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Krypto-Währungen

Die fünf besten Kryptowährungen 2019

Redaktion

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Von Robert Zach / investing.com

Das Jahr 2018 wird einigen Krypto-Tradern in böser Erinnerung zurückbleiben. Von Dezember 2017 bis heute haben die Bären den Krypto-Markt dominiert. Zwar gab es im Frühjahr 2018 eine kleine Erholungsrallye, aber anschließend steuerten Bitcoin, Ethereum, XRP, IOTA und Co wieder auf den Abgrund zu.

Die Gründe des Absturzes der Kryptowährungen sind vielschichtig, aber Hauptgrund war wohl die regulatorische Unsicherheit, weshalb auch institutionelle Händler nicht in den Markt gingen, sondern das Treiben am Krypto-Markt lieber von der Seitenlinie aus betrachteten.

Insgesamt wurden 9 Vorschläge für einen ETF (börsengehandelten Fonds, Exchange Traded Fund) auf Bitcoin abgelehnt. Und dabei spekulierten die Trader doch darauf, dass die Einführung der Futures auf Bitcoin durch die Börsen wie CME oder CBOE bald zu dem ersten Krypto-ETF führen würden. So war es am Ende aber nicht, auch weil die Regulierungsbehörden der Meinung waren, dass die eingereichten Vorschläge keine ausreichenden Garantien gegen Preismanipulation an Bitcoin und Co bieten würden.

Ob die US-Börsenaufsicht SEC im nächsten Jahr die Zulassung für einen ETF auf Bitcoin erteilen wird, ist mehr als fraglich. Schließlich sagte Jay Clayton, Vorsitzender der US-amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde SEC im September, dass die Anleger erwarten, dass der Handel, der dem ETF zugrunde liegt, ein sinnvoller Handel ist, der frei von dem signifikanten Risiko der Manipulation ist.

„Diese Art von Schutzmaßnahmen gibt es in vielen der Märkte, in denen digitale Währungen gehandelt werden, nicht“, sagte er damals. „Ich möchte, dass der Markt besser überwacht wird, bevor ich mich mit einem Krypto-ETF anfreunde“.

Ein weiterer wichtiger Faktor, der für den breit angelegten Schwächeanfall bei Bitcoin & Co verantwortlich war, sind Sicherheitsbedenken. So hatte Coincheck im Januar einen Diebstahl der Kryptowährung NEM gemeldet. Insgesamt seien 58 Milliarden Yen, umgerechnet knapp 429 Millionen Euro, von unbekannten Angreifern gestohlen worden.

Aber auch andere Krypto-Börsen wie Bancor, Conrail und Bithumb wurden Opfer von Diebstählen in Millionenhöhe.

Insgesamt wurden 2018 Kryptowährungen im Wert von knapp 1 Milliarde US-Dollar gestohlen. Das ähnelt einem echten Raubzug, den man so nur von der Wall Street kennt. Wenn die Branche das Problem 2019 nicht in den Griff bekommt, so sehen wir auch für das nächste Jahr schwarz für den Krypto-Markt. Schließlich will sich keiner am Abend schlafen legen und am morgen plötzlich feststellen müssen, dass sein sauer verdientes Geld, weg ist.

Wie dem auch sei: auch 2019 gibt es interessante Kryptowährungen, die neben Bitcoin eine echte Alternative zum Investieren bieten.

In den nächsten Zeilen werden wir ihnen die 5 Kryptowährungen vorstellen, die Sie im Jahr 2019 auf dem Schirm haben sollten:

IOTA – Die Kryptowährung der Maschinen

IOTA im Verhältnis zum US-Dollar schoss Ende Dezember 2017 auf 5,80 Dollar, gab in den zurückliegenden 12 Monaten jedoch all seine Gewinne wieder ab und sank in der Spitze auf 0,20 Dollar. Zuletzt stabilisierte sich IOTA/USD knapp über der Marke von 0,3000 Dollar.

Die IOTA-Foundation wurde 2014 von David Sonstebo, Serguei Popov und Dominik Schiener entwickelt gegründet. Juni 2017 ging die Kryptowährung IOTA dann offiziell an den Start.

Die Visionäre um Dominik Schiener wollen erreichen, dass Maschinen untereinander kommunizieren und so beispielsweise Waren einkaufen und diese mit IOTAs bezahlen. Ist zum Beispiel im Kühlschrank die Butter leer, bestellt er automatisch neue und bezahlt dafür mit IOTAs.

IOTA verwendet nicht wie fast jede andere Kryptowährung die Blockchain-Technologie, sondern basiert auf der eigens entwickelten Tangle (auch Gewirr genannt). Dort muss jeder Netzwerkteilnehmer Transaktionen bestätigen. Er wird also selbst zum Miner. So gibt es also im Tangle keinen Unterschied zwischen Minern und Teilnehmern. Durch den Wegfall von Minern werden zudem keine Transaktionskosten mehr fällig wie das bei Bitcoin der Fall ist. Vor allem die hohe Skalierbarkeit macht die Cyber-Devise zu etwas Besonderem.

Weil das Internet of Things (IoT) immer wichtiger wird, wächst auch die Bedeutung der IOTA-Foundation in diesem Bereich. Das wissen auch die Dickfische der Industrie. Und so sind im Jahr 2018 Unternehmen wie Bosch, Volkswagen (DE:VOWG_p) und Fujitsu (T:6702) Partnerschaften mit der IOTA-Foundation eingegangen, um IoT-Anwendungen zu testen.

Hoffnung dürfte Anleger auch machen, dass IOTA im Juni 2018 ihr neustes Protokoll Qubic veröffentlichte, welches traditionelle Smart Contracts unterstützen kann. Dank gebührenfreien Transaktionen zusammen mit quorumbasierten Berechnungen steht IOTA die Tür für den Eintritt in den Markt des Internet of Things offen.

IOTA kommt aktuell auf eine Marktkapitalisierung von knapp unter 1 Milliarden Dollar und rangiert damit auf Rang 12 der wichtigsten Kryptowährungen.

2. Stellar Lumens – Den Zahlungsverkehr revolutionieren

Der Tech-Gigant IBM (NYSE:IBM) steht hinter dem Krypto-Projekt Stellar Lumens, dessen Gründer sich auf die Fahne geschrieben haben, den internationalen Zahlungsverkehr revolutionieren zu wollen. Dieser soll in der Zukunft einfacher, schneller und beinahe gebührenfrei sein.

Die Köpfe hinter dem Projekt bestehen aus Top-Entwicklern und etlichen namhaften Größen aus dem Finanzbereich, die sich zum Ziel gesetzt haben, die Armut zu bekämpfen.

Wie IOTA, ist Stellar Lumens eine gemeinnützige Organisation, die 2014 im US-amerikanischen Bundesstaat Delaware gegründet wurde.

Die Kryptowährung selbst heißt Lumen. Ein Lumen (XLM) ist eine Einheit der digitalen Währung, wie ein Bitcoin. Erst der Lumen macht es möglich, dass Zahlungen innerhalb der Community auch tatsächlich geleistet werden und auf der ganzen Welt schnell und einfach bearbeitet werden können.

Da die Smart Contracts von Ethereum recht anfällig für Angriffe und Manipulation sind, hat das Entwicklerteam von Stellar Lumens seine Smart Contracts weiterentwickelt, die weder von innen noch von außen manipuliert werden können. Zwar sind die Contracts nicht so flexibel wie die von Ethereum, aber dafür sicherer und effizienter. Das spricht definitiv für Stellar Lumens.

Ein weiterer Grund, der für Stellar Lumens spricht, ist die besondere Beziehung zwischen der gemeinnützigen Organisation und der IBM Blockchain World Wire. XLM könnte als Transaktionsvehikel fungieren und da IBM (NYSE:IBM) eine enorme globale Marktmacht besitzt, könnte die Kryptowährung davon überproportional profitieren und eventuell sogar den Grundstein für ein neues Finanzsystem legen.

Die Marktkapitalisierung von Stellar Lumens belief sich zuletzt auf 2,29 Milliarden Dollar und damit rangiert XLM auf Platz 6 der wichtigsten Kryptowährungen.

3. Cardano – Schaffung einer neuen dezentralen Wirtschaft

Cardano wurde 2015 von Charles Hoskinson und Jeremy Wood ins Leben gerufen. Dabei setzen die Entwickler auf ein Peer-to-Peer Netzwerk. So sollen weltweit drei Milliarden Menschen Zugang zu Konten und weiteren Finanzdienstleistungen erhalten. Cardano basiert wie viele anderen Kryptowährungen auch auf der Blockchain-Technologie. Ziel ist die Schaffung einer neuen dezentralen Wirtschaft und die Demokratisierung der Finanzmärkte in aufstrebenden Ländern.

Das Cardano-Projekt soll sich von vielen anderen der Branche abheben. So gehen die Entwickler offen mit der Notwendigkeit der Regulierung ein. Gleichzeitig soll aber die Privatsphäre und der Schutz der Verbrauch durch innovative Softwarearchitektur erhalten bleiben.

Eine der wichtigsten Meilensteine des Teams ist die Einführung einer neuen Paper Wallet, die fortschrittlicher ist als die Vorgängerversion, wodurch sie sicherer und effizienter zu bedienen ist.

Wallets erscheinen auf dem ersten Blick nicht wichtig. Allerdings sind die digitalen Geldbörsen wichtiger als die Kryptowährungen selbst, da nur sie bestimmen, wie sicher ihre Token sein werden. Mit der neuen Wallet dürfte Cardano seine Glaubwürdigkeit erhöhen, was gleichzeitig dazu führen dürfte, dass mehr Anleger die Kryptowährung kaufen.

Darüber hinaus zeichnet sich eine Partnerschaft zwischen Cardano und Metaps Plus ab. Sollte es zu der Partnerschaft kommen, besteht eine gute Chance darauf, dass Cardano im Wert zulegt. Schließlich ist Metaps Plus einer der größten Mobilfunkunternehmen in Südkorea. Diese Partnerschaft könnte einen Multiplikator-Effekt mit sich bringen und der Kryptowährung mehr Popularität in Südkorea einbringen.

Der Preis für Cardano lag zuletzt bei gerade mal 0,038 Dollar. Die Marktkapitalisierung beträgt 1,03 Milliarden Dollar und das macht Cardano zur elftgrößten Kryptowährung auf der ganzen Welt.

4. OmiseGo – Unbank the Banked

Einer der vielversprechendsten Projekte im Universum für Kryptowährungen ist nach wie vor Omise. Das im asiatischen Raum ansässige Unternehmen umgibt eine ganz besondere Aura. Vor allem das Entwicklerteam rund um den Gründer von Ethereum Vitalik Buterin macht das Projekt so spannend. Hinzu wurden bereits einige Partnerschaften mit großen asiatischen Unternehmen geschlossen.

So hat Omise kürzlich einen der drei größten Zahlungsdienstleister Thailands übernommen, Paysbuy, ein von der Bank of Thailand lizenzierter und vom Handelsministerium mit dem Trustmark (DBD Verified) akkreditierter Anbieter von E-Geld.

Omise gilt als sehr beliebte Zahlungsplattform in Japan, Singapur, Indonesien und Thailand. Darüber hinaus besitzt Omise einen großen Kundenstamm, auf den das Unternehmen jederzeit zugreifen kann.

Das Versprechen von Omise ist, die fundamentalen Probleme im Finanzbereich zu lösen. OmiseGo ermöglicht den dezentralen Austausch von Vermögenswerten aller Art über eine Blockchain. Die Gebühren sollen dabei recht gering sein und soll damit das System der Wertübertragungsdienste der nächsten Generation sein.

Zuletzt kostete ein OmiseGO Coin rund 1,48 Dollar. Mitte Dezember wechselten die Coins den Besitzer für lediglich 1 Dollar. Die Marktkapitalisierung liegt bei über 200 Millionen Dollar. Damit legt OmiseGO Platz 28 in der Tabelle der weltweit wertvollsten Kryptowährungen.

5. XRP – Den grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr revolutionieren

Die von Ripple entwickelte Kryptowährung XRP zeigte sich im Jahresverlauf recht stabil, musste sich am Ende aber auch dem allgemeinen Ausverkauf beugen. Nichtsdestotrotz ist und bleibt XRP einer der Kryptowährungen, die im Jahr 2019 wieder zum Leben erwecken könnte.

Ripple schließt kontinuierlich neue Partnerschaften ab und gewinnt neue Kunden hinzu. Mittlerweile nutzen schon etliche Finanzinstitute die Produkte von Ripple wie xRapid, xCurrent oder xVia, um Geld von einem Teil auf der Welt zum anderen zu transferieren. Allein das ist schon ein Grund, warum wir glauben, dass XRP unterbewertet ist.

So ist Ripple Mitte November eine strategische Partnerschaft mit der CIMB Group, die fünftgrößte Bank der zehn Länder der Association of Southeast Asian Nations (ASEAN), eingegangen, um grenzüberschreitende Zahlungen in Realtime in den Märkten der Universalbank zu ermöglichen, wie Finance Magnates mitteilte. Die CIMB Group soll sich RippleNet anschließen, einem auf der Blockchain basierenden Zahlungsnetzwerk, das grenzüberschreitende Zahlungen in Realtime ermöglicht. Die Universalbank soll sich so mit den anderen 100 Finanzinstituten, die an dem Netzwerk angeschlossen sind, verbinden und somit ihren Zahlungsverkehr schneller ausbauen könnten.

Auch der globale Zahlungsdienstleister Western Union teilte kürzlich mit, dass man die Softwarelösung xRapid von Ripple bereits testet. Man möchte damit den grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr zu vereinfachen. Die Testphase sei jedoch noch nicht abgeschlossen.

Auch ein Interview des Marketingstrategen von Ripple, Corry Johnson, mit „Breaker Magazine“, wonach sich Ripple in Gesprächen mit der Trump-Administration befinde, um dem aufstrebenden Stern bei der Unternehmensentwicklung unter die Arme zu greifen, sollten Anleger im kommenden Jahr im Hinterkopf behalten.

Heiße Luft hört sich anders an: deshalb zählt XRP im Jahr 2019 definitiv zu den besten Kryptowährungen, in die man investieren könnte, sofern Sie daran glauben, dass XRP tatsächlich den grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr revolutionieren wird und seine Marktmacht weiter ausbaut.

Mit freundlicher Genehmigung von investing.com

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Aktien: „Janet Yellen macht euch reich!“ Marktgeflüster (Video)

„Janet Yellen macht euch reich – kauft Aktien“, so lautet das Mantra mit der Amtsübergabe an Biden in sozialen Medien in den USA. Wirklich?

Markus Fugmann

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„Janet Yellen macht euch reich – kauft Aktien“, so lautet das Mantra mit der Amtsübergabe an Biden in sozialen Medien in den USA. Die Logik dahinter: Yellen und die Fed würden Dollar ohne Ende drucken, daher werde der Dollar stark fallen, daher sei die einzige Möglichkeit sich davor zu schützen und sogar reich zu werden, Aktien oder Assets wie Bitcoin zu kaufen. Solche Aussagen kommen häufig unmittelbar vor Korrekturen – Korrekturen wie heute etwa bei Bitcoin. Auffallend: auch heute laufen die Tech-Werte wieder besser, der „Reflations-Trade“ erleidet den nächsten Rückschlag. Ist das ein Zeichen dafür, dass die Erholung der Konjunktur vielleicht doch nicht so bombastisch ausfallen könnte wie erhofft?

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Kryptowährungen: BaFin veröffentlicht Risikohinweis für Verbraucher

Claudio Kummerfeld

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Drei Kryptowährungen als fiktive Münzen

Nein, es ist kein Scherz, aber es hat den Hauch von Realsatire. Hat man bei der BaFin extra noch gewartet, bis sich der Bitcoin in den letzten Wochen mehr als verdoppelte, von unter 20.000 auf über 40.000 Dollar? Es ist die Behörde, die bei so ziemlich allen großen Finanzskandalen der letzten Jahre versagt hat – oder noch schlimmer, davon gar nichts mitbekam, bis es zu spät war? Diese Behörde möchte uns jetzt vor einem Risiko warnen?

Am Tag vor Heiligabend (wohl eine frohe Kunde?) versuchte die BaFin mit einer Veröffentlichung quasi zu erläutern, warum Kreditausfälle bei Banken keine Kreditausfälle sind (mehr dazu hier). Zuletzt zeigte die BaFin vor allem auch mit ihrem Führungspersonal gar kein gutes Bild beim Wirecard-Skandal. Und so könnte man es endlos fortsetzen. Der Finanzwende-Chef Gerhard Schick hatte erst letzte Woche in einem interessanten Artikel erläutert, dass die BaFin bei fast jedem Skandal geschlafen hat. Es handele sich um eine Kuschel-Aufsicht (mehr dazu hier).

Aber jetzt, da hat die BaFin gelernt? Jetzt greift man „knallhart“ durch mit einem aufklärenden, informativen Hinweis für die unbedarften Verbraucher? Der Risikohinweis für Kryptowährungen ist betitelt mit den Worten „Hype um Kryptowerte – BaFin warnt Verbraucher vor Risiken bei Investments“. Hier die Warnung im Wortlaut:

Die BaFin nimmt die Kursentwicklung auf den Märkten für Kryptowerte zum Anlass, Verbraucherinnen und Verbraucher erneut vor den Risiken solcher Investments zu warnen.

Sie sollten sich nicht von den in der jüngeren Vergangenheit zu verzeichnenden Preisanstiegen bekannter Kryptowährungen wie etwa Bitcoin, Ether, XRP, Bitcoin Cash und Litecoin blenden lassen. Die BaFin warnt nicht nur vor den Risiken beim direkten Erwerb von Kryptowerten. Riskant sind auch derivative Finanzinstrumente wie finanzielle Differenzkontrakte (Contracts for Difference – CFD) und Zertifikate, die den Kursverlauf von Kryptowerten abbilden (siehe BaFinJournal September 2020).

Bei allen diesen Anlagen können Verbraucherinnen und Verbraucher erhebliche Kapitalverluste erleiden. Auch ein Totalverlust ist möglich. Aus der hohen Volatilität und möglichen Illiquidität von Kryptowerten entstehen Risiken, die sie bei ihrer Anlageentscheidung berücksichtigen müssen.

Bereits in der Vergangenheit haben die BaFin und andere Aufsichtsbehörden vor den Risiken von Kryptowährungen und auch Initial Coin Offerings (ICOs) gewarnt.

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Rüdiger Born: Optimismus für Bitcoin

Rüdiger Born

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Bricht der Bitcoin nun weiter ein, oder geht die Rally nach kurzer Pause weiter? Ich bin recht optimistisch. Dazu mehr im folgenden Video.

Wollen Sie meine täglichen Analysen im „Trade des Tages“ erhalten? Dieses Angebot ist für Sie völlig kostenfrei! Melden Sie sich dafür einfach hier an.

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