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Indizes

Die Flut hebt alle Boote

In Teilen Deutschlands herrscht nach den Stürmen und heftigen Niederschlägen ja durchaus Hochwasser – und das gilt auch für die Finanzmärkte, wo die Flut eben alle Boote hebt. Besondere euphorisch darüber ist Donald Trump, der derzeit ja auch seine Probleme hat..

Redaktion

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FMW-Redaktion

In Teilen Deutschlands herrscht nach den Stürmen und heftigen Niederschlägen ja durchaus Hochwasser – und das gilt auch für die Finanzmärkte, wo die Flut, wie Jochen Stanzl sagt, eben alle Boote hebt. Stanzl mit Anmerkungen zur chartechnischen Lage beim Dax und den US-Indizes sowie zu den US-Arbeitsmarktdaten:

Nr. 80 Hochwasser in Köln, April 1983


Flut am Rhein
Von Bundesarchiv, B 422 Bild-0086 / Sers, Günter / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5337986

Die Wall Street wie gewohnt euphorisch – Peter Tuchman zeigt nun seinen Dow Jones 25.000-Hut (das ist inzwischen eine Art Markenzeichen von Tuchman in den USA geworden, wo stets Bilder von ihm in den Finanzmedien mit den neu erreichten Tausender-Marken inflationär erscheinen):

Donald Trump jubelt auch – er kann solche Meldungen derzeit gut gebrauchen angesichts der Turbulenzen um die Aussagen von Steve Bannon und dem inzwischen ausgebrochenen „Krieg“ zwischen den beiden:

Und was macht der Dax heute? Ronald Gehrt sieht die Gefahr einer weiteren Bullenfalle:

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Avatar

    baeuerin

    5. Januar 2018 10:15 at 10:15

    Hr.Stanzl…muessen sie mir alles nachplappern,was Gewinnmitnahmen im DAX betrifft….?
    Ok…Fugi & Stanzl,,,sind kompetente Experten…machts weiter so!!!

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Finanznews

Aktienmärkte: Tech-Aktien wieder schwach – Zufall? Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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Auch heute sind es wieder die relativ schwachen Tech-Aktien, die die amerikanischen Aktienmärkte belasten. Ist das Zufall? Oder vielmehr eine Folge der Ent-Hebelung, die nun am großen Verfallstag seine Fortsetzung findet? Die große Frage ist und bleibt: wieviel der Ent-Hebelung hat bereits stattgefunden? Die Optionen auf US-Aktien verfallen heute um 22Uhr – die Folgewirkungen des Verfalls könnten dann aber vor allem Anfang nächster Woche auf die Aktienmärkte wirken. So oder so: value-Aktien laufen gegenüber growth-Aktien so gut wie seit dem Jahr 2001 nicht mehr – die Rotation raus aus den Tech-Werten geht also weiter. Derzeit viel stärker – auch das wohl kein Zufall – ist im Vergleich zum Nasdaq der Dax..

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Rüdiger Born: Positionieren kurz vor dem Wochenende? Und wohin mit Gold?

Rüdiger Born

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Soll man so kurz vor dem Wochenende noch neue Positionen aufbauen? Dazu will ich mich im folgenden Video äußern in Sachen Indizes, Gold und Silber. Wollen Sie meine täglichen Analysen im „Trade des Tages“ erhalten? Dieses Angebot ist für Sie völlig kostenfrei! Melden Sie sich dafür einfach hier an.

„Kaffeesatzleserei“, „Hokuspokus“, „alles Zufall“… viele Akteure an den Finanzmärkten haben eine völlig falsche Vorstellung von der Charttechnik und verzweifeln, sollte es gute technische Argumente für beide Richtungen geben. Das Problem: es wird nicht unterschieden zwischen Analysten, die eine Meinung vertreten und Händlern, die den Markt handeln. Wie ein Händler zu sinnvollen Entscheidungen kommt, zeigt der folgende Beitrag am Beispiel des Gold-Charts.

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Gold, Silber, Aktienmarkt, Dollar: Was die Aussagen der Fed bedeuten

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Am gestrigen Donnerstag gab es einige eher unerwartete Bewegungen auf dem Aktienmarkt, da die Federal Reserve versprach, die niedrigen Zinssätze in den kommenden Jahren beizubehalten: Infolgedessen stürzten sowohl Gold als auch Silber ab, während der Dollar stieg aufgrund des optimistischen Ausblicks der Fed auf eine weitere wirtschaftliche Erholung.

Insbesondere Gold kam unter Druck, die Preise fielen um etwa 1% – und das obwohl die US-Notenbank praktisch eine Nullzins-Garantie bis ins Jahr 2023 gegeben hatte. Einer der Gründe für den Fall des gelben Edelmetalls scheint die nach wie vor hohe Long-Positionierung in Gold zu sein, wie die COT-Daten zeigen.

Aber auch die Aktienmärkte gaben nach, der Dow Jones verlor mehr als 250 Punkte nach, andere Indizes wie der S&P 500, vor allem aber der Nasdaq 100 waren in ähnlicher Weise betroffen.

David Jones, chief market strategist bei capital.com, analysiert die Ausgangslage für den US-Dollar (anhand des Dollar-Index), für den Goldpreis, für Silber – aber auch für die US-Aktienmärkte. Er geht davon aus, dass die übergeordneten Trends in diesen Märkten weiter intakt sind – und definiert in diesem Video Einstiegsmarken für Käufe:

 

Gold kam nach der Sitzung der Fed unter Druck

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