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Die selbe Sau, das gleiche Dorf! Marktgeflüster (Video)

Und schon wieder wird die selbe Sau durch das gleiche Dorf getrieben – und die Freude der Dorfbewohern darüber ist ungemein groß!

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Und schon wieder wird die selbe Sau durch das gleiche Dorf getrieben – und die Freude der Dorfbewohern darüber ist ungemein groß! Dass die Hoffnung auf den Deal USA-China immer wieder die Märkte nach oben treibt, ist eigentlich kurios angesichts der Tatsache, dass der Deal schon am 01.März in trockenen Tüchern hätte sein sollen. Dann hieß schon vor Wochen, die Verhandlungen seien in der finalen Phase. Nun heißt es, in drei bis vier Wochen sei es so weit – vielleicht (Trump). Man darf dann wohl gespannt sein, welche Begründung nach Ablauf der vier Wochen herangezogen wird, warum es ganz sicher bald so weit sei. Heute wieder einmal schwache US-Konjunkturdaten, die aber die Märkte am heutigen Hexensabbat nicht weiter stören..

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9 Kommentare

9 Comments

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    Wolfgang M.

    15. März 2019 19:21 at 19:21

    Was den Handelsdeal oder „die Sau, die durchs Dorf getrieben wird“ angeht, hege ich langsam einen Verdacht. Bei den vielen Verhandlungsrunden und den verschiedensten Delegationen kann der Stand der Dinge unmöglich geheim gehalten werden. Bei der „Plaudertasche“ Trump gibt es bestimmt Eingeweihte, die über den Stand der Dinge Bescheid wissen. Man wird doch nicht so naiv sein, um zu glauben, dass der Verhandlungskönig Lighthizer um eigene Positionen pokert, nein, er wird nur das umsetzen, was ihm Trump diktiert, sonst ist er seinen Job los. Mein Verdacht ist, dass große Adressen schon ungefähr wissen, welche Lösung im Sinne der Kapitalmärkte dabei herauskommt. Da müsste man den Ex-Goldman Sachs-Direktor Mnuchin schon in den Keller sperren. Deshalb fallen die Märkte wegen der Verzögerungen nicht mehr. Das erinnert mich ein wenig an das Prozedere mit der Steuerreform, ständiges Spekulieren, ob sie kommt. Den Märkten war es schon frühzeitig klar.
    Ich habe schön öfters betont, wer in den USA (Money makes the world go round) das Sagen hat.

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      Roberto

      15. März 2019 19:39 at 19:39

      @ Wolfgang, ja das macht Sinn und ist gut nachvollziehbar. Die Frage bleibt nur ob diese große Adressen bei Verkündung des Deals Kasse machen oder weiter kaufen. ich befürchte das erstere.

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        Wolfgang M.

        15. März 2019 20:11 at 20:11

        @Roberto. Ich denke auch, dass es erst mal zu einem „sell the facts“-Effekt kommen wird. Nach einem kurzen Hüpfer, denn es ist auch ziemlich klar, dass dieses Tempo nicht durchgehalten werden kann. Nach 12 bzw. 15% im ersten Quartal. Korrektur ante portas.

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      Markus Fugmann

      15. März 2019 19:48 at 19:48

      sehr guter Punkt Wolfgang, aber das Problem ist, dass die grossen Adressen bisher nicht dabei sind, sonst wäre das Volmen höher; wenn deine Theorie stimmt, müsste das Volumen deutlich anziehen demnächst..

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        Wolfgang M.

        15. März 2019 20:05 at 20:05

        Markus, aber bei einem dünnen Volumen ist es um so leichter die Kurse in eine Richtung zu bewegen. Da brauchen nur ein paar Große zu kaufen. 70% der Aktien sind sowieso in festen Händen (Pensionfonds, Stiftungen, Langfristanleger), sodass es bei dünnen Volumen leichter ist die Kurse nach oben oder unten zu bewegen. Spannend ist es jetzt gerade in der letzten Stunde, der S&P 500 ist über seinen 5-fach-Widerstand gesprungen. Viele sind bei der Hausse nicht dabei und die Hedgefonds liegen, wie Markus Koch es gerade festgestellt hat, zu 70% hinter dem Index zurück. Es wird spannend. MOB

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    Mitstreiter

    15. März 2019 20:01 at 20:01

    Mitstreiter:Immer wieder starke Analysen-Klasse Markus!

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    Peter

    15. März 2019 21:10 at 21:10

    26500 plus 200 im Dow
    Vor März passiert gar nix.

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    Peter

    15. März 2019 21:12 at 21:12

    April meinte ich

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    Michael

    16. März 2019 00:17 at 00:17

    Geht es nur mir so, oder sind dem einen oder anderen die Parallelen eines utopischen, ständig verschobenen, nie realisierten Deals aufgefallen? Einmal USA – China, einmal Brexit…

    Und in beiden Fällen äußerst dubiose Marktreaktionen. Welch wundersame Drogen katapultieren diese Börsen-Aliens aus einem Paralleluniversum in Sofies Welt bzw. die wundersame Welt der Amelie oder die fantastische Welt von Oz? Gibt es die Pillchen legal und offiziell zu erwerben, ich will auch dabei sein!

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Aktienmärkte: Die nächste Gewinnwarnung.. Videoausblick

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Spötter sagen: wenn die nächste Gewinnwarnung kommt, werden die Aktienmärkte sicher auf ein neues Allzeithoch steigen! Es war bezeichnend, dass gestern nach der Umsatzwarnung von Apple ausgerechnet der Nasdaq 100 der einzige US-Index war, der gestern im Plus schließen konnte (auch wegen dem Anstieg bei Tesla). Die Grundthese der Aktienmärkte lautet: wenn es eng wird, werden wir sehr schnell noch mehr QE von der Fed oder der EZB bekommmen – warum also sollte man jetzt etwa verkaufen? China versucht weiter seine Coronavirus-Zahlen nach unten zu manipulieren, aber ca. 700 Millionen Chinesen leben derzeit in irgendeiner Form in Quarantäne. Damit steht die zweitgrößte Wirtschaft er Welt weitgehend weiter absehbar still..

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Aktienmärkte: Glaubt ihr das wirklich? Marktgeflüster (Video)

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Die Frage an die Aktienmärkte muß erlaubt sein: Glaubt ihr wirklich, dass der Stillstand der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt spurlos an den westlichen Unternehmen vorbei streichen könnte? Offenkundig wurde das geglaubt, sonst wäre das Erschrecken über die Warnung von Apple kaum erklärbar! die Erzählung der größeren Player der Aktienmärket geht so: die Sache mit dem Coronavirus ist temporär, da kann man darüber hinweg sehen. Und wenn es nicht schnell vorüber geht, dann werden die Notenbanken uns sowieso retten. Das erinert schon etwas an Pawlosche Hunde, die von den Notenbanken trainiert worden sind! Gemäß der neuesten Umfrage der Bank of America Merrill Lynch sehen die großen Investoren das größte Risiko für die Aktienmärkte nicht etwa in den Folgewirkungen des Coronavirus, sondern in der US-Wahl!

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Aktienmärkte: Apple warnt – das ist nur der Anfang! Videoausblick

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Die Aktienmärkte waren in seltsamer Ignoranz davon ausgegangen, dass die Folgeschäden des Coronavirus nicht relevant sein würden – aber dann gestern am späten Abend die Umsatzwarnung von Apple, die zeigt, dass der faktische Ausfall Chinas größere Auswirkungen auf Zahlen und Lieferketten westlicher Firmen hat als zuvor angenommen. Ist die Warnung von Apple nun der Weckruf für die Aktienmärkte? Der US-Konzern wird sicher nicht die letzte Firma sein, die ihre Prognosen senken muß – und das ist alles andere als eingepreist im Umfeld von Allzeithochs an den Aktienmärkten. Wird vor allem die Wall Street nun reagieren – oder bleiben die US-Indizes im Zustand der Liqudiditätsduselei mit unbegrenztem Gottvertrauen in die Fed?

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