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Die nächste Schweizer Bank zahlt „Ablass“ bei US-Justiz

Redaktion

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Von Claudio Kummerfeld

Die relativ kleine Schweizer Bank „Ersparniskasse Schaffhausen“ zahlt 2,07 Mio US-Dollar Strafe an die US-Justiz. Diese Summe wurde festgesetzt, weil nachgewiesen werden konnte, dass die Ersparniskasse 90 US-Kunden mit einem Volumen von 65 Mio Dollar angenommen hatte, von denen sie „wusste oder hätte wissen müssen“, dass diese Kunden ihre Guthaben nicht bei der US-Steuerbehörde „IRS“ deklariert hatten.

Wie aus der Veröffentlichung des US-Justizministeriums hervorgeht, ging ein Manager der Sparkasse zusammen mit einem amerikanischen Anlagevermittler im Jahr 2008 sozusagen auf Rundreise in den USA um diverse potenzielle Kunden zu treffen. Hier wurde auch die damalige Krise der UBS schon angesprochen. Bis 2009 wurden in der Folge Nummern-Konten und Konten auf Pseudo-Namen eingerichtet. Die echten Kundennamen wurden nicht elektronisch, sondern in einer richtigen Kartei festgehalten, auf die nur wenige Mitarbeiter der Sparkasse Zugriff hatten.

Im Zuge des „Ablass“-Programms der US-Justiz, wo Schweizer Banken sich quasi selbst anzeigen konnten (Swiss Bank Program), hatte auch die Ersparniskasse Schaffhausen diese Vorgänge angezeigt – wohl um noch Schlimmerem zu entgehen. Man kann dieses Programm der US-Justiz wohl recht gut mit der deutschen Möglichkeit der Selbstanzeige von Steuersündern beim Finanzamt vergleichen. Die Banken müssen umfangreich Strafe zahlen, alles was sie über die Kunden und sonstige Transaktionen wissen preis geben etc.

Warum die Ersparniskasse sich selbst anzeigte? Nun ja, man kann mutmaßen, dass die Bank eh wusste, dass die US-Justiz ihr wie vielen anderen Schweizer Banken auf der Spur war. Aber der Hauptgrund für die Selbstanzeige wird wohl sein, dass die Schweizer Bankmanager keine Lust hatten irgendwann per Haftbefehl an die USA ausgeliefert zu werden und dort im Gefängnis zu schmoren (siehe FIFA). Hierzu das Originalzitat der Ersparniskasse:

„Darunter waren auch rund 90 Kundenbeziehungen mit einem Bezug zur USA (sog. „US-related accounts“). Diese wiesen insgesamt Vermögenswerte im Umfang von ca. USD 65 Mio. auf. Mit der nun erzielten Einigung erhält die Ersparniskasse Gewähr dafür, dass die USA keine rechtlichen Schritte gegen sie einleiten wird.“


Der Originaltext des US-Jusitzministeriums zum Fall „Ersparniskasse Schaffhausen“ liest sich fast wie ein kleiner Krimi, hier der wichtigste Teil im Original:

EKS was founded in 1817 and is wholly owned by a Swiss charitable foundation. It is headquartered in the city and canton of Schaffhausen, Switzerland. EKS opened, maintained and serviced accounts for U.S. persons that it knew or had reason to know were likely not declared to the Internal Revenue Service (IRS) or the U.S. Department of the Treasury as required by U.S. law. From 2004 through 2011, EKS accepted referrals of U.S. persons as new clients from an external asset manager who, until 2009, resided in the United States and conducted some of his business through a corporation organized under the laws of the United States. The majority of the accounts that came to EKS as a result of these referrals were held in the names of non-U.S. entities that were beneficially owned by U.S. persons.

In May 2008, with the knowledge and approval of EKS management, the external asset manager and an EKS relationship manager visited five U.S. cities to meet with U.S. clients and attorneys who had the potential to refer new clients. Topics discussed during their meetings included the “crisis” involving Swiss bank UBS AG, client satisfaction with EKS, the performance of client accounts at EKS and the “asset protection” benefits of EKS.

Until 2009, EKS opened numbered accounts for U.S. persons, including code-name or pseudonym accounts, upon request. Upon opening this type of account, an EKS employee would enter the accountholder’s name in a physical register rather than in the bank’s electronic records system. This action limited the number of EKS personnel who knew the client’s identity. Holders of these accounts could also provide documents to EKS using only their code names or numbers as their authorized signatures.

EKS provided all of its clients, including U.S. persons, with the option to request that EKS retain all mail related to a client’s financial accounts in exchange for a standard service fee. EKS understood that providing such hold-mail agreements upon request could allow U.S. persons to keep evidence of their EKS accounts outside of the United States and thus assist them in concealing assets and income from the IRS.

EKS also accepted IRS Forms W-8BEN for U.S.-related accounts held in the names of non-U.S. entities, such as foreign corporations, trusts or foundations. Because Swiss law required EKS to identify the true beneficial owners of the entities on a document called a Form A, EKS knew that these accounts were beneficially owned by U.S. persons. Nonetheless, EKS accepted Forms W-8BEN that it knew falsely stated that the entities were the beneficial owners of the accounts.
EKS was aware of the 2009 IRS Offshore Voluntary Disclosure Program for U.S. persons. Despite knowing of that program and knowing or having reason to know that some of its U.S. clients had likely not declared their EKS accounts to the IRS, EKS made no effort to encourage its U.S. clients to disclose their accounts through that program.

During 2009, consultants reported to EKS, among other things, that EKS had increased risks because of its relationship with the external asset manager; that it was only a matter of time until small banks came into contact with U.S. authorities; and that there was a latent risk that previous revenues from EKS’s “U.S. strategy” could be seized or corresponding fines imposed. According to minutes of a 2009 meeting of the EKS board of directors, an EKS executive stated, among other things, that “there is practically no risk if U.S. customers travel to Switzerland and a customer account is handled locally,” and that he had been informed that Swiss bank Wegelin & Co. was going to keep its previous U.S. customers. In October 2009, the EKS board of directors voted to continue the account relationships with clients of the external asset manager, including his U.S. clients, under certain conditions, including that his business be relocated to Switzerland. The board also voted to “have the option of entering into new cross-border business relationships.”

Since Aug. 1, 2008, EKS provided private banking services for 90 U.S.-related accounts with approximately $65 million in assets. Thirty-seven of these accounts were opened after Aug. 1, 2008. EKS will pay a penalty of $2.066 million.

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US-Wahl: Was passieren muß, damit Trump gewinnt!

Markus Fugmann

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Die US-Wahl rückt immer näher, laut Umfragen liegt Donald Trump derzeit recht deutlich hinter Joe Biden. Eines scheint klar: wenn Trump die US-Wahl gewinnen will, muß er zwingend den Bundeststaat Florida gewinnen – gewönne Biden in Florida, wäre ein Wechsel im US-Präsidentenamt praktisch sicher. Die Zwischenstände aus Florida werden also extrem wichtig – es gibt sogar einen kleinen Wahlbezirk in diesem Bundeststaat, der schon früh die Richtung anzeigen dürfte.

US-Wahl – das sind die Szenarien

Die US-Seite https://fivethirtyeight.com/ zählt zu den führenden Prognose-Quellen in den USA. Sie bietet ein interaktives Tool an, mit dem man Szenarien durchspielen kann: gewinnt etwa Biden den swing state Pennsylvania, dann hat das einen positiven Einfluß auch auf seine Sieges-Chancen auch in Nachbar-Bundestsaaten. Sehen Sie hier, was passieren muß, damit Trump gewinnen kann:

 

Und so ist die Lage in den USA unmittelbar vor der US-Wahl – es ist ein gespaltenes, zerrissenes Land, wie folgende ARTE-Dokumentation zeigt:

 

Was muß passieren, damit Trump die US-Wahl gewinnt?

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Aktien

Banken: Es hagelt sensationell gute Quartalsergebnisse!

Claudio Kummerfeld

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Hochhäuser von Banken im Londoner Viertel Canary Wharf

Was ist das los? Gerade in der schlimmsten Rezession seit Jahrzehnten sollten sich die Banken doch in einer dramatischen Schieflage befinden? Denn Kreditausfälle müssten aus Quartalsgewinnen eigentlich Verluste machen und damit folglich das Eigenkapital der Banken angreifen? Dieses Szenario steht womöglich bevor, wenn die anstehende Pleitewelle Löcher in die Bücher der Banken reißt.

Aber noch ist es nicht soweit. Derzeit hagelt es sensationell gute Quartalszahlen von Banken weltweit. Vor allem fällt auf, dass gerade die Banken tolle Zahlen melden, die stark im Kapitalmarktgeschäft tätig sind, und eher weniger im Privat- und Firmenkundengeschäft mit Krediten, wo Probleme mit Kreditausfällen drohen, und wo die Banken sich derzeit mehr denn je mühen neue Kundeneinlagen abzuweisen – weil sie selbst sonst Strafzinsen zum Beispiel bei der EZB entrichten müssten.

Banken mit starkem Kapitalmarktgeschäft im Vorteil

Wie gesagt. Wer stark im Kapitalmarktsegment engagiert ist, der feiert die Krise. Zum Beispiel lässt sich derzeit viel Geld machen mit den globalen Schuldenorgien. Wo die Banken zum Beispiel in Europa in den Erstauktionen der staatlichen Schuldenagenturen Staatsanleihen aufkaufen, können sie mutmaßlich schön und entspannt Gewinn machen mit dem Weiterverkauf der Anleihen an die EZB am Sekundärmarkt. Auch in vielen anderen Bereichen des Kapitalmarkts war die letzten Quartale viel los. Man beachte in diesem Zusammenhang die sensationell guten Quartalszahlen von Goldman Sachs vom 14. Oktober. Der Quartalsgewinn konnte gegenüber dem Vorjahresquartal verdoppelt werden (hier die Details). Bei den anderen großen US-Banken gab es keine Katastrophen-Meldungen. Und dann am Dienstag dieser Woche meldete die Schweizer Großbank UBS ebenfalls eine Gewinn-Verdoppelung (hier die Details).

Barclays

Heute nun hat die britische Großbank Barclays ihre Quartalszahlen veröffentlicht. Der Gewinn liegt mit 611 Millionen Pfund gut drei Mal so hoch wie erwartet, und auch dramatisch besser als im Vorjahr. Da war es noch ein Verlust von 292 Millionen Pfund – auch wenn man hier berücksichtigen muss, dass der Verlust aufgrund von Schadenersatzzahlungen an geschädigte Kreditnehmer zustande kam. Dennoch ist heute ein Gewinn, der drei Mal so hoch reinkommt wie erwartet, beachtlich. Außerdem hat Barclays wie viele andere Banken auch im dritten Quartal die Risikovorsorge für mögliche Kreditausfälle deutlich reduziert, nämlich auf 608 Millionen Pfund nach 3,7 Milliarden Pfund in den ersten sechs Monaten des Jahres.

Nordea

Bei der größten skandinavischen Bank Nordea könnte man glatt meinen, dass die Krise zeitlich auf den Kopf gestellt wurde. Auch hier gab es heute Quartalszahlen. Der operative Gewinn steigt binnen Jahresfrist von 875 Millionen auf 1,09 Milliarden Euro. Die Gründe für die guten Zahlen: Einerseits mehr Kreditvergabe-Volumen in der Krise – andererseits nicht mehr vorhandene Belastungen durch Schrottkredite (331 Millionen Euro Belastung im Vorjahresquartal). Dennoch erwartet Nordea für das Gesamtjahr Kreditausfälle von gut einer Milliarde Euro. Es klingt wie ein Witz, dass jetzt Belastungen durch Kreditausfälle weggefallen sind. Aber aktuell wirkt es noch schlüssig. Es werden weltweit auch mit Staatshilfen viele neue Kredite vergeben, wo die Kreditnehmer natürlich erstmal wieder liquide sind und auch die monatlichen Raten einige Zeit lang zahlen können.

Noch sieht es gut aus

Wenn die große Pleitewelle bei Unternehmen denn kommen sollte, dürfte sich die Lage für die Banken verdunkeln. Banken wie Goldman Sachs mit fast null klassischem Privatkundengeschäft könnten auch in einer Pleitewelle gut da stehen, weil man ja keine Kreditausfälle verkraften müsste. Und die deutschen Banken? Die Commerzbank meldet ihre Quartalszahlen am 5. November, die Deutsche Bank am 28. Oktober. Es ist möglich, dass sie schon vorab als Ad Hoc-Meldung ihre Finanzdaten berichten, wenn sie zu stark von den Erwartungen abweichen. Es könnte sein, dass auch die beiden deutschen Großbanken jetzt halbwegs akzeptable Zahlen melden, und dass die bitteren Verluste der Kreditausfälle erst noch anstehen, wenn die Pleitewelle wie von vielen Experten erwartet demnächst einsetzt. Aber es kann vielleicht noch einige Zeit dauern, bis eine Pleitewelle wirklich auf die Quartalszahlen der Banken durchschlägt. Denn bis die Bank wirklich einen Kredit als Verlust abschreibt, muss erstmal der Schuldner den Bach runtergehen, dann gibt es Verhandlungen über Umschuldungen usw. Also, kurzfristig könnten auch Deutsche Bank und Commerzbank noch akzeptable Quartalszahlen melden.

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Sahra Wagenknecht über die große Krise, und wie man sie lösen kann

Redaktion

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Sahra Wagenknecht hat den Ruf wirklichen wirtschaftlichem Sachverstand zu besitzen. Bei ihr kann man erkennen: Es wird nicht stumpf das sozialistische Lied abgespielt. Bei ihren Aussagen merkt man, dass sie das Gesamtbild im Blick hat und auch versteht. Natürlich kann und darf man über ihren Lösungsansatz für das große Gesamtproblem streiten. Aber auch ihren Lösungsansatz begründet sie inhaltlich nachvollziehbar.

Sahra Wagenknecht mit Bestandsaufnahme der Krise

In ihrem aktuellsten Video (am Ende dieses Artikels) wirft Sahra Wagenknecht die Frage auf, ob eine große Finanzkrise bevorsteht. Dafür arbeitet sie sich an vielen Ungleichgewichten und wirtschaftlichen Schieflagen ab, die in dieser Form in der Tat auch bestehen. So bespricht sie die gigantische Geldschwemme der Notenbanken, in der Europa verursacht durch die EZB. Diese sorge für einen riesigen Push bei den Aktienkursen. Profitieren würden vor allem die Reichen, die in großem Umfang Aktien besitzen. Der Kleinsparer, der sein Geld nur auf dem Sparkonto parkt, würde durch Nullzinsen (neuerdings immer öfters auch Negativzinsen) und Inflation laut Sahra Wagenknecht real jedes Jahr Geld verlieren.

Die Großkonzerne würden in der Coronakrise mit billigem Geld überschwemmt, so dass sie gar keine Probleme hätten durch diese Krise zu kommen (ja, dafür gibt es zahlreiche Beispiele). Gleichzeitig haben es laut Sahra Wagenknecht kleine Unternehmen und Unternehmer derzeit sehr schwer überhaupt an Geld zu kommen, um die Krise überleben zu können. Demnach seien die großen Konzerne die Krisengewinner, die kleinen Betriebe die Verlierer. Sahra Wagenknecht nennt in diesem Zusammenhang auch die Anleihekäufe der EZB, wo auch in großem Stil Unternehmensanleihen gekauft werden. Und hier geht es eben um Anleihen großer Unternehmen, und nicht um Schulden kleiner Betriebe, die eh keine Anleihen ausgeben.

Als weiteres Ungleichgewicht benennt Sahra Wagenknecht auch die Immobilienblase. Bei den niedrigen Zinsen lohne sich die große Spekulation, welche die Preise immer weiter nach oben treibe. Und letztlich beleuchtet sie die (von uns bei FMW oft angesprochene) steigende Bedrohung für das Bankensystem in Europa. Schon vor der Krise habe es laut Sahra Wagenknecht 600 Milliarden Euro Volumen an faulen Krediten bei Banken in Europa gegeben – jetzt drohe diese Summe auf 1,4 Billionen Euro zu steigen.

Problemlösung

Was sei nun die Lösung des Problems? Laut Sahra Wagenknecht seien immer neue Schulden und immer tiefere Zinsen nicht die Lösung des Problems. Die Wirtschaft könne auch nicht so kräftig ansteigen, dass Volkswirtschaft und Staat aus dem gigantischen Schuldenberg „herauswachsen“ könnten, wie sie es formuliert. Inflation sei auch keine Lösung, da hierbei die kleinen Leute mit ihren Sparguthaben enteignet würden. Die reichen Leute würden mit ihren Immobilien und Betriebsvermögen ihren Wohlstand behalten, während die kleinen Leute bei einer spürbaren Inflation den Preis bezahlen müssten.

Für Sahra Wagenknecht gibt es nur eine Lösung des Problems. Und da kommt natürlich die linke Politik wieder zum Vorschein. Man müsse die enorme angehäufte Schuldenlast restrukturieren, und zwar zu Lasten der wirklich Vermögenden. Dazu kann man anmerken: Das ist eine politische Frage, was man will. Diese Lösung kann man befürworten, oder eben auch nicht. Ansichtssache. Aber abgesehen davon: Die anderen Alternativen sind auch nicht berauschend. Man darf vermuten: So wie die aktuelle Merkel-Regierung wird wohl auch ein Nachfolger wie Herr Laschet keinen großen Wurf machen, sondern stillschweigend zusammen mit der EZB auf die Lösung setzen, die auch die Amerikaner seit Jahrzehnten praktizieren, wenn es um Problemlösungen geht. „Kick the can down the road“ – die Dose die Straße weiter runter kicken. Das Problem also in die Zukunft verschieben. Also jetzt immer neue Rettungsprogramme auflegen (letztlich finanziert durch die EZB, das neue EU-Schuldenprogramm uvm), – und diese Probleme darf irgendwer in ferner Zukunft abzahlen.

Sahra Wagenknecht
Sahra Wagenknecht. Foto: Ferran Cornellà CC BY-SA 4.0

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