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Die Blase an der Wall Street – Short USA! Videoausblick

Die Wall Street ist in vielerlei Hinsicht eine gigantische Blase – aufgeblasen durch die Liquidität der Fed! Aber mit der Straffung der Geldpolitik droht das Kartenhaus an der Wall Street zusammen zu brechen. Besonders gefährdet ist der Immobiliensektor in den USA – die Preise sind derzeit deutlich höher als auf dem Hochpunkt der US-Immobilienblase im Jahr 2006! Daher sind die USA nun besonders gefährdet: die Bewertungen der amerikanischen Finanzmärkte ist im Vergleich zu anderen westlichen Ländern extrem ausgedehnt – ein Zurückschnappen in den nächsten Jahren ist daher sehr wahrscheinlich. Die Fed wird bald feststellen, dass ein soft landing der US-Wirtschaft nicht gelingen kann, weil die Blase am US-Immobilienmarkt 2.0 zu platzen droht..

Hinweise aus Video:

1. Shanghai: Der Lockdown als Offenbarungseid von Xi Jinping

2. Baupreise in Deutschland zeigen aktuell einen dramatischen Anstieg



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24 Kommentare

  1. Das mit dem Baupreisen stimmt vollkommen, ich bin seit fast 35 Jahren Bauingenieur und was seitdem an Auflagen bezüglich Wärmedämmung und weiteres gekommen ist, ist die größte Umweltverschmutzung schlechthin, früher konnte man ein Haus abreißen, das Holz konnte man verbrennen oder weiterverwenden, den Rest als Schotter oder Recycling auf die Straße oder als Fundament oder sonst was, und heute ist so ein Haus nur noch Sondermüll, dass ist unverantwortlich und wird nur durch Lobbyismus hervorgerufen! Ich verdiene sogar mein Geld mit, und dennoch sage ich das!

    1. @Josef, sehr starker Kommentar!

      1. Dämmen statt dämlich

        Josef, ganz schwacher Kommentar!
        „Heute ist so ein Haus nur noch Sondermüll“. Das trifft bestenfalls auf diese Aussage zu! Der Volumenanteil der Dämmung mag relativ hoch sein, jedoch besteht diese wiederum zu 98% aus Luft. Der Massenanteil ist praktisch nicht vorhanden.

        Die energetische Bilanz von Dämmstoffen ist überragend. Sie erzeugen bei der thermischen Verwertung deutlich mehr Energie, als für die Verbrennung verbraucht wird. Während ihrer Nutzungsdauer sparen sie ein überragendes Vielfaches der Energie ein, die für die Produktion benötigt wird.
        Mit Ausnahme vielleicht von sehr, sehr alten Dämmstoffen wie alte Glaswolle oder HBCD-belastetes Styropor ist davon gar nichts Sondermüll. Für letzteres gibt es allerdings genügend zugelassene Verbrennungsanlagen.

        1. Saustarker Kommentar! ;-)

      2. @Josef, worauf genau wollen Sie eigentlich hinaus?
        Dämmen ist Mist.
        Erneuerbare Energien sind Mist.
        Heizen ist zu teuer.
        Sprit ist auch zu teuer.
        Energiesparen taugt aber auch nichts, das ist Verlust von Freiheit und bedeutet Hungern und Frieren.
        Das klingt alles irgendwie widersprüchlich und sehr wenig lösungsorientiert. Eher nach kindischem Basisprotest gegen alles, was nicht so ist wie vor 30 Jahren.
        Hoppla, dazu fällt mir spontan gleich der Klimawandel ein. Aber den kriegen wir schon irgendwie gebacken. Da filtern wir mithilfe irgendwelcher nicht vorhandener Technologien mit einem zusätzlichen Vielfachen des heutigen Energieverbrauchs einfach das bisschen CO2 aus der Atmosphäre und verpressen das irgendwie im Untergrund.
        Für die Heiz- und Spritkosten soll gefälligst der Staat aufkommen, wofür ist der denn da.
        Und wir bauen einfach ein neues Atomkraftwerk pro 100.000 Einwohner weltweit, schon sind alle Probleme gelöst. Fast zumindest…

    2. Danke, deshalb schaue ich gerne ihre Videos. Kein Mainstreamblabla.

      1. Na ja, die Welt schreiben insgesamt sehr n einem Aufruhr zu sein. Das wird sich nicht mehr kanalisieren lassen. Lösen Kriege das Problem?

    3. @Josef Tja das wollen die Grünen aber überhaupt nicht hören. Auch in Sachen
      Fracking-Gas hört man keine Proteste. Diese Zwickmühlen entstehen, wenn
      man anstatt wirklicher Umweltpolitik immer nur Politik macht.

    4. @Josef

      Es geht aber auch anders. Unser Haus besteht, von außen nach innen, aus: Lärchenholz, Holzfaserplatte, OSB-Platte, Holzständer und Flachsdämmung, OSB-Platte, Lehmputz. Im Prinzip also hauptsächlich nachwachsende Rohstoffe und etwas Lehm. Auch Massivhäuser lassen sich inzwischen mit Holzfaserplatten isolieren.

      Ich wusste gar nicht, dass PU-Dämmstoffe giftiger Sondermüll sind. Oder beziehen Sie sich da eher auf HBCD-haltiges Polystyrol wie EPS, XPS usw.?
      https://www.ausbauundfassade.de/index.php?option=com_content&view=article&id=13186:infos-ueber-das-recycling-von-pu-daemmstoffabfaellen&catid=34:news&Itemid=330
      https://uegpu.de/newsseiten/entsorgung-von-daemmstoffabfaellen-aus-pu-hartschaum/

      Haben Sie dazu nähere Infos oder ein paar Quellen? Das Thema interessiert mich schon länger, aber irgendwie kann ich nichts verbindliches bzw. nur viel widersprüchliches dazu finden.

      1. Eine OSB-Platte mit dem Bindemittel / Leim oder die meisten koventionellen Dämmstoffe und deren Kleber oder Dichtmittel sind dan ÖKO. Lachhaft

        1. @Josef

          Ich verstehe jetzt nicht, warum Sie so unfreundlich und fast schon aggressiv antworten. Ich wollte wirklich nur und ohne Hintergedanken wissen, ob und ggf. welche konventionellen Dämmstoffe Sondermüll sind, weil ich dazu ständig widersprüchliche Quellen finde.

          Was OSB-Platten angeht, da gibt es tatsächlich sehr ökologische bzw. unbedenkliche Produkte. Bei denen emittiert das natürliche Holz schon mehr flüchtige Kohlenwasserstoffe als der verwendete Klebstoff. Kommt auf die Art des Leims an. Der Leimanteil in einer Platte beträgt etwa 7%, der Anteil der OSB-Platten am gesamten Wandaufbau wiederum etwa 10%. Diese Platten fallen bei der Entsorgung unter die Altholzklasse 2 und werden einer thermischen Verwertung zugeführt und letztendlich ins Wärmenetz eingespeist. Oder eben bei Bedarf wieder verwendet.
          https://www.pfleiderer.com/dach-de/produkte/rohplatten/detail/livingboard-p5
          https://www.elka-holzwerke.de/esb/esb-plus.html
          https://www.swisskrono.com/de-de/produkte/holzwerkstoffe/swiss-krono-osb/#/

          Das eigentliche Thema ist jedoch die Wärmedämmung. Und da kann beim Neubau auch auf Wärmedämmziegel ausweichen, wer keine Zusatzdämmung an der Außenwand will. Oder im Bestand bei Sanierungen auf Holzfaserplatten. Diese sind ein Sägenebenprodukt, hergestellt ohne Zusätze unter hoher Temperatur und Druck. Sie bestehen also aus nachwachsenden Rohstoffen, sind vergleichsweise kostengünstig und besitzen sehr gute Dämmeigenschaften.

          Sind Sie gegen Dämmung und für Energieverschwendung? Das klingt nämlich irgendwie so.
          Ihren „sehr starken Kommentar“ muss ich nach Ihrer letzten Antwort leider relativieren.

          1. Sie scheinen nicht viel Ahnung von der Materie zu haben, und nicht annähernd zu wissen im welchem Umfang umweltschädliche Baustoffe hier primär Dämmstoffe im Verhältnis zu abbaubaren Dämmstoffen stehen. Nachhaltigkeit hängt auch maßgeblich von der Haltbarkeit des Bauteils und damit des Bauwerks ab.

          2. @Josef

            Ich habe nicht den realisierten Anteil an verwendeten Baumaterialien angesprochen, sondern nur auf die Tatsache verwiesen, dass es auch umweltfreundliche Alternativen gibt. Was letztendlich verwendet wird, liegt in der Verantwortung der Bauherren und von Profis wie Ihnen, die diese planend und beratend begleiten.

            So unterirdisch, wie Sie hier antworten und argumentieren, sind Sie bestenfalls Tiefbauingenieur. Weder waren Sie in der Lage, meine Fragen zu Toxizität und Sondermüll von synthetischen Dämmstoffen zu beantworten, noch konnten Sie außer diffusen, unfreundlichen Andeutungen irgendwelche Fakten zu Lebensdauer und Nachhaltigkeit von ökologischen Dämmstoffen liefern. Welche Erfahrungen zur Lebensdauer liegen Ihnen bei fachgerecht eingebauten und witterungsgeschützten Dämmmaterialien vor? Welchen Bewertungsfaktor hinsichtlich Nachhaltigkeit messen Sie den Vorketten (regionaler Anbau, Produktion, Transport, Energieaufwand) und der Entsorgung (Kompostieren, Thermische Verwertung vs. Sondermülldeponie) bei?

            Meiner Meinung nach sind energetische Sanierungen auch nicht unbedingt die Kernkompetenz eines Bauingenieurs, es sei denn, der Studien- und Berufsschwerpunkt in diesem extrem breit gefächerten Berufsfeld liegt auf der thermischen Bauphysik und des energieeffizienten Bauens.
            Da ich ja aber keine Ahnung von der Materie habe, wäre ich sehr dankbar für die Beantwortung folgender Fragen durch den „Profi“:

            Wie würden Sie ein Haus planen, bauen oder sanieren? Aus Beton, Ziegeln, Holzrahmen- oder Holztafelbauweise, Lehm, ungedämmt oder gedämmt?
            Wie bewerten Sie Energieeinsparungen durch Dämmung vs. hohem Heizbedarf im Hinblick auf ökonomische und ökologische Faktoren?
            Wie weit berücksichtigt Ihre „umfassende“ Ökobilanz die Tatsache, dass jährlich etwa 300.000 Wohngebäude fertiggestellt werden und beheizt werden müssen, im Gegensatz zu 5.000 Abrissmaßnahmen?
            Wie sehr fließt die durchschnittliche Nutzungs- und Lebensdauer von 40 – 50 Jahren in Ihre Bewertung ein?
            Warum berücksichtigen Sie nicht die rückstandsfreie thermische Verwertung oder das Recycling von Dämmstoffen, sondern verbreiten im Gegenteil das völlig falsche Gerücht von Sondermüll?
            Beziehen Sie sich dabei auf das seit 2016 verbotene Flammschutzmittel HBCD, welches jedoch in einer thermischen Verwertung problemlos zerstört oder unumkehrbar umgewandelt wird.

            https://www.umweltbundesamt.de/service/uba-fragen/wie-werden-hbcd-haltige-daemmstoffe-entsorgt
            https://www.irbnet.de/daten/rswb/15029008835.pdf
            (hier speziell ab Seite 45)

            Wie sieht Ihre professionelle Bilanz hinsichtlich des Großteils HBCD-freier Dämmstoffe aus?
            Ist Dämmen und Energiesparen nur deshalb Mist, weil es „grün“ ist?

  2. Dr. Sebastian Schaarschmidt

    Die Bewertung ist höher als in 06/07 .Allerdings ist die Realverzinsung negativ, im Jahre 06/07 war sie positiv, genau wie im Jahre 00.
    Beides muss passen, hohe Bewertung und hohe Zinsen, damit Alternativen zum Switchen vorhanden sind. Die größte Gefahr für die Bullen ist die zu hohe Inflation.
    Eine zu hohe Inflation verhält sich für die Wirtschaft, die Realwirtschaft ,wie zu hoher Blutdruck beim Menschen. Beides ist für den jeweiligen Kreislauf nicht gesund.
    Unternimmt man nichts, um den zu hohen Blutdruck analog Inflation zu senken, so drohen Schlaganfall und Herzinfarkt beim Menschen bzw Angebotsschock und Käuferstreik in der Realwirtschaft.
    Beides kann zum Zusammenbruch des jeweiligen Organismus führen, siehe die frühen Zwanziger bei uns in der Realwirtschaft ,Stichwort Hyperinflation, bzw die jährlichen Daten der Krankenkassen, plötzlicher Herztod, Schlaganfall und Herzinfarkt werden zu 90 Prozent vom zu hohen ,unbehandelten Blutdruck ausgelöst und sind Todesursache Nummer Eins in der Welt , nicht Corona!
    Die FED unternimmt nun den Versuch den Patienten USA, der an einer extremen Hypertonie leidet, mit Zinserhöhungen dem „Druck aus dem Kessel“ zu nehmen, ohne dass der „Patient USA“ durch zu starke Senkung an Herzstillstand stirbt.
    Je früher eine Hypertonie oder Inflation behandelt wird, je besser. Aber die FED ist sehr spät dran. Das Patientenherz ist durch die unbehandelte Hypertonie schon zu groß geworden und erzeugt automatisch eine noch höhere Inflation/Blutdruck, nur noch radikale Maßnahmen würden helfen, die natürlich den Patienten/Wirtschaft auch töten könnten.
    Die EZB macht gar nichts und verhält sich wie ein Arzt ,der auf Wunder hofft, weil er die Medikation des Patienten scheut. Mit Sicherheit drohen hier die oben beschriebenen Ereignisse.
    Schto delatsch…Was (also) tun…? Würde Lenin sagen .
    Abwarten wie die EZB oder handeln wie die FED? Nun die Natur und Geschichte der Ereignisse, Wirtschaftskreisläufe, Anatomie lehrt uns, dass Nichthandeln, keine Option ist.
    Vielleicht überlebt der Patient USA, der Europäische stirbt mit Sicherheit.

    1. @Dr. Sebastian Schaarschmidt

      Zwischen Wirtschaft und Medizin bestehen Parallelen. Es entstehen stets auch unerwünschte Neben- und
      gegenläufige Wirkungen. Ich gehe aber davon aus, dass die Medizin tendenziell zielführender in Sachen
      Heilung ist.
      Die EZB kann wegen dem Konstrukt Euro – insbesondere Länderzusammensetzung – faktisch gar nichts
      gegen die Inflation mehr unternehmen. Bin gespannt, wie das ausgeht……! Es gab vor der Euroeinführung
      von kompetenter Seite eindeutige Warnungen, die jedoch eiskalt abgeschmettert wurden. Die Euro-Kritiker
      bekommen immer mehr recht. Die verantwortlichen Politiker sind nicht mehr im Amt oder nicht mehr unter uns.
      Wie immer – auch bei Kriegen – muss die Masse der Bevölkerung die Tollheiten der Politik ausbaden. Mit einem Time-lag, darum „funktioniert“ dies auch immer in der Politik. Der Euro wird uns allen noch sauer aufstoßen.
      Aber die Politik wird schon geeignete Sündenböcke finden……!

  3. Die EZB macht aus Angst vor dem Tod Selbstmord und die USA mit DER DREIFACHBLASE muss wegen des schweren Vergehens sogar die Todesstrafe für Ihre Wirtschaft beschliessen.Die USA ,anfänglich als Kriegsprofiteur gehandelt, wird am meisten leiden.
    Die Blase ist so immens, 4% der Weltbevölkerung hat 40% Anteil am Weltaktienvolumen.Diese einmalige Konstellation wird gleichzeitige Zinserhöhungen und Bilanzkürzungen nicht lange durchhalten, der verlässliche 30 jährige US Bond mit kleinerer Rendite als die kurzfristigen Bonds verkündet Ungemach.
    Nicht vergessen , die 08 – er Krise ausgelöst durch die US Immokrise ,war nur ein Fliegenschiss im Verhältnis zur heutigen weltweiten Verschuldung und seither haben die Chinesen mit grosser Verschuldung die Welt gerettet.Wer könnte diesmal als Retter in Frage kommen.Elon Musk schaut schon einmal auf dem Mars für potente Weltretter.Man hat nach der letzten Immokrise gesagt,sowas dürfe nie mehr passieren und einige Regulationen geschaffen, die meines Wissens vom GröpaZ wieder abgeschafft wurden.Die Halbwertszeiten von einer Idiotie zur nächsten werden immer kürzer.

  4. Hallo Herr Fugmann. Ich schätze Ihren Kanal sehr. Dieses Videos trifft den Nagel auf den Kopf. Absolut. Das beste Video seit langem, weil ich genau diese Probleme im privaten als auch gewerblichen Umfeld erlebe.
    Ein Nachbar baut derzeit. Dort bekomme ich die Probleme regelmäßig aus Gesprächen dargestellt. Die Rohstoffe ziehen dermaßen an das Angebot teilweise nur noch Tagespreise beinhalten. Stahl, Holz, Dämmung. Wo man hinschaut! Dann bekommst Du kaum Handwerker ran. Wir haben ein Mangel an Handwerkern in Deutschland. In einigen Jahren werden die Handwerker Preis deutlich steigen, weil es nicht ausreichend Handwerker gibt.
    Ein befreundeter Zimmermann der Selbstständig ist beklagt sich seit Ende 2021 über die enormen Probleme ausreichend Holz zu bekommen. Und die extremen Preise. Er verarbeitet viel sibirische Lärche. Jetzt sanktioniert. Er hat dermaßen Probleme mit der Zahlungsmoral der Kunden aufgrund der gestiegenen Rohstoffpreise, dass er jetzt seinen Betrieb abgeben wird. Weil in Vorkasse gehen ein immer größeres Risiko birgt. Der Stress und Aufwand der Beschaffung von Material und auch Kundenproblematiken nimmt überhand.
    Ich bin froh das unser Hausbau 2020 fertiggestellt wurde. Noch vor Corona! Aber eins wurmt mich. Gasheizung wurde mir 2019 noch empfohlen, weil wir ein sehr energetisches Haus haben und die Gaspreise so niedrig waren, dass man die vermeintlich günstigere Gasheizung Nahe legte. Da war Gas auch noch nicht der „Klimakiller“. Aber dann kam die Klimadebatte. Und ab dem Zeitpunkt war Gas „böse“.
    Ich war damals nicht Straight genug und habe meinen Plan (wollte eigentlich Wärmepumpe) nicht verfolgt und mich „bequatschen“ lassen. Das rächt sich nun. Gaspreis von Anfang 2021( 4,5 cent ) auf 18 cent rauf!

    Mir graut es jetzt schon, wenn ich mich irgendwann um die Folgefinanzierung kümmern muss!

    Ich denke spätestens 2023 ist die Rezession perfekt und ein abrauschen der Märkte wird schlimmer wie 2007. WIr haben derzeit einfach so viele Probleme die nicht weniger werden. Corona und Krieg wird ein Dauerthema. Sollte China-Taiwan noch folgen, wovon ich ausgehe, wird weiter Benzin ins Feuer gegossen.

    Machen Sie weiter so. Beste Grüße

  5. Man muss nicht staunen wenn für normale, lebenswichtige Arbeiten mit Bezahlung knapp über dem Existenzminimum niemand mehr zu finden ist, wenn Kryptoschürfen und sichere Geldvermehrung mit Aktien und andern Nullwerten von den Notenbanken garantiert werden.
    Walmart in den USA hat gerade grösste Mühe Chauffeure zu finden.Die Welt wird erst besser wenn ein gestresster Chauffeir mehr verdient als ein Linienpilot und die Gelddruckbetrüger die das halbe Volk enteignen in der Kiste landen.

  6. Ich verstehe gar nicht, was alle für ein Problem mit dem Hausbau (-preisen) haben.

    Wir bauen unsere Häuser zukünftig aus Lehm und Stroh usw.

    https://www.stern.de/wirtschaft/news/oeko-lehmhaeuser–wohnen-wie-im-maerchen_6346776-6346760.html

    Schöner Nebeneffekt, man fühlt sich wie ein Hobbit ;-)

    1. @Richie Rich

      Das mit Häusern aus Lehm und Stroh ist übrigens eine hervorragende Idee. Besser kann man ein Haus kaum bauen. Und es muss nicht immer eine Hobbithöhle sein, architektonisch ist da alles möglich 😏
      https://www.enbausa.de/projekte/passivhaeuser/passivhaus-aus-lehm.html
      https://www.modulheim.de/lehmhaus/

      1. @ Michael

        Danke für die Links.

        Die Hobbithöle ist aber schon irgendwie lustiger ;-)
        Für die Hobbithöle bekommt man in Deutschland aber wohl kaum eine Baugenehmigung :-(

          1. Was für tolle Häuser! Endlich keine Ecken mehr! I want to be a Hobbit! ;-)

          2. @Lausi, ich finde die Erdhäuser auch klasse, innovativ und lustig. Die sind allerdings nichts für die Vierkantschlüsselköpfe von der AfD, die modernen Orks sozusagen. Die mögen es lieber eckig und kantig, aneckend und grantig.

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