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Deutz Analyse: Rücklauf für Einstieg interessant!

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Seit Mitte April herrscht in dem Wertpapier des Maschinenbauers Deutz ein klarer Abwärtstrend, der in der letzten Woche bereits zum dritten Mal auf der Oberseite getestet wurde. Die Folge war zunächst ein klarer Pullback bis auf ein Niveau des gleitenden Durchschnitts EMA 50 (blaue Linie) um 6,25 Euro. Els Anmerkung, Ende Dezember markierte die Aktie von Deutz noch ein Verlaufstief bei rund 5,00 Euro. Die seit diesem Tag an den Tag gelegt Aufwärtsdynamik präsentiert sich auffällig bullisch, ein baldiges Ende des bestehenden Abwärtstrendkanals könnte bevorstehen. Der jüngste Rücksetzer dient bei Anlegern aller Wahrscheinlichkeit nach zum durchschnaufen, sodass schon bald ein erneuter Ausbruchsversuch aus dem Trendkanal unternommen werden könnte. Außerdem bietet sich das aktuelle Kursniveau für einen vorläufigen aber noch spekulativen Long-Einstieg an, der für den sukzessiven Positionsaufbau recht günstig erscheint. Trotzdem sollten Investoren der Aktie noch etwas Spielraum lassen, können dafür aber von Anfang an von einem bevorstehenden Ausbruch profitieren.

Long-Chance bei Deutz-Aktie

Die letzten Verlaufstiefs müssen noch nicht das Ende der kurzfristigen Korrektur bedeuten, Rücksetzer auf rund 6,00 Euro müssen zwangsläufig einkalkuliert werden. Spätestens von diesem Niveau aus lohnt jedoch ein strategischer Positionsaufbau über entsprechende Long-Instrumente mit der Annahme eines Ausbruchs über das Niveau von rund 7,00 Euro und somit aus dem vorherrschenden Abwärtstrendkanal bestehen seit April letzten Jahres. Der Zielhorizont für eine erste Ausbruchsbewegung ist um 7,89 Euro auszumachen, darüber dürfte das Wertpapier von Deutz die Marke von 8,22 Euro in Angriff nehmen. Eine vorläufige Verlustbegrenzung gemessen am Basiswert sollte zunächst noch deutlich unterhalb der Marke von rund 6,00 Euro angesiedelt werden. Eine sofortige Stabilisierung sowie Kursanstieg über das Niveau von 7,00 Euro implizierten hingegen einen direkten Ausbruchsversuch aus dem vorliegenden Abwärtstrend mit den gerade erwähnten Kurszielen. Sämtliche Notierungen unter 6,00 Euro dürften hingegen auf eine Korrekturfortsetzung in Richtung 5,65 Euro hinweisen, in diesem Fall wären tendenziell Short-Positionen vorteilhafter.

Einstieg per Market-Buy-Order : 6,39 Euro
Kursziel : 7,00 / 7,89 / 8,22 Euro
Stop : < 5,90 Euro
Risikogröße pro CFD : 0,49 Euro
Zeithorizont : 1 – 2 Monate

Deutz




Rafael S. Müller ist seit 20 Jahren Vorstand und Chefanalyst der direktbroker.de AG. Der FOREX & CFD Broker direktbroker-FX gehört weltweit zu den preisgünstigsten Brokern. Trading-Einsteiger erhalten von der hauseigenen Börsenakademie umfangreich Schulungen bis hin zu einem kostenfreien Trader-Camp. Testen Sie die Konditionen jetzt mit einem kostenfreien Demokonto.


Haftungsausschluss

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Corona belastet die Aktienmärkte

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die Verschärfung der Coronakrise belastet heute die Aktienmärkte.

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Volkswagen meldet 10 Milliarden Euro Gewinn – dazu noch ein interessanter Vergleich

Claudio Kummerfeld

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Volkswagen hat vor wenigen Minuten per Ad Hoc-Meldung vorab Daten für das Gesamtjahr 2020 veröffentlicht. Trotz der beispiellosen andauernden Covid 19-Herausforderungen habe Volkswagen im 2. Halbjahr 2020 seine Robustheit bewiesen. Die Auslieferungen an Kunden des Volkswagen-Konzerns erholten sich im 4. Quartal weiter stark, überstiegen sogar die Auslieferungen des 3. Quartals 2020. Die Umsatzerlöse stiegen entsprechend ebenfalls erheblich. Auch der ausgewiesene Netto-Cash-flow im Automobilgeschäft entwickelte sich sehr positiv, so das Unternehmen in seiner Mitteilung.

Basierend auf vorläufigen Zahlen erwartet man für das Geschäftsjahr 2020 ein operatives Ergebnis vor Sondereinflüssen (Dieselthematik) von rund 10 Milliarden Euro, dazu einen ausgewiesenen Netto-Cash-flow im Automobilgeschäft von rund 6 Milliarden Euro. Die gesamten finanziellen Kennzahlen für das Geschäftsjahr 2020 sowie der Ausblick wird Februar veröffentlicht. Die Volkswagen-Aktie reagiert positiv mit einem Kurssprung von 158,60 Euro heute Vormittag auf aktuell 169,28 Euro.

Interessant zum Thema Autohersteller ist folgende Grafik. Sie zeigt den gigantischen Börsenwert von Tesla (links) in Relation zu den anderen großen Autobauern, die natürlich weitaus größere Mengen produzieren. Tesla hat derzeit mehr Börsenwert als die folgenden acht größten Autobauer zusammen. Sind das noch gesunde Dimensionen bei Tesla? Da muss Elon Musk noch ganz schön viele Autos verkaufen, um mit realen Umsätzen zur Börsenbewertung aufzuschließen.

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Immer mehr zusätzliche Luft für die Aktienblase, Branchenrotation dank Biden

Claudio Kummerfeld

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Derzeit gibt es immer mehr zusätzliche Luft zum weiteren Aufblähen der globalen Aktienblase, so ein Experte im folgenden Gespräch mit Manuel Koch. Notenbanken und Stimulus-Maßnahmen würden die Blase weiter befeuern. Dabei würden sich die Börsenbewertungen immer mehr von der realwirtschaftlichen Wirklichkeit entfernen. Deswegen sollten die Anleger Bestände gegen Verluste absichern. Auch interessant sind die Aussagen über eine Branchenrotation bei US-Aktien. Dank des neuen US-Präsidenten Joe Biden würden Branchen wie Pharma und alternative Energien profitieren, dafür könnte zum Beispiel die Ölindustrie verlieren.

Im Video auch besprochen werden zwei Handelsideen der trading house-Börsenakademie. Bei Netflix könne man market kaufen, und bei Microsoft könne man über das Vehikel einer Stop-Buy-Order auf steigende Kurse setzen.

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