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Die Türkei steckt in der wirtschaftlichen Zwickmühle

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Türkei Flagge

Präsident Erdogan hat ein Problem: Er möchte für die Türkei gern eine starke Wirtschaft und eine starke Währung. Für ersteres braucht er niedrige Zinsen, für letzteres hohe. Am Ende entschied sich die Zentralbank für niedrige Zinsen. Und um den Lira-Verfall zu stoppen, wurde kurzzeitig in Großbanken der Währungshandel verboten. Die Abwertung verhinderte es nicht.

So lässt sich der Devisenbedarf eines Landes decken

Ist ein Land auf einen stetigen Zustrom von Devisen angewiesen, hat es ein Problem. Denn diese Devisen kommen nicht grundlos ins Land. Es gibt im Wesentlichen vier Arten, wie sich ein Land mit Devisen versorgen kann: Exporte, deren Erlöse den Devisenbedarf decken, Überweisungen von im Ausland lebenden Staatsbürgern, Kredite und Entwicklungshilfe. Länder mit Außenhandelsbilanzüberschuss wie Deutschland haben kein Problem, ihren Devisenbedarf zu decken. Der Export von Waren reicht aus, um das nötige Devisenvolumen heranzuschaffen. Doch wo es Exportüberschüsse gibt, muss es in anderen Ländern auch Importüberschüsse geben. Und da beginnen die Probleme. Wer mehr importiert als exportiert, muss irgendwo die dafür benötigten Devisen beschaffen.

Gerade in Schwellen- und Entwicklungsländern, wie der Türkei, kommt noch das Problem der inländischen Inflation hinzu, die Einwohner und Unternehmen dazu tendieren lassen, Geschäfte lieber in Fremd- als der eigenen Währung abzuwickeln. Das erzeugt einen zusätzlichen Devisenbedarf, der deutlich größer sein kann als das Volumen der Waren- und Dienstleistungsimporte.

Die Inflation in der Türkei sollte niedrig sein, um Kapital anzuziehen

Um ausländisches Kapital anzuziehen, mit dem der Devisenbedarf gedeckt werden kann, versuchen die Länder, die Inflation im Zaum zu halten. Denn Inflation macht Investitionen in diesem Land unattraktiver. Um die Inflation zu begrenzen und zusätzliche Anreize für Auslandsinvestoren zu setzen, sind hohe Zinsen ein geeignetes Mittel. Hohe Zinsen begrenzen jedoch gleichzeitig das Wirtschaftswachstum. Es liegt auf der Hand, dass sich viele Geschäfte bei 10% Zinsen nicht mehr lohnen, die bei 5% oder 1% Zinsen hoch profitabel wären. Sind die Zinsen niedrig und die Menschen daher geneigt, mehr Kredit aufzunehmen, steigt jedoch mitunter auch die Inflationsrate. Eine übermäßige Geldmengenausweitung führt dann wiederrum zu einer Währungsabwertung. Die macht die Rückzahlung aufgenommener Auslandskredite teurer und das Land für Auslandsinvestoren gleichzeitig unattraktiver. Schließlich schmälern Inflation und Abwertung die Rendite der Investition.

Türkei braucht eine stabile Währung und niedrige Inflation – und hat keines von beiden

Die Türkei befindet sich in exakt dieser Zwickmühle, und das schon seit Jahren! Auf der einen Seite müsste Inflation und Abwertung mit hohen Zinsen bekämpft werden, auf der anderen Seite soll das ohnehin maue Wirtschaftswachstum nicht mit hohen Zinsen belastet werden. Präsident Erdogan, sich dieses Problems bewusst, versucht es auf seine ganz eigene Art zu bekämpfen und macht damit alles nur noch schlimmer.

So rief er 2018 die eigenen Bürger auf, Gold und Devisen zu kaufen und dafür die türkische Lira zu kaufen, um deren Kurs zu stützen. Eine Verzweiflungstat, die die Abwertung nur noch mehr anheizte. Die Türken wissen, wie die Einwohner aller Länder mit chronisch abwertender Währung, dass solche Aufrufe nur heißen können, dass weitere Abwertungen wahrscheinlich sind. Statt Devisen und Gold zu verkaufen, tun sie also genau das Gegenteil und verkaufen ihre eigene Währung, um sich vor der zu erwartenden Abwertung zu schützen.

Seit diesem Aufruf wertete die türkische Lira zwar gegenüber dem US-Dollar um bis zu 25% auf. Im Mai diesen Jahres erreichte sie jedoch wieder ein neues Allzeittief gegenüber dem US-Dollar. Zudem knabberten Inflationsraten von teils 25% an der Kaufkraft der Lira. Der US-Dollar oder Gold wären also seit Erdogans Aufruf die besseren Investitionen gewesen.

Der Zentralbankchef der Türkei wurde entmachtet

2019 griff er in die Autonomie der Zentralbank der Türkei ein, indem er sie „anwies“, die Wirtschaft zu unterstützen und die Zinsen zu senken. Anfang Juli 2019 entließ er den Chef der türkischen Zentralbank, Murat Cetinkaya, um seinen Wünschen nach niedrigeren Zinsen Nachdruck zu verleihen. Doch wenn ausländische Investoren etwas hassen, dann solche Eingriffe in die Autonomie einer Zentralbank. Seit der Entlassung des Zentralbankchefs gab es nur einen einzigen Monat, in dem die Lira gegenüber dem US-Dollar auf- statt abwertete. Was es dafür gab, waren stetige Zinssenkungen. Cetinkaya hingegen erhöhte die Zinsen 2018 auf rund das Dreifache, um die Abwertung der Lira und die galoppierende Inflation zu stoppen. Inzwischen liegen die Zinsen fast wieder da, wo sie vor Cetinkayas Zinserhöhungen lagen. Und die Lira notiert auf einem Allzeittief.

Nun wird ein neuer Versuch gestartet, die Abwertungen zu stoppen. Während bis heute 102 Länder der Erde Zugang zum rund 1,4 Billionen US-Dollar schweren Hilfs-Fonds des Internationalen Währungsfonds erbaten, um dringend benötigte Devisen zu erhalten, lehnte Erdogan jedes Hilfe-Ersuchen der Türkei strikt ab. Aus seiner Sicht gebe es dafür keinen Bedarf. Der Markt sieht das offenbar anders. Um die Lira-Verkäufe zu stoppen, wurden in der ersten Maiwoche neue Regeln in der Türkei eingeführt, die Ausländern die Abwicklung von Devisengeschäften erschweren sollen. Ziel ist es, das Leerverkaufen von Lira zu unterbinden.

Devisen-Umtausche sollen unattraktiv werden

Mitte Mai führte Erdogan eine Steuer von 0,1% auf Devisentransaktionen in der Türkei ein. Davon ausgenommen sind Geschäfte zwischen Banken und Kreditverträge. Betroffen sind jedoch die eigenen Bürger, die Devisen kaufen wollen, um sich vor der Abwertung zu schützen. Diese Steuer wurde inzwischen auf 0,2% und schließlich 1% erhöht. Zudem wurde die Steuer auf Gewinne aus kurzfristigen Schuldverschreibungen von Banken von 10% auf 15% erhöht. Diese sogenannten Commercial Papers gelten als risikoarme, sehr kurzfristige Geldanlage. Sie wird genutzt, um Cashreserven zu parken, die nicht sofort benötigt werden, auf die der Besitzer jedoch möglichst kurzfristigen Zugriff behalten will. Offenbar sollen die Geldbesitzer ihr Geld lieber ausgeben oder langfristig verleihen, statt es in kurzfristige Papiere zu stecken.

Die richtungslose Geld- und Wirtschaftspolitik der Türkei sowie die inzwischen kaum noch als unabhängig zu bezeichnende Zentralbank haben keines der Probleme gelöst. Weder ist die türkische Lira stabilisiert, noch die Inflation. Und die Wirtschaft wächst auch nicht, wie es gewünscht war. Seit 2017 kam die Wachstumsrate nicht mehr über 2% hinaus. Mit einer kurzen Ausnahme im Jahr 2017 lag sie schon seit 2015 nicht mehr über 2%. Für ein Land wie die Türkei mit fast 14% Arbeitslosenquote schon vor der Coronakrise ist das zu wenig Wachstum, um die Bevölkerung in Lohn und Brot zu bringen.

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Dank Notenbanken immun: Vermögen wachsen trotz Krisen immer weiter

Claudio Kummerfeld

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Vermögen in Form vieler US-Dollars

Die Gelddruck-Orgien der Notenbanken haben die weltweiten Vermögen immunisiert gegen Verluste, egal wie schlimm die Krise in 2019 auch war, und jetzt in 2020 dank Corona noch geworden ist. Zu diesem Schluss kommt der ganz frisch veröffentlichte „Allianz Global Wealth Report“, in dem das Wort „Immunisiert“ sogar explizit so genannt wird.

Vermögen steigen weiter an

Die Headline-Aussage der Allianz besagt, dass die Vermögen in den letzten zehn Jahren noch nie eine so große Zunahme des Wohlstands verzeichnen konnten. Weltweit sei das Brutto-Geldvermögen im Jahr 2019 um 9,7 Prozent gewachsen, und habe damit das stärkste Wachstum seit 2005 hingelegt. Angesichts der Tatsache, dass das Jahr 2019 von sozialen Unruhen, eskalierenden Handelskonflikten und einer industriellen Rezession geprägt war, sei diese Leistung mehr als erstaunlich, so die Allianz. Doch als die Zentralbanken einen Kursschwenk hin zu einer breit angelegten geldpolitischen Lockerung vollzogen, habe dies zu einem kräftigen Plus von 25 Prozent an den Aktienmärkten geführt, losgelöst von den Fundamentaldaten. Dadurch seien auch die Geldvermögen kräftig angehoben worden. Allein die Anlageklasse der Wertpapiere nahm 2019 um satte 13,7 Prozent zu – nie war das Wachstum im 21. Jahrhundert stärker, so die Headline-Aussage. Versicherungen und Pensionen erreichten laut Allianz ein Plus von 8,1 Prozent, was hauptsächlich auf den Anstieg der zugrundeliegenden Vermögenswerte zurückzuführen sei – die Bankeinlagen stiegen um 6,4 Prozent.

Vermögen auch in 2020 immunisiert gegen Verluste

Und was wird 2020 unterm Strich passieren? Es geht wohl nach dem Motto „Je schlimmer die Krise, desto mehr drucken die Notenbanken, und helfen damit Aktien und Immobilien nach oben“. So sagt der Report nämlich, dass „die selbe Geschichte sich im Jahr 2020 wiederholen“ dürfte, nur ins Extrem gewendet. Denn als die Coronakrise die Weltwirtschaft in die tiefste Rezession seit 100 Jahren stürzte, legten Zentralbanken und Finanzbehörden auf der ganzen Welt beispiellose geld- und fiskalpolitische Hilfspakete auf und schirmten so die Haushalte und ihr Geldvermögen vor den Folgen einer Welt in Unordnung ab, so die Allianz. Man gehe davon aus, dass die privaten Haushalte ihre Verluste aus dem ersten Quartal wettmachen konnten und bis zum Ende des zweiten Quartals 2020 einen leichten Anstieg des globalen Geldvermögens um 1,5 Prozent verzeichneten. Hauptreiber der Entwicklung seien die Bankeinlagen, die dank großzügiger öffentliche Unterstützungsprogramme und vorsorglicher Ersparnisbildung um kräftige 7,0 Prozent zunahmen. Es sei daher sehr wahrscheinlich, dass das Geldvermögen der privaten Haushalte im Jahr 2020 im Plus enden werde.

Die Allianz merkt kritisch an, dass die Geldpolitik im Moment zwar die Vermögen gegen Corona quasi immunisiert habe. Aber man solle sich nichts vormachen. Null- und Negativzinsen seien ein süßes Gift. Sie würden die Vermögensbildung untergraben, und verschärfen die soziale Ungleichheit, da Vermögenseigentümer satte Mitnahmegewinne einstreichen können. Das sei nicht nachhaltig. Auch noch interessant: Das Wohlstandsgefälle zwischen reichen und armen Ländern habe sich wieder vergrößert. Im Jahr 2000 sei das Netto-Geldvermögen pro Kopf in den Industrieländern im Durchschnitt 87-mal höher gewesen als in den Schwellenländern. Bis 2016 war dieses Verhältnis auf 19 gesunken. Seither ist es wieder auf 22 (2019) angestiegen, so die Allianz.

Was lernen wir daraus?

Nun, die Allianz steht wohl kaum im Verdacht gegen den Kapitalismus zu hetzen, oder Notenbanken arg kritisch gegenüber zu stehen. Von daher ist es schon interessant, dass sie so klipp und klar ausspricht, was viele andere Kommentatoren (wie auch wir bei FMW) seit geraumer Zeit sagen. Nämlich dass die obszöne Geldschwemme von EZB, Fed und Co Assetpreise wie Immobilien oder Aktien kräftig antreibt, losgelöst von der Realwirtschaft. Dies ist also kein Mythos und keine Verschwörungstheorie, wenn man die Allianz als seriöse Informationsquelle für diese Information zählt.

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Fed: US-Bürger ignorieren die mächtigste Notenbank der Welt

Dass die Kommunikation der Fed mit den US-Bürgern kaum Auswirkungen hat, zeigt jedoch eine Studie von vier Ökonomen der Notenbankstelle in Cleveland

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Für die Finanzmärkte ist die US-Notenbank Fed das Maß aller Dinge – aber auch für die US-Bürger, also die „normalen Leute“, die Main Street?

Wer sich die Mühe macht, die Statements der US-Notenbank Fed nach ihren Sitzungen zu lesen und die Pressekonferenzen zu verfolgen, die Jerome Powell jedes Mal „zelebriert“, so könnte man auf zwei Schlussfolgerungen kommen: Erstens, dass er sich mit seiner unglaublich gehäuften Darlegung des gesetzlichen Auftrags der Fed „Prize Stability and Maximum Employment“ eine kleine Entschuldigung für seine Geldpolitik sucht, die dem Open Market Committee keine andere Wahl lasse. Dass dies – zweitens – aber einen Versuch darstellt, die Öffentlichkeit zu informieren und den Bürger zu einem gewünschten Verhalten innerhalb der finanziellen Repression zu veranlassen. Dass Letzteres nicht gelingt, beweist eine Umfrage aus dem Wissenschaftsumfeld der Fed unter US-Bürgern.

Fed: Das flexible Inflationsziel

Ende August hatte Fed-Chef Powell in einer Rede ausgesprochen, was man schon längere Zeit vermutet hatte. Man würde zinspolitisch die „Füße stillhalten“, auch wenn die Inflationszahl für längere Zeit über der bisherigen Zielmarke (Inflation target) von zwei Prozent liegt. Klingt erst einmal unsinnig, denn schließlich sollte sich die Teuerung in den nächsten Jahren nicht einmal richtig der Zielzone nähern. Eindeutig dürfte dahinter sich die Absicht der Notenbank verbergen, dass man die finanzielle Repression dauerhaft fortsetzen wird: Zinsen für längere Zeit unterhalb der Teuerungsmarke, bei gleichzeitigem BIP-Wachstum, ergibt eine prozentuale Absenkung des Verschuldungsniveaus. Das ist ein Verfahren, welches die USA und Großbritannien nach dem Zweiten Weltkrieg für viele Jahre praktiziert hatten. Aber es gibt noch einen weiteren Aspekt: die Fed könnte durch eine höhere Inflationserwartung Konsumenten und Unternehmen zu höheren Ausgaben veranlassen. Dass die Kommunikation der Fed mit den US-Bürgern kaum Auswirkungen hat, zeigt jedoch eine Studie von vier Ökonomen der Notenbankstelle in Cleveland.

US-Bürger haben wenig Ahnung von der Fed-Politik

Targeting and Household Expectations heißt die Arbeit der Ökonomen, die sich mittels Befragung unter Bürgern mit der Frage beschäftigt haben, wie der kleine Mann den Wechsel in der Notenbankpolitik aufnimmt. Das Ergebnis dürfte recht erschütternd sein für den Chef der US-Notenbank: Nur eine kleine Minderheit gab an, überhaupt von einer neuen Strategie der Fed gehört zu haben. Und die, die davon gehört hatten, gaben auch noch falsche Ziele wieder. Man glaubt allgemein, dass das Ziel der Notenbank ein starker Dollar sei und niedrige Zinsen, damit sich der Staat seine Verschuldung leisten kann.

 

Fazit

Auch wenn das zigfache Wiederholen des gesetzlichen Auftrags der Fed (Maximum Employment und Prize Stability) durch Jerome Powell in den Pressekonferenzen schon fast nervig wird: beim Bürger kommt anscheinend nicht viel davon an, was die Damen und Herren im Elfenbeinturm des Geldes in Washington D.C. vorhaben.

So könnte seine letzte Strategie mit der Aufforderung beim Bürger mehr zu investieren auf taube oder gar keine Ohren gestoßen sein. Höhere Inflationserwartungen sollten zum Vorziehen von Konsumausgaben führen. Wobei man sich schon fragen muss, wie es sein kann, dass man das Volk mit den vielen (überzogenen) Kreditkarten überhaupt zum Geldausgeben animieren muss..

Die Fed dringt mit ihren Aussagen nicht wirklich zu den Bürgern durch

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Battery Day und Tesla: Live-Kommentar zum Event

Markus Fugmann

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Elon Musk hatte den „Battery Day“ im Vorfeld als „einer der aufregendsten Tage der Tesla-Geschichte“ bezeichnet, gestern jedoch die Erwartungen in einem Tweet deutlich gedämpft – die Tesla-Aktie daher heute mit 5% im Minus.

David Jones, chief market strategist bei capital.com, kommentiert den Battery Day live ab 22.15Uhr

:

Live-Kommentar zum lange erwarteten Battery Day von Tesla

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