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Die Gewinner der Zukunft formieren sich „über unseren Köpfen“ – Werbung

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Lieber Börsianer,

haben Sie schon einmal die Starlink-Satellitenkonstellation am Nachhimmel gesehen? Als ich die Reihe von Satelliten zum ersten Mal vorüberziehen sah, war ich sehr beeindruckt und um ehrlich zu sein ein wenig erschrocken. Die lange Bahn, die sich durch das Firmament schiebt, ist mit Abstand das beeindruckendste menschliche Konstrukt am Himmel – zumindest von hier unten betrachtet.

Als ich die Sterne betrachtet habe, ist mir wieder bewusst geworden, welch großes Zukunftspotential eigentlich im Weltraum liegt und wie oft wir dieses übersehen. Hier auf der Erde schlagen wir uns mit dem Corona-Virus herum und versuchen, dessen wirtschaftliche Auswirkungen so gut wie möglich zu verkraften. Gleichzeitig findet über unseren Köpfen eine Revolution statt.

Nach dem Ende des kalten Kriegs ist es ruhiger geworden um die Raumfahrt. Die Prestigeprojekte, die dem Systemgegner die eigene technische Überlegenheit demonstrieren sollten, sind schlichtweg zu teuer geworden und wurden nach und nach eingestellt. In diesem Jahr ist es den Amerikanern erstmals seit 2011 wieder gelungen, eigenständig einen Astronauten ins Weltall zu befördern.

Diese Leistung verdankt das Land den privaten Raumfahrtunternehmen. Der Flug zur Internationalen Raumstation ISS wurde von SpaceX durchgeführt. Das Unternehmen, das auch das Starlink-Satellitennetzwerk betreibt, gehört dem Tesla-Gründer Elon Musk. Auch Virgin-Galactic, das Raumfahrtunternehmen des Milliardärs Richard Branson möchte demnächst Menschen zur ISS schicken. Erst kürzlich wurde ein Abkommen mit…..

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Avatar

    Hans

    14. Juli 2020 13:19 at 13:19

    Musk hat Tesla nicht gegründet. Wieso wird das stetig aufs Neue so verbreitet?

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Corona belastet die Aktienmärkte

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die Verschärfung der Coronakrise belastet heute die Aktienmärkte.

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Volkswagen meldet 10 Milliarden Euro Gewinn – dazu noch ein interessanter Vergleich

Claudio Kummerfeld

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Volkswagen hat vor wenigen Minuten per Ad Hoc-Meldung vorab Daten für das Gesamtjahr 2020 veröffentlicht. Trotz der beispiellosen andauernden Covid 19-Herausforderungen habe Volkswagen im 2. Halbjahr 2020 seine Robustheit bewiesen. Die Auslieferungen an Kunden des Volkswagen-Konzerns erholten sich im 4. Quartal weiter stark, überstiegen sogar die Auslieferungen des 3. Quartals 2020. Die Umsatzerlöse stiegen entsprechend ebenfalls erheblich. Auch der ausgewiesene Netto-Cash-flow im Automobilgeschäft entwickelte sich sehr positiv, so das Unternehmen in seiner Mitteilung.

Basierend auf vorläufigen Zahlen erwartet man für das Geschäftsjahr 2020 ein operatives Ergebnis vor Sondereinflüssen (Dieselthematik) von rund 10 Milliarden Euro, dazu einen ausgewiesenen Netto-Cash-flow im Automobilgeschäft von rund 6 Milliarden Euro. Die gesamten finanziellen Kennzahlen für das Geschäftsjahr 2020 sowie der Ausblick wird Februar veröffentlicht. Die Volkswagen-Aktie reagiert positiv mit einem Kurssprung von 158,60 Euro heute Vormittag auf aktuell 169,28 Euro.

Interessant zum Thema Autohersteller ist folgende Grafik. Sie zeigt den gigantischen Börsenwert von Tesla (links) in Relation zu den anderen großen Autobauern, die natürlich weitaus größere Mengen produzieren. Tesla hat derzeit mehr Börsenwert als die folgenden acht größten Autobauer zusammen. Sind das noch gesunde Dimensionen bei Tesla? Da muss Elon Musk noch ganz schön viele Autos verkaufen, um mit realen Umsätzen zur Börsenbewertung aufzuschließen.

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Immer mehr zusätzliche Luft für die Aktienblase, Branchenrotation dank Biden

Claudio Kummerfeld

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Derzeit gibt es immer mehr zusätzliche Luft zum weiteren Aufblähen der globalen Aktienblase, so ein Experte im folgenden Gespräch mit Manuel Koch. Notenbanken und Stimulus-Maßnahmen würden die Blase weiter befeuern. Dabei würden sich die Börsenbewertungen immer mehr von der realwirtschaftlichen Wirklichkeit entfernen. Deswegen sollten die Anleger Bestände gegen Verluste absichern. Auch interessant sind die Aussagen über eine Branchenrotation bei US-Aktien. Dank des neuen US-Präsidenten Joe Biden würden Branchen wie Pharma und alternative Energien profitieren, dafür könnte zum Beispiel die Ölindustrie verlieren.

Im Video auch besprochen werden zwei Handelsideen der trading house-Börsenakademie. Bei Netflix könne man market kaufen, und bei Microsoft könne man über das Vehikel einer Stop-Buy-Order auf steigende Kurse setzen.

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