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Bundesregierung will 8.500 Panzerfahrzeuge und 20 Eurofighter kaufen

8500 Panzerfahrzeuge, 20 Eurofighter, und in Aussicht sind auch Drohnen uvm. Die Bundesregierung will zügig massiv aufrüsten.

Boxer Panzer
Boxer Panzer. Foto: Philipp Schulze/picture alliance/Getty Images

Die Bundesregierung will bis Ende dieses Jahres mehr als 60 militärische Beschaffungsaufträge zur parlamentarischen Genehmigung vorlegen, wie aus Kreisen, die mit der Angelegenheit vertraut sind, verlautet. Darin enthalten sind demnach der Kauf von 20 Eurofighter-Jets sowie von bis zu 5.000 Boxer- und mindestens 3.500 Patria-Panzerfahrzeugen.


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Bundesregierung treibt massive Aufrüstung voran

Verteidigungsminister Boris Pistorius informierte die Abgeordneten am Montag über die Prioritäten der Bundesregierung, um die Bundeswehr zur stärksten konventionellen Armee Europas aufzubauen, so sagten es laut Bloomberg die Personen, die aufgrund der Vertraulichkeit der Gespräche anonym bleiben wollten.

Das Bundeskabinett wird am Mittwoch die mittelfristige Finanzplanung des Bundes verabschieden, wonach das jährliche Verteidigungsbudget innerhalb von vier Jahren auf bis zu 162 Milliarden Euro mehr als verdoppelt wird. Dieser Jahresbetrag soll bis 2029 erreicht werden — weit vor dem Ziel der Nato, bis 2035 3,5% des Bruttoinlandsprodukts für Militärausgaben aufzuwenden. Verteidigungsausgaben sind nach einer Grundgesetzänderung in diesem Jahr de facto von der Schuldenbremse ausgenommen.

“In Anbetracht der russischen Bedrohungslage, den abgeleiteten Nato-Fähigkeitszielen 2025 für Deutschland und den damit verbundenen weiteren Aufträgen für die Bundeswehr in Deutschland ergeben sich für die Bundeswehr erhebliche materielle Bedarfe”, erklärte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums auf Anfrage, ohne Details zu möglichen Anschaffungen zu nennen. “Die vom Bundestag verabschiedete Bereichsausnahme von der Schuldenbremse ermöglicht nun die Fähigkeiten und Waffensysteme zu beschaffen, die die Bundeswehr für die Erfüllung Ihres Kernauftrages für die Landes- und Bündnisverteidigung wirklich benötigt.”

Deutschlands Rüstungsausgaben werden einen starken europäischen Fokus haben. Bundeskanzler Friedrich Merz Merz will die Militärausgaben auf regionale Hersteller verlagern, um den Kontinent unabhängiger von US-Rüstungskonzernen zu machen, so die informierten Personen. Angesichts des russischen Krieges gegen die Ukraine sowie der Sorge, dass die USA unter Präsident Donald Trump mit seiner “America First”-Doktrin nicht mehr so stark zur Verteidigung Europas bereit sein könnten, haben die NATO-Staaten höhere Verteidigungsausgaben zugesagt.

Einkaufsliste

Angesichts der Abhängigkeit Europas von den USA für den Großteil seiner militärischen Satellitenkommunikation plant Deutschland, in den kommenden Jahren mehr als 15 Milliarden Euro in die Modernisierung seiner militärischen Satelliteninfrastruktur zu investieren, sagten die Personen. An der Spitze der Beschaffungsliste stehen 20 zusätzliche Eurofighter-Kampfflugzeuge im Wert von bis zu 3 Milliarden Euro, ist zu vernehmen. Der Eurofighter wird von einem europäischen Konsortium unter der Führung von BAE Systems, Airbus und Italiens Leonardo hergestellt.

Berlin plant, bis zu 5.000 Boxer-Panzerfahrzeuge bei den deutschen Herstellern KNDS und Rheinmetall sowie mindestens 3.500 Panzerfahrzeuge des finnischen Rüstungsunternehmens Patria zu bestellen. Beide Typen sind modular aufgebaut.

Der in Helsinki ansässige Hersteller arbeitet mit KNDS und der Flensburger Fahrzeugbau Gesellschaft zusammen. Der Patria-Auftrag könnte laut den informierten Personen einen Wert von bis zu 5 Milliarden Euro haben. Rund 90% der Produktion sollen in Deutschland erfolgen.

Daneben prüfe das Verteidigungsministerium den Kauf von mehreren hundert Leopard-2-Kampfpanzern von KNDS und Rheinmetall, und arbeite außerdem an einer Drohnenstrategie, sagten die Personen. Verschiedene Aufträge im Wert von mehreren Milliarden Euro könnten an deutsche Hersteller wie Helsing oder Quantum Systems gehen, hieß es.

Eine der größten Herausforderungen für Berlin in den kommenden Jahren wird es sein, den aufgestockten Militärhaushalt tatsächlich umzusetzen. Denn es gibt Produktionsengpässe in der Rüstungsindustrie, lange Wartelisten für neue militärische Ausrüstung und wiederholte Verzögerungen bei Großaufträgen wie der F-126-Fregatte, die durch Produktionsrückstände aufgehalten wurde.

Kommentar

FMW: Viel von diesem Rüstungsboom ist in Aktien wie Rheinmetall bereits viel eingepreist in Form hoher KGV-Bewertungen (58-KGV erwartet für das Gesamtjahr 2025). Die Kurse haben die zukünftigen glänzenden Geschäfte bereits dargestellt. Nun müssen Bundesregierung und Rüstungsindustrie Panzerfahrzeuge etc erst einmal herstellen, um die hohen Bewertungen zu rechtfertigen.

FMW/Bloomberg



Über den RedakteurClaudio Kummerfeld
Claudio Kummerfeld verfügt über langjährige Kapitalmarkterfahrung. Er berichtet als Finanzjournalist über aktuelle Marktereignisse. Dazu kommentiert er politische und wirtschaftliche Themen.
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68 Kommentare

  1. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil macht im Rahmen einer aktuellen Bundespressekonferenz im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin Staatspräsident Dr. Wladimir Putin dafür verantwortlich, daß es nach der Stromsteuer nunmehr die zweite Steuer-Sauerei der Merz-Regierung im Zusammenhang mit der Luftverkehrssteuer gibt.

  2. Moin, moin,

    ja, da passt der Kommentar.

    M.E. ist das Potential der Rüstungsaktien nach oben begrenzt, da alle kurserhöhenden Informationen bereits in den Kursen seinen sollten. Das einzige Potential, dass m.E. in den Rüstungsaktien zu sehen wäre, wäre die Verschärfung der Lage zwischen China und Taiwan. Ferner müssen bereits bestehende Rüstungsprojekte, also ausgelieferte Einheiten, in immer kürzeren Abständen auf neue Herausforderungen angepasst werden (Up-Date), frei nach dem Motto, die Technik von heute ist morgen bereits überholt.

    Fazit: Der Bereich Rüstungsaktien ist teuer.

  3. Vom Wille ist die Rede. Eine Absichtserklärung die Taten folgen sollten.
    Wer soll die denn fahren. Wer steckt sich hinein. Wer hat dehen Mut in diesen Gefährt zu sein. Ein verschollener Text zum Trinklied: Wer soll das bezahlen.
    Die Aufgabe ist jetzt eine Wehrstärke von c.a. 500.000 Soldaten oder weniger aufzubauen. Aber bitte nicht fast alle wie jetzt im Bürodienst. Kasernen? Wehrpflicht? Begeisterung erzeugen. Nationalgefühl? Oder schiesst jemand für die Demokratie? Nun, eine gute Indroktination ist Voraussetzung in Erwartung einer Absichtserklärung. Das VERSTEH ICH SELBST NICHT.

    1. Ich bin ja mal gespannt, ob die Millionen Facharbeiter, die einen Deutschen Pass schon erhalten haben, oder noch bekommen werden, dann auch bereit sind das Land, das ihnen den Pass geschenkt hat, auch mit dem Einsatz ihres Lebens verteidigen werden, bzw. sich dazu ausbilden lasse wollen.

      Viele Grüße aus Andalusien
      Helmut

      1. @Helmut
        Ich denke nicht, dass die ebenso bereit sind, wie die nordkoreanischen Facharbeiter in Orkland. Da müsste man wohl ähnliche Überredungskünste einsetzen: Entweder Fronteinsatz mit zumindest theoretischen Überlebenschancen oder garantierter Tod durch Hinrichtung.

      2. An alle, die hier ständig Geschichtsrevisionismus betreiben und verlogene Kremlmärchen verbreiten ☝
        Putin hat schon 1994 – als er noch nicht Zar, sondern nur stellvertretender Bürgermeister in Sankt Petersburg war – die Grenzen von Russland nicht anerkannt und seine gierigen Klauen und kranken Gedanken Richtung Krim, Ostukraine und Nordkasachstan ausgerichtet.
        https://www.n-tv.de/politik/Archivfund-Putin-stellte-schon-1994-Russlands-Grenzen-infrage-article25937957.html

  4. Ich weiß nicht ob die Hochrüstung mit gepanzerte Fahrzeuge überhaupt noch sinnvoll ist.
    Der Ukraine-Krieg hat gezeigt, wie schnell eine 5.000 Euro Drohne ein mehr oder weniger gepanzertes Fahrzeug, das Millionen kostet, „ausschalten“ kann.

    Viele Grüße aus Andalusien
    Helmut

    1. @Helmut
      Wieder einmal spricht die gebündelte Ahnungslosigkeit und Inkompetenz aus Ihnen.

      Auf den ersten oberflächlichen Blick könnte man Ihnen noch halbwegs zustimmen. Denn extrem teure Kampfpanzer haben in der Ukraine an Bedeutung verloren, auch wenn sie immer wieder mal ganze Kolonnen von Ork-Panzern pulverisieren.
      https://www.n-tv.de/politik/Ukraine-Krieg-Ukrainischer-Leopard-zerschiesst-ganze-Kolonne-article25522001.html
      Andererseits werden gepanzerte Mannschaftstransportfahrzeuge, Flugabwehrpanzer und Panzerhaubitzen zusehends wichtiger.

      Wegen der Zerstörung von 12.000 Kampf- und Schützenpanzern und der ukrainischen Drohnen sah sich Putins angstgetriebene Ork-Armee gezwungen, zunehmend auf Infanteriekampf umzustellen. Ohne Menschen oder Orks gibt es auch keine Front bzw. die etwas tiefere Todeszone. Drohnen rücken nicht vor, besetzen kein unschuldiges, fremdes Land, stürmen keine Gebäude im Häuserkampf oder vergewaltigen Frauen und Mädchen, während sie die Jungen entführen, deportieren und einer Gehirnwäsche unterziehen.

      Irgendwie müssen ja Infanteristen, Panzergrenadiere, medizinisches Personal, Munition, Versorgungsgüter und medizinische Güter an die Front gelangen und Verwundete abtransportiert werden – nicht selten über vermintes Gelände.
      Es sei denn, man macht es wie die Orks und schickt sein eigenes und das aus Nordkorea gelieferte Fleisch-Material ohne Rücksicht auf Verluste auf Motorrädern, Standbuggys, Pferden und Eseln, im Rollstuhl oder auf Krücken als Kanonenfutter an die Front. Und wer sich weigert oder zu schwer verwundet ist, wird aus Effizienzgründen von den eigenen Ork-„Kameraden“ erschossen.

      Beide der bestellten Fahrzeugtypen bieten eine passive Schutzwirkung gegen Minen und sind auch für die Integration von abstandsaktiven Schutzmaßnahmen (APS) z. B. gegen Drohnen konzipiert.
      Der Boxer ist ein gepanzertes Transportfahrzeug, das vor allem dafür genutzt wird, Truppen möglichst sicher an ihren Einsatzort zu bringen. Der achträdrige Panzer ist modular aufgebaut, das heißt, man kann ihn in verschiedenen Ausführungen bauen – zum Beispiel als Sanitätsfahrzeug, Späh- und Aufklärungspanzer oder als Transportfahrzeug.
      https://de.wikipedia.org/wiki/GTK_Boxer

      Der Patria war ursprünglich ein Schützenpanzer und wird nun ebenfalls als Mehrzweck-Fahrzeug in der Transporter-Variante bestellt.
      https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/bundeswehr-finnischer-panzer-soll-modell-von-rheinmetall-ersetzen/100103978.html
      https://de.wikipedia.org/wiki/Patria_6%C3%976

      Zur Drohnenabwehr hat sich in der Ukraine der Gepard-Flugabwehrpanzer als äußerst effektiv erwiesen. Bei dieser Waffengattung sollte die Bundeswehr ebenfalls schleunigst wieder nachrüsten.
      Die Ukraine hat außerdem sehr erfolgreich an der Entwicklung und Herstellung von Drohnenabwehrmunition getüftelt, die mit normalen Sturmgewehren auch aus diesen Fahrzeugen heraus abgefeuert werden kann.

      Fehlt eigentlich nur noch der wunderbare und längst überfällige TAURUS, damit chinesische, iranische, nordkoreanische und russische Komponenten erst gar nicht mehr zu Drohnen und Raketen zusammengebastelt werden können, weil die Ork-Fabrikhallen und die daran anschließende Logistik in ebensolche Ruinen verwandelt werden, wie die von Orks zerbombten Städte und Dörfer inkl. Krankenhäusern, Geburtskliniken, Wohnhäusern, Cafés und Restaurants in der Ukraine.

      1. Ras Putin
        Damit wäre dann die gesamte Besatzung in dem Manschaftswagen mit nur einer Drohne wahrscheinlich verletzt oder getötet.
        Plus die ganz oder teilweise Zerstörung des Fahrzeugs.
        In den letzten 3 Jahren sind etwa 250 Milliarden für die Bundeswehr ausgegeben worden.
        Was ist davon eigentlich gekauft worden?

        Viele Grüße aus Andalusien
        Helmut.

        1. @Helmut
          Was an „abstandsaktiven Schutzmaßnahmen (APS) gegen Drohnen“ und „Drohnenabwehrmunition“ haben Sie nicht verstanden? Und wie, glauben Sie, gelangen die Soldaten, Sanitäter und Nachschubeinheiten derzeit an die Front?
          Die Orks werden das Baltikum, Polen oder Finnland in ein paar Jahren sicher auch nicht zu Fuß oder auf E-Rollern angreifen.

          Die genannten Fahrzeuge schützen die Insassen vor Minen und Panzerabwehrlenkwaffen, da werden sie wohl auch selbstgebastelten 5.000-Euro-Drohnen solange widerstehen, bis die Besatzung unverletzt die Panzer verlassen konnte.
          Kritischer wird es beim Einsatz von Drohnen wie der amerikanische Switchblade-600. Die kostet allerdings auch umgerechnet zwischen 120.000 und 170.000 Euro pro Stück.

          Die Gefahr bisher war immer, dass gepanzerte Fahrzeuge gegen Angriffe von oben nur unzureichend geschützt waren, weil sie fast ausschließlich seitlich oder von vorne attackiert wurden. Vor allem der uralte Billigschrott aus Orkland. Für Ingenieure ist es allerdings eine ziemlich einfache Anpassung, das Design eines Panzers neu auszubalancieren und auf Kosten der Front eine Panzerung an der Oberseite hinzuzufügen.

          Zu Ihrer Frage: Was alles bisher bestellt wurde, ist hier schon mehrmals sehr detailliert aufgelistet worden. Wenn Sie keine Lust haben, die Kommentare zu lesen, sollten Sie auch darauf verzichten, ständig die gleichen dummen Fragen zu stellen.
          Wieso machen Sie das eigentlich immer, auch bei anderen Themen?

          Das Geld ist außerdem nicht ausgegeben worden, sondern lediglich durch die Bestellungen gebunden.
          Was glauben Sie eigentlich, was U-Boote, Fregatten, Seeaufklärungsflugzeuge, F-35-Kampfjets, Kampfhubschrauber, Digitalisierung und Cyberabwehr, KI, Satelliten, Patriot-Luftabwehrsysteme oder der Wiederaufbau von Kasernen kostet?

        2. @Helmut, ja sollen den die Soldaten nackig über das Schlachtfeld rennen? Irgendwie hast du dich nicht mehr alle.

  5. Das Problem der Panzer und gepanzerten Mannschaftswagen ist, dass sie sehr auffällig sind.
    Mit Panzerabwehrwaffen sind sie aus einer Entfernung von bis ca. 2000 m zu zerstören.
    Ein oder 2 Soldaten können also mit einer verhältnismäßig „billigen“ Waffe, aus einer Tarnung heraus einen Mannschaftswagen oder einen Panzer zerstören und die Mannschaft verletzten oder töten.
    Ohne Soldaten zu gefährden, können auch durch Glasfaser gesteuerte Drohnen z. B. in 20 oder 40 km Entfernung „auf die Lauer“ gelegt werde. Sie liefern in der Zeit, in der sie auf den Gegner warten, hervorragende Videos von der Umgebung und werden dann aktiviert, wenn ein generisches Fahrzeug erscheint.
    Ich denke, die Zeiten der Panzerschlachten sind vorbei, denn die Panzer werden schon durch Drohnen zerstört, bevor sie überhaupt in die Schussweite eines anderen Panzers kommen.
    Die nächste Generation der Drohnen, die autonom den Gegner oder dessen Fahrzeuge suchen oder sich autonom „auf Lauer legen“, wird die Situation noch verschärfen.

    Viele Grüße aus Andalusien
    Helmut

    1. In Helmuts Märchenwelt werden die Soldaten künftig nackt und nur mit einem Gewehr in der Hand Land einnehmen oder verteidigen.

      Was sind denn die Alternativen zu gepanzerten Fahrzeugen du kleiner Oberschlauli?

  6. Das ist das Problem.
    Große Schlachtschiffe werden auch nicht mehr benötigt.
    Eine Hyperschallrakete und das Schlachtschiff von hunderte von Millionen plus tausende Menschenleben sind vernichtet.
    Es ist tatsächlich so, dass kleine weit gefächerte Angreifer zu Fuß, eine bessere Überlebenschance haben, als wenn sie kompakt in einem auch gepanzerten Fahrzeug sitzen.
    Das mussten gerade die Russen ja auch erst lernen.
    Die ersten hunderte von Panzern sind wie beim Tontaubenschießen von den ukrainischen Drohnen abgeschossen worden.
    Kampfflugzeuge bekämpfen sich nicht mehr mit Bordkanonen, sondern mit Raketen aus 50 km Entfernung.
    Auch die „normalen“ Fliegerbomben werden so umgerüstet, dass sie nach dem Abwurf noch etwa 60 km antriebslos ferngesteuert ins Ziel gelenkt werden können.
    Die Kriegsführung, mit dem Blick durch Zielgeräte, wie bei Panzern, Kriegsschiffen, und Kampfflugzeugen ist vorbei.
    Bevor das Ziel anvisiert ist, hat man schon den ersten Treffer erhalten. Das mit Auge in Auge funktioniert nur noch im Manöver, wo der Gegner nicht zurück schießt.
    Aber, träumt weiter.

    Viele Grüße aus Andalusien

    1. @Helmut
      Sie tun es schon wieder, was Sie immer tun, wenn Ihnen die Argumente ausgehen. Sie vollführen einen eleganten Schwenk gleich einer anmutigen Ork-Ballerina auf Zehenspitzen, weg vom eigentlichen Thema hin zu ein paar neuen Fässern, die sich auf die Schnelle öffnen lassen. Das sind nichts als Nebelkerzen und Ablenkungsmanöver.

      Niemand hat bisher von „Panzerschlachten, großen Schlachtschiffen, Luftkampf mit Bordkanonen“ oder Nahkampf „mit dem Blick durch Zielgeräte“ fabuliert. Außer Ihnen in letzter argumentativer Not natürlich.
      Das Thema sind und waren modulare gepanzerte Boxer- und Patria-Transportfahrzeuge für Personal, Munition, Versorgungsgüter und Verwundetentransporte.

      Marine:
      Diese wird also nicht mehr benötigt? Verstehe, das ist also der Grund, weshalb der Ork-Zar seine Marine massiv aufrüstet und ständig Flottenmanöver mit seinen Freunden aus China, Iran und Nordkorea durchführt.
      USA, China und Russland sind die drei Länder mit den größten Marinekapazitäten und der höchsten Marine-Schlagkraft weltweit. Und sie bauen weiter aus. Seltsam, wo doch eine einzige Hyperschallrakete ganze Schlachtschiffe ganz locker nebenbei vernichtet.
      https://www.n-tv.de/politik/Putin-plant-Umbau-und-Aufruestung-der-Marine-bis-Jahresende-article25928064.html
      https://www.n-tv.de/politik/Russland-und-China-halten-gemeinsames-Marinemanoever-ab-article25934502.html

      Sowohl der Artikel, als auch mein Kommentar erwähnt lediglich Fregatten. Das sind die kleinsten aller Kriegsschiffe, und keine „großen Schlachtschiffe“, die Sie nun auf einmal wie Kaninchen aus dem Hut zaubern.

      Panzer:
      Die ersten hunderte von Panzern sind nicht wie beim Tontaubenschießen von ukrainischen Drohnen abgeschossen worden, sondern von westlichen Panzern und ukrainischer Artillerie. Oder sie blieben wegen Treibstoffmangel einfach liegen bzw. steckten im tiefen Schlamm der Rasputiza fest. Bekanntermaßen sind Orks ja nicht die hellsten und fähigsten Geschöpfe unter der Sonne.
      Bis Mai 2022 hatte das russische Militär durch den Krieg 15-20% der Panzer und schweren gepanzerten Kampffahrzeuge verloren, davon ganze sechs Stück durch Drohneneinsatz.
      Etwas später im Herbst 2022 ließen die hasenfüßigen Ork-Truppen eine weitere Unmenge an Panzern bei ihrem fluchtartigen Rückzug aus der Oblast Charkiw zurück. Ebenfalls ohne nennenswerten Einfluss und Einsatz von Drohnen.

      Luftwaffe:
      Kampfflugzeuge bekämpfen sich schon seit Jahrzehnten nicht mehr mit Bordkanonen. Was das angeht, sollten Sie deutlich weniger Top-Gun-Filme mit Tom Cruise als Kampfpilot Maverick konsumieren 🤣
      Dennoch ist die Luftwaffe nach wie vor eine der wichtigsten Teilstreitkräfte, vor allem ausgestattet mit Stealth-Technologie. Ohne Kampfflugzeuge wäre es ein Ding der Unmöglichkeit, feindliche Flugabwehrsysteme, Bomber und Kampfjets auszuschalten oder Truppenstellungen und Munitionslager mit Luft-Boden-Raketen zu eliminieren.
      Die meisten der feigen Ork-Angriffe auf zivile Ziele erfolgen ebenfalls durch Luft-Boden-Raketen, die vorgelagerten Drohnenschwärme dienen in erster Linie dazu, die ukrainische Luftabwehr zu überlasten, um danach mit Luftangriffen zivile Hilfskräfte wie Ärzte, Sanitäter, Feuerwehr und Rettungstrupps völkerrechtswidrig zu ermorden.

      Drohnen:
      Sie machen das Gefechtsfeld deutlich „gläserner“, indem sie große Teile des Gefechtsfelds im Blick haben und auch als eine Art Feuerleitradar zur Zielerfassung für Artillerie und Lenkwaffen dienen können.
      Drohnen „jagen“ eher verstreute Bodentrupps zu Fuß und bekämpfen sehr erfolgreich Infanterie- und Artilleriestellungen, als dass sie eine relevante Rolle bei der Panzerabwehr spielen.
      Ein alter Leopard-1-Panzer aus dem Kalten Krieg hat mindestens 12 Treffer von orkschen Angriffsdrohnen überstanden. Genug Zeit für die Besatzung, das Fahrzeug zu verlassen und sich in Sicherheit zu bringen. Stand Ende 2024 sind nur ganze acht Leopard 1 verloren gegangen.
      Beim alten Ork-Schrott aus dünnem, durchgerostetem Dosenblech mag das ganz anders sein, doch der ist nicht Thema dieser Debatte.

      Die Ukraine demonstriert außerdem immer wieder eindrucksvoll, dass Drohnen auch höchst effektiv gegen wichtige militärische Ziele tief im Hinterland eingesetzt werden können. Dahingehend müssen die Orks noch etwas länger proben, indem sie Zielübungen an weiteren zivilen Zielen wie Krankenhäusern, Schulen, Kindergärten und Wohnhäusern durchführen.

      1. Ja Ras Putin
        Das ist schon kindlich naiv.
        Sie glauben wohl immer noch daran, dass die Ukraine die von Russland eroberten Gebiete zurück erobern kann und das die russische Wirtschaft durch die Sanktionen und die Kriegswirtschaft ruiniert wird
        Genau das Gegenteil ist der Fall.
        Träumen Sie weiter.
        Desto länger der Krieg andauern wird, desto mehr Gebiete wird Russland erobern. Große Rohstofflagerstätten sind schon erobert.
        Desto mehr Sanktionen wegen dem Russland-Krieg verhängt werden, desto mehr wachsen die BRICS zusammen und desto schlechter geht es
        dadurch Deutschland.
        Und China hat durch den Krieg eine Menge gelernt, was es bei der „Wiedervereinigung“ mit Taiwan nutzen kann.
        Einschließlich einer hochgerüsteten Waffenindustrie und den größten Rohstoffhändler der Welt, jenseits der gemeinsamen Grenze.

        Viele Grüße aus Andalusien Helmut

        1. @Helmut
          Ich bestreite nicht, dass Sie inhaltlich kindlich-naiv argumentieren und sich entsprechend artikulieren.
          „Desto, desto“ ist vermutlich „fasst“ ein weiterer kindlich naiver, peinlicher grammatikalischer Lapsus Ihres Korrekturprogramms, das Sie persönlich nicht wieder rekorrigieren können?
          Sie sollten zusehen, diese fehlgeleitete KI auf Ihren Kommunikationsgeräten unter Kontrolle zu bringen, bevor Sie Ihre fragwürdigen Provokationen in die Welt hinausspeien.
          Ihrem ohnehin unterirdischen argumentativen Niveau sind solche sprachlichen Peinlichkeiten nicht förderlich und wirken nicht einmal auf einen zweitklassigen Doppelpassbürger mit Migrationshintergrund wie mich unbedingt überzeugend.

          Rein inhaltlich glaube ich gar nichts von Ihren Vermutungen und Unterstellungen bezüglich Rückeroberung von blutrünstigen Kreaturen annektierter Gebiete.
          Ich träume auch nicht, obwohl mich Ihre völlig verrückten Themenwechsel manchmal an üble Albträume und die posttraumatische Belastungsstörungen meiner jahrzehntelang von Orks unterdrückten, beleidigten, beschimpften, gedemütigten, gemobbten, erniedrigten, kontrollierten und ausgelachten Verwandten aus Litauen erinnern.

          Rückeroberung? Rohstofflagerstätten? BRICS? Zustand von Deutschland? China und Taiwan?
          Ich dachte, wir diskutieren über deutsche Investitionen in modulare Transportfahrzeuge und deren Widerstandfähigkeit gegen Billigdrohnen.

          Ich erinnere noch einmal an die Headline des Artikels:
          Bundesregierung will 8.500 Panzerfahrzeuge und 20 Eurofighter kaufen

          Danach Ihre zwei ersten, spontanen, hochqualifizierten Kommentare:
          „Ich bin ja mal gespannt, ob die Millionen Facharbeiter, die einen Deutschen Pass schon erhalten haben, oder noch bekommen werden, dann auch bereit sind das Land, das ihnen den Pass geschenkt hat, auch mit dem Einsatz ihres Lebens verteidigen werden, bzw. sich dazu ausbilden lasse wollen.“

          „Ich weiß nicht ob die Hochrüstung mit gepanzerte Fahrzeuge überhaupt noch sinnvoll ist.
          Der Ukraine-Krieg hat gezeigt, wie schnell eine 5.000 Euro Drohne ein mehr oder weniger gepanzertes Fahrzeug, das Millionen kostet, „ausschalten“ kann.“

          Bitte sehen Sie mir nach, dass ich auf diese billige und durchschaubare Ablenkungstaktik aus dem Ork-Propagandaministerium nicht weiter eingehen werde, bis Ursprüngliches geklärt ist.
          In meinem Kulturkreis bleibt man bei Themen und weicht nicht ständig feige aus. Das kenne ich sogar von meinen vielen deutschen Freunden, Bekannten und Arbeitskollegen, selbst wenn da ein elementar anerzogenes, wesenhaftes „Ja, aber…“ als kollektiv-historisch empfundenes Schuldeingeständnis nicht fehlen darf 😉

          Über die ursprünglichen Themen können wir gerne weiter diskutieren.
          Über Ihre neu geöffneten Fässer ebenfalls, sobald die alten leer sind.

  7. Ras Putin
    Ich habe mich als Kind und dann als Jugendlicher, immer gefragt: Wie konnte es in einem Volk Menschen geben, die sich mit Hilfe der Propaganda so haben hochschaukeln lassen, dass sie ein anderes Volk innerhalb von etwa 25 Jahren 2 x angreifen? Und alleine diesem Volk (das Deutschland nie angegriffen hat) alleine im 2. Krieg etwa 27 Millionen Tote zufügen.
    Ich habe selbst von meinen Großeltern nie eine richtige Antwort erhalten.
    Hier , bei einigen Kommetartoren, sehe ich aber, wie es wieder Menschen gibt, die auch zum 3. Mal gegen Russland in den Krieg ziehen würden.
    Ich garantiere Euch.
    Es wird kein deutecher Soldat mehr zurückkommen..
    Wenn, dann hoch verstrahlt und zum sterben.
    Russland hat hinter dem Ural noch unendlich viel Platz. Die Europäer müssen dann mit einer verstrahlten Wüste leben.
    Die Amis haben schon 100 taktische Atomwaffen nach Großbritannien verlegt.
    Denn die Amis werden sich aus einem Atomkrieg in
    Europa fein raushalten.
    Sie werden nicht zig ihrer Großstädte für Europa opfern.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. @Helmut
      Mir ist kein einziger Kommentar bekannt, der darauf hindeutet, dass irgendjemand gegen Russland in den Krieg ziehen würde, indem ein Einmarsch in bzw. ein aktiver Angriff auf russisches Territorium erfolgt (mit russischem Territorium meine ich natürlich nicht völkerrechtswidrig annektiertes Staatsgebiet der Ukraine inkl. Krim).
      Eine solche Invasion deuten Sie zumindest an, auch wenn Sie es wie so oft etwas verklausuliert formuliert haben, um sich ein Hintertürchen zum Herauswinden offen zu halten. „Was? Ich habe doch kein Wort von einem Einmarsch geschrieben!“ 😉

      Tatsächlich gibt hier einige Kommentatoren mit genügend Vernunft und Verstand, die erkennen, dass eine Stärkung der nicht mehr vorhandenen militärischen Fähigkeiten alternativlos ist, um das eigene Land und die NATO-Partner an der Ostflanke gegen den aggressiven und völlig außer Rand und Band geratenen Ork-Zar verteidigen zu können.

      Erstaunlicherweise haben sogar die Friedensengel von der AfD diese unbedingte Notwendigkeit inkl. Rückkehr zur Wehrpflicht erkannt:

      „Deutschland braucht eigene Atomwaffen und zwingend eine Wehrpflicht – auch für Frauen. Dafür muss so schnell wie möglich das Grundgesetz geändert werden.
      Wir setzen uns dafür ein, den europäischen Teil der atlantischen Allianz deutlich zu stärken. Um dieses Ziel zu erreichen, ist es unabdingbar, die militärischen Fähigkeiten der deutschen Streitkräfte wiederherzustellen. Diese von der AfD geforderte Wiederherstellung soll nicht nur die Landesverteidigung als zentrale Aufgabe der Bundeswehr sicherstellen, sondern die deutschen Streitkräfte auch in erforderlichem Maß zur Bündnisverteidigung und Krisenvorsorge befähigen. Die AfD sieht im Bestreben, Verpflichtungen gegenüber den Nato-Bündnispartnern berechenbar zu erfüllen, eine wichtige Aufgabe deutscher Außen- und Sicherheitspolitik, um auf diesem Weg mehr Gestaltungsmacht und Einfluss zu entfalten.“

      Immerhin hat Orkland in den letzten 25 Jahren mindestens neun kriegerische Überfälle vom Zaun gebrochen bzw. maßgeblich an Kriegen mitgewirkt:

      Zweiter Tschetschenienkrieg: 1999-2009
      Krieg um das georgische Südossetien: 2008
      Annexion der Krim: 2014
      Russisch-Ukrainischer Krieg an der Ostgrenze: 2014-heute
      Russischer Überfall auf die Ukraine: 2022-heute
      Einsätze in Syrien: Seit 2015
      Einsätze in Libyen: Seit 2019
      Einsätze in der Zentralafrikanischen Republik: Seit 2018
      Beteiligung an der Niederschlagung der Unruhen in Kasachstan: 2022

      Und bitte, verschonen Sie mich jetzt mit irgendwelchen Kriegen der USA. Denn die machen die konkrete Gefahr für Finnland, das Baltikum, Polen und Moldawien auch nicht kleiner.

    2. @Helmut
      Schlagzeile heute: „Putin droht Deutschland“. In Stalingrad (heute Wolgograd). Russland droht Deutschland mittlerweile ungefähr einmal pro Woche, dass es mit Atomraketen beschossen wird oder „Entnazifiziert“ werden muss (frage mich, von welchen Nazis? Der einzige Politiker, der in Deutschland legal als „Nazi“ bezeichnet werden darf, ist unter bestimmten Umständen Bernd Höcke) oder ähnliches.
      Wann haben deutsche Regierungsmitglieder Russland das letzte mal gedroht, es anzugreifen? Richtig, gar nicht!
      Russland droht nicht nur Deutschland, sondern auch Schweden, Finnland, Polen, den baltischen Ländern.
      Keiner hat Lust, Krieg zu führen. Niemand will Russland angreifen. Aber es gibt ein Land in Europa, dass ein anderes Land in Europa angegriffen hat: Russland

      Deine Opfer-Täter-Umkehr ist schon krankhaft: Russland ist der Agressor, nicht Deutschland. Deutschland muss sich leider waffentrechnisch ertüchtigen. Du wärest der Erste, der schreien würde, wenn Russland angreifen würde und Deutschland nicht aufgerüstet hätte.

      1. Russlandliebhaber
        Ja- das ist Abschreckung.
        Wer uns abgreift wird in Schutt und Asche gelegt.

        Viele Grüße aus Andalusien Helmut

        1. @Helmut
          also, nur dass ich das richtig verstehe: Bei Russland ist es Abschreckung, bei uns Kriegstreiberei????
          Mein Gott, du machst den Bock zum Gärtner. Russland ist der Agressor, nicht das Opfer. Oder hat Deutschland die Ukraine angegriffen? Ich glaube nicht. Deutschland droht noch nicht einmal Russland.

          1. Russenfreund
            Gar nicht mitbekommen, dass der Krieg in der Ukraine schon 2014 angefangen hat?
            Als die Russen z. B. Atomraketen auf Kuba aufgestellt hatten/wollten, hat es um haaresbreite auch einen Atomkrieg mit den USA gegeben.
            Russland möchte nicht die Ukraine in der Nato sehen und die Atomraketen an der Grenze.
            Und so lange, wie die russischen Bedingungen nicht erfüllt sind, wird der Krieg wohl nicht zu beenden sein.
            Dann eben bis zum letzten Ukrainer oder bis zum Atomwaffen-Einsatz.
            Die Ukraine kann den Krieg nicht gewinnen und Russland kann ihn nicht verlieren.
            Es sterben immer mehr Menschen und Russland wind immer mehr und immer schneller ukrainische Gebiete erobern.
            Und Deutschland wird weiter zig Milliarden für Waffen und Korruption zahlen.
            Die Amis haben gezeigt, was ihnen die Ukraine wert ist. Nach den Rohstoffvereibarungen haben sie sich zurückgezogen.
            Aber 100 Atombomben an England geliefert, damit der Atomkrieg auf Europa begrenzt bleibt.
            Gut das ich weit weg bin.

            Viele Grüße aus Andalusien Helmut

          2. @Helmut

            Heute wieder Märchenstunde?
            Also: Russland wollte nicht, dass die Ukraine in die NATO aufgenommen wird – und fängt deswegen einen Krieg an, obwohl die NATO beschlossen hatte, dass die Ukraine nicht Mitglied wird? Alles klar, Helmut.
            Abgesehen davon: Darüber, ob die Ukraine Mitglied der NATO wird, entscheiden nur zwei Partner – die Ukraine und die NATO.
            Es ein Selbstbestimmungsrecht der Völker. Demzufolge hat Russland keinerlei Befugnis, darüber zu bestimmen, was die Ukraine will oder nicht will. Zudem hat Russland in den NATO-Russland-Grundakten ausdrücklich bestätigt, dass es keinerlei Mitspracherecht besitzt, wer welchem Bündnis beitritt.

            Ah ja – und weil sich die USA aus der Ukraine zurückgezogen haben, liefern sie der Ukraine Waffen?

            Helmut, das ist selbst für dich eine Menge Unsinn.

            Du solltest einfach weniger russische Propaganda nachplappern.

        2. Aber selber dürfen wir angreifen, wen immer wir wollen. Und wer es wagt, dem Überfallenen Hilfe anzubieten, wird mit Atomwaffen bedroht.
          Ihr Argument ist so hirnrissig wie abgegriffen und in seiner Logik mehr als abschreckend.

    3. „Hier , bei einigen Kommetartoren, sehe ich aber, wie es wieder Menschen gibt, die auch zum 3. Mal gegen Russland in den Krieg ziehen würden.“

      @Helmut, bist du dir sicher, dass du über ausreichendes Leseverständnis verfügst? Bitte zitier doch mal die Kommentatoren, bei denen du siehst, dass sie zum dritten Mal gegen Russland in den Krieg ziehen würden. Du fantasierst und lügst den ganzen Tag wie auch mit deinen ganzen Goldgeschichten und dem übrigen Blabla.

    4. @Helmut, Aha, der nächste Hobby-Historiker mit Atomfantasien und Endzeit-Rhetorik. Erst großes Pathos über deutsche Kriegsverbrechen, dann fließender Übergang zur offenen Drohung mit atomarem Genozid – Glückwunsch, das ist nicht nur moralisch bankrott, sondern auch intellektuell verrottet.

      Du fragst dich, wie Menschen durch Propaganda zu Hass und Gewalt verleitet wurden – und merkst nicht, dass du exakt dasselbe gerade vorführst: eine Mischung aus selektiver Geschichtsklitterung, infantilem Nationalstolz und apokalyptischem Größenwahn. Deine Großeltern konnten dir keine Antwort geben? Vielleicht lag’s daran, dass sie wussten, wie gefährlich es ist, wenn Ideologie Hirn ersetzt.

      Und dann dieser Satz: “Es wird kein deutscher Soldat mehr zurückkommen.” – Ist das eine Drohung, ein Wunsch oder einfach nur feuchter Fanatismus im Endstadium? Du feierst eine Welt, in der Millionen sterben und verstrahlte Landschaften entstehen, als ob das irgendein Triumph wäre. Das ist keine geopolitische Analyse – das ist fanatische Raserei mit Kalter-Krieg-Romantik.

      Übrigens: Wer über 27 Millionen Tote redet, sollte nicht im selben Atemzug mit nuklearer Auslöschung drohen – es sei denn, er will beweisen, dass er aus Geschichte rein gar nichts gelernt hat.

  8. Ja Ras Putin
    Dann mal weiter so.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

  9. Alfred, Du hast nichts verstanden.
    Wie soll ich als Rentner in Andalusien irgendwie drohen?
    Wem?
    Keiner Einzelperson und keinem Staat.
    Und dann atomar???
    Was geht da vor in Deinem Kopf?
    Ich sehe es aber schon als bemerkenswert an, dass die Amis 100 Atombomben nach England geliefert haben. Obwohl England ja selbst Atommacht ist.
    Ein Zeichen den Russen gegenüber, dass sie sich aus einer nuklearen Auseinandersetzung in Europa heraushalten wollen. Russland war im September 2022 kurz davor, in der Ukraine taktische Atomwaffen einzusetzen. Und da möchten die Amis nicht mitmischen, und zig ihrer Großstätte verlieren.

    Ich hoffe nicht, dass die Verstrahlung bis nach Andalusien kommt.
    Die Verstrahlung durch Tschernobyl (was etwa 200 Atombomben vom Typ Hiroshima entsprach) ist auch nicht in Andalusien) angekommen. Und die Sprengkraft der taktischen Atomwaffen ist in der Regel kleiner eingestellt.
    Auf den weiteren Blödsinn von Dir werde ich erst überhaupt nicht antworten.

    Viele Grüße aus Andalusien
    Helmut

    1. @Helmut
      Nach Ihrer Logik spielt die Lieferung und Stationierung durch die USA also keine Rolle in den Rachefantasien und Drohkulissen des Ork-Zars. Pah, was solls, die Amis haben die Massenvernichtungswaffen ja nur zur Verfügung gestellt und bei Bedarf aktiviert. Kein Problem!

      Auf der anderen Seite ist das gut zu wissen. So könnte Deutschland nun endlich ohne Konsequenzen den längst überfälligen TAURUS liefern, denn einsetzen würden ihn ja schließlich die Ukrainer.
      Und bitte jetzt nicht wieder die alternativen Fakten von der Zielprogrammierung durch deutsche Soldaten.

      P.S. Die Amis möchten nicht zig ihrer „Großstätte“ verlieren? Da hat sich wohl schon wieder Ihr fehlerhaftes Korrekturprogramm einen Scherz erlaubt… 😄

    2. @Helmut
      Fällt dir eigentlich auf, wie oft du inzwischen die Phrase benutzt: „Du hast es immer noch nicht verstanden“?

      Nun, Helmut, du solltest dich mal fragen: Wenn dich so viele immer und immer wieder korrigieren – wer versteht hier nichts? Du oder der Rest der Welt?

      Wenn einem hunderte von Autos entgegenkommen, ist die Wahrscheinlichkeit recht groß, dass nicht die hunderte von Autos die Geisterfahrer sind, sondern man selbst.

      Und naja, wie soll ich’s sagen: Deine Beiträge strotzen nur so vor sachlich falschen Aussagen.

      1. Märchenprinz
        Wenn man so erfolgreich ist, kommen einem mindestens 90 % Autos entgegen.
        Ich war gegen den Euro und er hat etwa 90 % gegenüber Gold verloren.
        Ich war für Gold und es hat seit 2000 um über 1.000 % zugelegt.
        Ich war gegen die Gen-Impfung und nun siehst Du das Desaster.
        Ich war gegen die Grüne Sekte und nun müsst Ihr damit leben.
        Ich war für das spanische Sozialsystem und erhalten für ganz wenig Geld eine sehr schöne Rente.
        Dann noch 300 Sonnentage im Jahr in einer herrlichen Umgebung.
        Und mit unter 50 hatten wir ausgesorgt.
        Da hat man aber 99 % Gegenverkehr von den Leuten, die soetwas nicht geschafft haben.
        Ja, ich bin das schwarze Schaf.
        Gott sei Dank.

        Viele Grüße aus Andalusien Helmut

      2. @Märchenprinz, Geisterfahrer fühlen sich immer unverstanden…per definitionem🤭.

  10. Russenfreund
    Russland hat den Krieg nicht angefangen.
    Russland hat 2022 Truppen in die Ukraine geschickt, damit dort nicht weiter die russischstämmige Bevölkerung ermordet wird.
    Am 30. September 2022 stellte die Ukraine offiziell einen Antrag auf Mitgliedschaft in der NATO in einem verkürzten Prozess. Auf dem NATO-Gipfel in Vilnius im Juli 2023 wurde beschlossen, der Ukraine einen einstufigen beschleunigten Aufnahmeprozess ohne vorherigen Membership Action Plan zu gewähren.

    Nun wird Putin erst verhandeln, wenn die Unterhändler zumindest vereinbart haben, dass die Ukraine neutral wird. Also auch nicht in die Nato aufgenommen wird. Alle zu dem Zeitpunkt durch russische Soldaten besetzten Gebiete zu Russland kommen.
    Sonst geht es weiter mit dem Krieg.
    Auch wenn wir nun noch 10 Mal Kommetar-Pinpong machen. Es wird nichts ändern.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. @Helmut
      Also: Russland marschiert im Februar 2022 in die Ukraine ein, weil die Ukraine im September 2022 einen Antrag auf NATO-Mitgliedschaft stellt? Überlegst du eigentlich auch nur einen Moment, was für einen geistigen Dünnschiss du schreibst? Der Antrag der Ukraine war eine Folge der Invasion Russlands.

    2. @Helmut, du verwechselst Ursache und Wirkung. Der Antrag wurde NACH dem Angriff von Russland gestellt und kann somit nicht der Grund für den Angriff sein, denn sonst hätte er ja schon vorher gestellt werden müssen. Einfach mal die Chronologie auf die Reihe bekommen fällt dir offensichtlich sehr schwer. Das grenzt schon ein wenig an Schwachsinn was du da so den ganzen Tag verbreitest.

  11. Mein Gott Russenfreund
    Einmarschiert sind die Russen, weil die russische Bevölkerung ermordet wurde.

    Ich beende das jetzt hier.
    Denn Deinen Blödsinn kann man nur noch löschen

    1. Helmut, das ist Blödsinn, russische Propaganda und durch nichts belegt. Wenn du die Diskussion beendest, ist das ein klares Eingeständnis, dass du nichts zu bieten hast als heisse Luft.

    2. @Helmut, merkst du es denn nicht? Je mehr du schreibst, desto heftiger und brutaler werden die Kritiken.
      Das geht ja jetzt seit Monaten und wird nicht besser.
      Je öfter du anderen vorwirfst, Sie verstünden nichts, desto härtere Reaktionen kommen zurück.
      Mach doch mal Pause, lehn dich zurück und überleg mal, ob das Ganze in dieser Form überhaupt noch Sinn und Spass macht?

      1. Ja Columbo, das gehört doch auch zum Kino dazu.

        Viele Grüße aus Andalusien Helmut

        1. Das Kino scheint dich aber ziemlich mitzunehmen, ob das gesund ist?

          1. Nein @ Columbo
            der Besuch ist bis auf unseren Dauergast weg.
            Und wegen einem Hexenschuss ist der Pool gestrichen.
            Das ist doch super interessant, wie Deutschland so auf allen Ebenen gegen die Wand gefahren wird. Und es wird noch der „Erfolg“ bejubelt.
            Wie hier die Kommentatoren darüber denken, was das deutsche Regierungsfernsehen dazu sendet, was die alternativen Medien dazu senden, was die Clowns in der deutschen Regierung sagen und wie sie handeln und was das Ausland dazu von sich gibt, gehört alles zum Kino dazu.
            Solange wie ich persönlich davon nicht betroffen bin, ist das eben Kino für mich.

            Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    3. @Helmut
      Wie denn jetzt? Erst schreibst du, Russland habe die Ukraine angegriffen, weil es nicht wollte, dass die Ukraine der NATO nicht beitritt (was a) ein ziemlich schwacher Grund ist, b) gegen das Selbstbestimmungsrecht der Völker verstößt und c) gegen die NATO-Russland-Grundakte). Und nun, weil angeblich die russische Bevölkerung ermordet wurde? Erstens gibt es dafür keine Belege, zweitens ist laut UN-Charta (Artikel 2 und 51) ein Angriffskrieg verboten, es sei denn zur Selbstverteidigung gegen einen bewaffneten Angriff – was hier nicht vorlag.

      Diese russischen Propagandamärchen sind schon längst widerlegt. Du solltest dir mal aktuelle Anweisungen aus dem Kreml holen.

    4. Sicherungsfachmann

      @Helmut
      Nach deiner eigenen Aussage führt Russland einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg.
      Und du willst uns ernsthaft verkaufen, Russland sei das arme Opfer?
      Russland ist der Agressor und halb Europa erhöht die Abschreckung. Du nennst das Kriegsrasseln. Aber wenn Russland mit einem Atomschlag gegen Berlin droht, ist das Abschreckung?
      Ein weniger höflicher Mensch würde jetzt fragen, ob bei dir nicht ein paar Sicherungen durchgebrannt sind….

    5. @Helmut
      „Einmarschiert sind die Russen, weil die russische Bevölkerung ermordet wurde.“
      Sie beenden das jetzt hier, weil Sie Blödsinn nur noch löschen können.

      Ich erzähle Ihnen nun hier, was mein ukrainischer Ehemann und die paar kümmerlichen Reste seiner Verwandtschaft seit Jahren täglich erleben müssen.
      Daher wird es lang, anstrengend und schmerzhaft. Das sind gleich drei extreme Herausforderungen für einen Kinobesucher mit extrem kurzer Aufmerksamkeitsspanne und Dopamin-Kicksucht durch Kurznachrichten.

      Das angebliche Morden russischer Bevölkerung soll doch regional im Donbass stattgefunden haben. Dort, wo Putin spätestens seit Frühjahr 2014 irreguläre paramilitärische und reguläre Truppen mit tonnenweise Waffen zur Aufrüstung prorussischer Separatisten und Volksmilizen eingeschleust hatte. Wo radikalen Nationalisten direkte Anweisungen erteilt wurden, innere Unruhen anzuzetteln und lokale Verwaltungsbüros einzunehmen.

      Die angeblich unschuldig „Ermordeten“ erwiesen sich als militante kremlfreundliche Nationalisten, die dem Führer in Moskau gerne Folge leisteten und sogleich die Volksrepubliken Donezk (DNR) und Lugansk (LNR) ausriefen, kaum dass die Invasoren mit Material und Truppen im Land präsent waren. Das alles ereignete sich auch noch zufälligerweise ungefähr zum gleichen Zeitpunkt, als im Süden seltsame grüne, russisch klingende Männchen ohne Hoheitszeichen über die Krim herüberfielen.

      Ganz im Gegenteil zu Ihrem russischen Propagandafilm im infiltrierten Kopf wurde also schon vor 11 Jahren im Donbass mit einer barbarischen Russifizierung der besetzten Gebiete begonnen. Und was Russifizierung bedeutet, sollten inzwischen sogar Sie auf Ihrem Kinosessel am Pool verstanden haben: Massenmord, Folter, Vergewaltigung, Deportation und Gehirnwäsche.
      Kein Nicht-Russe will mehr freiwillig unter der Knute solcher Kreaturen stehen, der die russische Barbarei am eigenen Leib erlebt oder von seinen Vorfahren eindringlich geschildert bekommen hat.

      Damit wird es für den geneigten Kinohelden im weit entfernten Andalusien umso schwieriger zu rechtfertigen und zu erklären, weshalb die Russen-Nazis aus Norden, Osten und Süden in die Ukraine eingefallen sind, um sich im erhofften Handstreich das ganze Land wieder ins Großreich einzuverleiben.
      Dieser Angriff war diplomatisch, militärisch und rhetorisch wohl orchestriert und seit langer Hand vorbereitet.
      Nur war er zum Glück wie immer von klassisch russischer Hybris vernebelt, die ständig unterschätzt, zu welchen Opfern und intrinsischer Motivation selbst locker vernetzte und militärisch kaum koordinierte Freiwilligen-Bataillone in der Lage sind – denn sehr viel mehr war die ukrainische Armee bis zum Zeitpunkt der vaterländischen Spezialoperation nicht: Kaum Luftstreitkräfte, eine desolate Marine, eine völlig wirkungslose Flugabwehr und das Fehlen jeglicher substanziellen Cyberabwehr.

      Der wahre Grund für den sinnlosen russischen Blutrausch und Fleischwolf ist derweil so offensichtlich. Putins größenwahnsinnige imperiale Fantasien konnten und können bis heute ideologisch den Verlust von Macht und Einfluss vieler seiner installierten Marionetten im postsowjetischen Raum nicht akzeptieren.

      Im Budapester Memorandum 1994 und noch einmal im russisch-ukrainischen Freundschaftsvertrag von 1997 hatte sich Russland mehrmals verpflichtet, die Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine zu respektieren. Bereits mit der Annexion der Krim 2014 hatte Putin diese Zusage missachtet und in die Tonne getreten. 2021 veröffentlichte er dann einen lächerlichen, aber enthüllenden Aufsatz unter dem Titel „Zur historischen Einheit von Russen und Ukrainern“, in dem er die Existenz der Ukraine als eigene Nation fundamental von sich wies und zugleich die völlig irrwitzige Behauptung aufstellte, die ukrainische Regierung sei von westlichen Verschwörern gesteuert.

      Spätestens seit Trump 2.0 und der damit verbundenen Abwendung der einzig ernstzunehmenden militärischen NATO-Macht vom europäischen Kontinent zerbröseln Putins ohnehin schon fadenscheinige Erklärversuche von angeblichen Sicherheitsinteressen endgültig zu dem staubigen Schwachsinn, der sie schon immer waren.
      Denn eines der Hauptargumente des durchgeknallten Gnoms im Kreml war seit jeher, der Angriff sei ein Präventivschlag gegen einen von den USA angezettelten ukrainischen Angriff auf Russland.

      Die NATO ist ein reines Verteidigungsbündnis aus vielen heterogenen Ländern mit verschiedensten Interessen und teilweise verfeindeten Mitgliedern wie Griechenland und der Türkei. Die NATO ist keine aggressive Imperialmacht wie Russland, die militärische, wirtschaftliche und geopolitische Interessen zentral vereint und koordiniert.
      Das Letzte, was die NATO anstrebt, ist ein Überfall auf Russland. Zu welchem Zweck sollte sie das tun? Russland ist militärisch nicht einzunehmen, wie Sie ausnahmsweise einmal richtig konstatieren. Jeder aktive Übergriff könnte zu einem Dritten und letztendlich letztem, weil atomaren Weltkrieg führen.

      Jedem zurechnungsfähigen Kinobesucher sollte außerdem auffallen: Erst als Folge des ersten russischen Überfalls auf Tschetschenien 1994 intensivierten osteuropäische Staaten ihre Bemühungen um einen NATO-Beitritt. Diese führten schließlich zu den NATO-Osterweiterungen von 1999 und 2004. Seltsamerweise wurden die aber erst sehr viel später ab 2007 von Russland als angeblich „gebrochene Versprechen“ kritisiert, als Putins KGB-konditionierter Verstand endgültig von Vernunft auf Wahnsinn resettet hat.
      Ein Jahr später führte Russland den nächsten Krieg in Georgien, wo Putin bereits ab 2002 russische Pässe an Einwohner Abchasiens und Südossetiens verteilt hatte, um auch dort im Innern zu zündeln und dieselbe billige Rechtfertigung für eine Einmischung wie im Donbass zu kreieren.

      Moskau fühlt sich immer und überall in seiner Ansicht bestätigt, es müsse seine Staatsbürger im Ausland schützen.
      Moskau fragt sich allerdings nie, warum seine Staatsbürger im Ausland so unbeliebt sind. Vielleicht liegt das ja auch nur an fehlender Bereitschaft zur Integrationswilligkeit?

  12. Schwachmut-Fan
    Das ist egal.
    Solange die Ukraine in die Naton will, geht der Krieg weiter.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. @Helmut
      Es gibt solange Krieg, solange Putin es will. Entweder bist du so naiv, dass du denkst, es hatte irgendwas mit der NATO zu tun oder du schmeißt Nebelbomben.
      Aber du denkst ja auch, die AfD ware eine demokratische Partei und Nationalsozialisten links

      1. Putin liebt seine Landsleute so sehr, dass er ohne Rücksicht auf Verluste in die Zivilbevölkerung bombt, die zu etwa 18 % aus russischstämmischen Menschen besteht. Ganz zu schweigen von den 100 tausenden Opfern unter den eigenen Soldaten. Was hier Helmut schreibt, ist an Zynismus kaum noch zu überbieten.

    2. @Helmut
      ja, Helmut, Putin liebt seine neuen Untertanen im Donezk so sehr, dass er ihnen das Wasser abstellt. Ein echter Menschenfreund! Ist daran auch die NATO schuld?

    3. Auch wenn dir keiner mehr helfen kann, trotzdem gute Besserung!

  13. ….Russland bot bei Kriegsbeginn aus der Ukraine nach Russland Geflohenen angeblich an, Asyl oder die russische Staatsbürgerschaft zu beantragen. Laut UNHCR flüchteten vom 24. Februar 2022 bis etwa April 2024 rund 1,2 Millionen Menschen aus der Ukraine nach Russland…

    Komisch(!?)

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. Lieber Zynismus-Helmut, das sind Menschen die hauptsächlich deportiert wurden, alleine etwa 250’000 Kinder unter ihnen. Wie kann man nur solch menschenverachtende Kommentare hier posten?

      1. Hallo Zinismut
        Ja, bei den 1,2 Menschen, die nach Russland geflohen sind, werden auch wohl eine Menge Kinder dabei gewesen sein.

        Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    2. @Helmut
      Ja, und dann geht es ihnen wie Derek Huffmann. Aus den USA nach Russland geflohen, um der „Woken“ Kultur in den USA zu entfliehen. Inzwischen ist Derek Huffmann an der Front gestorben.

      Und Helmut, was ist mit den etwa 1.3 Mio Russen, die aus Russland geflohen sind. Warum wohl? Wollten die nicht an der Front sterben?

      1. Kriegsveteran

        Naja, etwa 600.000 Männer im wehrfähigen Alter sind bis Mai 2024 aus der Ukraine geflohen.
        Alleine 200.000 nach Deutschland.
        Das sind auf die Bevölkerung gerechnet viel mehr als aus Russland geflohen sind.

        Plus der 1,2 Millionen, die nach Russland geflohen sind
        Jetzt müssen die jungen Männer in der Ukraine von der Straße weggefangen werden und zur Front geschleppt werden.

        Man muss immer beide Seiten sehen.

        https://share.google/VsnqZh9lVNND2PEEp

        Viele Grüße aus Andalusien Helmut

        1. @Helmut
          Wieder einmal kolportierst du russische Propaganda, als wärst du Pressesprecher des Verteidigungsministeriums in Moskau.

          Laut BMI lebten im Frühjahr 2024 rund 1,1 Millionen Ukrainer in Deutschland. Laut BAMF liegt der Anteil wehrfähiger Männer in dieser Gruppe bei etwa 150.000 bis 180.000 – und selbst davon ist nur ein Teil überhaupt wehrpflichtig. Deine Zahl von 200.000 ist also nicht nur unpräzise, sie ist schlicht aufgeblasen.

          Noch absurder wird’s bei deiner nächsten Zahl: Du sprichst von 1,2 Millionen Ukrainern, die „nach Russland geflüchtet“ seien. Tatsächlich handelt es sich bei einem Großteil dieser Menschen um Zwangsumsiedlungen aus besetzten Gebieten – sprich: Deportationen. Wieder einmal ein russisches Kriegsverbrechen, das du einfach ausklammerst.

          Das UNHCR spricht von rund 2,8 Millionen Ukrainern in Russland – darin enthalten sind auch Vertriebene von der Krim seit 2014. Du machst aus Vertriebenen und Verschleppten einfach „freiwillige Flüchtlinge“. Das ist nicht nur faktisch falsch – das ist zynisch.

          Und dann die alte Leier: „In der Ukraine werden Männer von der Straße gezerrt.“ Ja, es gibt eine verschärfte Mobilisierung – weil sich das Land gegen einen völkerrechtswidrigen Angriff verteidigen muss. Der Unterschied zwischen Angreifer und Verteidiger scheint dir konsequent zu entgleiten. Wer das gleichsetzt, betreibt moralische Gleichschaltung im Dienste des Aggressors.

          Helmut, du bist keine neutrale Stimme – du bist eine russische Propaganda-Schleuder, und zwar eine besonders dreiste.

  14. Kriegsveteran

    Ich glaube nur nicht jeder billigen Propaganda.
    Das Internet ist voll von Berichten die von den 200.000 in Deutschland und 600.000 in Europa wehrpflichtigen ukrainischen Männern schreiben, die sich dem Wehrdienst entziehen.
    Umgerechnet auf die Bevölkerungsdichte wären das etwa 800.000 geflohen russische Wehrpflichtige in Deutschland und etwa 2,4 Millionen in Europa.

    …Für einige gelten sie als Verräter, für andere als Drückeberger. Rund 200 000 Wehrpflichtige leben in Deutschland. Kiew erhöht jetzt den Druck, um sie an die Front zu holen….

    …Kriegsdienst auch für Ukrainer im Ausland: 200 000 leben in Deutschland…

    https://share.google/A2pEwQQFxvyODJtmM

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. @Helmut
      du glaubst nicht nur billiger Propaganda, sondern du verbreitest Propaganda. Und viel schlimmer: Du versuchst einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg zu legitimieren, was übrigens unter bestimmten Bedingungen in Deutschland eine Straftat darstellt. Du fabulierst ja hier immer so schön über die Kriegsrethorik, du selbst aber verbreitest nicht nur nacweislich Fake News, sondern du versuchst hier auch noch die Verschleppung und Deportation von Ukrainern als „Flucht“ darzustellen.
      Du hast hier jedenfallst wunderschön aufgezeigt, dass dir das Völkerrecht, die Menschenrechte, das Recht der Staten auf Selbstbestimmung, Demokratie völlig egal sind. Und damit stellst du dich selbst ins Abseits.

    2. @Helmut, Ach, das übliche Geschwurbel im Tarnanzug der “kritischen Meinungsäußerung” – man glaubt “nicht jeder billigen Propaganda”, verbreitet aber dafür lieber billigste Internet-Schnipsel ohne Kontext. Glückwunsch! Wer braucht schon Recherche, wenn’s auch mit Halbwissen, Copy-Paste und kruder Zahlenspielerei geht?

      Du rechnest dir da fröhlich irgendwelche Fantasiezahlen zusammen, als wär das ein Gesellschaftsspiel, und blendest dabei völlig aus, dass zwischen Wehrdienstverweigerung, politischem Asyl, Schutz vor Repression und “Drückebergerei” gewaltige Unterschiede bestehen. Aber klar, wenn der Komplexitätslevel einer Schlagzeile schon als Informationsgrundlage reicht, muss man sich um Differenzierung nicht mehr scheren.

      Natürlich – für manche sind diese Menschen “Drückeberger” oder “Verräter”. Kommt halt drauf an, in welcher moralisch verrotteten Filterblase man sich suhlt. Vielleicht solltest du mal fragen, wie viele dieser Männer Verwandte verloren haben, Städte in Trümmern sahen oder schlicht keine Lust haben, für korrupte Politiker oder imperialistische Allmachtsfantasien zu sterben – egal auf welcher Seite. Aber ja, Hauptsache man sitzt bequem vorm Bildschirm, schiebt Zahlen durch und glaubt sich dabei als mutiger Wahrheitsfinder.

      Also hier ein Vorschlag: Wenn du wirklich über Flucht, Wehrpflicht und Moral diskutieren willst, dann tu’s sauber, differenziert und mit einem Hauch Empathie. Wenn du aber nur triggern willst – Glückwunsch, hier ist dein Echo. Nutz es weise.

  15. …Schau dir „Wahnsinn: Ukraine startet Militär-Training für Jugendliche ab 14 Jahren!!!“ auf YouTube an…

    https://youtu.be/6SeQ7GZ1WTU?si=WnkzDPnxBtZH3uUE

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. @Helmut
      Und wieder zeigt sich, wie leicht du auf Manipulation und Propaganda reinfällst. Hier eine Analyse für dich:

      **Faktencheck**
      – **Wahr/Korrekt**: Das ukrainische Verteidigungsministerium hat tatsächlich Pläne für eine militärische Grundausbildung ab 14 Jahren im Rahmen des „nationalen Widerstands“, inklusive patriotischer Spiele wie „Sokol“ und „Dschura“ sowie dem Fach „Verteidigung der Ukraine“. Rekrutierungsprobleme und Desertionen sind real, ebenso wie ein Gesetz, das freiwillige Militärverträge für über 60-Jährige ermöglicht. Selenskyjs Aussage, dass Soldaten erst nach Kriegsende nach Hause dürfen, ist korrekt und wird kritisiert. Die Erwähnung von Friedrich Merz als Bundeskanzler ist korrekt, da er nach der vorgezogenen Bundestagswahl am 23. Februar 2025 am 6. Mai 2025 mit 325 Stimmen gewählt wurde.
      – **Irreführend**: Das Video suggeriert, 14-Jährige würden direkt an die Front geschickt – falsch, die Ausbildung zielt auf Bildung und Motivation, nicht auf Kampfeinsätze. Die Behauptung, Selenskyj „verheize“ Rentner, ist übertrieben, da der Dienst für über 60-Jährige freiwillig ist. Die Zahl von 400.000 Deserteuren (angeblich von Anna Skorokhod, einer ukrainischen Abgeordneten, ist unbestätigt und wahrscheinlich übertrieben. Der Vergleich mit Deutschland unter Merz („ultimativer Kampf“) ist spekulativ und alarmistisch.
      – **Unwahr/Falsch**: Selenskyj „dreht durch“ und ignoriert die Bevölkerung – eine unbelegte Unterstellung. Die Behauptung, deutsche Waffen würden direkt 14-Jährige gefährden, ist spekulativ; Waffenlieferungen gehen an die Armee, nicht an Jugendliche. Die Aussage, Selenskyj lehne Verhandlungen mit Russland ab, ist falsch – Verhandlungen, z. B. über Kriegsgefangene, sind geplant (z. B. in der Türkei).

      **Manipulationstechniken**
      Das Video nutzt emotionale Sprache („fassungslos“, „Kinnlade runtergefallen“, „brechen wollen“), um Empörung zu schüren. Es vereinfacht komplexe Themen (z. B. Mobilisierung als „Verheizen“), wählt selektiv Informationen aus (ignoriert russische Aggression) und dämonisiert Selenskyj als skrupellos. Der Vergleich mit Deutschland unter Merz soll Ängste schüren, obwohl keine Belege für eine solche Eskalation existieren. Ungeprüfte Zahlen (400.000 Deserteure) verstärken die Dramatik. **Bewertung: 8/10 für Manipulation**, da es effektiv Emotionen und Misstrauen bedient.
      **Propaganda: 7/10**, weil es eine einseitige Narrative (Selenskyj als Bösewicht, westliche Unterstützung als gefährlich) ohne Kontext des russischen Angriffskriegs fördert.

      **EEAT-Analyse**
      – **Experience**: Niedrig. Der Sprecher zeigt keine persönliche Erfahrung mit ukrainischer oder deutscher Politik.
      – **Expertise**: Niedrig. Kein Fachwissen erkennbar; die korrekte Nennung von Merz als Kanzler scheint zufällig, nicht fundiert.
      – **Authoritativeness**: Niedrig. Keine Autorität des Sprechers; seriöse Quellen (z. B. RBC Ukraine) werden verzerrt wiedergegeben.
      – **Trustworthiness**: Sehr niedrig. Trotz der korrekten Erwähnung von Merz (nach der Wahl 2025) sind viele Behauptungen falsch oder irreführend, und die einseitige Darstellung mindert die Glaubwürdigkeit. **Wahrheitsgehalt: 4/10**, da einige Fakten stimmen, aber durch Verzerrungen und Falschaussagen untergraben werden.

      Du siehst also, wie du selber auf Propaganda reinfällst, obwohl du ja von dir behauptest, dass du das nicht tust. Viel schlimmer: Du verbreitest ein Video, das von einer wenig glaubwürdigen Quelle stammt (EEAT-Analyse), höchst manipulativ ist und viele falsche und irreführende Informationen enthält.
      Denk mal darüber nach!

    2. @Helmut
      Wahnsinn! Schau dir „Modell aus Sowjet-Zeit: Kreml verpflichtet Teenager zu Militär-Grundausbildung“ auf YouTube an…
      https://www.youtube.com/watch?v=AUm1yFYn_SM

      Und das schon seit 2023:
      https://www.stern.de/politik/ausland/russland–schueler-ab-der-achten-klasse-werden-an-der-waffe-ausgebildet-33298204.html

      1. @Selina Sarezki
        Seltsam … plötzlich schweigt er wie ein Grab, sobald die Machenschaften seiner Freunde ebenfalls entlarvt werden 😆

  16. Ja, Propaganda gibt es natürlich auf beiden Seiten.
    Wer der westlicher Propaganda geglaubt hat, der hat geglaubt, dass die russischen Munitionslager schon Wochen nach Kriegsbeginn leer sind,
    die Soldaten nur noch mit Klappspaten zur Front müssen und selbst kranke Soldaten im Rollstuhl.
    Die Wirtschaft nach Monaten zusammenbricht,
    die Ukraine den Krieg gewinnen wird und
    alle besetzten Gebiete zurückerobert werden.
    Man müsse nur zig Milliarden Unterstützung und Waffen aus den Westen an die Ukraine liefern.
    In Wirklichkeit haben die Sanktionen die BRICS stark gemacht, der Dollar wird immer mehr gemieden, Russland hat ein zig Mal höheres Wirtschaftswachstum als Deutschland, weil gerade Deutschland die Sanktionen enorm schaden.
    Es nutzt nichts.
    Der Krieg wird so lange weitergehen, bis die Sicherheits-Interessen von Russland anerkannt werden oder die russische Armee an der polnischen Grenze steht und es die Ukraine nicht mehr geben wird.
    Denn irgendwann werden auch die „Fänger“ auf der Straße keine wehrfähigen Männer in der Ukraine mehr antreffen und wegschleppen können, weil alle geflohen, verletzt oder tot sind..
    Das ist die Realität.

    Da nutzt auch das ganze Gerede hier nicht.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. @Helmut
      Und warum verbreitest du dann durchgehend russische Propaganda und Schwurbelvideos?

      1. „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.“

  17. Darüber hat die Tagesschau schon vor etwa 4 Monaten berichtet.
    Man muss die Kinder eben langsam an den Krieg heranführen.
    Über die Friedhöfe und durch die Lazaretts wäre doch auch mal eine Erfahrung.

    Schau dir „Kriegstraining für Kinder und Jugendliche | ARD Morgenmagazin“ auf YouTube an

    https://youtu.be/HSGNoxw3-RI?si=asezV4XAc4ZoZvSG

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

  18. Fragezeichen
    Hat Dir der Bericht von der Tagesschau auch nicht gefallen?
    Ich kann nichts dafür, dass Du so unter Realitätsverlust leidest.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

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