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Die ungeschminkte Wahrheit über meine Branche – Werbung

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Lieber Börsianer,

viele meiner Kollegen geben derzeit Durchhalteparolen aus und üben sich in Zweckoptimismus. Tenor der Ansprachen und Kommentare in vielen Börsendiensten: Alles nur halb so schlimm. Man hat ganz offensichtlich Angst um Sie als Leser. Man befürchtet, Privatanleger vertragen die Konfrontation mit der Realität nicht und müssen deshalb „geschont“ werden. Ich halte dieses Vorgehen für falsch. Denn echte Börsianer sind keine Memmen, sondern vertragen durchaus auch eine realistische Sicht auf den Markt. Mehr noch: Ich behaupte, Sie möchten auch gerade schlechte Nachrichten erfahren, damit Sie Ihr Depot rechtzeitig anpassen und umstellen können. So habe ich beizeiten vor der bevorstehenden Korrektur gewarnt. Am 24. Februar titelte ich an dieser Stelle: Korrektur voraus: „Nehmen Sie kurzfristig den Fuß vom Gas!“ In meinen Börsendiensten ließ ich dann unpopuläre…..

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Ein Kommentar

Ein Kommentar

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    Schlar- Affe

    5. März 2020 05:57 at 05:57

    Gratulation zu ihrer Aussage, Die Durchhalteparolen nach 700% Kunstrally , mit der Begründung, dass auch W.Buffett langfristig anlege ist lächerlich. Auch Buffett verkauft, schichtet um u.hat im Momment sehr viel Bares u.wartet auf tiefere Kurse. Es hat schon mehrere Phasen von mindestens 10Jahren ohne neue Hochs gegeben, was gerade in nächster Zeit gut möglich wäre.Profis die absichern ,können natürlich drin bleiben.Wenn ein Privatanleger von seinem sauer Erspartem 30% verliert u.10Jahre warten muss bis der Verlust aufgeholt ist, ist das tragisch. Diese bezahlten Durchhalteberater wissen gar nicht was sie anrichten,
    sie leben mit ihren Kommisionen mit oder ohne Erfolg wie im Schlar- Affen- Land.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Big Tech mit „enttäuschend guten Ergebnissen“

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die großen Tech-Konzerne haben gestern sehr gute Quartalszahlen gemeldet. Er geht darauf ein, welche Haare in der Suppe die Anleger dennoch fanden, weshalb die Kurse dann nachbörslich fielen.

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Experte Andre Stagge über die Tech-Zahlen, US-Wahl und EZB

Claudio Kummerfeld

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Der Tradingexperte Andre Stagge (hier mehr zu seiner Person) bespricht im folgenden Video mehrere aktuelle Börsenthemen. Vermutlich wird die EZB ab Dezember aktiver werden in Sachen Rettungsmaßnahmen. Gestern Abend haben die vier großen Tech-Konzerne Apple, Google, Amazon und Facebook ihre Quartalszahlen veröffentlicht. Andre Stagge weist darauf hin, dass alle vier zwar die Erwartungen bei Umsatz und Gewinn übertroffen haben – und er geht auf die Gründe ein, warum die Aktien nachbörslich nicht entsprechend positiv reagierten. Auch wirft Andre Stagge einen Blick auf die große Wahrscheinlichkeit, dass Joe Biden die US-Wahl nächste Woche gewinnen könnte.

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Ballard Power vor gewaltigem Kursrutsch? – Werbung

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Lieber Börsianer,

da stimmen Sie mir sicherlich zu. Die Stimmung an den Börsen hat sich im Oktober eingetrübt. Vor allem das europäische Infektionsgeschehen schlägt uns aufs Gemüt. Auch im Alltag werden wir die Folgen nächstens wieder alle ganz gegenständlich spüren, wenn Deutschland in den Lockdown light geht. Das nämliche Bild bei unseren Nachbarn. In Wien werden derzeit ähnliche Maßnahmen vorbereitet, um die zweite Covid-Welle zu brechen. In Frankreich gelten sogar wieder harte Ausgangssperren. Man darf dort zur Arbeit und zum Einkauf fahren. Ansonsten gilt: Rien ne va plus.

Da überrascht es nicht, dass der DAX südwärts läuft und derweil auf Wochensicht über 8 % eingebüßt hat. Ähnlich wie im vergangenen Februar und März sind auch die Ölpreise wieder massiv rückläufig und verlieren zur Vorwoche rund 9 %. US-Aktien halten sich noch recht wacker, aber auch hier sehe ich Gefahr im Verzug.

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, ich mache jetzt hier nicht den Pessimisten. Gleichwohl halte ich es für ratsam, kurzfristig in unseren Depots die Cashquoten zu erhöhen und den ein oder anderen Titeln zu veräußern, um dann am Ende zu günstigeren Kursen wieder in den Markt zurückzukommen.

Diese Taktik dürfte etwa bei dem Wasserstoff-Titel Ballard Power reizvoll sein, denn hier kündigt sich ein scharfer Ausverkauf an. Schauen wir uns zunächst einmal die letzten Zahlen aus dem zweiten Quartal an. Das kanadische Unternehmen meldete einen Umsatz in Höhe von 25,8 Millionen USD. Das entspricht einem recht vernünftigem Wachstum im Vergleich zum Vorjahresquartal in Höhe von 9 %. Den Verlust konnte man spürbar eingrenzen, gleichwohl hat das…..

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