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Europa

Deutschland: Bombastischer Boom – und Anzeichen für Überhitzung mit stark anziehender Inflation

Die deutsche Wirtschaft zeigt klare Zeichen von Überhitzung, die Preise ziehen scharf an. Aber die EZB sieht immer noch zu wenig Inflation. Merke: Inflation ist heutzutage die reale Inflation mit explodierenden Vermögenspreisen minus der Manipulation der EZB bei der Datenerhebung, also in der Summe immer zu wenig Inflation, egal wie die Inflation wirklich ist, weil die EZB das Argument „Inflation“ braucht, um faktisch die Staatsfinanzierung der Euro-Peripherie weiter aufrecht erhalten zu können..

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FMW-Redaktion

Jamaika war gestern, heute ist wieder Boom-Zeit! Und zwar Boom-Zeit der deutschen Wirtschaft, wie die heute veröffentlichten Einkaufsamanagerindizes zeigen. Dabei vor allem der Herstellungs-Sektor extrem stark mit 62,5 (Prognose war 60,4, Vormonat war 60,6). Etwas schwächer dagegen der Dienstleistungssektor mit 54,9 (Prognose war 55,0; Vormonat war 54,7). Stark überigens auch die Daten aus Frankreich mit 60,2 bei den Dienstleistern (Prognose war 57,0) und 57,5 bei den Herstellern (Prognose war 55,9).

In Deutschland ist es die Industrie, die boomt: der Wert von 62,5 war der beste Wert seit 81 Monaten. Hier einige Fakten in Stichpunkten:

 

höchster Auftragseingang der deutschen Industrie im November seit über sechseinhalb Jahren

– damit verbunden einer der stärksten Monate in Sachen Beschäftigungsaufbau, seit es die Umfrage gibt (also seit 20 Jahren). Ursache dafür ist der „Kapazitätsdruck“, die Lieferanten kommen kaum mehr hinterher mit den Bestellungen. Und weil sie nicht mehr hinterher kommen, verlängern sich die Lieferzeiten „mit neuer Rekordrate“.
Man könnte auch sagen: die Wirtschaft läuft heiß und ist dabei zu überhitzen..

Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen steigt den vierten Monat in Folge an, bester Wert seit Anfang 2011

die Einkaufspreise steigen so stark wie seit Anfang 2011 nicht mehr – daher auch die Verkaufspreise mit dem stärksten Anstieg seit dem Jahr 2011

Aber die EZB sieht immer noch zu wenig Inflation. Merke: Inflation ist heutzutage die reale Inflation mit explodierenden Vermögenspreisen minus der Manipulation der EZB bei der Datenerhebung, also in der Summe immer zu wenig Inflation, egal wie die Inflation wirklich ist, weil die EZB das Argument „Inflation“ braucht, um faktisch die Stützungsmaßnahmen bzw. die Staatsfinanzierung der Euro-Peripherie weiter aufrecht erhalten zu können..

Also sehr starke Daten! Dazu meint Phil Smith, Principal Economist bei IHS Markit und Autor des Flash-PMI (also des zusammengesetzten Einkaufsmanagerindex aus Herstellern udn Dienstleistern):

“Der deutschen Wirtschaft geht es prächtig, die Industrie verzeichnet momentan sogar den stärksten Boom seit über zwei Jahrzehnten. Die Unternehmen werden mit Neuaufträgen geradezu überflutet, inklusive stark wachsender Auslandsbestellungen in der Industrie. Dies kurbelt den Beschäftigungsaufbau mächtig an. Der starke Kapazitätsdruck ist jedoch überall ein Thema. So stellen die Unternehmen, insbesondere in der Industrie, mit annähernder Rekordrate neue Mitarbeiter ein,um die steigendenAuftragsbestände abzuarbeiten. Und der Lieferdruck nimmt immer weiter zu, was
die stärkste Verlängerung der Lieferzeiten seit Umfragebeginn zeigt. Der Mangel an Ressourcen, niedrige Lagerbestände und verbreitete Transport-engpässe machen den Unternehmen ganz offensichtlich zu schaffen“.

Dass die Unternehmen kaum mehr Mitarbeiter finden, deckt sich übrigens auch mit Gesprächen, die wir zuletzt führten. So etwa die Aussagen eines DHL-Mitarbeiters, dass die Unternehmnsführung hoffe, dass das stetige Wachstum bei den Paketlieferungen (vor allem durch Online-Bestellungen) in diesem Jahr nicht noch stärker ausfalle als die zuletzt durchschnittlichen +8% pro Jahr. Man finde schlicht nicht die nötigen Mitarbeiter auf dem Markt, um das steigende Volumen bedienen zu können. Mit anderen Worten: die DHL hofft, dass sie nicht noch mehr Pakete ausliefern muß und damit mehr Geld verdient, weil sie jetzt schon kaum mehr das Volumen schafft..


Von Fir0002 – Eigenes Werk, GFDL 1.2, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=483635

6 Kommentare

6 Comments

  1. Leibrock

    23. November 2017 12:09 at 12:09

    „So etwa die Aussagen eines DHL-Mitarbeiters, dass die Unternehmnsführung hoffe, dass das stetige Wachstum bei den Paketlieferungen (vor allem durch Online-Bestellungen) in diesem Jahr nicht noch stärker ausfalle als die zuletzt durchschnittlichen +8% pro Jahr. Man finde schlicht nicht die nötigen Mitarbeiter auf dem Markt, um das steigende Volumen bedienen zu können.“
    Die fehlenden Mitarbeiter kann man dann ja aus den pleitegegangenen Geschäften in allen Städten und mitlerweile auch allen Dörfern rekrutieren!
    Wer wohl diesen ganzen Boom bezahlt?

  2. Marcus

    23. November 2017 13:42 at 13:42

    Wir haben doch mehr als genug „Fachkräfte“ ! Wie kann es denn dann sein, das ein Unternehmen keine Mitarbeiter findet ?

    • Gerd

      23. November 2017 14:55 at 14:55

      Marcus, falls Sie ganz bestimmte Fachkräfte meinen, dann geht das gar nicht. Die werden nämlich viel dringender zum Wiederaufbau in ihrer eigenen Heimat gebraucht.

      In Syrien ist der Krieg so gut wie zu Ende. Der seinerzeit rechtmäßig gewählte Präsident Assad bleibt. Die Syrer sind schon wieder so fit, dass sie im Oktober nur um haaresbreite gegen Australien die WM-Qualifikation verpasst haben. Bereits im Juli fand dort seit sechs Jahren zum ersten Mal wieder die große internationale Messe statt. 2,2 Millionen Besucher. Bei der letzten Messe 2010 waren es nur 600.000 Besucher.

      Die deutschen Medien präsentieren uns ja stets ein zerstörtes Land. Das ist zwar nur die halbe Wahrheit, andererseits zeigt das aber, wie sehr die starken Hände von eine Million jungen Männern dort gebraucht werden.
      Wenn wir deren Schaffenskraft bei uns ausnutzen wollten, wäre das sehr egoistisch.

      • Michael

        24. November 2017 10:07 at 10:07

        Unreflektiertes Nachgeplappere dessen,was die AfD im Bundestag zum Besten gibt: https://www.n-tv.de/politik/Vereinfachen-heraushalten-wegschauen-article20146791.html

        • Lutze

          24. November 2017 12:19 at 12:19

          – aber nicht verkehrt

          • Michael

            24. November 2017 22:03 at 22:03

            @Lutze, @Gerd, woher nehmen Sie Ihre fundierten Informationen, dass der Krieg in Syrien so gut wie zu Ende ist? Außer Putin, dem der Krieg zu teuer und zu zermürbend wird, verkündet kein weiterer Politiker, keine Nachrichtenagentur, noch nicht einmal die Lügen-, die Sensations- oder Mainstreampresse ansatzweise derartige Sensationsmeldungen, über die sich die ganze Welt freuen würde.
            Hat das der in die Enge gedrängte IS das auch verstanden? So wie in der gerade befreiten Großstadt Deir Ezzor, wo eine Autobombe am 5. November mindestens 75 Flüchtlinge, darunter viele Kinder, tötete? Sind gemäßigte und radikale Rebellen, die Freie Syrische Armee, die türkische Besatzungsmacht im Norden dieser Meinung? Die US-unterstützten Kurden und das Assad-Regime??
            Gibt es Argumente, die über die Besucherzahl von „der großen internationalen Messe“ (was immer das sein mag) hinausgehen? Dass die Syrer sportlich fit sind, ist ein typisch rechtspopulistisch-sarkatisches „Witzchen“, über das echt kaum keiner schmunzelnn kann.

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Europa

Erzeugerpreise mau: Strom +8,4%, Schweine +18%, Kartoffeln +16%, Butter -31%

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Die Erzeugerpreise sind neben den Großhandelspreisen und Importpreisen der wichtige Indikator für die letztendlichen Verbraucherpreise (Inflation). Vor wenigen Augenblicken hat das Statistische Bundesamt die Erzeugerpreise für den Monat Juli veröffentlicht. Sie steigen um 1,1% gegenüber Juli 2018. Die prozentuale Steigerungsrate ist somit weiter rückläufig nach 1,2%, 1,9% und 2,5% in den drei Vormonaten. Ohne Erzeugerpreise für Energie wäre der Schnitt nur um 0,7% gestiegen. In den einzelnen Bereichen erzeugter Produkte sieht man enorme Preisveränderungen gegenüber dem Vorjahr.

Hier Details der Statistiker im Wortlaut:

Den höchsten Einfluss auf die Entwicklung der Erzeugerpreise insgesamt hatte im Juli 2019 die Preisentwicklung bei elektrischem Strom. Dieser war um 8,4 % teurer als im Juli 2018 (+2,2 % gegenüber Juni 2019). Energie insgesamt war um 2,1 % teurer als ein Jahr zuvor. Gegenüber dem Vormonat Juni 2019 stiegen die Energiepreise um 0,7 %.

 

Verbrauchsgüter waren im Juli 2019 um 1,7 % teurer als im Juli 2018. Gegenüber dem Vormonat Juni 2019 sanken diese Preise um 0,2 %. Nahrungsmittel waren um 2,2 % teurer als im Vorjahresmonat. Die höchsten Preisveränderungen gegenüber dem Vorjahresmonat wiesen auch im Juli 2019 Schweinefleisch (+18,1 %) und verarbeitete Kartoffeln (+15,8 %) auf. Billiger als im Juli 2018 waren insbesondere Butter (-31,4 %) und Zucker (-16 %). Kaffee kostete 6,3 % weniger als ein Jahr zuvor.

Die Preise für Investitionsgüter lagen im Juli 2019 um 1,5 % höher als ein Jahr zuvor. Gebrauchsgüter waren im Juli 2019 um 1,3 % teurer als im Juli 2018.

Vorleistungsgüter waren im Juli 2019 um 0,7 % billiger als im Juli 2018. Einen stärkeren Preisrückgang gegenüber dem Vorjahresmonat hatte es letztmalig im September 2016 gegeben (-1,1 %). Gegenüber dem Vormonat Juni 2019 sanken diese Preise um 0,4 %. Billiger als ein Jahr zuvor waren vor allem elektronische integrierte Schaltungen (-14 %). Metallische Sekundärrohstoffe kosteten 13,6 % weniger, Metalle 2,7 % weniger. Einen überdurchschnittlich hohen Preisanstieg gegenüber dem Vorjahresmonat wiesen unter anderem Edelmetalle und Halbzeug daraus (+10,8 %), Düngemittel und Stickstoffverbindungen (+7,8 %) und Getreidemehl mit einem Plus von 7,0 % auf.

Erzeugerpreise Juli Chart

Erzeugerpreise Deutschland Juli

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Europa

Leistungsbilanz Eurozone: Überschuss sinkt deutlich, so gering wie seit 2017 nicht mehr

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Die sogenannte „Leistungsbilanz“ beinhaltet nicht nur Außenhandelsüberschüsse und Defizite im Warenhandel, sondern auch aus Dienstleistungen, Kapitalerträge usw. Sie spiegelt also den effektiven Geldfluss wieder und gibt an, ob ein Land oder ein Wirtschaftsraum unterm Strich Mittelzuflüsse oder Mittelabflüsse erlebt. Für die Eurozone hat die EZB heute den aktuellsten Wert für die Leistungsbilanz für den Monat Juni präsentiert. Mit einen Überschuss von 18,0 Milliarden Euro hat man 11,7 Milliarden Euro schlechter abgeschnitten als noch im Mai mit +29,7 Milliarden Euro.

Im Januar (sechster Balken von rechts) gab es ein kurzes Aufflackern nach oben, was im Februar und März nach unten korrigiert wurde. Jetzt hat der Überschuss den niedrigsten Wert seit Anfang 2017 erreicht. Die Grafik zeigt den gesamten Saldo als blaue Linie, wo man aktuell den Abwärtshaken erkennen kann. Das Sekundäreinkommen (blaue Balken) ist ansteigend. Dabei geht es um Gelder, die von Ausländern in der Eurozone verdient und dann in ihre Heimat transferiert werden. Dieses Geld wird also den Volkswirtschaften in der Eurozone entzogen, und ist somit der einzige Negativwert bei der Errechnung der Leistungsbilanz.

Dann haben wir den Warenhandel (orange Balken), der traditionell für Europa dank der Exporte immer im positiven Bereich liegt, vor allem dank der immensen deutschen Überschüsse. Man kann im letzten Balken (Juni) einen Rückgang im Warenhandelsüberschuss sehen in Relation zum Vormonat. Der rote Balken steht für die Überschüsse im Außenhandel mit Dienstleistungen. Auch er schrumpft Das Primäreinkommen (in grün, vor allem Kapitalerträge und Investments aus dem Ausland) wird ebenfalls kleiner!

 

In den 12 Monaten bis inklusive Juni 2019 entstand für die Eurozone ein Überschuss in der Leistungsbilanz in Höhe von 318 Milliarden Euro. In den 12 Monaten davor (bis Juni 2018) waren es noch +391 Milliarden Euro. In diesem aussagekräftigeren Vergleich erkennt man einen deutlichen Rückgang der Überschüsse. Aber hey… im Vergleich zur Außenhandelsstatistik der USA leben wir hier immer noch in paradiesischen Zuständen. Es strömt netto viel Geld nach Europa.

Leistungsbilanz Eurozone Juni

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Europa

Bundesbank: BIP-Minus im 3. Quartal möglich, konkrete Gründe für die schwache Konjunktur

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Die Bundesbank hat vor wenigen Minuten ihren Monatsbericht August veröffentlicht. Daraus geht hervor, dass auch im laufenden Quartal „die wirtschaftliche Aktivität leicht zurückgehen könnte“, so die Bundesbank wortwörtlich. Ein Ende des Abschwungs in der Industrie sei noch nicht erkennbar. Dieser Abschwung könne außerdem nach und nach einige Dienstleistungsbereiche in Mitleidenschaft ziehen. Der Bau könnte wohl noch gegenläufig wirken. Aber lesen Sie selbst, hier die Bundesbank auszugsweise im Wortlaut:

„Dabei läuft die Binnenwirtschaft noch gut, die Schwäche konzentriert sich bislang auf die Industrie und den Export. Wichtige Gründe sind die internationalen Handelskonflikte und der Brexit“, sagte Weidmann. Der leichte wirtschaftliche Rückgang betraf laut aktuellem Monatsbericht der Bundesbank viele Branchen in Deutschland: „Im Bau- und Gastgewerbe sanken die Umsätze. Der Großhandel geriet in den Abwärtssog der Industrie“, schreiben die Fachleute. Lediglich der Einzelhandel und einige sonstige Dienstleistungsbereiche dürften für positive Impulse gesorgt haben.

So habe sich der Abschwung in der Industrie etwas verstärkt, weil die Nachfrage aus dem Ausland gesunken sei. Besonders die Ausfuhren in das Vereinigte Königreich seien im Frühjahr schwach ausgefallen. Ein Grund dafür sei der zunächst für Ende März angesetzte Brexit-Termin gewesen. Dieser habe umfangreiche Vorratskäufe im Vereinigten Königreich in den Wintermonaten zur Folge gehabt. Das führte im Frühjahr zu einer Gegenbewegung. Zudem bremsten Sondereffekte, die im ersten Quartal die Konjunktur gestützt hatten, die grundsätzlich noch intakten binnenwirtschaftlichen Auftriebskräfte spürbar. So sei die Bauproduktion kräftig gefallen, nachdem sie im Winter aufgrund der günstigen Witterung noch stark gestiegen sei. Bei den Autokäufen wiederum sei die Nachfrage, die sich aufgrund von Lieferengpässen im vergangenen Jahr aufgestaut hatte, bereits zu Beginn des Jahres 2019 weitgehend bedient worden. Daraufhin sei sie im Frühjahr nicht mehr gestiegen. Dies habe den privaten Konsum gedämpft, so die Ökonominnen und Ökonomen.

 

Auch die Nachfrage schwächelte auf breiter Basis. Vor dem Hintergrund der kräftig gesunkenen Exporte und „angesichts der rückläufigen Kapazitätsauslastung sowie der gedämpften Perspektiven im Verarbeitenden Gewerbe hielten sich die Unternehmen bei Investitionen in neue Ausrüstungen und Anlagen vermutlich zurück“, schreiben die Expertinnen und Experten in dem Bericht. Auch die Bauinvestitionen seien zurückgegangen.

Bundesbank in Frankfurt
Bundesbank-Zentrale in Frankfurt. Foto: Kandschwar CC BY-SA 3.0

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