt nur noch 42 Punkte. Die Gier der Internet-Gemeinde nach dem Thema war damals also wohl noch größer als heute. Offenbar scheint sich ganz aktuell die „Meute“ auf die kleinen US-Aktien zu stürzen – weil die wohl von einer Meute Klein-Zocker leichter kräftig im Kurs zu bewegen sind?

Chart zeigt Beliebtheit der Suche nach Bitcoin

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Robuste Ergebnisse auf breiter Front

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die gemeldeten und heute Abend anstehenden Quartalszahlen sind heute ein wichtiges Thema.

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

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SAP in der Krise: Ist das eine Chance für uns? – Werbung

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Lieber Börsianer,

das war ganz harte Kost, die der europäische Software-Riese SAP am 26. Oktober für seine Aktionäre hatte. Die Cloud-Sparte blieb überraschend deutlich hinter den Erwartungen zurück. Einzelne Anwendungen wie die Software Concur (Verwaltung und Organisation von Geschäftsreisen) floppten völlig. Und noch mehr: Die Walldorfer kassierten auch gleich die Gewinnschätzungen für die nächsten Jahre, wie wir aus dem Quartalsbericht entnehmen mussten.

So kam es wie es kommen musste. Die Aktie des DAX-Schwergewichts kollabierte an jenem Tag binnen weniger Sekunden und verlor 20 % ihres ursprünglichen Marktwertes. Per saldo sank die SAP-Aktie von über 140 Euro unter 100 Euro ab. Milliarden Euro waren plötzlich durch den Schornstein.

Ungefähr im gleichen Zeitraum meldete die US-Konkurrenz bestes Zahlenwerk. Oracle und Salesforce nutzten die Dollarschwäche des vergangenen Jahres und griffen den deutschen Software-Riesen in seinem europäischen Heimatmarkt an. Die Analysten hängten wie üblich ihr Mäntelchen in den Wind und urteilten vernichtend über das Software-Unternehmen. Der Tenor: Eine Wachstumsgeschichte geht zu Ende. SAP bringt es nicht mehr.

In der Tat befindet sich die Walldorfer Software-Schmiede in einer veritablen Krise. So wird der Umsatz 2021 kaum noch wachsen, der Gewinn wird großer Wahrscheinlichkeit sogar rückläufig sein.

Das sind die Stärken der SAP

Aber gemach! SAP ist unverändert ein großartiges Unternehmen, dessen Software-Anwendungen weltweit in rund 25 Branchen genutzt werden. Bei Großunternehmen sind die Deutschen immer noch das Maß aller Dinge. 9 von 10 Playern nutzen mindestens eine kleine SAP-Anwendung. Die Kundenkartei der Walldorfer liest sich imposant. Dort finden Sie typische Traditionsunternehmen wie Chevron, Ford oder AT&T. Aber auch die…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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