Aktien

Die US-Arbeitsmarktdaten morgen – und was man dagegen tun kann..

Über den Spaß, den man eigentlich haben könnte mit den Märkten - wenn man nicht gerade Anja Kohl heißt..

FMW-Redaktion

Morgen ist es endlich so weit – die lang erwarteten US-Arbeitsmarktdaten stehen dann an. Das werden die wichtigsten Arbeitsmarktdaten – seit den letzten Arbeitsmarktdaten, könnte man scherzen. Wie fallen die Daten aus (Prognose ist 180.000)? Sehen wir uns einmal zwei Amerikaner an, die zeigen, dass man durchaus Begeisterung haben kann für die Märkte – das sei einmal unseren traurigen Pflichterfüllern wie Anja Kohl gesagt, deren Moderation im öffentlich-rechtlichen Fernsehen das Temperament von Todesanzeigen in der Zeitung haben!

Die beiden Amerikaner – Jim Iuorio und Scott Martin – wollen die morgigen Daten übrigens mit Optionen auf den S&P500 spielen:

Dass die US-Aktien inzwischen ein bißchen teuer sind – und warum das so ist, sehen Sie hier:



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2 Kommentare

  1. ADP-Arbeitsmarktzahlen – JULI/AUGUST

    Kleiner Korrekturhinweis mit der Bitte zur Kenntnisnahme an Herrn Fugmann.

    Herr Fugmann hat sich gestern womöglich etwas irritieren lassen durch eine Anfrage eines Mitlesers.
    Sowohl in der Beantwortung dessen Frage als auch ausdrücklich im abendlichen VIDEO erklärte Herr Fugmann, dass die ADP-Daten den offiziellen Arbeitsmarktzahlen hinterherhinken.
    Konkret: die ADP-Zahlen vom gestrigen Mittwoch beträfen den Monat Juli und die vom morgigen Freitag wären Zahlen für August. Nein.

    Sowohl ADP als auch offizielle Stellen betrachten
    den s e l b e n M o n a t , in dem Fall den August.

    Das wäre ja wohl auch ein noch hahnebüchenderer Unsinn als überhaupt und sowieso, wenn man sich mittwochs auf Zahlen stürzt, die zwei Tage später schon wieder schlagartig um 30 Tage veraltet sind.

    Aber davon ab, bei uns durchgeknallten Börsianern wundert mich nichts mehr. Da wird ja auch jeweils unter Schnappatmung auf die Veröffentlichung der vierteljährlichen Bruttosozialprodukt-Zahlen gewartet – obwohl selbst der letzte zum jeweiligen Quartal gehörende Monat bei Bekanntgabe bereits mindestens schon 6 Wochen vorüber ist. Und der erste Monat ist dann schon mehr als 4 Monate vorbei. Und daraus liest der gewiefte Spekulant dann augenblicklich, wie gut es der Wirtschaft a k t u e l l oder gar z u k ü n f t i g geht.
    Wir Börsianer sind einfach KLASSE!
    Nur normal, des samma ned.

    Übrigens meine ADP-Aussage kann man bei dem
    Research-Intitut bestätigt finden.
    http://www.adpemploymentreport.com/

  2. Hallo Herr Fugmann,
    was mich immens stutzig macht: wo ich auch lese, fast jeder warnt vor den Risiken, einem Anleihen und subsequenten Aktien-Crash, dem Ende des 75 jährigen Kreditzyklus, dem Ende des Earningsgrowth, vor derzeit mind. 40% überbewerteren Aktien. Sei es Goldman, Deutsche Bank, UBS oder wie sie sonst nicht alle heißen.
    Von normalen Aktienanalysen weiß ich, dass man diesen Instutionen und Meinungsmachern kein Stück glauben darf, da sie stets die eigenen Interessen vertreten und diese meistens den Retailinvestor durch ihre Meinungsmache in die falsche Richtung locken wollen.
    Zudem: Wo ist die Euphorie, die normalerweise einem sterbenden Bullenmarkt vorausgeht? Alternativ habe ich noch keinen black swan gesehen….
    Also was stimmt hier in diesem Bild nicht? Kann es nicht sein, dass wir trotz oder eben wegen dieser offensichtlich so offen und medial ausgeprochenen Risiken noch eine ganze Strecke im Bullenmarkt zu gehen haben?
    Viele Grüße
    V

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