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Die Deutsche Bank über die Turbulenzen an den Märkten

Was sagen die Profis der Deutschen Bank zu den Turbulenzen an den Märkten? Einschätzungen von ihren Anlageexperten Stefan Kreuzkamp (Chef-Anlagestratege der Deutschen Asset Management) und Ulrich Stephan (Chef-Anlagestratege des Privat- und Firmenkundengeschäfts). Tenor: es wird alles wieder gut, liebe Kinder!

Redaktion

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FMW-Redaktion

Böse Zungen behaupten ja, die Deutsche Bank habe eine ganz besonders qualifizierte Expertise in der Manipulation von Märkten – aber das stimmt natürlich nicht, denn es sind unseres Wissens nach nicht einmal 7000 Klagen, die gegen die Deutsche Bank laufen. Was belegt, dass es bei der Deutschen immer transparent und aufrichtig zugeht!

Nun auch noch der Ärger mit dem größten Aktionär, der chinesischen HNA, die offenkundig Liquiditätsprobleme hat. Gut: ganz so weit ist es bei der DB noch nicht, für üppige Boni ist bei unserer größten Bank noch genug Geld da!

Damit das auch so bleibt, muß die Deutsche Bank aber Geld verdienen – und nicht wie zuletzt Miese machen. Und Geld verdient man am besten an den Märkten. Nun hat die Deutsche Bank Einschätzungen von ihren Anlageexperten Stefan Kreuzkamp (Chef-Anlagestratege der Deutschen Asset Management) und Ulrich Stephan (Chef-Anlagestratege des Privat- und Firmenkundengeschäfts) veröffentlicht – und die wollen wir uns zu Gemüte führen und dann im Schlepptau unserer Vorzeige-Bank richtig viel Geld verdienen…

Kommentar von Stefan Kreuzkamp:

„Die Märkte haben in den vergangenen zwei Tagen stark korrigiert, soweit besteht Einigkeit. Doch schon bei der Einordnung hört diese auf. Exemplarisch sei hier der Bitcoin genannt, dessen Höhenflug im vergangenen Jahr vielen als Ausdruck der Markteuphorie und Sorglosigkeit galt. Die Kryptowährung hat rund 70 Prozent seit ihrem Hoch Mitte Dezember verloren. Das klingt dramatisch. Doch steht sie heute da, wo der Preis von Bitcoin sich zuletzt Anfang November bewegte, also gerade mal vor drei Monaten. Das klingt weit weniger beunruhigend.

Das Muster an den meisten Aktienmärkten ist ähnlich. Der MSCI AC World Index etwa notiert heute immer noch mit einem Jahresplus. Zwar haben tatsächlich einige Indizes den größten Tagesverlust ihrer Geschichte erlitten. Doch das nur in Indexpunkten, und zwar vor allem aufgrund ihrer starken Entwicklung über die vergangenen Jahre. In Prozentpunkten gerechnet sind Korrekturen von 4,1 Prozent, wie sie etwa der S&P 500 am Montag verzeichnete, in der Historie alles andere als ungewöhnlich. Ungewöhnlich war vielmehr, dass der amerikanische Leitindex eine solche Korrektur um fünf Prozent seit knapp über 400 Tagen nicht mehr verzeichnet hatte. Damit übertraf er den 1996 erreichten Rekord von 395 Tagen.

Diese Beobachtung ist nicht nur im Hinblick auf die gängige These nach einer längst überfälligen Marktkorrektur wichtig, sondern auch, weil sie einen Erklärungsansatz für die Heftigkeit der Korrektur bietet. Der lange Aufwärtstrend, unterstützt von soliden Wirtschaftsdaten, sorgte für eine historisch niedrige Marktvolatilität. Der auf dem S&P 500 basierende Volatilitätsindex VIX hat sich jedoch innerhalb eines Tages mehr als verdoppelt, was die Anleger endgültig aus ihrer Komfortzone getrieben hat. So hoch stand der VIX seit 2011 nicht mehr. Dieser Volatilitätsschub hat großen Einfluss auf viele Anlagestrategien.

Wir gehen davon aus, dass ein Großteil der Marktbewegung der vergangenen Tage auf sich selbst verstärkende Portfolioumschichtungen und Verkäufe bestimmter Handelsstrategien zurückzuführen ist. Dazu gehören etwa die Leerverkäufe von Volatilitäts-Optionen oder Fonds mit einem Ziel-Risikograd. Ebenso dürften sich viele Trendfolgestrategien jetzt neu positionieren. Diese Umschichtungen können sich über Tage ziehen und zu einem deutlichen Überschießen der Marktbewegungen führen. Wir sehen dies als geeignetes Umfeld, gezielt Positionen in Aktien und ausgewählten Anleihen wieder aufzubauen.

Vielleicht waren der jüngste US-Arbeitsmarktbericht, die neu aufgeflammten Inflationssorgen und die damit einhergehenden Sorgen über schneller als erwartet steigende Zinsen ja tatsächlich Mitauslöser der Korrektur. Diese Sorgen sind jedenfalls nicht ganz unberechtigt, man sollte sie aber auch nicht überbewerten. Die amerikanische Arbeitslosenquote ist nah an ihren Rekordtiefs, die Löhne ziehen seit einigen Quartalen bereits an, wenn auch in kleinen Schritten. Einige Sektoren klagen bereits seit Längerem über Arbeitskräftemangel. Auch wenn wir das Risiko sprunghafter Lohnschübe nicht unterschätzen, entspricht dies nicht unserem Grundszenario. Wir erwarten einen Anstieg der US-Kerninflation von 1,8 Prozent dieses Jahr nach 1,5 Prozent 2017. Damit sehen wir auch weiter nur drei Zinsschritte der US-Notenbank (Fed) dieses Jahr auf die Märkte zukommen.
Wir glauben jedoch, dass die negativeren Einschätzungen der US-Steuerreform seitens der Anleiheinvestoren aufgrund der nun aufflammenden Inflationssorgen zunehmen könnten. Die Gefahren der schuldenfinanzierten Steuererleichterungen zu dieser Konjunkturphase treten damit wieder deutlicher zum Vorschein.

Wir bleiben bei unserer positiven Einschätzung für die meisten Aktienmärkte und rechnen nicht damit, dass die Dynamik des Renditeanstiegs bei den Anleihen anhält.

Wir rechnen weiter nicht damit, dass die Renditen 10-jähriger US-Staatsanleihen am Ende des Jahres bei über drei, und die entsprechenden Bund-Renditen bei über einem Prozent liegen werden. Staatsanleihen konnten in den vergangenen Tagen, in denen ihre Renditen wieder zurückgingen, ihren Status als sicherer Hafen bei Anlegern verteidigen. Wir halten sie entsprechend weiter für ein gutes Absicherungsinstrument. Des Weiteren beruhigt uns die Verfassung der Unternehmensanleihen, wo keine Stresssymptome auszumachen sind. Die Ausfallraten befinden sich nahe Null.

Bei Aktien halten wir ebenfalls an unseren Ganzjahreszielen fest (DAX 14.100 und S&P 500 2750) und sehen uns in unserer Meinung bestärkt, dass es 2018 ruppiger an den Märkten zugehen dürfte. Die Anleger müssen sich mit dem Phänomen Inflation erst wieder vertraut machen. Denn diese Korrektur unterscheidet sich in einem wichtigen Punkt von ihren Vorgängern der vergangenen paar Jahre: Auslöser sind nicht pessimistischere, sondern optimistischere Konjunkturaussichten. Die wirtschaftliche Überhitzungsgefahr wird damit erstmals seit langem wieder zum Thema. Aktionäre müssen sich auch an ein zweites Novum gewöhnen: Im Vergleich zu US-Staatsanleihen stellen sich Aktien nicht mehr als vermeintlich alternativlos dar: Die Renditen zweijähriger US-Staatsanleihen haben sich etwa binnen zwei Jahren von 0,5 auf über 2 Prozent erhöht und liegen damit wieder über der Dividendenrendite des S&P 500. Marktteilnehmer werden sich unserer Ansicht nach an dieses leicht höhere Zinsniveau gewöhnen. In unseren Kurszielen berücksichtigen wir das bereits und gehen davon aus, dass in den USA die Bewertungsmultiplikatoren ihr zyklisches Hoch gesehen haben und fallen werden.

Der synchrone globale Wirtschaftsaufschwung sowie die von uns erwarteten deutlichen Gewinnsteigerungen lassen uns jedoch unsere positive Aktiensicht beibehalten. Angesichts rekordhoher Stimmungsindikatoren unter den Anlegern war die Korrektur jedoch überfällig. Aktiven Vermögensverwaltern bieten solche Marktverwerfungen durchaus Gelegenheiten.“

Kommentar von Stefan Kreuzkamp Ulrich Stephan:

„Seit Freitag sind die Nervosität und die Schwankungsintensität am Aktienmarkt stark gestiegen. Zum Beispiel ist der DAX seit seinem Hoch am 23. Januar bei über 13.500 Punkten zwischenzeitlich auf rund 12.200 Punkte gefallen. Ähnliches ist für den US-Markt zu beobachten: Beim Dow Jones lag das Minus am Freitag bei 2,5, gestern bei 4,6 Prozent. Ich gehe allerdings davon aus, dass wir eine Korrektur im Bullenmarkt beobachten und keinen Beginn eines Bärenmarktes. Auslöser waren wahrscheinlich der gute US-Arbeitsmarktbericht am Freitag und der starke Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor in den USA. Durch die konjunkturelle Stärke steigt die Angst vor Reaktionen der US-Notenbank und möglichen Herausforderungen durch einen Zinsanstieg.

Die Marktteilnehmer gehen in dieser Lage aus dem Risiko. Das ist angesichts der zuletzt sehr starken Kursentwicklung am Aktienmarkt nicht untypisch. Der Bullenmarkt läuft inzwischen seit März 2009, die Bewertungen sind dabei deutlich gestiegen und die Volatilität ist insbesondere 2017 nochmals gesunken. Die Erwartungen waren hoch und der Optimismus breit. Wie lange die Schwächephase am Markt anhält, ist schwierig vorherzusehen. Aber realwirtschaftlich sieht das Umfeld nach wie vor robust aus. Die großen Volkswirtschaften werden 2018 voraussichtlich stärker als im Vorjahr wachsen. Und auch die Erwartungen für die Unternehmensgewinne haben sich nicht eingetrübt. Für den globalen Aktienindex MSCI World wird in diesem Jahr ein Gewinnwachstum von 13,4 Prozent erwartet. Außerdem beobachten wir – abgesehen von einigen Ausnahmen – keine Übertreibungen beim Kreditwachstum, die oft Auslöser für Rezessionen sind.

Historisch gesehen sind Korrekturen von 10 bis 15 Prozent nichts Ungewöhnliches. Eine durchschnittliche Korrektur dauert rund vier Monate und eine Erholung bis zu vorherigen Kursständen ebenfalls etwa vier Monate. Trotzdem sehe ich die aktuelle Marktbewegung noch nicht als Kaufgelegenheit. Ich gehe zwar davon aus, dass die wichtigsten Aktienindizes am Jahresende höher stehen werden als heute. Die Schwankungsbreite dürfte jedoch hoch bleiben. Anleger sollten deshalb über eine Risikoreduktion in ihrem Portfolio nachdenken. Insbesondere Bewegungen am Zinsmarkt und Kommunikation sowie Umsetzung der Geldpolitik müssen zudem eng beobachtet werden. Strategisch bleibe ich aber optimistisch und halte an den Kurszielen von 3000 Punkten beim S&P 500 und 14.100 beim DAX zum Jahresende fest.“


Die Deutsche Bank-Zentrale in Frankfurt. Foto: Nordenfan/Wikipedia (CC-BY-SA 4.0)

2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    Hinterfrager

    8. Februar 2018 17:39 at 17:39

    Klar, gerade im Angesicht eines inzwischen seit März 2009 anhaltenden Bullenmarktes wird die Chose natürlich immer so schön und „gewinnsicher“ weiterlaufen – mit Kurszielen on 3.000 Punkten beim S&P 500 und 14.100 beim DAX zum Jahresende… Genau so schwadronierte diese rein interessengesteuerte Bankverkäufer-Clique bereits Anfang 2000, Ende 2007 und Anfang 2010, Lernkurven gleich null, Aussagekraft für Jahres(!)-Prognosen ebenfalls. Im Ergebnis nur hohles Geschwätz mit reichlich Marketingambitionen! Für Privatanleger ein unveränderter Entsorgungsfall für die Mülltonne – und eine regelmäßig wiederkehrende Zeitverschwendung zugleich!

  2. Avatar

    leser

    8. Februar 2018 17:52 at 17:52

    „Gut: ganz so weit ist es bei der DB noch nicht, für üppige Boni ist bei unserer größten Bank noch genug Geld da!“

    Wenn man gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen glauben darf, hat die DB für Boni einen Kredit bei der Sparkasse aufgenommen…., http://www.der-postillon.com/2018/02/milliardenboni.html

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Das ist der wahre Beherrscher des Internets – Werbung

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Lieber Börsianer,

haben Sie sich eigentlich einmal Gedanken gemacht, woher Sie als Nutzer die Daten und Informationen beziehen, wenn Sie etwa auf der Seite der Amazon oder der Seite von Google surfen? Die landläufige Meinung: Das kommt alles aus der Cloud bzw. einem zentralen Großserver, der irgendwo in den USA steht.

Das ist ein Irrglaube. Tatsächlich beziehen wir als Internet-Nutzer unsere Daten aus einem weltweit aufgespannten Netzwerk sog. CDN-Server (Content Delivery Network). Wenn Sie als Nutzer aus Deutschland eine Suchanfrage auf der Google-Seite starten, wird Ihre Anfrage also nicht erst über den Atlantik geschickt und anschließend zurück. Stattdessen werden die Internet-Nutzer von einem Server versorgt, der sich in räumlicher Nähe befindet.

Andernfalls wäre die Google-Seite unendlich langsam oder würde sogar kollabieren, wenn innerhalb weniger Minuten Millionen Anfragen zur gleichen Zeit eintreffen. So muss der Suchdienst im Durchschnitt pro Tag 3,5 Milliarden Suchanfragen pro Tag abarbeiten. Das schafft kein Cloud-Server der Welt. Hier gilt: Auch das digitale Internet unterliegt physikalischen Grenzen.

Hier schafft ein ausgeklügeltes CDN-System Abhilfe. Es verteilt die Anfragen auf unzählige weltweit installierte Einzelserver und sorgt auf diese Weise für einen Lastenausgleich in den Internetleitungen. Dadurch bleiben die Internetauftritte der Unternehmen komfortabel und schnell.

Daneben schafft das CDN-System Sicherheit einerseits für die Unternehmen als auch für die Nutzer. So ist es heutzutage nahezu ausgeschlossen, dass Hacker etwa die Seite der Amazon, der Zalando oder anderer Endkunden-Unternehmen lahm legen können. Tatsächlich werden schlimmstenfalls durch Hackerangriffe einzelne Server im CDN-System ausgeschaltet. Das System erkennt einen solchen Angriff und leitet den Nutzer sofort auf den nächsten noch aktiven Server weiter.

Damit schafft CDN sog. Redundanzen. Anders formuliert: Die dezentrale Struktur sorgt dafür, dass die Internetversorgung nie gänzlich zusammenbricht. Damit leisten die CDN-Netzwerke einen ganz wichtigen Beitrag für die Stabilität und Verfügbarkeit des Internets. Sie bilden also das Rückgrat des modernen Internets.

Wer betreibt diese Netzwerke?

Ein US-Unternehmen dominiert dieses Marktsegment quasi nach Belieben. Man unterhält weltweit 300.000 CDN-Server und kontrolliert damit in der Spitze bis zu 30 % des täglichen globalen Internetverkehrs. Nahezu alle Software- und Internetunternehmen des Silicon Valley schwören auf die Dienstleistungen dieses US-Unternehmens. Die Kundenkartei umfasst Adressen wie etwa Amazon, Apple, Facebook, Google oder Microsoft. In Europa bedient man Unternehmen wie Daimler, Nestlé, Wienerberger, Voestalpine oder etwa den Autozulieferer Schaeffler, um nur die wenigsten aus der üppigen Kundenkartei der Amerikaner zu nennen.

Vor allem für Unternehmen mit Endkundenkontakt und stark frequentierten Internetauftritten ist CDN absolute Pflicht. Denn die Nutzer springen heute rasch ab, wenn sich ein Seite langsam aufbaut oder sogar minutenlang gar nicht erreichbar ist. Ich kann Ihnen versichern, eine stabile und schnelle…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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Caterpillar meldet Quartalszahlen: Starker Rückgang, aber über Erwartung

Claudio Kummerfeld

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Der weltweit größte Baumaschinenhersteller ist Caterpillar aus den USA. Die Firma gilt daher als Frühindikator, weil Bauwirtschaft und Industrie auf Baumaschinen angewiesen sind, bevor eine Volkswirtschaft expandieren kann. Steigen also die Firmenumsätze, deutet das auf eine weiter florierende US-Wirtschaft hin, und umgekehrt genau so. Deswegen sind die soeben veröffentlichten Quartalszahlen von Caterpillar so extrem wichtig. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz im letzten Quartal liegt bei 9,88 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 12,76/erwartet 9,8). Der Gewinn liegt bei 1,22 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 2,66/erwartet 1,12).

Die Aktie notiert vorbörslich mit -1,3 Prozent.

Die operative Profitmarge sinkt im Jahresvergleich von 15,8 Prozent auf 10,0 Prozent.

Die rückläufigen Umsätze liegen laut Unternehmensaussage an der rückläufigen Kundennachfrage nach Geräten und Dienstleistungen.

CEO-Kommentar:

“I’m proud of our global team’s performance as we continue to safely navigate the pandemic while remaining firmly committed to serving our customers,” said Caterpillar Chairman and CEO Jim Umpleby. “Our third-quarter results largely aligned with our expectations, and we’re encouraged by positive signs in certain industries and geographies. We’re executing our strategy and are ready to respond quickly to changing market conditions.”

Datenblatt mit Details zu den Quartalszahlen von Caterpillar

Caterpillar-Baumaschine - Caterpillar-Quartalszahlen
Eine Baumaschine von Caterpillar auf der Bauma. Foto: Wald-Burger8 CC BY-SA 3.0

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