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Die Fed und die Bibel! Videoausblick

Die Fed und die Bibel haben viel gemeinsam: bei beiden geschehen regelmäßig Wunder..

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Die Fed und die Bibel haben viel gemeinsam: bei beiden geschehen regelmäßig Wunder, bestehend vor allem in der Heilung schwer Erkrankter (eine der Lieblingsbeschäftigungen von Jesus; und so die Fed kürzlich angesichts des Dezember-Crashs). Auch die Fed produziert (wie die Bibel) texte, die von Redakteuren stark bearbeitet sind und aus verschiedenden Zeit-Ebenen stammen – und beim gestrigen FOMC-Prokoll zeigt sich klar, dass das Thema „Ende der Bilanzreduzierung“ eigentlich erst nach der letzten Fed-Sitzung so stark Vordergrund gerückt ist. Heute wieder Hoffnung auf eine Lösung im Handelskrieg – die USA und China bereiten laut Medienberichten Rahmenvereinbarungen vor. Heute beginnen die Gespräche zwischen den Amerikanern und Liu He in Washington..

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11 Kommentare

11 Comments

  1. Avatar

    Martin Müller

    21. Februar 2019 07:54 at 07:54

    Weltklasse Bericht Herr Fugmann?Ja echt Lustig……Jerome Paul ist Jesus der Neuzeit……gibt den Leuten das was sie hören wollen dann sind alle zufrieden….alles ist gut.
    Weiter so mit der wirklich sehr guten Berichterstattung Tag für Tag?

  2. Avatar

    Seppl

    21. Februar 2019 08:09 at 08:09

    Nicht zur Veröffentlichung gedacht
    Lieber Herr Fugmann,
    kann es sein, dass sie in den letzten Tagen den Verlauf der USD/CNH-Kurve verkehrt herum interpretieren? Wenn die Kurve fällt, bekommt man für den USD weniger CNH, d.h. der CNH steigt. Oder bin ich gerade selbst grippebedingt falsch verdrahtet?
    Mit besten Grüßen
    der Seppl

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      21. Februar 2019 08:11 at 08:11

      @Seppl, da haben Sie völlig Recht, is mir selbst schon ausgefallen beim kucken der Videos, dass ich da immer wieder denselben Fehler mache! Fakt ist: der Yuan wertet zum Dollar auf!
      Lieben Dank für den Hinweis!

  3. Avatar

    Sebastian

    21. Februar 2019 09:09 at 09:09

    Wenigstens ist die Bullen-Party aus charttechnischer Sicht nun vorbei und auch die hartnäckigsten Gäste werden nun gehen oder rausgeschmissen.

  4. Avatar

    Columbo

    21. Februar 2019 09:36 at 09:36

    • Avatar

      Paul

      21. Februar 2019 11:42 at 11:42

      Die Aussicht „8400 im Dax“ habe ich bereits ende 2018 hier eingestellt und da kam noch Gelaechter hier auf..,aber da muss erst dieser/dein Link herhalten,damits auch nach 3 Monaten jeder kapiert,was gespielt wird,od.?
      Beim Gold gehts schon seit Okt.18 bergauf und da wars das gleiche Gelaechter und jetzt?
      Nachplappern kann jeder,aber die „Fruehindikatoren“ zu erkennen,da happerts no a bissl…bei manchen hier nachplappernden FMW-Usern…

  5. Avatar

    bassmaker

    21. Februar 2019 10:14 at 10:14

    @Fugmann: Von Paulus über Jesus und Handelskriegen zum FED-Protokoll… – ziemlich cool!
    Weiter so und noch mehr geschichtliche Zusammenhänge und Verbindungen in die Gegenwart! Toll!

  6. Avatar

    Beobachter

    21. Februar 2019 10:42 at 10:42

    Aber schon in def Bibel sprach man auch von Zyklus, NACH 7 MAGEREN JAHREN FOLGEN 7 FETTE JAHRE , man konnte Wasser in Wein verwandeln ( heute können mit gedrucktem Geld Börsengewinne erzielt werden ) Vielleicht gibt se noch andere Ähnlichkeiten mit der Bibel, Geschichte wiederholt sich angeblich.
    @ Columbo, danke für den Hinweis dieser Analyse, tönt logisch, ob sich die Notenbanken dagegen wehren können wird sich zeigen. Marko u.andere permahausse -degenerierte Propheten werden nicht einverstanden sein. Lehmann ist noch nicht vorbei ! !

  7. Avatar

    Finanzakrobat

    21. Februar 2019 12:14 at 12:14

    Ein Kompliment, dass man auch einmal sagt, dass es bei diesen Supergewinnen auch Superverlierer gibt.
    Im Gegenteil, die Verlierer werden doppelt bestraft.Man hilft dem Staat sich noch mehr zu verschulden.Später fehlen dann Rentengelder u.die Schulden müssen mit höheren Steuern auch noch beglichen werde.

  8. Avatar

    Finanzakrobat

    21. Februar 2019 12:22 at 12:22

    Nachtrag, vorgängiger Kommentar gehört zu: BUNDESHAUSHALT SPART DANK EZB

  9. Avatar

    Mathias Liebe

    21. Februar 2019 17:15 at 17:15

    Der Russell hat beim Abschwung im Dezember als Frühindikator gedient. Müsste der jetzt auch als erster und am heftigsten drehen, wenn die angenommene Bärenmarktralley vorbei ist?

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Aktienmärkte: Tech-Aktien wieder schwach – Zufall? Marktgeflüster (Video)

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am

Auch heute sind es wieder die relativ schwachen Tech-Aktien, die die amerikanischen Aktienmärkte belasten. Ist das Zufall? Oder vielmehr eine Folge der Ent-Hebelung, die nun am großen Verfallstag seine Fortsetzung findet? Die große Frage ist und bleibt: wieviel der Ent-Hebelung hat bereits stattgefunden? Die Optionen auf US-Aktien verfallen heute um 22Uhr – die Folgewirkungen des Verfalls könnten dann aber vor allem Anfang nächster Woche auf die Aktienmärkte wirken. So oder so: value-Aktien laufen gegenüber growth-Aktien so gut wie seit dem Jahr 2001 nicht mehr – die Rotation raus aus den Tech-Werten geht also weiter. Derzeit viel stärker – auch das wohl kein Zufall – ist im Vergleich zum Nasdaq der Dax..

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Aktienmärkte: Großer Verfall – es steht viel auf dem Spiel! Videoausblick

Das für die Aktienmärkte wichtigste Ereignis ist heute der große Verfall – und es steht viel auf dem Spiel! Überlegungen zur Rally – und warum sie endete!

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Das für die Aktienmärkte wichtigste Ereignis ist heute der große Verfall (die Laufzeit von Futures und Optionen mit Laufzeit September endet heute) – und es steht extrem viel auf dem Spiel! Denn die massiven Käufe von Call-Optionen von Privatinvestoren haben zu einer Mechanik bei Brokern geführt, die die extreme Rally vor allem der großen US-Tech-Aktien bis Anfang September weitgehend erklärt – und auch den Abverkauf dieser Aktien seitdem! Wenn nun diese Optionen verfallen sind, könnte es richtig turbulent für die Aktienmärkte werden, da die Broker dann viele Positionen verkaufen werden (die sie eingegangen waren, um die Calls der Privatinvestoren zu hedgen)..

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Aktienmärkte: Haben wir „Peak Fed“ gesehen? Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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Während der gestrigen Pressekonferenz gerieten die Aktienmärkte plötzlich unter Druck – und ein zentraler Grund dafür scheint zu sein, dass die US-Notenbank eine Erhöhung des QE verweigerte und den Ball der US-Politik zuschob. Die Aktienmärkte wiederum hatten den fehlenden Stimulus durch die US-Politik erstaunlich gut verdaut – wohl weil man glaubte, mit der Fed jederzeit noch ein Ass im Ärmel zu haben. Nun formuliert ein US-Analyst: wir haben den Hochpunkt (peak) der Fed-Unterstützung bereits hinter uns. Nach teilweise herben Verlusten an der Wall Street (zwischenzeitlich waren sowohl im Dow Jones als auch im Nasdaq 100 alle Aktien im Minus)haben sich die Indizes wieder erholt, der zwischenzeitlich ebenfalls abgesackte Dax handelt wieder im Bereich der 13.200er-Marke. Der morgige große Verfall könnte für weitere Turbulenzen sorgen..

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