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Die entscheidende Frage für die Märkte: wie tickt Donald Trump wirklich?

Die entscheidende Frage für die Aktienmärkte ist offenkundig: meint es Trump wirklich ernst? Ist er nur ein Spieler – oder doch ein Überzeugungs-Täter?

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Von Markus Fugmann

Die entscheidende Frage für die Aktienmärkte ist offenkundig: meint es Trump wirklich ernst? Ist er ein Spieler, der die Grenzen anderer, vor allem Chinas austestet, um dann in Verhandlungen mit Peking und anderen einfach einen „guten Deal“ zu erreichen? Möglich.

Aber wahrscheinlicher scheint, wenn man sich vor allem die Personal-Auswahl Trumps ansieht mit etwa Bolton und Pompeo als absoluten Hardlinern an den Schaltstellen seiner Administration, dass Trump mehr ist als nur ein Spieler. Er ist wahrscheinlich ein Repräsentant dessen, was einst Max Weber als „charismatischen Herrschaftstypus“ bezeichnet hat:

„Charisma“ soll eine als außeralltäglich (ursprünglich, sowohl bei Propheten wie bei therapeutischen wie bei Rechts-Weisen wie bei Jagdführern wie bei Kriegshelden: als magisch bedingt) geltende Qualität einer Persönlichkeit heißen, um derentwillen sie als mit übernatürlichen oder übermenschlichen oder mindestens spezifisch außeralltäglichen, nicht jedem andern zugänglichen Kräften oder Eigenschaften oder als gottgesandt oder als vorbildlich und deshalb als „Führer“ gewertet wird.“ (Aus Max Weber, Wirschaft und Gesellschaft. Grundriss der verstehenden Soziologie).

Fraglos sieht sich Trump selbst als „ausseralltäglich“, er meint, dass nur er die vermeintlicher Fehler der vorherigen US-Regierungen korrigieren könne, die es den anderen Nationen erlaubt hätten, die USA durch Freihandel auszubeuten. Das gilt vor allem für China, das Trump nun durch die Importzölle auf chinesische Waren besonders attackiert. Warum China?

Weil China die einzige Macht ist, die die unangefochtene Dominanz der Supermacht USA beenden kann – und perspektivisch wird, wenn die USA nichts dagegen unternehmen. Also will Trump das Militär stärken, das durch seine massive Präsenz gerade im Südpazifik den Aufstieg Chinas (durch Kontrolle der Transportwege nach China) bremsen kann. Und zweitens, indem er der chinesischen Industrie Knüppel zwischen die Beine wirft (durch Zölle).

Trump dürfte (wie auch Steve Bannon) klar sein, dass das 21.Jahrhundert das Jahrhundert der Asiaten ist – ihre schiere Zahl, ihr Fleiß kombiniert mit einer Leidensfähigkeit, die den satten westlichen Wohlstandsgesellschaften abhanden gekommen ist, prädestiniert sie zu den Aufsteigern der neuen Welt. Trumps Ziel ist es daher wahrscheinlich, dass auch das 21.Jahrhundert – wie schon das 20.Jahrhundert – das Jahrhundert der Amerikaner bleibt, es ist ein Wettkampf gegen die Zeit, bei dem man jetzt aus Trumps Sicht aus einer Position der militärischen Stärke agieren müsse, bevor es zu spät ist!

Daher ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Trump ein Überzeugungs-Täter ist, kein Spieler. Er ist bereit und in der Lage, taktisch zu agieren, aber er wird nicht gegen seine Grund-Überzeugung handeln, die ihm aus seiner Sicht den Wahlsieg gebracht hat: make America great again heißt eben auch, stoppe vor allem den Aufstieg des großen Konkurrenten China!

Trump weiß, dass er seine Wähler-Basis im Mittleren Westen der USA nicht enttäuschen darf durch Kompromisse, wie sie typische Politiker machen. Verliert er seine vor allem weiße Wähler-Basis – die die Dinge mit China genau so sehen wie er selbst und finanziell in einer prekären Lage sind – fällt sein Charisma in sich zusammen. Genau darin liegt ein großes Potential für Eskalationen!


Foto: Gage Skidmore; https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/

9 Kommentare

9 Comments

  1. frank

    4. April 2018 13:10 at 13:10

    Trumps Politik ist transparent und vorhersehbar. Er versucht alles umzusetzen was er versprochen hat. Dazu kann man sich auch sein Buch lesen da steht alles drin. Mauerbau, Handelskrieg und weniger internationale Konflikte sowie Frieden mit Russland. Oder noch einfacher: MAGA

    • Columbo

      4. April 2018 14:11 at 14:11

      @Frank, richtig, da war doch vor 80 Jahren auch einer, der hatte ebenfalls ein Buch geschrieben, wo alles drin stand, ganz transparent, vorhersehbar. Danach sagten alle, sie hätten es nicht gelesen. Das war dumm, denn man sollte diese Bücher lesen, damit dasselbe nicht noch einmal geschieht.

  2. Hesterberg

    4. April 2018 13:33 at 13:33

    Das haben Sie sehr gut beschrieben! Und der letzte Satz bringt es auf den Punkt. Ergebnis: Dammbruch!

    Trump ist ein echter Machtmensch. Die Art, sich wie Merkel und viele andere Politiker immer irgendwie durchzuwurschteln und faule Kompromisse einzugehen, entspricht einfach nicht seinem Naturell. Nur sehr widerwillig und kurzfristig ist er aus taktischen Gründen bereit, auch mal auf die Bremse zu treten. Anschließend hat er das Verlangen, das Gaspedal umso kräftiger durchzutreten.

  3. Ute Löchel

    4. April 2018 13:45 at 13:45

    Ende des Jahrhunderts wird es ein System, dass nur für einen kleinen Teil der Menschheit von Vorteil ist, nicht mehr geben.
    Begriffe wie Weltherrschaft, Aktienmärkte, Aufrüstung, Krieg, Armut etc. werden nur noch als Negativbeispiele Verwendung finden

    • Hesterberg

      4. April 2018 13:54 at 13:54

      Davon träumen darf man ja mal :-)))

  4. TINOGRUCHMANN

    4. April 2018 18:02 at 18:02

    Trump ist auch wie fast alle anderen Präsidenten nur ein Puppe für die Eliten,ich glaube trotz seiner Überheblichkeit wird er das wohl begreifen und zu nutzen wissen

  5. Lausi

    4. April 2018 20:57 at 20:57

    Trump glaubt aus einer Position der Stärke heraus anderen Ländern seine Bedingungen aufzwingen zu können. Doch da irrt er sich gewaltig. Die USA sind bei weitem nicht mehr so stark, wie sie vielleicht einmal waren. Man muss sich nur die großflächige Deindustrialisierung und den gigantischen Schuldenberg ansehen. Desweiteren glaubt Trump mit einer Einschränkung des Freihandels einen Vorteil für die USA herausholen zu können. Aber der Schuss wird für die USA gewaltig nach hinten losgehen! Fazit: Goodbye America 🙂

    • Landwirt

      4. April 2018 22:55 at 22:55

      ha ha ,good bye germany with Raute!!!

      • Lausi

        5. April 2018 02:14 at 02:14

        So kann man es natürlich auch sehen 🙂

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Wirecard-Aktie: Dauert die Unsicherheit noch bis Anfang April?

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Die Wirecard-Aktie bleibt eine wacklige Kiste. Seit dem 8. Februar gibt es von Wirecard selbst kein neues offizielles Statement. Aber diese Woche tat sich ja etwas anderes. Durchgesickert war die Zeugenaussage eines Shortsellers gegenüber der Staatsanwaltschaft in München, dass er vorab genaue Kenntnis hatte, wann die FT ihre Artikel über Wirecard veröffentlichen würde.

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Dieser Sachverhalt lenkt natürlich dieser Tage erstmal die Scheinwerfer weg von Wirecard, und hin zur FT. Hat der dort zuständige Journalist gemeinsame Sache mit Börsenzockern gemacht, oder sich bestechen lassen? Nichts genaues weiß man noch nicht – alles reine Spekulation. Gestern dementierte die FT – alles haltlose Vorwürfe gegen die Redaktion. Tja, aber warum sollte ein Shortseller so etwas zugeben, wenn es gelogen ist? Das ergibt irgendwie keinen Sinn.

Bleibt die Wirecard-Aktie noch bis Anfang April eine wacklige Kiste?

Im Kursverlauf der Wirecard-Aktie sieht man, dass Stand heute etwas Ruhe eingekehrt ist. Aber man vergesse bitte nicht die drei wie aus dem Nichts erschienenen Artikel der FT. Kommt noch mehr? Niemand weiß es. Wichtig ist, dass Wirecard vor einigen Tagen selbst sagte, dass die Prüfung möglicher dubioser Vorgänge der Filiale in Singapur noch „mehrere Wochen“ dauern würde. Die Prüfung der Kanzlei Rajah &Tann sei noch nicht abgeschlossen, aber bisher sei nichts Weltbewegendes dabei herausgekommen. Aus Medienberichten war zu entnehmen, dass diese Prüfung noch ca sechs Wochen dauern könnte.

Stimmt diese Dauer, dann wäre das ein sehr großer Zufall. Denn am 4. April veröffentlicht Wirecard seine Zahlen für das Gesamtjahr 2018. Tickt die Uhr, und einerseits soll die Prüfung so gründlich wie möglich vorgenommen werden? Andererseits soll das Ergebnis noch zusammen mit dem Jahresabschluss 2018 veröffentlicht werden? Auch Wirtschaftsprüfer und Aufsichtsräte müssen den Jahresabschluss ja noch abnicken. Also, so eine natürlich rein theoretische Überlegung: Lässt man sich maximal viel Zeit, aber will den Prüfbericht noch in die 2018-Veröffentlichung inkludieren?

Wenn ja, dann liefe das Drama noch gut sechs Wochen lang. Natürlich bedeutet dieses Szenario für Anleger und Zocker, dass die Aktie noch weitere sechs Wochen in einem Ozean namens „Unsicherheit“ schwimmen würde. Denn alle Welt will nun wissen, ob etwas dran ist an den Manipulationsvorwürfen. Die Analysten von HSBC und DZ Bank haben diese Woche übrigens ihre Kursziele für die Wirecard-Aktie spürbar gesenkt auf 170 und 150 Euro.

Aktuell notiert die Aktie bei 101,40 Euro. 150 und 170 Euro, das ist genau die Größenordnung, wo die Aktie kurz vor der ersten FT-Veröffentlichung notierte. Bei 167 Euro notierte die Aktie noch am 29. Januar, bevor es dann dank drei FT-Artikeln drei Mal ruckartig abwärts ging. Seit genau einer Woche ist nun eine Ruhephase für die Aktie eingetreten um die 100 Euro-Marke herum. Wir meinen: Vorsicht ist geboten, bis die Kanzlei aus Singapur etwas zu vermelden hat, beziehungsweise bis Wirecard das Ergebnis des Berichts veröffentlicht.

Wirecard-Aktie wacklige Kiste - Firmenzentrale in München
Unternehmenszentrale in München. Foto: Wirecard AG

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Allianz Analyse: Zahlen heben Stimmung

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Der größte deutsche Versicherungskonzern Allianz hat am Freitag Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr vorgelegt und konnte durchaus überzeugen. Doch einige kleine Fehler fallen doch noch auf. Am operativen Ergebnis lässt sich nur wenig aussetzen, im vergangenen konnte eine Steigerung um 4 Prozent auf 11,5 Milliarden Euro erzielt werden. Damit lagen die Zahlen am oberen Ende der anvisierten Erwartungen. Der Ausblick unter Beachtung eines vergleichsweise schadenfreien Jahres enttäuschte dann aber etwas, dafür aber beglückt der Konzern Investoren mit einer höheren Dividende von 9 Euro je Anteilsschein. Für deutliche Spuren bei den Investmentfonds der Allianz haben Ende 2018 Turbulenzen an den Finanzmärkten gesorgt.

Anleger haben im vierten Quartal netto 31 Milliarden Euro bei den Allianz-Töchtern Pimco und Allianz Global Investors abgezogen, wie der DXA-Konzern am Freitag mitgeteilt.
Ausgerechnet der Kursverlauf der Allianz-Aktie präsentiert sich derzeit hoch interessant, das Wertpapier notiert nämlich an einer wichtigen Abwärtstrendlinie. Ein Ausbruch darüber könnte weiteres Kurspotenzial freisetzen und der Schiebephase aus den letzten Wochen ein Ende setzen. Eine positive Grundtendenz auf mittelfristiger Basis ist seit dem Doppelboden aus den Jahreshochs aus 2015 erkennbar, zu einem nachhaltigen Durchbruch müssen Käufer aber noch etwas nachlegen. Die Chancen hierfür werden jedoch als vergleichsweise hoch eingeschätzt.

Long-Chance bei Allianz-Aktie

Die Schwankungsbreite an den Märkten hat in den letzten Handelstagen wieder merklich zugenommen, bei der Allianz gestaltet sich das aktuelle Chartbild innerhalb der bestehenden Seitwärtskonsolidierung kurzfristig noch neutral. Gelingt jedoch ein Ausbruch über das Niveau von mindestens 188,00 Euro, könnte die seit Jahresanfang bestehende Aufwärtsbewegung wieder in Gang kommen und Kurszuwächse bis an 191,50 und 194,66 Euro hervorbringen. Aber erst ein Ausbruch über 196,00 Euro dürfte zu einem wahren Befreiungsschlag mit Chancen auf einen Kursanstieg zurück an die Jahreshochs aus 2018 bei 206,85 Euro führen. Ein Alternativszenario könnte eine Fortsetzung der bestehenden Seitwärtsphase oberhalb der Unterstützung von 182,26 Euro vorsehen. In Falles eines Kursrutsches darunter müssen jedoch rückläufige Kursnotierungen zurück auf ein Niveau von 176,00 Euro angenommen werden. Tiefer als 175,00 Euro sollte es nach Möglichkeit nicht mehr abwärts gehen, weil sonst ein direkter Test der Tiefststände aus 2018 bei rund 170,00 Euro drohen würde.

Einstieg per Stop-Buy-Order : 189,28 Euro
Kursziel : 191,50 / 194,66 / 206,85 Euro
Stop : < 184,00 Euro
Risikogröße pro CFD : 5,28 Euro
Zeithorizont : 1 – 2 Monate

Allianz-Aktie




Rafael S. Müller ist seit 20 Jahren Vorstand und Chefanalyst der direktbroker.de AG. Der FOREX & CFD Broker direktbroker-FX gehört weltweit zu den preisgünstigsten Brokern. Trading-Einsteiger erhalten von der hauseigenen Börsenakademie umfangreich Schulungen bis hin zu einem kostenfreien Trader-Camp. Testen Sie die Konditionen jetzt mit einem kostenfreien Demokonto.


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Allianz-Quartalszahlen: Gewinn und Gewinnaussicht stagnieren, neue Aktienrückkäufe

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Die Allianz-Quartalszahlen wurden veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz liegt bei 32,7 Milliarden Euro (Vorjahresquartal 31,7).

Der Gewinn (operatives Ergebnis) liegt bei 2,77 Milliarden Euro (Vorjahresquartal 2,76).

Die Aktie notiert vorbörslich mit -0,7%.

Hier einzelne Punkte aus dem Allianz-Bericht im Wortlaut:

Der Vorstand schlägt eine Erhöhung der Dividende um 12,5 Prozent auf 9 Euro pro Aktie vor.

Für 2019 wird ein operatives Ergebnis von 11,5 Milliarden Euro anvisiert (im Gesamtjahr 2018 waren es 11,51), plus oder minus 500 Millionen Euro, vorbehaltlich unvorhergesehener Ereignisse.

Die Allianz hat 2018 zwei Aktienrückkäufe mit einem Gesamtvolumen von 3,0 Milliarden Euro abgeschlossen. Alle zurückgekauften Aktien wurden eingezogen. Ein neues Aktienrückkaufprogramm in Höhe von bis zu 1,5 Milliarden Euro wurde am 14. Februar 2019 bekanntgegeben.

Alle Geschäftsbereiche trugen zu dem Wachstum bei.

„Die Ergebnisse der Allianz Gruppe sind ausgezeichnet und sind mit einem operativen Ergebnis von 11,5 Milliarden Euro am oberen Ende unseres Zielkorridors von 10,6 bis 11,6 Milliarden Euro“, sagte Giulio Terzariol, Finanzvorstand der Allianz SE. „Dank unseres sehr gut diversifizierten Geschäftsmodells sind wir zuversichtlich, auch im neuen Geschäftsjahr wieder sehr gute Ergebnisse zu erzielen. Die Allianz strebt für 2019 ein operatives Ergebnis in Höhe von 11,5 Milliarden Euro an, plus/minus 500 Millionen Euro, vorbehaltlich unvorhergesehener Ereignisse.“

Kurz-Fazit: Analysten hatten bislang mit bis zu 11,9 Milliarden Gewinn im Jahr 2019 gerechnet. Von daher ist die heutige Ankündigung einer Gewinn-Stagnation eher enttäuschend. Auch im Vergleich von 2017 zu 2018 stagniert der Gewinn – und das bei einem Umsatzplus von 4,5 Milliarde Euro! Alles in allen sind das nicht so tolle Zahlen, auch wenn der Gewinn natürlich eh schon auf einem hohen Niveau ist! Tja, da sollen wohl die neuen Aktienrückkäufe helfen den Kurs zu „pflegen“?

Allianz-Quartalszahlen

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