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Die Eskalation im Handelsstreit – und wie sich Huawei bereits vorbereitet hat

Der Kampf um die technologische Vorherrschaft zwischen dem Platzhirschen USA und dem Herausforderer China spitzt sich zu..

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Der Kampf um die technologische Vorherrschaft zwischen dem Platzhirschen USA und dem Herausforderer China spitzt sich zu. Bei der Verhaftung der Tochter des Firmengründers Ren Zhengfei und Finanzchefin Wanzhou Meng in Kanada im Dezember 2018 müsste man schon mit unkalkulierbaren Reaktionen von beiden Seiten rechnen. Mit dem Ausschluss Huaweis aus dem US-Markt und Googles Entscheidung für Huaweis Mobiltelefone keine Updates des weltweit dominanten Betriebssystems Android mehr zu liefern, wurde eine Stufe erreicht, in der ganze Lieferketten ins Wanken geraten. Und es droht das berühmte „tit for tat“.

 

Aber ist Huawei nach der absehbaren Entwicklung wirklich unvorbereitet in die weitere Eskalation geschlittert?

Bereits in der letzten Woche hatte das US-Handelsministerium Huawei und 70 seiner Tochtergesellschaften auf die Liste der gebannten Unternehmen gesetzt. US-Firmen ist es damit untersagt, ohne Genehmigung der Regierung Geschäfte mit Huawei zu machen.

Die Chefin von Huaweis Chipsparte, He Tingbo, schrieb in einer Nachricht an die Mitarbeiter: „Die Supermacht hat das System der technischen und industriellen globalen Zusammenarbeit gnadenlos durchbrochen und die verrückte Entscheidung getroffen, Huawei ohne fundierte Grundlage auf die schwarze Liste zu setzen. Alle Ausweichmaßnahmen, die wir geplant haben, sind über Nacht zu Plan A geworden.“

He leitet die Konzerntochter HiSilicon, die in den vergangenen Jahren zu einem größeren Chipproduzenten heranwuchs. Im vergangenen Jahr produzierte das Unternehmen nach Huawei-Angaben Chips im Wert von 7,5 Milliarden US-Dollar. In den Top-Smartphones des Konzerns werden häufig die selbstproduzierten Chips mit der Bezeichnung Kirin verendet.

Soweit zum Stand der Unabhängigkeit. Noch reicht diese nicht aus, denn nach eigenen Angaben musste der Konzern im vergangenen Jahr noch elf Milliarden Dollar für Komponenten in den USA ausgeben. Aus der Liste der wichtigsten Zulieferer wird deutlich: Jeder dritte kommt aus den USA, Firmen wie Qualcomm, Nvidia, Intel und Seagate. Qualcomm macht mit Huawei etwa fünf Prozent seines Umsatzes, bei Broadcom sind es sechs Prozent.

 

Huaweis Vorratshaltung

Bereits vor einem halben Jahr hat Huawei seinen Zulieferern die Absicht mitgeteilt, dass es einen Jahresvorrat an wichtigen Komponenten aufbauen will – in Erwartung eines Handelskonflikts. Zudem steigerte man die Zahl der Zulieferer, um sich für den Fall der Fälle zu wappnen.

Sanktionen oder Zölle rufen mittelfristig sofort Ausweichsplanungen hervor, Ähnliches erwarte ich auch bei den möglichen Zöllen gegen die EU.

 

Das notwendige eigene Betriebssystem

Huawei ist zwar bereits der zweitgrößte Komponentenhersteller der Welt nach Samsung, auch in Deutschland gab es 2018 einen Anstieg in den Verkaufszahlen bei den Handys bis an die Spitze. Aber eines fehlt dem Konzern: das eigene Betriebssystem.

Bis jetzt läuft auf den Geräten des inzwischen zweitgrößten Smartphone-Herstellers der Welt das Android-Betriebssystem des US-Konzerns Google. Zuätzlich benötigt man für die Notebooks das Microsoft-Betriebssystem Windows. Auch wenn man seit geraumer Zeit an einem solchen Betriebssystem arbeitet, wird es nicht einfach zu Apples iOS und Googles Android aufzuschließen. Die Anstrengungen des Konzerns laufen aber in diese Richtung. Vielleicht auch deshalb der große Schlag der Amerikaner gegenüber den Chinesen.

Interessant ist aber auch die Reaktion der Firmenbosse aus dem Silicon Valley. Bisher kein Aufschrei der Hightech-Konzerne, die eigentlich immer Trumps Politik kritisiert haben. Anscheinend herrscht in diesem Punkt so etwas wie ein allgemeines Interesse im Kampf gegenüber Chinas Wirtschaftspolitik auf den Feldern Diebstahl geistigen Eigentums oder vermeintlicher Spionagetätigkeit.

 

Fazit

Wenn man etwas Positives aus dem Handelsstreit für Deutschland sehen will, könnte es in dem Umstand liegen, dass Trump Verbündete braucht, um China in die Knie zu zwingen. Außerdem werden die nun kommenden multinationalen Folgen sowie die wahrscheinlichen Beschwerden der betroffenen US-Konzernen den Präsidenten voll beanspruchen.

Eines wird die Politik Trumps langfristig aber bewirken. Der Dollar wird in seiner Rolle als Weltleitwährung verlieren (Öllieferungen in Yuan und in Euro, US-Staatsanleihen) und in Zukunft werden wahrscheinlich nicht mehr 80 % aller Handys weltweit mit dem Android-Betriebssystem ausgestattet sein. Nur zwei Beispiele, aber viele Staaten werden sich in ihren Lieferketten umorientieren, um nicht von einem wechselhaften Partner abhängig zu sein, vor allem wenn dem aktuellen US-Amtsinhaber eine weitere Amtszeit gewährt wird. Dann könnte es heißen: Can America really stay great?

Neueste Entwicklung:

In der Nacht zum Dienstag wurden den US-Unternehmen weitere drei Monate Frist gewährt, um Geschäfte mit Huawei zu machen. Allerdings gilt dieser Aufschub nicht für neue Produkte. Man hat im US-Handelsministerium registriert, welche Auswirkungen der Huawei-Bann auf die Systeme weltweit haben könnte. Deshalb bleibe ich auch bei meiner These im Handelsstreit. Egal wie laut es wird: Donald Trump riskiert keinen Einbruch der Wall Street.

 

By Kārlis Dambrāns – https://www.flickr.com/photos/janitors/16103980883/in/album-72157650786478488/, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=41126674

4 Kommentare

4 Comments

  1. Avatar

    Quintus

    21. Mai 2019 10:04 at 10:04

    China beginnt mit der gezielten Platzierung der Nadelstiche:
    Am 1. Juni wird China die Importzölle für US-amerikanisches Flüssiggas von zehn auf 25 Prozent erhöhen, wie der Zolltarif-Ausschuss im Staatsrat der Volksrepublik mitteilte.

    Der Bau der meisten Terminals zur LNG-Produktion wurde in den USA damit begründet, den Brennstoff nach China zu verkaufen. So wurde erst vor einigen Tagen im Bundesstaat Louisiana das Werk Cameron LNG eröffnet, dessen Kapazität 13,5 Millionen Tonnen Flüssiggas beträgt.

    Doch wegen des Handelskrieges haben die Amerikaner im Laufe der letzten vier Monate nur 300 000 Tonnen Gas (gegenüber 1,4 Millionen Tonnen zwischen Januar und April 2018) an die Volksrepublik verkauft. Wegen der neuen Importzölle in China könnten die Lieferungen total eingestellt werden, warnten Experten von Vygon Consulting.

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    Columbo

    21. Mai 2019 10:09 at 10:09

    Kein Wunder also, daß die Märkte oben bleiben.
    Wenn Trump keinen Börseneinbruch riskieren will, kann er auch keinen ernsthaften Handelskrieg führen. Dann ist alles nur Schall und Rauch und ein Zuckerbrot/Peitsche Spiel. Darauf scheinen die Anleger zu setzen.

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    Ranzentier

    21. Mai 2019 14:58 at 14:58

    …für Schall und Rauch ist meiner Meinung nach alles schon viel zu weit gediehen…es wird krachen…wenn nicht an den Börsen, dann an anderen Stellen…

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    joah

    21. Mai 2019 17:26 at 17:26

    Gleiche Situation wie bei SWIFT: erst überdehnt die US-Regierung ihre Position (Machtmisbrauch, Kompetenzüberschreitung), dann bauen sich die Betroffenen eine Alternative zusammen. Es läuft, es werden immer mehr Mitglieder und der Schlag als solches geriet zu einem Hohlen in der Luft mit negativen Auswirkungen für den Provokateur.

    Die US-Regierung disassembliert sich vollständig selbst, der Rest tritt (ausweichend) zur Seite und baut sich seinen eigenen “Buddelkasten”: Wer mit Förmchen wirft, spielt bald ganz allein.

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Aktienmärkte: “The Day After” Trumps mauer China-Nummer

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Aktienmärkte in guter Laune

Nach dem Wochenende haben wir jetzt den ersten Handelstag für die Aktienmärkte nach Donald Trumps mehr als mauer China-Nummer. Was war passiert? Am letzten Donnerstag hatte China wie erwartet das “Sicherheitsgesetz” für Hongkong verabschiedet. Donald Trump hatte schon seit Tagen durchblicken lassen, dass die USA hart darauf reagieren würden. Und was war? Freitag Abend verkündete er letztlich nur, dass die USA den Sonderstatus für Hongkong außer Kraft setzen werden. Kein Wort von ihm über eine Aussetzung der Phase 1 im Handelsdeal, kein Wort zu härteren Sanktionen gegen China oder sonstiges. Eine maue, richtig maue Luftnummer aus Sicht der Märkte! Damit kann die KP in Peking wohl recht gut leben.

Und was passiert? Wie reagieren die Aktienmärkte? Der Dax hat heute zwar geschlossen, aber schauen wir in Ausland. Shanghai legt 2 Prozent zu, der Hongkong-Index Hang Seng steigt 3,2 Prozent. Der japanische Nikkei 225 legt um 0,8 Prozent zu. Der Dow notierte Freitag vor Trumps Verkündung auf Niveaus um die 25.150 Punkte. Nach einem Hin und Her der Kurse am Freitag Abend sehen wir heute früh ein klareres Bild, wo sich das Niveau einpendelt. Auf CFD-Basis zeigt der Index jetzt 25.477 Punkte, also ein deutliches Plus. Die Aktienmärkte sagen also: Trumps Verlautbarungen gegen China bleiben so lauwarm, dass zumindest nach jetzigem Stand keine Eskalation im Handelskrieg droht. Also können wir weiter ansteigen.

Der Dax schloss Freitag Abend bei 11.586 Punkten. Nachbörslich konnte er am Abend noch gut 100 Punkte auf CFD-Basis zulegen, und heute früh sehen wir Kurse von 11.792 Punkten. Verschiedene CFD-Broker und auch Anbieter wie L&S zeigen ein ziemlich ähnliches Kursniveau als Indikation für das Niveau, wo der deutsche Leitindex derzeit notieren könnte. Bleibt der Trend der Aktienmärkte in New York heute freundlich, dürfte der Kassa-Markt in Frankfurt morgen mit einem kräftigen Aufwärts-Gap eröffnen.

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Rüdiger Born über Wall Street & Dax: Und los geht’s!

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Die Aktienmärkte sind nun schon seit Wochen stark und der Traum von neuen Allzeithochs scheint mehr und mehr realistisch. Doch dem Markt steht etwas im Wege, was viele Marktteilnehmer nicht beachten. Kann dieses Hindernis so einfach überwunden werden? Worum es sich dabei handelt und wie man als Händler damit umgehen kann, zeige ich im folgenden Video. Mehr zu meiner Person finden Sie hier. Schauen Sie gerne hier vorbei für den “Trade to go” oder hier für Born-4-Trading.

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BÖRSE AKTUELL – DER Wochenausblick für Dax, S&P 500, Gold- & Ölpreis

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Die Börse geht weiter den Weg des größten Schmerzes. Die gehasste Aufwärtsbewegung wurde in der letzten Handelswoche fortgesetzt. Je weiter die Börse läuft, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass gerade unerfahrene Anleger in Panik verfallen. Die Angst etwas zu verpassen wird immer größer. An der Börse sind Angst und Gier ganz natürliche und menschliche Erscheinungen. Doch genau vor diesen Emotionen müssen wir uns in Acht nehmen. In meinen Augen ist der Zug für langfristige Investitionen abgefahren. Jetzt ist die Zeit gekommen um im kurzfristigen Bereich, mit Sicht auf die nächsten Wochen zu agieren.

Börse aktuell Teil 1: Dax – die Käufer haben Ihre Chance genutzt!

In der letzten Woche standen die Zeichen auf „Trendfortsetzung“. Die Käufer haben Ihre Chance genutzt und den Dax zum Wochenstart weiter nach oben getrieben. Dabei wurde der kurzfristige Widerstand zwischen 11.250 und 11.300 Punkten überwunden. Am Donnerstag hat der Dax Futures sein vorläufiges Hoch bei 11.824 Punkten erreicht. Der zuletzt angesprochene Widerstand bei 11.600 Punkten wurde in der letzten Woche gekreuzt und hat damit an Wirkung verloren.

Für die nächste Woche erwarte ich bis Donnerstag eine Seitwärtsbewegung. Die kurzfristig markanteste Unterstützung liegt im Bereich 11.400 bis 11.450 Punkte. Kurse in dem Bereich können für kurzfristige Long-Positionen interessant werden. Kurzfristige Widerstände, und damit Kursziele, liegen bei 11.800 und der runden 12.000er Marke. Besonders interessant wird dann das Kursniveau zwischen 12.200 und 12.280 Punkten. Dort erwarte ich im ersten Anlauf eine handelbare Abwärtsbewegung. Diese wird für mögliche Short- oder Absicherungspositionen spannend. Einen Anstieg auf das hohe Niveau erwarte ich frühestens für Donnerstagnachmittag oder Freitag. Denn am Donnerstag gibt es mit der EZB-Sitzung das erste Kursbewegende Event der Woche.

Börse Ausblick - Dax Chart

S&P 500 – das charttechnische Sprungbrett!

An der Börse funktionieren die einfachen Dinge am besten. Dazu gehört das Phänomen der wechselnden Polarität zwischen Unterstützung und Widerstand. Wird also eine charttechnische Hürde überwunden, wird diese beim nächsten Anlauf zur Unterstützung. Genauso ist es im S&P 500 gekommen. Das in der letzten Woche angesprochene Range-Hoch im Bereich 2.960 bis 2.984 Punkte wurde am vergangenen Dienstag überschritten. Gleich am Mittwoch wurde dieser ehemalige Widerstand dann wieder von oben angelaufen und als Unterstützung bestätigt. Die nächste technische Hürde wartet bereits zwischen 3.080 und 3.135 Punkten. Besonders der Bereich 3.115 – 3.135 Punkte wird spannend, denn dort befindet sich ein markantes Verlaufshoch von Anfang März. Insgesamt ist der Aufwärtstrend seit Ende März intakt. Doch je länger ein Trend läuft, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass er bricht.

Chart des S&P 500

Börse aktuell Teil 3: Goldpreis – Käufer geben nicht auf!

Die Käufer haben auch in der letzten Woche den Goldpreis nicht im Stich gelassen. Börsenkurse verlaufen zu ungefähr 80 Prozent der Zeit seitwärts. Genau daran hält sich seit Anfang April der Goldpreis. Die Range zwischen 1.670 und 1.800 USD hat bestand. Am Mittwoch wurde die „Make or Break“ Unterstützung zwischen 1.670 und 1.690 USD erneut getestet und hat die Käufer zum Tanz gebeten. Diese haben sich nicht bitten lassen und sind zurück in die Mitte des Parketts geschwebt. Das nächste Ziel liegt wieder im Bereich 1.780 bis 1.800 USD. Und auch für eine Seitwärtsbewegung gilt: „Je länger der Trend läuft, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass er bricht“. Ein Ausbruch aus dieser Seitwärtsbewegung dürfte wieder für neuen Schwung in die eine oder andere Richtung sorgen.

Gold Chart

Der Ölpreis – Hopp oder Top?

Au Backe, jetzt wird es interessant! Der Ölpreis Widerstand 35,80 – 36,40 USD war für mich ein Short-Niveau im ersten Anlauf. Diese charttechnisch markanten Punkte eignen sich besonders dann für eine Gegenbewegung, wenn diese „erschöpft“ angelaufen werden. Das ist zum Beispiel nach einem größeren Anstieg der Fall. Im Ölpreis stellt sich die Situation nun etwas anders dar. Denn vor der markanten Hürde ist es zu einer Seitwärtsbewegung gekommen. Eine Seitwärtsbewegung vor einem Widerstand vergleiche ich gerne mit einer Verschnaufpause. Die Käufer haben Luftgeholt und stürmen mit neuer Kraft dem Widerstand entgegen. Die Käufer sind aktuell wahrscheinlich nicht erschöpft. Aus diesem Grund stelle ich mich an die Seitenlinie und warte auf kurzfristige Signale.

Börse aktuell - Ölpreis Chart

Mario Steinrücken ist Daytrader. Er hat sich auf das Orderflow Trading im E-Mini S&P 500 Futures (ES), Nasdaq 100 Futures (NQ) und Dow Jones Futures (YM) spezialisiert. Seine professionelle Trader Laufbahn startete er 2004 im Aktienhandel der Börse Stuttgart. Später arbeitete er zusammen mit Dirk Müller an der Frankfurter Börse im Aktienhandel. Er besitzt die Xetra- und Eurex Lizenz und war ebenso als Futures Trader bei der Wertpapiereigenhandelsgesellschaft „Gass Capital Markets“ in Frankfurt tätig. Seine Begeisterung für Trading versucht er seinen Followern mit Tipps und Tricks auch auf seinem eigenen YouTube Kanal näher zu bringen.

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