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Die Stimmen der Mahner werden lauter: BlackRock und Roubini

Die Vertrauensseligkeit (gemessen am „complacency index“) liegt an den Aktienmärkten auf einem neuen Allzeithoch – in der Vergangenheit war das stets Vorbote eines massiven Einbruchs. Nun mehren sich die mahnenden Stimmen – etwa von Nouriel Roubini und von BlackRock..

Redaktion

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FMW-Redaktion

Die Wall Street ist sich sicher: Donald Trump wird wirklich der große Wurf gelingen in Sachen Steuersenkungen und Infrastrukturprogramm – also kann es mit den Kursen nur nach oben gehen. Das meint auch Donald Trump selbst, der gestern erneut die derzeitige Rally an der Wall Street als sein Verdienst deklarierte:

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Was wird aber Trump sagen, wenn die Aktienmärkte fallen? Auch sein Verdienst?

Aber je näher der Zeitpunkt rückt, an dem Trump seine „phänomenalen“ Steuerpläne präsentieren muss, umso nervöser dürften die Märkte werden. Die von Trump so hoch gelegte Latte ist im Grunde nur unter-springbar.

Aber selbst wenn der große Wurf gelingen würde – die Hoffnungen der Wall Street, vor allem aber der durchschnittlichen Amerikaner, der Main Street, dürften nach Einschätzung von Nouriel Roubini weit übertrieben sein. Roubin gilt als „Orakel der Finanzkrise, weil er bereits 2004 vor dem Crash des amerikanischen Immobilienmarktes gewarnt hatte und eine schwere Rezession kommen sah. Nun sagt Roubini: die Trump-Rally hat keinen Anhalt an der Realität, die Steuersenkungen kommen nur den Superreichen zugute, und Jobs würden auch keine geschaffen:

„It is little wonder that corporations and investors have been happy. This traditional Republican embrace of trickle-down supply-side economics will mostly favor corporations and wealthy individuals, while doing almost nothing to create jobs or raise blue-collar workers’ incomes. According to the nonpartisan Tax Policy Center, almost half of the benefits from Trump’s proposed tax cuts would go to the top 1% of income earners.“

Roubini prophezeit: Trumps Politik wird die Inflation anheizen, das wiederum wird die Anleiherenditen stark steigen lassen, der Dollar wird stärker, was wiederum viele Jobs in den USA kosten wird. Und vor allem steigen durch den Anstieg der Renditen die Kreditkosten für Amerikaner – die Folge wird sein, dass Kreditausfälle sich häufen (was derzeit schon der Fall ist, siehe dazu einen separaten Artikel später).

Erstaunlich findet Roubini vor allem, dass sich innerhalb der amerikanischen Wirtschaft nur wenig Widerstand gegen die massiven Eingriffe Trumps regt (nur Amerikaner einstellen, nur amerikanische Waren kaufen, das gilt auch für Firmen). Diese Politik erinnere stark an die Wirtschaftspolitik der Nationalsozialisten und der Faschisten in Italien – hätte Obama so agiert, hätte man ihn als Kommunisten bezeichnet, so Roubini:

„The Nobel laureate economist Edmund S. Phelps has described Trump’s direct interference in the corporate sector as reminiscent of corporatist Nazi Germany and Fascist Italy. Indeed, if former President Barack Obama had treated the corporate sector in the way that Trump has, he would have been smeared as a communist; but for some reason when Trump does it, corporate America puts its tail between its legs“.


Nouriel Roubini
Foto: Nouriel_Roubini_-_World_Economic_Forum_Annual_Meeting_2012.jpg: World Economic Forum

Vor diesem Hintergurnd ist es umso erstaunliucher, dass die Vertrauensseligkeit der Investoren auf einem Allzeithoch liegt – gemessen am sogenannten „complacency index“, der die Marktkapitalisierung von Unternehmen und ihr Ebitda in Relation zur Volatilität (gemessen am VIX) setzt. Blickt man in die Vergangenheit, so folgten solch extremen Werten bei der Vertrauensseligkeit stets Abstürze der Märkte (so hatte der Index im Jahr 2000 ein Hoch erreicht und dann 2007).

Nervös wird nun auch der Dickfisch der Finanzbranche schlechthin, BlackRock. Man sieht vor allem politische Risiken durch die Wahlen in Europa, die durch die Aktien-Märkte überhaupt noch nicht eingepreist seien – und empfiehlt Gold als Absicherung.

Aber diesmal, ja diesmal, ist es bestimmt ganz anders. Es kann ja mit Trump nur besser werden als derzeit..

10 Kommentare

10 Comments

  1. Avatar

    randy hofbeck

    17. Februar 2017 12:01 at 12:01

    ich bin mir da nicht so sicher mitz der grossen korrektur der aktienmärkte. denn auch wenn der präsidentenversuch in sachen steuern senken nicht liefert, kann es durchaus sein, dass die märkte weiter nach oben laufen.
    beispiele: brexit und eben die wahl dieses merkwürdigen typen in usa zum präsidenten.
    und kapital scheint ja genug unterwegs zu sein …

  2. Avatar

    gerd

    17. Februar 2017 12:18 at 12:18

    „Was wird aber Trump sagen, wenn die Aktienmärkte fallen? Auch sein Verdienst?“

    Wenn der Dow um 2500 Punkte wieder auf 18000 fallen sollte – Stand vor seiner Wahl – dann kann Trump sich gestiegene Kurse natürlich nicht mehr auf die Fahne schreiben.
    Aber bis zu eben diesem Punktestand muss er sich auch noch keinen Rückgang negativ ankreiden lassen.

  3. Avatar

    Klemper

    17. Februar 2017 12:34 at 12:34

    Warum ist Herr Fugmann so persönlich betroffen?
    Hat er sich in Hillary verliebt? Hat er Migrationshintergund? Will er Pressesprecher von Erika werden?

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      17. Februar 2017 12:40 at 12:40

      @Klemper, Sie liegen bei allen Punkten völlig richtig! Bin verrückt nach Hillary, habe bayerischen Migrationshintergrund, und Erika ist auch scharf auf mich..

      • Avatar

        Klemper

        17. Februar 2017 12:45 at 12:45

        :-)

  4. Avatar

    gerd

    17. Februar 2017 12:39 at 12:39

    Tja, 12Uhr30 in Deutschland.

    Da ist die Welt schon wieder in Ordnung.
    Man mags nicht glauben – was nicht fällt steigt.
    Was würde Rüdiger Born sagen?
    Zögerlich nach unten und schnurstracks wieder hoch.
    Und das bedeutet was?

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    frank.trg

    17. Februar 2017 12:59 at 12:59

    Mit dem Protektionismus sollte man vorsichtig sein. Bisher hat Trump noch nichts diesbezüglich getan, sondern nur laut gebellt. Zölle gibt es, bis jetzt, nicht. Jetzt kommen Steuersenkungen und das ist alles andere als protektionistisch. Ob Trump die Steuern wirklich auf 15 Prozent senken wird, glaube ich nicht aber auch schon eine fünfprozentige Steuersenkung dürfte sehr gut für die Wirtschaft sein. Damit würde die USA ein äußerst attraktiver Standort für viele Unternehmen. Z.B. würde viele ausländische Unternehmen dann ihre Sitze in die USA verlegen. Und wieso die Steuersenkung nur für große Konzerne gut sein soll, ist eine ziemlich dumme und falsche Behauptung von Roubini. Man könnte es auch Fake-News nennen. In den USA gibt es einen riesigen Mittelstand der den Großteil der Arbeitnehmer beschäftigt und die würden natürlich ebenso enorm von Steuersenkungen profitieren.

  6. Avatar

    Frank Hofmann

    17. Februar 2017 13:23 at 13:23

    Roubini ist eine Wall-Street Ratte, ein gut bezahlter Propagandist. Durch Streuen von Gerüchten erreicht er, dass die Hedgefonds und Banken auf Shorts umsteigen. Blackrock mahnt nur zur eigenen Tarnung bzw. ruft zum Halali auf die Dummschafe an den Märkten auf. Mittlerweile flüchten alle in Aktien und zwar auf Pump http://finanzmarktwelt.de/verblueffende-parallelen-zur-finanzkrise-schulden-der-us-konsumenten-erreichen-alte-niveaus-52873/. Exakt die gleiche Schose wie 1928. Dann lässt man die Wall-Street wie 1928 genüsslich absaufen und macht fett Kasse! Schwacher Artikel, leider.

  7. Avatar

    Frank Hofmann

    17. Februar 2017 13:30 at 13:30

    Trumps Team hat null Chancen, bis sein Programm flächendeckend starten wird, ist der Laden absichtlich durch die kriminellen Hedgefonds und Banken – die ihn per Presse hassen lassen – abgerissen. Die Märkte stehen auf der Kippe, es wird eine Zinsrally noch in 2017 erwartet http://www.iknews.de/2017/02/11/gefahr-einer-zinsrally-ist-real/ . Und das weiß auch längst der Goldman Sachs Freund M. Draghi!!
    Und was tut er? Er kauft jetzt nur noch Schrott aus dem Süden der EU auf. Weil er es so befohlen bekommt, weil er weiß, was seine Hedgefondsfreunde von ihm verlangen. Und er liefert prompt.
    Absicherung In physisches GOLD oder SILBER gehen. Man muss nicht blind alles verkaufen, aber sein Depot reduzieren ist JETZT angesagt.

  8. Avatar

    Frank Hofmann

    17. Februar 2017 13:35 at 13:35

    Die Bundesregierung hat erneut die Notstandsgesetzgebung ausgeweitet! Nunmehr darf auch die Bundeswehr oder die paramilitärische EU Polizei Eurogendfor im Inneren (das Gesetz ist schon länger durch) vor Supermärkten im Krisenfall den Laden bewachen. Eine regierung macht das niemals zum Spass, sondern weil sie wissen, dass der „EU Laden“ so oder so bald hoch gehen wird.
    Der gekürzte Pressetext dazu http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/vorbereitung-auf-katastrophenfall-neuer-staatlicher-krisenplan-fuer-versorgungsengpaesse-a2050809.html

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Warum ich keine Lieblingsaktien habe! – Werbung

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Lieber Börsianer,

was ist Ihre Lieblingsaktie? Welchem Titel halten Sie unbedingt die Treue und gehen quasi mit ihm durch dick und dünn? Hier verzeihen Sie auch einmal schlechte Nachrichten, weil Sie von dem Unternehmen wirklich überzeugt sind. Das Phänomen der Lieblingsaktie kann auch gleich für eine ganze Branche gelten. So schworen viele Privatanleger vor einigen Jahren auf Unternehmen aus der Edelmetall-Branche. In fester Erwartung eines Euro-Untergangs wurde diese Branche für viele Privatanleger zum bevorzugten Ort der Investition.

Typisch für eine solche Situation ist, dass wir die Nachrichtenlage dann nur noch sehr eingeschränkt wahrnehmen. Schlechte Nachrichten zu unserer Lieblingsaktie blenden wir aus. Gute Nachrichten hingegen bewerten wir in ihrer Bedeutung für die Kursentwicklung über. Mehr noch: Oftmals bilden wir in unseren Lieblingsaktien deutliche Übergewichtungen in unseren Depots, weil wir hier gerne mehrfach kaufen. Plötzlich steht Ihre Lieblingsaktie dann für 10 oder 20 % Ihres Gesamtdepots. Wenn Ihre Lieblingsaktie dann einmal schwächelt, ist Ihr Depot aufgrund der Übergewichtung chancenlos.

Aber wie entsteht eigentlich so eine Lieblingsaktie in unserem Depot? In aller Regel steht am Anfang zunächst eine starke Performance. Folglich mögen wir diese Aktie, weil sie uns eben zunächst viel Rendite beschert hat. Am besten können wir die Produkte unseres Lieblingsunternehmens im Alltag auch noch erfahren und quasi anfassen. Tatsächlich schätzten in der Vergangenheit viele deutsche Privatanleger die Aktien von BMW oder Daimler, weil sie privat ein…..

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Aktienmärkte: Corona-Krise und ein heimlicher Star im deutschen Leitindex

Wolfgang Müller

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Normalerweise waren die letzten Jahre die Zeit für Wachstumstitel, also für Growth, wie man es in der Sprache der Aktienmärkte bezeichnet. Eher jedoch nicht für den deutschen Leitindex Dax – aber dort steht ein Wert ganz oben in der Performance, von dem man es noch weniger erwartet hätte: die Deutsche Post. Man profitiert derzeit vom „Stay at Home“ und vielleicht nochmals durch ein logistisches Thema der Superlative.

Die bevorstehende Massenimpfungen

Was werden nicht alles für Zahlen herumgereicht? Die Gesamtbevölkerung der Erde müsse gegen Covid-19 geimpft werden, 7,7 Milliarden Menschen und dies gleich zweimal. Aber gemach, es werden sich nicht alle impfen lassen wollen, und es einige durch Immunität nicht mehr brauchen (oder durch heimische Pharmafirmen versorgt werden) und viele sich in einem Alter befinden, in dem die Gefährlichkeit des Virus unterhalb des Promillebereichs für die Betagten und Gefährdeten liegt. Dennoch: Es gilt Abermillionen von Impfdosen zu transportieren, mit den verschiedensten Transportmitteln, mit speziellen Behältern und mit der Aufrechterhaltung von Kühlketten und überall ist der deutsche Marktführer gut aufgestellt.

Die unauffällige Hausse bei einem Underdog der Aktienmärkte

Die Deutsche Post (DHL Group) feierte gerade den 20. Börsengeburtstag. Der Logistik-Riese, der aus einem Paket- und Postzusteller hervorging, wurde am 20. November 2000 zu 21 Euro an die Börse gebracht. Zu dieser Zeit stand der Dax bei 6609 Punkten. Betrachtet man nun die Kursentwicklung von Index und den Dax-Wert Deutsche Post (gestern 40,39 Euro), so könnte man den Eindruck gewinnen, als wäre der Dax mit seiner Kursverdoppelung besser gelaufen, als der deutsche Logistiker, der es nur auf gut 80 Prozent Kurszuwachs brachte. Rechnet man die Dividendenzahlungen hinzu, käme man bei der Post aber auf circa 268 Prozent Gewinn. Beim Dax als Performance-Index werden die Dividenden einfach hinzugerechnet. Macht eine Rendite der Deutschen Post von 6,7 Prozent p.a. gegenüber dem Index mit seinen 3,5 Prozent. Der Traditionswert ein heimlicher Star der Aktienmärkte – gewiss, denn ein Großteil der Dax-Werte ist noch weit von seinen ehemaligen Höchstständen entfernt. Bis auf fünf Werte, einer davon ist die Marke mit dem auffälligen Gelb.

Dies ist natürlich den Analysten nicht verborgen geblieben: so erwarten Ökonomen von Goldman Sachs einen Umsatzanstieg der Deutschen Post von aktuell 65 Milliarden bis auf 80 Milliarden Euro im Jahr 2024, der Gewinn soll im gleichen Zeitraum von 4,4 Milliarden auf 6,5 Milliarden Euro steigen. Wäre ein einstelliges KGV, hinzu kommt die niedrige Börsenbewertung im Vergleich zu UPS oder Fedex.

Fazit

Obwohl die Aktienmärkte derzeit die Umschichtung von Growth zu Value spielen, kann dies dem deutschen Logistiker relativ egal sein. Man profitiert weiter von den Auswirkungen der partiellen Lockdowns, vermutlich noch durch die Wintermonate, als auch von der neuen Situation um die Mammutaufgabe Impfung der Bevölkerung mit all den personellen und logistischen Herausforderungen.

Jetzt steht in dieser Woche erst einmal der große vorweihnachtliche Hype um den „Black Friday“ und den „Cyber Monday“ auf dem Programm. Angesichts der Pandemie sicherlich mit bisher noch nie gesehenen Umsätzen. Ein DHL-Manager sprach schon davon, dass Covid-19 die Umsätze der Post in das Jahr 2030 hieven werde. Und jetzt kommt noch das Transportthema Impfstoff hinzu. Ein Goldilocks-Szenario? Nicht ganz, denn da gibt es noch einen übermächtigen Konkurrenten aus Übersee, der bis 2021 mit eigenen Paketzentren in Deutschland zulegen will. Der „All-Star“ der amerikanischen Aktienmärkte Amazon, der bereits schon für ein Viertel der Paketsendungen in Deutschland verantwortlich ist.

Die Aktienmärkte in Deutschland und ihr heimlicher Star

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Aktienmärkte: Die 8-Billionen-Dollar Bombe – 20%-Korrektur voraus

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte der USA haben ein Klumpenrisiko – sie sind eine Bombe, die entschärft werde auf Kosten einer heftigen Korrektur. Das sagt nicht ein sogenannter „Crash-Prophet“, sondern der eher als „Dauer-Bulle“ bekannte Hans. A. Bernecker. Alle Indizes der amerikanischen Aktienmärkte seien extrem überkauft, getrieben vor allem in den letzten Monaten durch die Tech-Werte. Bevor dann ab dem 09.November mit der Pfizer/BioNTech-Meldung über den Impfstoff eine gewaltige Rotation erfolgte – raus aus Tech, rein in die sogenannten Value-Werte (die jedoch in vielen Fällen eigentlich alles andere als „value“ sind). Man wechselt also von einer Überbewertung in die andere, und dabei entfernen sich die Aktienmärkte immer mehr von der ökonomischen Realität.

Aktienmärkte: Nach dem Entschärfen der Bombe kommt die Erholung

Der Hype der Aktienmärkte, so Hans Bernecker, sei vor allem von Kleininvestoren getragen gewesen (die sogenannten „Robinhooder“). Das alles erinnert an die Euphorie des Jahres 1987, der dann im Oktober diesen Jahres ein gewaltiger, wenn auch nur kurzfristiger Absturz folgte. Nun aber gebe es eine Schwachstelle: das seien extrem überbewertete Aktien wie eine Tesla mit einer Marktkapitalisierung von mehr als 500 Milliarden Dollar, die nun ein großer Hedgefonds-Manager geshortet habe. Es werde nun, so Bernecker, bald eine heftige Marktbereinigung geben bei den großen und marktschweren Titel der amerikanischen Aktienmärkte, die alleine acht Billionen Dollar auf die Waage bringen.

Wann kommmt der Einbruch? Eher zeitnah, meint Bernecker. Es handele sich dabei um eine Markt-Bereinigung, der dann jedoch wieder eine Aufwärtsbewegung folgen werde. Sehen Sie hier die Aussagen des „Altmeisters“ Bernecker:

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Die überbewrteten Aktienmärkte der USA als Bombe, die bald entschärft wird

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